Dem Range-Breakout mit einem Expansion Pivot long gezielt folgen

Liebe Kurzfrist-Trader,

am amerikanischen Aktienmarkt sehen wir seit einigen Wochen eine Aufwärtsbewegung, welche zeitnah in einer Stabilisierung münden dürfte. Als kurzfristig orientierter Marktteilnehmer konnte man lange Zeit mit geeigneten Chart-Setups an dieser Bewegung partizipieren. Dabei ging es nicht darum, unnötig komplizierte Handelssignale zu nutzen. Nein, es war viel einfacher, man musste nur auf das Trade-Radar blicken und sich die Handelsmuster herauspicken, welche mit hohen Echtzeit-Trefferquoten überzeugt haben. Eines dieser Setups war das von Jeff Cooper entwickelte Expansion Pivot long. Ich möchte dieses Signal nun an dem Beispiel präsentieren, welches ich am 07. Januar in der Live Trading Sektion unter der Rubrik “Kurzfrist-Trading Strategien” vorgestellt habe. Doch zuvor wollen wir noch einen Blick auf das aktuelle Trade-Radar werfen, um zu schauen, ob dieses Chartmuster auch heute, am 22. Januar noch gut funktioniert.Ein erster Blick auf das Trade-Radar verrät uns, dass die Echtzeit-Trefferquote des Signals bei den USA 2000 auf Sicht von 20 Handelstagen momentan bei 85% liegt. Das Expansion Pivot long wird rechts unter den Range-Breakouts angezeigt. Mit einem Klick auf das Handelsmuster öffnet sich die folgende Abbildung. Sie zeigt uns die Aktien an, welche in den letzten 20 Tagen das Handelssignal getriggert haben und welche momentan in unmittelbarer Nähe zu der Trigger-Marke liegen. Zudem können wir die Echtzeit-Trefferquote genauer einschätzen, weil wir sehen, dass momentan 91 Aktien im Buchgewinn und nur 16 Aktien im Buchverlust notieren. Folglich wurde das Chartmuster in den letzten 20 Handelstagen 107 Mal getriggert.Handelssignal Expansion Pivot long

Das Handelssignal Expansion Pivot arbeitet ähnlich wie der “Expansion Breakout” mit einer Ausdehnung der Handelsspannen. Jeff Cooper begründet den Sinn des “Expansion Pivot” Musters damit, dass es aufzeigt ob institutionelle Investoren in eine Aktie rein- oder rausdrängen. Cooper entwickelte die Strategie, weil er jahrelang beobachtet hatte, dass Aktien häufig für eine gewisse Zeit um ihren 50-Tage-Durchschnitt verweilen, und dann plötzlich nach oben schießen oder nach unten durchgereicht werden.

Die genauen Kriterien für das Muster Expansion Pivot sind:

1. Heute muss die Handelsspanne größer sein als in den vergangenen neun Börsentagen.
2. Gestern oder heute muss die Aktie noch unter ihrem 50-Tage-Durchschnitt gehandelt haben und dann ruckartig steigen.
3. Der Einstieg in die Position erfolgt morgen, 1/8 Punkt (=0,125%) oberhalb des Höchstkurses des Ausbruchtages.
4. Die Absicherung erfolgt 1 Punkt (= 1%) unter dem Schlusskurs des Ausbruchstages.

Tipps für die Anwendung

Mit dem Expansion Pivot ist es möglich, das Ende einer Seitwärtsbewegung ausfindig zu machen. Eine große Handelsspanne ist oft ein Hinweis darauf, dass institutionelle Marktteilnehmer aktiv sind. Zum Beispiel, weil ein großer Verkaufsauftrag, der die Aktie am Boden gehalten hatte, endlich komplett abgewickelt wurde oder weil ein Großinvestor den Einstieg sucht. Das Handelsvolumen spielt bei diesem Handelssignal eine wichtige Rolle. Hohe Umsätze unterstützen die Aussagekraft des Signals.

