Chartanalyse Activision Blizzard: massives Kaufsignal im Big Picture dank neuem Mega-Trend!

Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) ist einer der Hauptprofiteure im Bereich von Gaming und den Zukunftstrends Virtual Reality sowie von E-Sports Events. Alleine der Faktor des E-Sports sorgt extrem für Kursfantasie. Hierbei werden die besten Gamer der Welt gegeneinander an. Sie füllen mittlerweile Hallen mit mehreren zehntausend Zuschauern. Weltweit werden diese Wettkämpfe per Online-Stream live für mehrere Millionen Begeisterte übertragen. Dies lockt natürlich auch eine gewisse Geldmenge von Sponsoren, Medienunternehmen und Werbeagenturen an. Im Jahr 2017 ist der Markt für E-Sports um mehr als 40% auf knapp 700 Mio. USD angestiegen. Bis 2020 wird mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von über 35% gerechnet, sodass mit einer Geldmenge von beinahe 2,5 Mrd. USD ausgegangen wird.

Charttechnisch betrachtet befindet sich die Aktie übergeordnet in einem massiven Aufwärtstrend. Dieser beschleunigte sich nochmals, als Activision Blizzard aus der Keilformation nach oben ausbrach. Seitdem ging die Aktie in eine mehrwöchige Konsolidierung unmittelbar am Allzeithoch von rund 68 USD über. Innerhalb dieser Seitwärts-Phase steuerte sie den Pullback zur Oberkante der Keilformation an. Die Aktie reagierte heftig. Auf Wochenbasis wurde eine Hammerkerze generiert. Zu diesem Zeitpunkt ging ich bereits in meiner vergangenen Analyse von einem Ausbruch auf ein neues Allzeithoch aus. Dieser Ausbruch wurde jetzt generiert. Damit wurde gleichfalls ein massives übergeordnetes Kaufsignal erzeugt. Mein vorheriges Kursziel von 80 USD erhöhe ich jetzt auf 90 USD.

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Chartanalyse iRobot: Abgestürzter Börsenliebling startet sein Comeback!

IRobot (WKN: A0F5CC) war von Mitte 2016 bis Mitte 207 einer der Börsenlieblinge schlechthin. Kein Wunder, denn immerhin hat das US-Amerikanische Unternehmen eine Performance in der Spitze von fast 200% erzielt. Doch dann kam erst einmal die Ernüchterung: aufgrund der Nichterfüllung der ohnehin hohen Erwartungen bei den Unternehmenszahlen wurde die Aktie abgestraft. Fast 50% musste iRobot an Kursverluste hinnehmen. Von hier an ist der Hersteller von Servicerobotern ein wenig in Vergessenheit geraten. Doch leise startete er ein Comeback!

Der Markt von Service-Robotern wird meiner Ansicht nach in den nächsten Jahren deutlich zulegen. Künftig sehe ich nicht nur in jedem Haushalt einen solchen Putz-Roboter umhersaugen, sondern auch in jedem Kaufhaus, Unternehmen und Lagerhalle. IRobot ist hierbei mit seinen Saug- und Wisch-Robotern extrem gut aufgestellt, sodass das Wachstums-Szenario weiterhin intakt ist.

Charttechnisch betrachtet befindet sich iRobot trotz des heftigen Kurseinbruchs weiterhin übergeordnet in einem völlig intakten Aufwärtstrend. Die starke Korrektur verlief in der zweiten Hälfte von 2017 und stoppte im Hauptkorrektur-Bereich zwischen dem 50er und 61,8er Fibonacci-Retracement der kompletten Aufwärts-Bewegung seit 27,26 USD. Seitdem startet iRobot eine Erholungsbewegung, welche sich jetzt beschleunigen sollte. Denn innerhalb dieser Aufwärts-Bewegung konnte zuletzt die Oberkante des Korrektur-Kanals überwunden werden. Es ist ein bullisches Zeichen! Dadurch wird aus dem Abwärtstrend-Kanal eine bullische Flagge. Ich gehe jetzt von einer Trendfortsetzung aus, welche sogar zu neuen Allzeithochs in den Bereich von 140 USD führen kann.

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Chartanalyse Marine Harvest: Zu schön um wahr zu sein? Mehr als 9% Dividendenrendite beim wachstumsstarken Weltmarktführer!

Marine Harvest (WKN: 924848) ist ein norwegischer Produzent von Zuchtfischen. Er zählt weltweit zu den größten Lachsproduzenten.  Derzeit erzielen die Norweger einen Umsatz von fast 3,6 Mrd. EUR. Für das laufende Jahr wird ein Anstieg auf rund 3,8 Mrd. EUR erwartet. Auch der operative Gewinn soll weiter ansteigen. Hierbei wird mit einer Zunahme von 910 auf über 940 Mio. EUR gerechnet. Dies entspricht letztendlich einem Gewinn von rund 1,17 EUR pro Aktie. Damit ergibt sich ein KGV von ca. 12. Auch die Dividendenrendite kann sich mit mehr als 9% sehen lassen.

