Amazon: Liefert der Versandriese bald Lebensmittel nach Hause?

Liebe Trader,

der Versandhändler Amazon (AMZN) gehört mit einem Börsenwert von über $400 Mrd. zu den wertvollsten Unternehmen der Welt. Was mit einem reinen Online Buchhandel begann, entwickelte sich über die Jahre zum größten Versandhandel für sämtliche langlebigen Produkte. Nun findet Amazon gefallen am Verkauf von Lebensmitteln. Im Amazon Go Supermarkt soll ein intelligentes System von Kameras und weiteren Sensoren mittels Deep-Learning Technologie erkennen, welche Produkte die Kunden genommen haben. Genaues über die Technologie ist bisher nicht bekannt. Beim Verlassen des Geschäfts wird dann ganz automatisch per Amazon App bezahlt. Der neue Supermarkt schafft somit die nervigen Schlangen an der Kasse ab und soll mit lediglich drei Mitarbeitern auskommen. Der Beta-Test für Amazon Go läuft bereits: In Seattle, Amazons Firmensitz, gibt es schon einen solchen Supermarkt für Angestellte.

Doch Amazon reicht das noch nicht. Als Versandhändler möchte Amazon Lebensmittel natürlich auch nach Hause liefern. Unter dem Namen Amazon Fresh ist dies in US-Metropolen und London bereits möglich. Im April soll Amazon Fresh in Berlin starten. Hierbei soll Amazon ausgerechnet mit DHL kooperieren. Das ist deshalb verwunderlich, da DHL mit Allyouneedfresh bereits einen eigenen Lieferservice für Lebensmittel anbietet.

Auch charttechnisch ist Amazon interessant. Gestern konnte die Aktie kurzzeitig auf ein neues Allzeithoch ausbrechen, musste die Gewinne aber mit der Schwäche des Gesamtmarktes wieder abgeben. Heute steigt die Aktie wieder und könnte die nächsten Tage einen weiteren Breakout aus der flachen Basis vollziehen. Positiv wirkt für die Aktie auch die starke Kaufempfehlung von Goldman Sachs. Die US-Bank sieht ein Kursziel von $1000 und damit ein Kurspotenzial von über 15 Prozent.

Hinweis: Verfolgen Sie die Entwicklung der Amazon-Aktie Live in Realtime jetzt auch mit unsere TraderFox App. Unsere TraderFox Free-App beinhaltet daher zahlreiche Alarm-Funktionen, die per Push-Notification gemeldet werden.

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Daytrading mit Spike and Ledge von Linda Raschke – Top-Formationen zielsicher identifizieren!

Liebe Trader,
der sogenannte „Spike and Ledge“ ist eine DayTrading-Taktik von Linda Raschke, die nach sehr schnellen und starken Kursbewegungen eine Trendumkehr erkennt, wenn sich der Kaufdruck erschöpft hat.

Hinter dem Signal verbirgt sich folgende Logik: Man versucht Punkte zu identifizieren, wo eine Vielzahl der Marktteilnehmer nach Gier oder Angst handelt und wo dann diese durch Emotionen ausgelöste Bewegungen wieder in sich zusammensacken.

Im heutigen Video schauen wir uns die Strategie im Details an und ich zeige wie man die Märkte in Echtzeit mit Hilfe des Trader Wingmans danach screent!

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Lufthansa Verkaufssignal Shooting Star im Rückblick

Liebe Trader,

nach starken Aufwärtsbewegungen benötigen Aktien häufig kleine Verschnaufpausen. Swing-Trader haben das Glück, dass sie über Wissen verfügen, um jene Kurskorrekturen mittels Formationen im Chart frühzeitig ausfindig machen zu können. Eine Möglichkeit die eingeleitete Trendumkehr zu erkennen, ist der Shooting Star.

Der Shooting Star ist eine einzelne Kerze, welche am Ende von langen oder steilen Aufwärtsbewegungen auftritt. Damit eine Trendumkehr einsetzen kann, ist es jedoch erforderlich dass eine starke Aufwärtsbewegung vorangegangen ist. Sofern die Kerze mitten in einer Seitwärtsbewegung auftritt, ist die Wirkung nicht sonderlich aussagekräftig. In einem Abwärtstrend hingegen kann diese Kerze auch positive Signalwirkungen als Beendigung eines Pullbacks haben.