Beispiel Match Group

Am 07. Januar 2019 hat sich die Aktie der Match Group (MTCH) für einen Expansion Pivot long in Stellung gebracht. Das Unternehmen ist vor allem durch seine betriebenen Dating-Plattformen bekannt geworden. Zu den Produktmarken des Unternehmens zählen Match, OkCupid, PlentyOfFish, Tinder, Meetic, Twoo, OurTime, BlackPeopleMeet und FriendScout24. Es arbeitet in den folgenden Segmenten: Dating und Nicht-Dating. Das Dating-Segment bietet Dating-Produkte. Das Non-Dating-Segment bietet eine Vielzahl von Schulungsangeboten an, darunter Testvorbereitung, Nachhilfeunterricht und Hochschulberatungsdienste.

Charttechnisch kam die Aktie zuletzt am 07. November 2018 unter Druck, nachdem man am Vorabend die Zahlen zum dritten Quartal veröffentlicht hatte. Bei einer genaueren Betrachtung wird allerdings ersichtlich, dass die Quartalszahlen über den Erwartungen der Analysten lagen und lediglich die Kürzung der Dividende negativ hervor stach. So erzielte die Match Group EPS in Höhe von $0.39 (Analystenkonsens: $0.36) und einen Umsatz in Höhe von $443.943M (Analystenkonsens: $436.62M).

Am 04. Januar konnte die Aktie sich dynamisch nach oben kämpfen und dabei den GD 50 überschreiten. Als sie dann am Folgetag, dem 07. Januar um 0,125% über das Tageshoch vom letzten Handelstag bei 43,80 USD gestiegen ist, wurde das Kaufsignal getriggert und eine Position konnte eröffnet werden. Nach der Positionseröffnung konnte der Trade theoriegemäß 1% unter dem Schlusskurs von Freitag (43,05 USD) abgesichert werden. Wie im Chartbild zu erkennen ist, lief die Aktie zunächst seitwärts bevpr eine dynamische Rallybewegung startete, welche die Match Group steil nach oben gezogen hatte.
In der TraderFox Software können Trefferquoten und Kandidaten eines Expansion Pivot long im Trade-Radar in Echtzeit verfolgt werden. Schon vor Handelsbeginn werden dort die Kandidaten identifiziert, welche unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit. Meine persönlich erstellen Analysen und aufbereiteten Charts habe ich in meiner TraderFox-Cloud geteilt.

Expansion Pivot short löst dynamische Abwärtsbewegung aus – Vom Verkaufsdruck profitieren

Liebe Kurzfrist-Trader,

die Märkte befinden sich im Korrekturmodus. Solche Phasen sind perfekt dazu geeignet, um sich auf der Short-Seite zu positionieren. Das Spekulieren auf fallende Kurse bietet zudem den Vorteil, dass die Kurse tendenziell schneller fallen, als sie steigen. Somit können wir bereits in einer kurzen Zeitspanne gut einschätzen, ob ein Trade die richtige Entscheidung war oder ob die Buchverluste realisiert werden sollten.

Ein guter Hinweis auf einen Bären-Markt ist zudem das Verhältnis zwischen den Ausbrüchen auf neue Jahreshochs zu neuen Jahrestiefs. Blicken wir auf das Trade-Radar, dann werden in diesem Zusammenhang zwei Hinweise deutlich. Zum einen wurden 202 neue 52 Wochentiefs in den letzten 10 Handelstagen am deutschen Markt markiert, wohingegen es nur zu 14 neuen Jahreshochs gekommen ist. Zum anderen waren die bullischen Ausbrüche nur in 23% der Fälle von Erfolg gekrönt. Die bearischen Ausbrüche hingegen in 67% der Fälle.In diesem Artikel möchte ich mich deshalb auf ein Short-Muster fokussieren, welches von einem bekannten Kurzfrist-Trader entwickelt wurde. Jeff Cooper hatte sich auf kurzfristige Phänomene am Aktienmarkt spezialisiert. Er hat eigene Handelsstrategien entwickelt, welche sich als überaus lukrativ in den verschiedenen Marktphasen erwiesen haben. Eines dieser Signale, das Expansion Pivot short, wollen wir uns heute an einem Beispiel anschauen.

