Rivalland long bietet Einstiegssignal für Swing-Trade in Aufwärtsbewegung

Liebe Kurzfrist-Trader,

wir sind stets auf der Suche nach interessanten Trading-Gelegenheiten. Dabei greifen wir immer wieder auf die Strategie der Pivot-Punkte zurück. Solche Punkte bilden sich, wenn Nachrichten zu einem Unternehmen bekannt werden, welche eine fundamentale Neubewertung der Aktie erforderlich machen. Klassische Beispiele für solche Ereignisse sind Quartalszahlen, Prognoseanhebungen, Aktienrückkaufprogramme oder auch Insider-Deals. Solche Situationen führen häufig zu schnellen und signifikanten Kursbewegungen. Je nachdem, ob die Nachrichten positiv oder negativ waren, kann sich somit ein neuer Trend etablieren.

Kurzfristig orientierte Trader haben in solchen Situationen den Vorteil, dass sie oftmals eine Gegenbewegung für einen verspäteten Einstieg nutzen können. Ein potenzielles Chartmuster, mit welchem ein solcher Einstieg genau geplant werden kann, ist das Rivalland long. Die Methode von Marc Rivalland betrachtet Aktien, welche in starken Trendbewegungen zu einer mehrtägigen Korrektur neigen.
Merkmale eines Rivalland long

Damit ein Rivalland long Signal nach konkreten Regeln gehandelt werden kann, müssen die folgenden Anforderungen erfüllt sein.
1. Es liegt eine Korrektur von min. 3 Handelstagen in einem starken Trend vor.
2. Die 3 Tage müssen alle Down Days sein, Inside Days und Profit Days werden nicht mitgezählt.
3. Anschließend Stop-Buy-Order oberhalb des Tageshochs vom letzten Down Day.

Down Day: Der Markt bildet heute ein tieferes Tageshoch sowie -tief als am vorhergehenden Handelstag.
Profit Day: Das Tageshoch vom Vortag wurde überschritten. Für die Zählung bei Rivalland long Signal irrelevant, sofern das Swing High von Tag 1 nicht überboten wird.
Inside Days: Das heutige Tageshoch sowie -tief liegen innerhalb der Vortageshandelsspanne.

Die Echtzeit-Trefferquote dieses Chartmusters liegt am amerikanischen Aktienmarkt über die letzten 5 Handelstage bei überzeugenden 88%. Sie ergibt sich bei 9 getriggerten Signalen daraus, dass 8 Titel derzeit einen Buchgewinn und nur ein Titel einen Buchverlust ausweisen.
Neuer Rallyschub wurde eingeleitet

Vocera Communications Inc. (VCRA) bietet sichere, integrierte, intelligente Kommunikationslösungen an, die mobile Mitarbeiter in den Bereichen Gesundheitswesen, Hotellerie, Energieversorgung und andere geschäftskritische mobile Arbeitsumgebungen in den USA und auf internationaler Ebene gezielt unterstützen. Es wird über die Produkt- und Dienstleistungssegmente betrieben.

Der Konzern meldete am 25. Oktober einen Quartalsgewinn in Höhe von 0,20 USD je Aktie, was die Analystenkonsensschätzung von 0,10 USD um 100 Prozent übertraf. Dies ist eine Steigerung von 81,82 Prozent gegenüber dem Gewinn von 0,11 USD je Aktie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Beim Umsatz konnte man mit 47,8 Millionen US-Dollar die Analystenkonsensschätzung von 46,54 Millionen US-Dollar ebenfalls übertreffen. Dabei lag man um 2,71 Prozent über den Erwartungen. Dies ist eine Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Umsatz von 42,3 Millionen US-Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Des weiteren wurde der Ausblick bei den EPS auf eine Spanne zwischen $0.41-$0.54 gesetzt, was den Konsens der Analysten von $0.41 übertrifft. Beim Umsatz wurde vom Konzern eine Spanne zwischen $177M-$182M anvisiert, was in etwa der Konsensschätzung von $179.8M entspricht.