Die Kerze des Shooting Stars sollte einen langen nach oben gerichteten Docht und einen kleinen Kerzenkörper haben. Der Kerzenkörper wiederum sollte nach Möglichkeit grün (positiv) sein. Im Aufwärtstrend ist dieses Umkehrsignal meiner Meinung nach noch stärker zu werten, wenn es gleichzeitig oberhalb der Bollinger Bänder entsteht. Somit wäre es zugleich ein Lonely Warrior. Auf diese Art ist es einfach möglich, zwei Strategien zu kombinieren, um die Trefferquote zu optimieren. Ein Verkauf der Position würde am Folgetag bei der Unterschreitung des heutigen Tiefpunktes erfolgen. Die initiale Absicherung der Position erfolgt oberhalb des Hochs der Shooting Star Kerze und wird anschließend kontinuierlich nachgezogen. Der Haltehorizont variiert hier je nach Abwärtsdynamik der Aktie. Swing-Trader sollten mit einem Zeithorizont von ein bis drei Tagen kalkulieren.

Heute betrachten wir den Shooting Star anhand der Lufthansa AG (WKN: 823212). Die Luftfahrtbranche ist in letzter Zeit durch sehr gute Gewinnmeldungen in den Schlagzeilen gewesen. Auch Europas zweitgrößter Luftfahrtkonzern konnte die Gewinnerwartungen vieler Analysten deutlich übertreffen. Allerdings kam es auf der Kehrseite in letzter Zeit auch erneut zu größeren Streiks des Bodenpersonals, wodurch Flüge nicht planmäßig starten konnten oder gar komplett ausfielen.

Der Aktienpreis ist indes bis zum 17.03.2017 enorm angestiegen. Doch an jenem Tag waren sich die Käufer und Verkäufer uneinig, ob die Aufwärtsdynamik aufrecht erhalten werden könne. Zeitweise lag die Aktie ordentlich im Plus, allerdings konnte dieses Preisniveau nicht über den Tagesverlauf aufrecht erhalten werden. Der Kurs gab soweit nach, dass am Tagesende nur ein leichter Kursgewinn stand. Am nächsten Tag versuchten die Käufer in den ersten Handelsstunden noch den Kurs nach oben zu ziehen, doch sie scheiterten. Mit dem Unterschreiten des Vortagestiefs übernahmen die Bären die Aktie. Dies wäre auch das Verkaufssignal durch den Shooting Star gewesen. Die Lufthansa verlor langsam aber sicher an zuvor gesammelten Kurssteigerungen. Diese Verluste setzten sich bis einschließlich 22.03.2017 fort. Innerhalb von nur drei Handelstagen hätten Swing-Trader somit einen guten Gewinn mit fallenden Kursen verbuchen können oder einen größeren Verlust bei bestehenden Positionen vermeiden können.

In der TraderFox Software können Aktien unter Radarbox-Signale nach dem Candlestick Shooting Star gefiltert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Durchbruch des Abwärts-Trends: Diese 3 Projekte werden IBM in der Zukunft prägen!

IBM (WKN:851399) ist weltweit eines der führenden Unternehmen für Hardware, Software und Dienstleistungen im IT-Bereich. Mittlerweile besitzt der Tech-Riese einen Börsenwert von 164 Mrd. USD. IBM ist neben Apple die einzige „Tech“-Aktie im Portfolio von Warren Buffett. Das aus einem guten Grund; nahezu alle Bereiche des Alltagslebens wurden und werden mittlerweile von der Tech-Branche erstreckt. Dennoch hat IBM innerhalb der letzten fünf Jahre sinkende Umsätze zu verzeichnen. Dies liegt allerdings vor allem an dem Verkauf von nicht profitablen Geschäftsteilen, wie zum Beispiel die Herstellung von Halbleitern.

Das Umdenken finde ich gut. Denn IBM steht alles andere als still. Es investiert in neue Technologien und tätigt in diesem Zusammenhang sinnvolle Übernahmen. Im vergangenen Jahr meldete IBM zusätzlich die meisten Patente an – zum 24. Mal hintereinander! Dabei fallen vor allem drei Projekte auf:


Blockchain

Aufgrund der Bitcoins erkannte IBM bereits vor ein paar Jahren das Potenzial der zugrundeliegenden Technologie. IBM arbeitet derzeit mit Wal-Mart und fast 400 weiteren Unternehmen an der Umsetzung dieser Blockchain-Technologie zusammen. Hierbei werden Transaktionen zwischen zwei Parteien in einer Art und Weise festgehalten, dass Änderungen bzw. Manipulationen nahezu ausgeschlossen sind. Die Funktionsweise von Blockchain ähnelt dabei dem Journal der Buchführung. Neben Unternehmen, die ihre Produkte in die ganze Welt verfrachten, können natürlich auch Finanzinstitutionen stark davon profitieren.