Das Signal Expansion Pivot short

Mit diesem Chartmuster versucht der Marktteilnehmer dem institutionellen Interesse zu folgen. So gehen institutionelle Anleger häufig einfachen Signalen nach, welche sich regelmäßig wiederholen und somit die passenden Gelegenheiten für den Kauf bzw. Verkauf anzeigen. wiederholenden Mustern folgen.

Das Handelssignal tritt auf, sobald die folgenden Anforderungen erfüllt sind.
1. Heute ist die Handelsspanne im Vergleich der letzten neun Handelstage geweitet.
2. Ein ruckartiges Absinken unter den 50-Tage-Durchschnitt.
3. Für das ruckartige Absinken unter den 50-Tage-Durchschnitt werden die Kurse von gestern oder heute betrachtet. An einem dieser beiden Tage muss die Aktie am oder über ihrem 50-Tages-Durchschnitt gehandelt werden und unter diesen fallen.
4. Verkauf der Aktien am Folgetag 1/8 Punkt (=0,125%) unterhalb des heutigen Tiefs.
5. Verlustbegrenzung 1 Punkt (=1,00%) über dem Schlusskurs vom Ausbruchstag

Die Echtzeit-Trefferquote für dieses Chartmuster beträgt am deutschen Aktienmarkt auf Sicht von 10 Handelstagen derzeit 67%. Die Trefferquote ergibt sich bei 28 getriggerten Signalen, dadurch, dass 19 Aktien nach dem Auslösen des Triggers einen Buchgewinn und nur 9 einen Buchverlust ausweisen.Institutionelle Anleger schichten das Depot um

Unter dem Schirm der Carl Zeiss Meditec AG (WKN: 531370) sind die Medizintechnik-Aktivitäten von ZEISS gebündelt. Das Unternehmen ist einer der weltweit führenden Medizintechnik-Anbieter. Die Gesellschaft bietet Lösungen für die Zukunftsmärkte Medical and Research Solutions, Industrial Solutions, Eye Care und Lifestyle Products an und trägt mit Innovationen in der Augenheilkunde und Mikrochirurgie zum medizinischen Fortschritt bei. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Operationsmikroskope, ophthalmologische Diagnosesysteme, Mikroskope, Lithografieoptik, industrielle Messtechnik, Brillengläser, Planetariumstechnik, optronische Produkte, Film- und Fotoobjektive sowie Ferngläser und Spektive. Ärzte in aller Welt bekommen mit Zeiss-Meditec-Technologien intelligente Werkzeuge in die Hand, um die vier wesentlichen Krankheitsbilder des Auges, Fehlsichtigkeit (Refraktion), Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom) und Netzhauterkrankungen (Retina-Erkrankungen) effizient und wirksam zu behandeln und dies von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachbehandlung. Darüber hinaus bietet der Konzern neben Operationsmikroskopen auch Visualisierungslösungen für die HNO- und Neurochirurgie. Die Produkte werden dabei in erster Linie bei der Entfernung von Tumoren, der Behandlung von Gefäßerkrankungen und bei der Therapie funktioneller Krankheiten eingesetzt.

Charttechnisch wurde die Aktie am 12. November eine dynamische Abwärtswelle gestartet. Sie war durch einen schnellen Kursrutsch geprägt, welcher die Aktie innerhalb von nur einem Handelstag um über 2,5% unter den GD 50 gedrückt hat. Gleichzeitig hat sich die Handelsspanne im Vergleich zu den vorherigen Handelstagen geweitet, womit die Ausgangsbasis für das Signal Expansion Pivot short gelegt wurde. Dieses Chartmuster wurde dann am Folgetag rund eine Stunde nach der Handelseröffnung getriggert.

Anleger die das Signal genutzt und auf fallende Kurse gesetzt haben, konnten bereits vom ersten Tag ausgehend an den Kursverlusten partizipieren. Das Signal ist bis heute aktiv und hat Carl Zeiss Meditec bereits um rund 13% nach unten gedrückt. Die Aktie ist damit ein sehr schönes Beispiel, um zu verdeutlichen, wie dynamisch sich das Eypansion Pivot short entwickeln kann, wenn es einmal an Fahrt aufnimmt.