Warum hat Marine Harvest also seit Ende 2017 mehr als 25% seiner Marktkapitalisierung verloren? Dies hat mehrere Gründe, vor allem aber ist es auf den überraschend starken Verfall der Lachspreise zurückzuführen. Zusätzlich steigt der Konkurrenz-Druck aus Chile. Das Land aus Südamerika baut seine Exporte an Zuchtlach wieder massiv aus. Ebenso geht die Sorge von ISA-Erkrankungen (Infectious Salmon Anaemia) der Lache um. Hierbei handelt es sich um eine sehr gefährliche Blutarmut. Dieses Virus erstreckt sich neben Norwegen nun auch über Kanada. Die Sorge um die ISA-Erkrankungen ist nicht unbegründet. Bereits 2007 trat diese in Chile auf und ließ sie Lachszüchtungen um mehr als 35% einbrechen. Auf diese Ungewissheiten folgten rasch negative Analystenkommentare, welche das Chartbild weiter eintrüben.

Charttechnisch betrachtet befindet sich Marine Harvest weiterhin trotzdem in einem langfristigen Aufwärtstrend. Bislang ist dieser scharfe Rücksetzer lediglich ein Pullback zum übergeordneten Trend. Dieser notiert aktuell im verengten Bereich um 13 EUR. Genau hier befindet sich ebenfalls der gleitende Durchschnitt der vergangenen 200 Wochen. Marine Harvest zeigte bereits eine erste stärkere Gegenbewegung, welche mit den letzten beiden Tagen allerdings wieder zurückgewiesen wird. Ich gehe dennoch davon aus, dass dieser Trend halten wird und die Aktie an einer Bodenbildung arbeitet. Sollte diese abgeschlossen werden, erstreckt sich das nächste Kursziel bis in den Bereich von 15,50 bis 16 EUR. Dort entscheidet sich, ob der Aufwärtstrend vollständig wieder aufgenommen wird und neue Allzeithochs angestrebt werden. Ich bin bullisch bei der Marine Harvest eingestellt und rechne mit einem mehrmonatigen Aufwärts-Potenzial bis 20 EUR. Sollte der Trend allerdings nicht verteidigt werden können, so notiert der nächste Unterstützungsbereich erst wieder im Bereich zwischen 12 und 11,50 EUR.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Marine Harvest.

 

 

Chartanalyse Illumina: Massives Kaufsignal beim Unternehmen, welches die Welt verändert!

Bereits in meinen letzten Analysen zu Illumina (WKN: 927079) betitelte ich das Unternehmen als eines, welches die Welt verändern kann und wahrscheinlich auch wird. Illumina entwickelte ein Massen-Produkt zur Gensequenzierung. Bislang betrugen die Kosten hierfür mehr als 1.000 USD. Durch das Unternehmen können DNA Codes bereits für 100 USD entschlüsselt werden. Aufgrund dieser deutlichen Kostenreduzierung stehen auch der breiten Masse der Bevölkerung unzählige Methoden zur Behandlung von bspw. Erbkrankheiten zur Verfügung.
Schon in meinen vergangenen Analysen konnte der Aktienkurs einen wichtigen Abwärtstrend überwinden. Die ersten Kaufsignale wurden generiert. Seitdem läuft die Aktie konsequent und kontinuierlich nach oben. Zuletzt wurden diese Kaufsignale nochmals fundamental bestätigt bzw. nochmals verstärkt: Illumina meldete einen vielversprechenden Großauftrag im Reich der Mitte. Hierbei hat ein chinesisches Unternehmen einen Großauftrag von einigen Produkten über insgesamt 10,6 Mio. USD geordert. Das schöpf durchaus Phantasie zur Expansion in China, zumal das Land ohnehin die Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung verbessern möchte.
Charttechnisch betrachtet befindet sich die Aktie in einem langfristigen Aufwärtstrend. Innerhalb des Trends konsolidierte Illumina jedoch seit Mitte 2015. Am 15. März 2017 habe ich die Aktie bereits schon einmal unter die Lupe genommen. Zu diesem Zeitpunkt konsolidierte die Aktie noch knapp unterhalb der Oberkante des Korrektur-Kanals. Der Ausbruch erfolgte einige Wochen danach. Seitdem läuft die Aktie steil nach oben und gewinnt das Vertrauen der Anleger zurück. Jetzt ist Illumina auf ein neues Allzeithoch ausgebrochen und generiert damit ein massives übergeordnetes Kaufsignal. Ich gehe davon aus, dass bald die Kursmarke von 300 USD angesteuert wird, sofern ein Wochenschlusskurs oberhalb des vorherigen Allzeithochs von ca. 241,74 USD generiert werden kann.