Quantencomputer

Es scheint bislang noch als ein weit hergeholtes Projekt, der Vorstoß in den Bereich des Quantencomputers. Dies wäre eine Revolution der bisherigen Gesetze in der Informatik. Hierbei soll es theoretischen Studien zufolge möglich sein, die Suche in extrem großen Datenbanken und die Produkt-Zerlegung großer Zahlen viel effizienter zu gestalten als bei herkömmlichen Computern. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen würde dabei extrem erhöht werden.


Watson

Das wohl bekannteste und am weitesten fortgeschrittene Projekt von IBM ist Watson.  Obwohl die zukünftigen Umsätze von Watson schwierig vorherzusagen sind, gilt es bereits heute als wesentlicher Bestandteil des Unternehmens. Durch Watson generierte IBM bereits mehr als 40% seiner Umsätze des vergangenen Jahres. IBM Watson ist ein Computerprogramm aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz. Hierdurch erhalte man wertvolle Daten aus der Industrie, welche öffentlich nicht verfügbar sind. Das Unternehmen gelangt somit an die besten Möglichkeiten sowie das Know-how von den jeweiligen Mitarbeitern. Einsetzbar ist diese Technologie in nahezu jeder Branche!


Charttechnische Betrachtung

Seit dem Jahre 2002 befindet sich IBM innerhalb eines intakten Aufwärts-Trends. Dabei ging die Aktie allerdings ab dem Jahre 2013 in eine Korrektur-Phase über, wobei sie knapp 50% ihres Wertes einbüßen hat müssen.

Anfang 2016 startete dann das Comeback. Die Aktie legte eine Rally von über 60 USD hin. Das entspricht einem Kursgewinn von rund 50%! Hierbei gelang es IBM sogar den Abwärts-Trend zu durchbrechen. Die langfristige Aufwärts-Bewegung kann somit wiederaufgenommen werden.

Seit dem Jahreshoch befindet sich die Aktie allerdings in einer untergeordneten Korrektur-Phase.

Fazit: Ich suche nach Einstiegs-Punkten. Mir fällt dabei der Pullback-Bereich zur Oberkante des Abwärts-Trends auf. Hier befindet sich zusätzlich ein markanter Unterstützungs-Bereich. Hier platziere ich einen Kursalarm.


Trauern Sie keiner vergebenen Trading-Chance hinterher, die nächste kommt bestimmt!

Patrik Uhlschmied


Weiterführende Links:

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Aktuell: Apple stellt rotes Charity-iPhone vor

Liebe Leser,

Apple (AAPL) hat heute sowohl ein neues iPhone 7, als auch ein neues iPad vorgestellt. Das Iphone 7 (RED) in rot unterstützt mit einem Teil der Gewinne die AIDS-Wohltätigkeitsinitiative Product Red. Apple ist nach eigenen Angaben mit $130 Millionen der größte Spender des Global Fund, welcher die Product Red Initiative ins Leben gerufen hat. Das Smartphone wird ab Freitag für einen Preis von $749 (128 GB Version) in den Apple Stores erhältlich sein. In Deutschland wird das Smartphone wie immer teurer angeboten. Hier gibt es das rote iPhone 7 erst ab stolzen 869€. Für die etwas größere Plus-Version verlangt Apple sogar mindestens 1009€. Das neue 9,7” große iPad ist eine verbesserte Version des iPad Air 2. Es ist heller, ermöglicht Touch ID und enthält einen schnelleren Chip. Es ist ab $329 (32 GB Version) erhältlich und damit sehr günstig für ein neues iPad.

Apple hat ebenfalls eine neue App namens Clips vorgestellt. Hiermit soll es Nutzern erleichtert werden Videos, Fotos und Musik über Messenger und Social Media zu teilen. Freunde aus Videos sollen automatisch erkannt und dann zum Teilen des Videos vorgeschlagen werden. Die App ermöglicht auch die Verwendung von speziellen Filtern und Effekten ähnlich wie man es von Snapchat kennt. Clips wird mit dem iOS 10.3 Update im April kommen.

Wir hatten Ihnen Apple bereits kurz nach den Quartalszahlen Anfang Februar vorgestellt. Als Reaktion auf diese startete die Aktie mit einem deutlichen Up-Gap in den Handel. Apple überzeugte die Anleger vor allem mit einem stark wachsenden Service-Segment. Seitdem konnte die Aktie kontinuierlich zulegen und unter geringer Volatilität ein neues Allzeithoch erreichen. Heute gibt die Aktie leicht ab, überzeugt allerdings mit relativer Stärke zum deutlich schwächeren Gesamtmarkt.