 

In der TraderFox Software können Aktien nach den individuellen Präferenzen sortiert und analysiert werden. So wird es Tradern ermöglicht, ihre ganz eigenen Ideen an den Märkten umzusetzen. Meine persönlich erstellen Analysen und aufbereiteten Charts habe ich in meiner TraderFox-Cloud geteilt.

Expansion Pivot long – Institutionelles Interesse bei Versorgern entdeckt

Liebe Trader,

Als kurzfristig orientierte Händler müssen wir stets auf die aktuellen Trefferquoten der Handelssignale an den Märkten achten und genau die Muster handeln, welche derzeit gut funktionieren. Eine aktuelle Auffälligkeit am deutschen Markt ist zum Beispiel die Stärke der Energieversorger. Anleger schätzen ein Investment in solche Unternehmen derzeit sehr, da sie über einen defensiven Charakter verfügen und die Energiepreise stetig steigen.

Energieunternehmen profitieren bereits seit März von einem Anstieg der Strompreis-Futures an der Leipziger Strombörse EEX. Dieses Szenario scheinen die Marktteilnehmer allerdings erst diese Woche wieder verstärkt zu spielen. Wie genau konnten wir auf dieses Marktverhalten aufmerksam werden?

Kombination aus Nachrichtenlage und Trade-Radar

Wir haben die aktuelle Nachrichtenlage verfolgt und dieses Wissen dann mit dem Trade-Radar verknüpft. Beim Trade-Radar konnte über die vergangenen Handelstage hinweg beobachtet werden, wie die Trefferquoten für Range-Breakouts stetig angestiegen sind. Eine aktuelle Betrachtung zeigt uns, dass die Trefferquoten am deutschen Markt über die vergangenen 5 Handelstage besonders beim Expansion Breakout und Expansion Pivot long gestiegen sind.In diesem Artikel möchte ich auf das Expansion Pivot long Signal eingehen. Dieses hat derzeit eine Realtime-Trefferquote von überzeugenden 75%. Nachfolgend können die zuletzt getriggerten Signale und die potenziellen Kandidaten in einer Tabelle angeschaut werden.

Handelssignal Expansion Pivot long

Das Handelssignal Expansion Pivot arbeitet ähnlich wie der “Expansion Breakout” mit einer Ausdehnung der Handelsspannen. Jeff Cooper begründet den Sinn des “Expansion Pivot” Musters damit, dass es aufzeigt ob institutionelle Investoren in eine Aktie rein- oder rausdrängen. Cooper entwickelte die Strategie, weil er jahrelang beobachtet hatte, dass Aktien häufig für eine gewisse Zeit um ihren 50-Tage-Durchschnitt verweilen, und dann plötzlich nach oben schießen oder nach unten durchgereicht werden.

Die genauen Kriterien für das Muster Expansion Pivot sind:

1. Heute muss die Handelsspanne größer sein als in den vergangenen neun Börsentagen.
2. Gestern oder heute muss die Aktie noch unter ihrem 50-Tage-Durchschnitt gehandelt haben und dann ruckartig steigen.
3. Der Einstieg in die Position erfolgt morgen, 1/8 Punkt oberhalb des Höchstkurses des Ausbruchtages.
4. Die Absicherung erfolgt 1 Punkt unter dem Schlusskurs des Ausbruchtages.

Tipps für die Anwendung

Mit dem Expansion Pivot ist es möglich, das Ende einer Seitwärtsbewegung ausfindig zu machen. Eine große Handelsspanne ist oft ein Hinweis darauf, dass institutionelle Marktteilnehmer aktiv sind. Zum Beispiel, weil ein großer Verkaufsauftrag, der die Aktie am Boden gehalten hatte, endlich komplett abgewickelt wurde oder weil ein Großinvestor den Einstieg sucht. Das Handelsvolumen spielt bei diesem Handelssignal eine wichtige Rolle. Hohe Umsätze unterstützen die Aussagekraft des Signals.

