Swing-Trading Muster Rivalland short – Die Fortsetzung einer Abwärtsbewegung

Liebe Kurzfrist-Trader,

die Trefferquoten für bullische Signale trüben sich am deutschen Aktienmarkt gerade ein. Dies lässt sich sehr gut an den Ausbrüchen auf neue 52 Wochenhochs erkennen, wo mittlerweile weniger als jedes zweite Signal zu einem Buchgewinn führt. In solchen Situationen sollten wir uns nicht gegen den Markt stellen, sondern uns an ihn anpassen. Fragen, wie zum Beispiel:

-Welche Signale funktionieren derzeit gut am Markt?
-Wie ist die wirtschaftliche Ausgangsbasis? oder auch
-Wie stehen einzelne Branchen fundamental und charttechnisch dar?

Sind in einem solchen Umfeld unabdingbare Fragestellungen, auf welche wir Antworten finden müssen. Wenn es uns gelingt, diese Fragen zufriedenstellend zu beantworten, müssen wir uns nur noch bei geeigneten Kandidaten positionieren. Nachfolgend ein Bild des Trade-Radars, mit den aktuellen Echtzeit-Trefferquoten am deutschen Aktienmarkt.
Rivalland shoret mit 84% Echtzeit-Trefferquote

Das Muster, Rivalland short, kann derzeit am deutschen Markt überaus erfolgreich gehandelt werden. Die Echtzeit-Trefferquote über 5 Handelstage beträgt hier 84%. Insgesamt wurde das Muster bei 26 Aktien erkannt, wovon derzeit 22 Titel unter dem Einstiegstrigger liegen. Außerdem befinden sich derzeit bereits 4 Aktien auf der Watchlist für dieses Short-Setup. Sie sind unter “Formationen” aufgeführt. So befindet sich zum Beispiel eine K+S Aktiengesellschaft nur noch rund 0,64% vom Trigger entfernt.
Merkmale eines Rivalland short

Das von Marc Rivalland entwickelte Muster, Rivalland short, folgt einem klaren Regelwerk, um die Fortsetzung eines Abwärtstrends zu erkennen:
1. Es liegt eine Korrektur von min. 3 Handelstagen in einem starken Trend vor.
2. Die 3 Tage müssen alle Profit Days sein, Inside Days und Down Days werden nicht mitgezählt.
3. Anschließend Stop-Sell-Order unterhalb des Tagestiefs vom letzten Profit Day.

Down Day: Der Markt bildet heute ein tieferes Tageshoch sowie -tief als am vorhergehenden Handelstag. Für die Zählung beim Rivalland short Signal irrelevant, sofern das Swing Low von Tag 1 nicht unterschritten wird.
Profit Day: Das Tageshoch vom Vortag wurde überschritten.
Inside Days: Das heutige Tageshoch sowie -tief liegen innerhalb der Vortageshandelsspanne.

Beispiel Aixtron

Der Produzent von Verbindungshalbleitern, Aixtron (AIXA), befindet sich seit März 2018 in einer charttechnischen Korrekturbewegung. Zuletzt fand die Aktie im Bereich um die 10€-Marke herum Halt. Doch die letzte Erholungsbewegung, welche am 24.08.2018 gestartet wurde, ist nach nur drei Profit Days an der abwärts gerichteten Trendlinie zum Erliegen gekommen. Von dort aus startete dann mit dem Unterschreiten des Tiefs vom letzte Profit Day eine neue Abwärtswelle. Das Signal Rivalland short befindet sich seit diesem Zeitpunkt bereits in einem Buchgewinn von rund 6,7%. Es ist durchaus möglich, dass das Setup den Kurs noch bis in die Nähe der Support-Zone um die 10€ herum führen wird.
In der TraderFox Software können Aktien nach verschiedenen Trading-Strategien mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen untersucht werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit. Meine persönlich erstellen Analysen und aufbereiteten Charts habe ich in meiner TraderFox-Cloud geteilt.

Trader-Coaching Rivalland short: Die kraftvolle Fortsetzung der Abwärtsbewegung

Liebe Trader,

Trends laufen häufig wellenförmig ab. Das bedeutet, dass in einem Abwärtstrend fallende Hoch- und Tiefpunkte nacheinander folgen werden. Ein solches Trendverhalten bietet kurzfristig orientierten Tradern sehr schöne Chancen, um in einer Korrekturphase eine Position in Trendrichtung zu eröffnen. Genau ein solches Handelsmuster könnte das von Marc Rivalland entwickelte, gleichnamige Rivalland short Signal darstellen.

Marc Rivalland hat bei diesem Handelssignal trendstarke Aktien beobachtet. Generell war egal, ob es ein Aufwärts- oder Abwärtstrend war. Wenn diese Aktien dann kurzfristig korrigierten, hat er seine zugrunde gelegten Regeln angewendet, um einen guten Einstieg zu finden. Nachfolgend wird das Short-Signal analysiert.

Rivalland fordert in einer solchen Situation, dass mindestens drei Gegentrendtage in Form von Up Days auftreten. Ein Up Day liegt vor, wenn der Markt heute ein höheres Tageshoch und Tagestief als am vorhergehenden Handelstag aufweist. Wenn dazwischen weitere Verlusttage oder Inside Days liegen, ohne dass das Swing Low von Tag 1 unterschritten wird, bleiben diese für die Zählung einfach unbeachtet. Nachdem die Mindestanforderung von drei Up Days erfüllt wurde, wird eine Stop-Sell-Order unter dem Tagestief des letzten Up Days positioniert.

Heute betrachten wir das Rivalland short Signal anhand der Pandora Media Inc. (P). Der Aktienpreis des Internetradiobetreibers läuft seit Mitte Februar 2017 kontinuierlich abwärts. Diese Abwärtsbewegung ist durch zwischenzeitliche Korrekturen gekennzeichnet, welche jedoch nie lange anhielten. So auch im aktuellen Fall.

Am 09.05.2017 wurde die strategische Ausrichtung des Konzerns überprüft, so stand zur Debatte, ob Pandora Media durch fremde Konzerne aufgekauft werden soll. 9 Tage später wurden die Überlegungen mit Gesprächen zu Sirius XM konkretisiert. Das Unternehmen überlegte für mehrere Hundert Millionen Dollar zu investieren. Dem Aktienkurs half dies allerdings nur kurzzeitig, denn bereits Ende des Monats wurde erneut ein neues Tief ausgebildet. Dieses Tief war zugleich der Beginn einer dreitägigen Korrektur mit stets höheren Hoch- und Tiefpunkten.

Am 06.06.2017, dem vierten Tag der Korrektur war das Mindestmaß an Kriterien für ein Rivalland short Signal erfüllt. Am selben Tag hätte somit mit dem Unterschreiten des Vortagestiefs eine Verkaufsposition eröffnet werden können. Wie zu erkennen ist, hätte sich diese bereits am selben Tag ausgezahlt gehabt.

In der TraderFox Software können Aktien nach der Trading-Strategie Rivalland mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.