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Dividendenkontinuität als Maßstab für Nachhaltigkeit und hohe Rendite!

Liebe Trader,
eine Dividende, die in diesem Jahr hoch ist sagt noch gar nichts aus und bietet keine Garantie für ein sinnvolles Investment. Wir empfehlen bei Dividendeninvestment unbedingt auf Aktien zu setzen, deren Dividendenausschüttungen Jahr für Jahr steigen.

Welche Aktien bieten eine hohe und stabile Dividende? Um solche Aktien schnell und automatisiert zu filtern, haben wir die Kennzahl “Dividendenkontinuität” entwickelt.

Im heutigen Video zeige ich euch, wie ihr die Aktien mit der höchsten und stabilsten Dividende identifizieren könnt.

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Nintendo: Der nächste Hype nach Pokémon GO?

Erinnern Sie sich noch, als im vergangenen Sommer alle wild mit ihren Handys durch die Straßen und Parks gelaufen sind, um Pokémon zu jagen? Nahezu jeder war diesem Hype ausgesetzt. Bei allen Spielern wurden Kindheits-Erinnerungen wiedererweckt. Egal, ob jung oder alt, Nintendo (WKN: 864009) brachte bei jedem den Pokémon-Trainer hervor!

Auch die Börse wurde von dem Hype infiziert. Die Nintendo-Aktie war zu dieser Zeit eine der gefragtesten Aktien am Markt. In kürzester Zeit schoss die Aktie um mehr als 110 % nach oben. Dabei ist Nintendo nicht gerade eine Mini-AG, bei der größere Kursschwankungen an der Tagesordnung stehen. Der japanische Hersteller von Videospielen und Spielkonsolen wurde bereits im Jahr 1889 gegründet. Es besitzt heute eine Marktkapitalisierung von mehr als 30 Mrd. EUR.

Nun könnte Nintendo wieder vor einem gewaltigen Kurssprung stehen. Am dritten März veröffentlichte der Konsolen-Hersteller „Nintendo Switch“. Laut GameStop kann diese neue Konsole sogar die Verkaufszahlen der „Wii“ übertreffen. Bereits die ersten Absatzzahlen sollen phänomenal gewesen sein. Zwar liegen keine genauen Zahlen vor, jedoch ist die Rede von mehr als 1,5 Mio. verkauften Exemplaren innerhalb der ersten Tage. Die Konsole ist für einen Preis ab ca. 330 EUR erhältlich. Dies würde jetzt schon einem Umsatz von rund 500 Mio. EUR entsprechen – ohne Spiele, ohne zusätzliches Zubehör! Insgesamt geht Nintendo davon aus, dass die Konsole mehr als 100 Mio. Besitzer finden wird.


Charttechnische Betrachtung

Seit dem Pokémon GO-Hype befindet sich die Aktie innerhalb eines intakten Konsolidierungs-Kanals. Pokémon GO ist im vergangenen Jahr eingeschlagen. Kann Nintendo Switch an diesem Erfolg anknüpfen und die Aktie aus dem Kanal befreien?

Die bisherigen Reaktionen sind noch verhalten. Nintendo scheiterte beim jüngsten Ausbruchs-Versuch.


Fazit: Die Aktie reagiert bislang noch verhalten auf das neue Produkt. Dies dürfte sich mit der Veröffentlichung der Absatzzahlen ändern. Kann die Aktie den Kanal jedoch schon vorher per Tagesschlusskurs nach oben überwinden, so ist dies bereits der Auslöser des Kaufsignals.


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Pilotprojekt läuft – Startet auch Starbucks einen Lieferservice?

Liebe Leser,

nachdem wir in den letzten Artikeln bereits mobiles Zahlen und die Eröffnung von Luxusfilialen angesprochen haben, möchten wir Ihnen heute eine weitere Neuheit von Starbucks (SBUX) vorstellen. Die Fast-Food-Kette McDonalds hat bereits den Beginn eines Lieferdienstes angekündigt. Starbucks dürfte bald folgen. Der Kaffeeanbieter hat es hier natürlich schwieriger, da die meisten Menschen eine Kaffeemaschine haben und somit nicht einfach nur normalen Kaffee nach Hause geliefert haben wollen. Für Kuchen und spezielle Kaffeegetränke ist ein Lieferservice hingegen denkbar. Wobei es auch hier das Problem mit der richtigen Trinktemperatur gibt: Ein Frappé sollte kalt bleiben, ein klassischer Kaffee hingegen warm.