RWE triggert Expansion Pivot long

Der Energieversorger RWE hat sich am 03.07.2018 dynamisch und unter erhöhtem Handelsvolumen vom GD 50 nach oben gelöst. Sie konnte auf ihrem Tageshoch schließen. Die Basis für ein Expansion Pivot long Signal war gelegt. Nun mussten wir als Trader nur noch auf den Folgetag und das Überschreiten des Vortageshochs warten. Dies trat bereits in der ersten Handelsstunde des 04.07.2018 ein. Wie am folgenden Chart zu erkennen ist, haben die Aktionäre anschließend weiter beherzt zugegriffen. Die Aktie ist seit dem Triggern des Einstiegssignals innerhalb von drei Handelstagen um rund 6,7% gestiegen. RWE stellt damit ein sehr schönes Beispiel dafür dar, wie schnell sich eine Bewegung vollziehen kann, wenn institutionelle Anleger bei einer Aktie aktiv werden.In der TraderFox Software können Aktien nach den individuellen Präferenzen sortiert und analysiert werden. So wird es Tradern ermöglicht, ihre ganz eigenen Ideen an den Märkten umzusetzen. Meine persönlich erstellen Analysen und aufbereiteten Charts habe ich in meiner TraderFox-Cloud geteilt.

Northrop Grumman mit Kaufsignal nach Übernahme von Orbital ATK

Liebe Trader,

die Wirtschaft läuft gut und die Konzerne erzielen Bestmarken bei Umsätzen und Gewinnen. Folglich nehmen auch die M&A Aktionen vieler Konzerne wieder zu. So konnte heute beispielsweise das Joint Venture zwischen ThyssenKrupp und Tata bekanntgegeben werden. Auf dieses Ereignis möchte ich mich jedoch nicht fokussieren. Dieser Artikel soll die Rüstungsbranche analysieren, welche durch den Krisenherd Nordkorea weltweit profitiert. Speziell ein Kandidat fällt hier durch jahrelange Kursanstiege auf. Kürzlich gab es sogar erneut ein Long Signal. Betrachten wir das Expansion Pivot long Signal bei der Northrop Grumman mal genauer. Fundiert wurde es durch die Übernahme von Orbital ATK. Das damit geweckte Interesse einiger institutioneller Anleger dürfte dann zu Kaufentscheidungen im großen Umfang geführt haben.

Expansion Pivot long Signal

Jeff Cooper Kriterien für ein getriggertes Expansion Pivot long Signal sind die folgenden:

1. Heute muss eine geweitete Handelsspanne vorliegen, Vergleichsmaßstab sind die letzten 9 Handelstage
2. Es erfolgt ein ruckartiger Anstieg über den 50-Tage-Durchschnitt, Betrachtung der Kurse von gestern und heute.
3. An einem dieser beiden Tage muss die Aktie am oder unter ihrem 50-Tage-Durchschnitt gehandelt werden und darübersteigen.
4. Kauf am Folgetag 1/8 Punkt (=0,125%) oberhalb des heutigen Hochs
5. Verlustbegrenzung 1 Punkt (=1%) unterhalb des Schlusskurses vom Ausbruchstag

Analyse von Northrop Grumman

Heute betrachten wir den Expansion Pivot Ausbruch am Chart der Northrop Grumman (NOC). Der vornehmlich im Rüstungsgeschäft tätige Konzerndeutsche Konzern profitiert seit Jahren von steigender Nachfrage. Vor allem steigende Militärausgaben der Staaten erweisen sich als wahre Geldquelle des Konzerns. So wurde jüngst der Haushaltsetat der USA bekanntgegeben, worin eine Erhöhung der Militärausgaben auf 700 Mrd. US-Dollar beschlossen wurde. Zum Vergleich, im Vorjahr waren es noch 619 Mrd. US-Dollar. Kaum verwunderlich also, dass die Aktie des Waffenproduzenten trendstark nach oben tendiert und immer wieder neue All Time Highs reißt.