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Chartanalyse Walt Disney: Auf zur Traumhochzeit!

Der 169 Mrd. USD-schwere Medienriese weiß seit Beginn der Firmengeschichte, wie es Millionen von Zuschauern bezaubern kann. Walt Disney (WKN: 855686) hat sich innerhalb der letzten Jahrzehnte zu einem Imperium entwickelt und hat den Status eines Basis-Investments erreicht. Zwar bliebt die Performance im vergangenen Jahr deutlich hinter der des US-Indizes, doch das soll sich dieses Jahr ändern. Walt Disney zählt für 2018 zu den Nachzüglern. Ich traue dem Unternehmen einiges zu, sodass der Medienkonzern jetzt sogar nochmals für Trader zur Trendfortsetzung interessant wird.

Zum fundamentalen Background: Walt Disney erzielt einen Mega-Coup in der Unterhaltungsbranche. Um seine Vormachtstellung im Filmgeschäft weiter auszubauen kauft der Konzern einige Teile von 21st Century Fox. Hierzu zählen vor allem die Rechte an “Avatar”, “Simpsons”, “X-Men” und “Fargo”. Spannende Kino-Abende sind damit vorprogrammiert.  Ohnehin läuft es beim Filmgeschäft von Walt Disney mehr als rund. Mehr als sechs Milliarden USD konnten alleine an den Kinokassen erzielt werden. Mit “Die Schöne und das Biest” konnten alleine rund 1,3 Mrd. USD eingenommen werden. Weitere Erfolgs-Garanten sind “Guardians of the Galaxy Vol. 2”, “Pirates of the Caribbean 5”, “Spider-Man: Homecoming”, “Thor 3: Ragnarok” sowie “Star Wars: Episode 8” gewesen. 2018 erwartet uns “Black Panther” – der erste schwarze Superheld, “The Avengers 3: Infinity War”, “Solo – A Star Wars Story”, “Ant-Man and the Wasp”, “Die Unglaublichen 2” und “Mulan”.

Charttechnisch betrachtet befindet sich die Aktie weiterhin auf neutralem Terrain, notiert jedoch vor einer Beendigung. Walt Disney ist übergeordnet zwar weiterhin in einem langfristig, völlig intakten Aufwärts-Trend, doch seit 2015 durchläuft das Unternehmen eine Konsolidierung. Diese äußert sich in einem Konsolidierungs-Kanal. Der Durchschnitt der vergangenen 200 Wochen konnte verteidigt werden und die Aktie startete einen neuen Aufwärts-Impuls. Walt Disney steht jetzt unmittelbar vor einem Breakout. Sie notiert direkt unterhalb der Oberkante. Hierdurch würde der übergeordnete Aufwärts-Trend wiederaufgenommen werden. Das nächste Kursziel befindet sich in einem solchen Fall bei rund 140 USD.

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Chartanalyse Intel: Sorgen vom Tisch? Auf zur Trendfortsetzung!

Der Boom in der Chip-Branche reißt nicht ab. Egal, ob NVIDIA, AMD oder Infineon, sämtliche Chip-Hersteller vervielfachten sich in den letzten Jahren. Intel (WKN: 855681) brach ebenso im letzten Jahr aus der mehrjährigen Konsolidierung nach oben aus. Doch bislang blieb eine solche mehrjährige Aufwärtsbewegung aus. Wird sich dies mit dem Breakout nun ändern?

Zuletzt gingen Sorgen um eine Sicherheitslücke bei Produkten von Intel durch die Medien. Um diese zu beheben sei ein Patch notwendig, welcher die Rechenleistung der Chips um ein Drittel reduzieren würden. Das wäre für Intel ein Desaster. Dazu äußerte sich der Chip-Hersteller am Mittwoch. Zwar können die Lücken genutzt werden, um gewisse Daten zu sammeln. Diese sind dadurch zumindest jedoch nicht veränder- oder gar löschbar. Weiterhin hat Intel mittlerweile einen ersten Patch programmiert und an seine Großkunden verschickt, wodurch die Fehler behoben und die Rechenleistung lediglich um zwei Prozent beeinträchtigt werden soll. Darüber hinaus sollen nicht ausschließlich die Chips von Intel betroffen sein. Ebenso seien die Produkte von AMD und ARM betroffen.

Die Aktie von Intel konnte mit dem effizienteren Patch wieder aufgefangen werden. Die Sorgen scheinen nun vom Tisch zu sein.