Der Blick auf den Chart lässt erkennen, dass die Aktie mit einem Gap Up auf die Quartalszahlen reagiert hatte. Anschließend folgten zwei Tage mit steigenden Kursnotierungen, bevor ein neues Verlaufshoch markiert wurde. Ausgehend von diesem Hoch folgte eine dreitägige Korrekturbewegung, welche es Vocera Communications ermöglichte, neue Kraft für einen Aufwärtsimpuls zu sammeln. Die Basis für ein Rivalland long war damit bereits gelegt. Für den 05. November konnten die Anleger dann ein Kauflimit knapp über dem Hoch des Vortages platzieren.

Am 05. November um 17:12 Uhr wurde das Kaufsignal bei 34,645 USD getriggert und konnte seitdem Zeitpunkt bis heute bereits um rund 2% in den Buchgewinn laufen. Die Aufwärtsbewegung dürfte sich weiter fortsetzen.In der TraderFox Software können Trefferquoten und Kandidaten eines Rivalland long im Trade-Radar in Echtzeit verfolgt werden. Schon vor Handelsbeginn werden dort die Kandidaten identifiziert, welche unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit. Meine persönlich erstellen Analysen und aufbereiteten Charts habe ich in meiner TraderFox-Cloud geteilt.

Swing-Trading Muster Rivalland short – Die Fortsetzung einer Abwärtsbewegung

Liebe Kurzfrist-Trader,

die Trefferquoten für bullische Signale trüben sich am deutschen Aktienmarkt gerade ein. Dies lässt sich sehr gut an den Ausbrüchen auf neue 52 Wochenhochs erkennen, wo mittlerweile weniger als jedes zweite Signal zu einem Buchgewinn führt. In solchen Situationen sollten wir uns nicht gegen den Markt stellen, sondern uns an ihn anpassen. Fragen, wie zum Beispiel:

-Welche Signale funktionieren derzeit gut am Markt?
-Wie ist die wirtschaftliche Ausgangsbasis? oder auch
-Wie stehen einzelne Branchen fundamental und charttechnisch dar?

Sind in einem solchen Umfeld unabdingbare Fragestellungen, auf welche wir Antworten finden müssen. Wenn es uns gelingt, diese Fragen zufriedenstellend zu beantworten, müssen wir uns nur noch bei geeigneten Kandidaten positionieren. Nachfolgend ein Bild des Trade-Radars, mit den aktuellen Echtzeit-Trefferquoten am deutschen Aktienmarkt.
Rivalland shoret mit 84% Echtzeit-Trefferquote

Das Muster, Rivalland short, kann derzeit am deutschen Markt überaus erfolgreich gehandelt werden. Die Echtzeit-Trefferquote über 5 Handelstage beträgt hier 84%. Insgesamt wurde das Muster bei 26 Aktien erkannt, wovon derzeit 22 Titel unter dem Einstiegstrigger liegen. Außerdem befinden sich derzeit bereits 4 Aktien auf der Watchlist für dieses Short-Setup. Sie sind unter “Formationen” aufgeführt. So befindet sich zum Beispiel eine K+S Aktiengesellschaft nur noch rund 0,64% vom Trigger entfernt.
Merkmale eines Rivalland short

Das von Marc Rivalland entwickelte Muster, Rivalland short, folgt einem klaren Regelwerk, um die Fortsetzung eines Abwärtstrends zu erkennen:
1. Es liegt eine Korrektur von min. 3 Handelstagen in einem starken Trend vor.
2. Die 3 Tage müssen alle Profit Days sein, Inside Days und Down Days werden nicht mitgezählt.
3. Anschließend Stop-Sell-Order unterhalb des Tagestiefs vom letzten Profit Day.

Down Day: Der Markt bildet heute ein tieferes Tageshoch sowie -tief als am vorhergehenden Handelstag. Für die Zählung beim Rivalland short Signal irrelevant, sofern das Swing Low von Tag 1 nicht unterschritten wird.
Profit Day: Das Tageshoch vom Vortag wurde überschritten.
Inside Days: Das heutige Tageshoch sowie -tief liegen innerhalb der Vortageshandelsspanne.