Ein Blick auf den Chart zeigt die Konsolidierungsphase vom 10.08.2017 bis zum 18.09.2017. Auslöser des enormen Kursanstieges an jenem letzten Tag lagen in der fundamentalen Nachricht der Übernahme von Orbital ATK. Bei genauerem Hinsehen auf das Bild zeigt sich jedoch, dass auch die charttechnische Analyse eine Rolle gespielt haben dürfte, da eine Trend Continuation Line überwunden werden konnte, bevor am Folgetag das Expansion Pivot Signal getriggert wurde. Auf neuen Höchstkursen machte Northrop allerdings nicht halt. Die Aktie ist weiter aufwärts gerichtet und notiert heute vorbörslich erneut leicht im Plus. Ein sehr schönes kontinuierliches Trendverhalten in einer wachsenden Branche.

In der TraderFox Software kann die Trefferquote der jeweiligen Handelssignale im Trade-Radar in Echtzeit verfolgt werden. Schon vor Handelsbeginn werden dort die Kandidaten identifiziert, welche unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Die Wirkung können Sie schon nach eine halbe Stunde spüren, die bis zum 6 Stunden dauern kann. Legen Sie eine Tablette unter die Zunge, sie soll gelutscht werden, bis sie sich völlig auflöst. Wie auch bei Viagra Können somit beispielsweise Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase oder ein gerötetes Gesicht als Nebenwirkung nach der Einnahme von Levitra auftreten.

Trader-Coaching Expansion Pivot: Institutionelles Interesse rechtzeitig erkennen

Liebe Trader,

Wenn große Fonds Aktienpositionen umschichten, können sie kaum vermeiden, die Kurse zu bewegen. Zwangsläufig werden dadurch andere Anleger auf die Aktie aufmerksam und können sich vorteilhaft positionieren. Doch wie ist es uns als Tradern nun genau möglich, solche institutionellen Aktivitäten rechtzeitig zu erkennen? Hierauf hat Jeff Cooper versucht mit dem Signal Expansion Pivot eine passende Antwort zu geben.

Für ein korrektes Expansion Pivot Signal von Jeff Cooper ist Erfüllung der folgenden Anforderungen notwendig. Dazu zählen zum einen eine erhöhte heutige Handelsspanne und der ruckartige Anstieg über den 50-Tage-Durchschnitt. Als Vergleichsmaßstab für die Handelsspanne werden die letzten neun Handelstage herangezogen. Für den ruckartigen Anstieg über den 50-Tage-Durchschnitt werden die Kurse von gestern oder heute betrachtet. An einem dieser beiden Tage muss die Aktie am oder unter ihrem 50-Tage-Durchschnitt gehandelt werden und darübersteigen. Sobald beide Eigenschaften vorliegen, werden die Aktien am Folgetag 1/8 Punkt (=0,125%) oberhalb des heutigen Hochs gekauft. Die Kurse dürften gemäß des Expansion Pivots weiter zulegen. Vorausgesetzt, dass nach dem Kauf kein Rückgang in Höhe von 1 Punkt (=1%) unter den Schlusskurs des Ausbruchstages folgt.

Heute betrachten wir einen Expansion Pivot Ausbruch am Beispiel des Charts der VWR Corp. (VWR). Der Hersteller von Laborausstattung aus Amerika war bereits länger als Übernahmekandidat im Gespräch, doch nie wurde ein konkretes Angebot vorgelegt. Bis zum Nachmittag des 03.05.2017. An jenem Tag hat New Mountain Capital ein konkretes Übernahmeangebot vorgelegt. Wie im Chart erkennbar ist, stieg der Kurs rasant an. Trader, welche das Expansion Pivots Signal gehandelt hätten, wären zur Bekanntgabe des Übernahmeangebotes bereits in der VWR Corp. Investiert gewesen und hätten lediglich abwarten müssen.

Rückblickend ist erkennbar, dass die Kursspanne am 02.05.2017 deutlich geweitet gewesen ist. Zusätzlich wurde an diesem Tag der 50-Tage-Durchschnitt berührt. Ebenso ist zu erkennen, dass der Kurs sofort nach der Berührung nach oben gezogen ist. Für den nächsten Handelstag hätten Trader diesen Wert somit auf der Watchlist des Signals wiedergefunden. Nun war lediglich das Überschreiten des Hochs vom Vortag erforderlich. Auch dieses Kriterium wurde sehr schnell erfüllt und als das Übernahmeangebot am späten Nachmittag veröffentlicht wurde, zog der Kurs innerhalb von wenigen Stunden massiv an. Ein wunderschöner Handel, der den Tradern einen schnellen steilen Kursgewinn beschert hat.