Nach Norbert Tan, dem Starbucks Regionalleiter von Hongkong, ist es nur eine Frage der Zeit bis Starbucks einen Lieferdienst anbietet. Möglicherweise liegt die Lösung auch in der Belieferung von Kunden am Arbeitsplatz. In New York gibt es bereits eines von mehreren Pilotprojekten für einen Lieferdienst. Dieses liefert die Produkte lediglich ins eigene Gebäude. Was paradox klingt ist Realität im Empire State Building. Hier liefert die Starbucksfiliale seine Produkte an die 12.000 Arbeiter im Gebäude.

Ein Blick auf den Chart von Starbucks zeigt, dass momentan ein Wachstumstreiber fehlt. Die Aktie befindet sich in einem längeren Abwärtstrend und leidet ähnlich wie McDonalds unter den sinkenden Umsätzen in der Restaurant-Branche. Ein Breakout über die eingezeichnete Widerstandslinie könnte die Aktie wieder attraktiv machen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass Starbucks mit einem Lieferdienst oder anderen Mitteln wieder den Wachstumspfad einschlägt.

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Das sind die trendstärksten Aktien am deutschen Markt – Meine 5 Favoriten!

Liebe Trader,
zur Routine gehört es jeden Tag die trendstärksten Aktien am deutschen Markt auf neue Long-Signale zu checken. Trendstarke Aktien haben einen TS-Wert (Indikatoren, TS) von über 2.

Warum ist dieser Ansatz so wertvoll?

Wenn eine gewisse Trendstärke vorhanden ist, funktionieren charttechnische Ausbrüche aus Trendfortsetzungsformationen um ein Vielfaches besser. Sehr oft werden diese Titel fundamental getrieben, womit das charttechnische Momentum auf der Seite des Traders ist.

In heutigen Video werfen wir einen Blick auf die trendstärksten Aktien am deutschen und ich stelle meine aktuellen Top5 vor.

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Neuer Gewinn-Bringer: Ist Roche wieder zurück im Aufwärts-Trend?

Roche (WKN: 851311) ist mit einer Marktkapitalisierung von über 218 Mrd. CHF eines der größten Pharma-Unternehmen der Welt. Das in der Schweiz ansässige Unternehmen publizierte zuletzt eine vielversprechende Unternehmens-Nachricht. Durch diese steht Roche unmittelbar davor, den langfristigen Aufwärts-Trend wiederaufzunehmen!

Hierbei veröffentlichte der Pharmakonzern positive Ergebnisse zu seiner Aphinity-Studie zum Test des Brustkrebs-Medikaments „Perjeta“. Obwohl die Messlatte für solche Behandlungs-Methoden bereits sehr hoch war, konnte der primäre Endpunkt in der Studie erreicht werden. Ein Erreichen solcher primären Endpunkte ist ein bedeutender Fortschritt. Es wird festgestellt, dass das Medikament Wirkung zeigt.

Durch dieses Medikament kann sich die Umsatz-Steigerung mehr als verdreifachen. Zuletzt konnte der Umsatz um 1,8 Mrd. Franken erhöht werden. Mit Perjeta kann dies auf bis zu 6 Mrd. CHF ansteigen.


Charttechnische Betrachtung

Obwohl die Aktie seit 2015 innerhalb eines mehrjährigen Konsolidierungs-Kanals gefangen ist, befindet sich Roche weiterhin in einem langfristig intakten Aufwärts-Trend. Des Öfteren wurde dabei die Unterseite des Kanals unter hohem Handelsvolumen verteidigt.

Mittlerweile notiert Roche unmittelbar an der Oberkante des Kanals. Wird dieser überwunden, kann die langfristige Aufwärts-Bewegung wiederaufgenommen werden.

Unterstützend wirkt hierbei der Pivotal-News-Point vom 2. März, als der Fortschritt von Perjeta veröffentlicht wurde. An diesem Tag stieg die Aktie um mehr als 13 CHF an. Das Handelsvolumen stieg hierbei enorm an. Für mich ist der Pivotal-News-Point weiterhin aktiv. Die Dividenden-Ausschüttung vom 16. März revidiert diesen meiner Ansicht nach nicht.


Fazit: Überwindet Roche den mehrjährigen Abwärts-Trend mit einem Tagesschlusskurs, so werde ich diesem Long-Signal folgen. Dies ist der Auslöser zur Wiederaufnahme des übergeordneten Aufwärts-Trends. Ich platziere hier einen Kursalarm.


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