Beispiel Aixtron

Der Produzent von Verbindungshalbleitern, Aixtron (AIXA), befindet sich seit März 2018 in einer charttechnischen Korrekturbewegung. Zuletzt fand die Aktie im Bereich um die 10€-Marke herum Halt. Doch die letzte Erholungsbewegung, welche am 24.08.2018 gestartet wurde, ist nach nur drei Profit Days an der abwärts gerichteten Trendlinie zum Erliegen gekommen. Von dort aus startete dann mit dem Unterschreiten des Tiefs vom letzte Profit Day eine neue Abwärtswelle. Das Signal Rivalland short befindet sich seit diesem Zeitpunkt bereits in einem Buchgewinn von rund 6,7%. Es ist durchaus möglich, dass das Setup den Kurs noch bis in die Nähe der Support-Zone um die 10€ herum führen wird.
In der TraderFox Software können Aktien nach verschiedenen Trading-Strategien mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen untersucht werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit. Meine persönlich erstellen Analysen und aufbereiteten Charts habe ich in meiner TraderFox-Cloud geteilt.

Trader-Coaching Rivalland short: Der Pullback bietet Tradern eine zweite Chance!

Liebe Trader,

die Modebranche befindet sich in einem Umbruch. Viele Produzenten haben bereits seit längerem mit Absatzeinbußen und höheren Kosten zu kämpfen. Aus solchen Gegebenheiten können sich wahre Trends entwickeln. Diese spiegeln sich dann natürlich auch in den Aktienpreisen wieder. Wenn es ein korrekter Trend ist, läuft dieser mit fallenden Hoch- und Tiefpunkten ab. Zwischendurch kommt es dann hin und wieder zu kurzen Verschnaufpausen, bevor der Trend erneut aufgenommen wird. Genau hier setzt das Rivalland Signal an, wodurch Trader eine zweite Chance bekommen, sich in Trendrichtung zu positionieren.

Der Erfinder Marc Rivalland hat bei dem nach ihm benannten Signal trendstarke Aktien beobachtet. Ihm war egal, ob es ein Aufwärts- oder Abwärtstrend war. Wenn diese Aktien dann kurzfristig korrigierten, hat er seine zugrunde gelegten Regeln angewendet, um einen guten Einstieg zu finden. Nachfolgend wird das Short-Signal betrachtet.

Rivalland fordert in einer solchen Situation, dass mindestens drei Gegentrendtage in Form von Up Days auftreten. Ein Up Day liegt vor, wenn der Markt heute ein höheres Tageshoch und Tagestief als am vorhergehenden Handelstag aufweist. Wenn dazwischen weitere Verlusttage oder Inside Days liegen, ohne dass das Swing Low von Tag 1 unterschritten wird, bleiben diese für die Zählung einfach unbeachtet. Nachdem die Mindestanforderung von drei Up Days erfüllt wurde, wird eine Stop-Sell-Order unter dem Tagestief des letzten Up Days positioniert.

Heute betrachten wir das Rivalland short Signal anhand der Express Inc. (EXPR). Es ist sehr gut ersichtlich, wie die Aktie seit Februar 2017 abwärts tendierte. Nicht einmal die erfüllte Prognose zu den Quartalszahlen konnten den Kurs stützen, da in der gleichen Veröffentlichung auch ein schlechterer Ausblick für das aktuelle Jahr bekannt gegeben wurde. Dies drückte den Kurs bis zum 22.03.2017 immer tiefer. Doch an jenem Tag begann die Aktie sich zu fangen und begann bis Ende März zu steigen. Die erforderlichen drei Up Days für das Rivalland short Signal waren damit erfüllt. Wie vom Autor beschrieben, kam dann auch die Wende und der Abwärtstrend wurde fortgesetzt. Swing-Trader die dem Handelssignal folgten, hätten am 03.04.2017 mit dem Unterschreiten des vorherigen Tiefs direkt zu Börsenbeginn einen Short Einstieg eröffnen können. Innerhalb von lediglich 3 Handelstagen hätte somit zeitweise ein zweistelliger Prozentsatz an Buchgewinnen auf dem Konto stehen können.

Ein Blick auf die letzten Handelstage der Aktie dürfte Short-Seller erneut freuen, denn es scheint, als habe sich wieder ein Rivalland short ausgebildet. Dieser hätte gestern mit dem Fall unter das Vortagestief eine Short-Position gerechtfertigt.

In der TraderFox Software können Aktien nach der Trading-Strategie Rivalland mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.