In der TraderFox Software kann die Trefferquote der jeweiligen Handelssignale im Trade-Radar in Echtzeit verfolgt werden. Schon vor Handelsbeginn werden dort die Kandidaten identifiziert, welche unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Swing-Trading-Strategie Expansion Pivot: Das Ende von Seitwärtsphasen kann der Beginn von rasanten Entwicklungen sein

Liebe Trader,

Anders als Kleinanleger können institutionelle Anleger mit ihren Orders Aktienpreise nach unten oder oben drücken. Alleine eine kleine Umschichtung in einem großen Fonds könnte dafür sorgen, dass eine Aktie aus einer längeren Seitwärtsphase steil nach oben ausbricht. Häufig gehen diese Ausbrüche dann mit einer ausgedehnten Handelsspanne und einem erhöhten Volumen einher. Trader, welche solche Situationen frühzeitig erkennen, können sich rechtzeitig im Markt positionieren. Doch wie ist es möglich, derartige Gegebenheiten zu erkennen? Auf diese Frage hat Jeff Cooper versucht mit dem Signal Expansion Pivot die passende Antwort zu geben.

Das Expansion Pivot Signal von Cooper tritt auf, sobald die folgenden Anforderungen erfüllt sind. Dazu zählen zum einen eine erhöhte heutige Handelsspanne und der ruckartige Anstieg über den 50-Tage-Durchschnitt. Als Vergleichsmaßstab für die Handelsspanne werden die letzten neun Handelstage herangezogen. Für den ruckartigen Anstieg über den 50-Tage-Durchschnitt werden die Kurse von gestern oder heute betrachtet. An einem dieser beiden Tage muss die Aktie am oder unter ihrem 50-Tages-Durchschnitt gehandelt werden und darüber steigen. Sobald beide Eigenschaften vorliegen, werden die Aktien am Tag darauf 1/8 Punkt (=0,125%) oberhalb des heutigen Hochs gekauft. Die Kurse dürften gemäß des Expansion Pivots weiter zulegen. Voraussetzung hierfür ist, dass nach dem Kauf kein Rückgang in Höhe von 1 Punkt (=1%) unter den Schlusskurs vom Ausbruchstag folgt.

Heute betrachten wir einen Expansion Pivot Ausbruch am Beispiel des Charts der KSB AG Vz. (WKN: 629203). Der Pumpen- und Armaturen-Hersteller hat seit Beginn des Jahres 2017 eine breite Phase der Konsolidierung durch gemacht. Doch am 30.03.2017 wurde diese Phase abgeschlossen. Der Kurs eröffnete oberhalb des 50-Tage-Durchschnitts und stieg im Laufe des Handelstages, unter sehr hohem Volumen, bis zu einer Widerstandslinie an. Doch diese konnte die Aktie nur einmal daran hindern, nach oben auszubrechen. Bereits am nächsten Handelstag folgte kurz nach Börsenbeginn ein steiler Anstieg.

Wie im Chart zu erkennen ist, wäre genau an der magischen Marke von 360,00€ der Einstieg nach dem Expansion Pivot Signal erfolgt. Wäre ein Trader diesem Handelssignal gefolgt, hätte er sich bereits am selben Tag über eine ca. 7% Rendite freuen können. Wiederum einen Tag später hat die KSB AG dann ihre Auftragseingänge für das erste Quartal veröffentlicht. Diese haben bereits zu Jahresbeginn mit einem Anstieg von mehr als 25% positive Erwartungen der Anleger geweckt. Die Aktie stieg daraufhin auch am heutigen Tag noch einmal stark an.

In der TraderFox Software kann die Trefferquote der jeweiligen Handelssignale im Trade-Radar in Echtzeit verfolgt werden. Schon vor Handelsbeginn werden dort die Kandidaten identifiziert, welche unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.