Charttechnisch betrachtet befand sich Intel seit mehreren Jahren in einer Konsolidierungs-Formation. Hierbei gelang es der Aktie nicht, über das Mehrjahres-Hoch bei rund 38,50 USD auszubrechen. Seit Ende 2016 verengte sich diese Konsolidierung unmittelbar vor der Kursmarke von 38,50 USD nochmals. Beflügelt von starken Q3-Zahlen sowie dem Aufschluss zu NVIDIA brach die Aktie vor wenigen Wochen nach oben aus. Die Aktie nimmt somit den übergeordneten Aufwärtstrend wieder auf. Mein nächstes Kursziel befindet sich bei rund 45 USD wurde abgearbeitet. Jetzt sehe ich das Potenzial noch nicht als ausgeschöpft. Die Aktie sollte mit dem Ausbruch auf ein neues Hoch über 47,50 USD wieder den Trend fortsetzen. Mein nächstes Kursziel befindet sich im Bereich von 60 USD.

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Chartanalyse Blackberry: Wie der Phönix aus der Asche! 200%-Chance dank neuer Kooperation mit Baidu!

Einst galten die Handys mit den großen Tastaturen als Innovation. Zudem waren sie aufgrund ihres besonders hohen Maß an Sicherheit besonders bei Geschäftsleuten beliebt. Doch das kanadische Unternehmen verpasste den Trend der Smartphones. Die Folge: der Kurs von Blackberry (WKN: A1W2YK) fiel innerhalb weniger Jahre von ca. 235 USD auf beinahe 5 USD.

Seit einigen Monaten ist das Unternehmen dabei, sich neu zu erfinden. Der frühere Handy-Hersteller wird zum Software-Konzern ausgerichtet, die Handy-Sparte wurde nach Fernost ausgegliedert. Asiaten bauen künftig die Blackberrys und Blackberry erhält einen gewissen Anteil an Lizenzgebühren.

Dadurch können sich die Kanadier auf das ohnehin lukrativere Software-Geschäft konzentrieren, wodurch das Unternehmen endlich wieder schwarze Zahlen schreiben kann. Vor kurzem erhielt Blackberry einen Auftrag der NSA, bestimmte Sicherheits-Tools zur Verfügung zu stellen. Die NSA gilt als Sprungbrett für weitere Aufträge anderer Behörden und Großkonzernen. Spinnt man dieses Rad weiter, so könnte Blackberry sogar Großkunden in der Automobilindustrie an Land ziehen. Gerade beim autonomen Fahren ist der Schutz vor Hackerangriffen besonders wichtig. Genau hier wird es interessant. Denn zuletzt meldete Blackberry eine Kooperation mit keinem geringeren als dem Internet-Giganten aus Fernost namens Baidu. Diese Zusammenarbeit erstreckt sich vor allem im Bereich des autonomen Fahrens und der künstlichen Intelligenz. Darüber hinaus arbeitet Blackberry mit weiteren namhaften Unternehmen wie Denso und Intel zusammen, um Benutzerschnittstellen zwischen Mensch und Maschine weiterzuentwickeln.

Charttechnisch betrachtet ist Blackberry zu Beginn des Jahres 2017 aus beiden langfristigen Abwärtstrends nach oben ausgebrochen. Der vorherige Versuch der Bodenbildung trägt nun Früchte. Zuletzt startete die Aktie nochmal einen Pullback und generierte in diesem Zuge eine bestätigte Umkehrkerze (auf Monatsbasis). Ebenso ist jetzt der Sprung über die Kursmarke von 12 USD gelungen, welche ich als entscheidende Widerstandsmarke betitelte. Der Weg ist zunächst bis in den Bereich von 17 USD frei. Wird diese Zone ebenso überwunden, befindet sich der nächste Kurszielbereich erst zwischen 35 und 41 USD. Der Turnaround hat gestartet.

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Chartanalyse Symantec: Wird dieser Mega-Trend bald gespielt?

Heutzutage sind Autos rollende Computer. Durch den Trend bis hin zum autonomen Fahren und zum Smart Home wird dies nochmals verstärkt. Beispielsweise hat sich BMW zuletzt einen namhaften Kooperationspartner für den Bereich des Smart Home gesucht – Sie lesen richtig, für den Bereich des Smart Home! Ziel ist es mit Alibaba das Fahrzeug mit dem Zuhause zu vernetzen. Mittels smarten Lautsprecher wird die HiFi-Anlage des BMWs dazu in der Lage sein über eine Cloud Daten abzurufen und somit andere IoT-Geräte per Sprachassistent aus der Ferne zu steuern.

Weiterhin entscheiden diese Fahrzeuge immer mehr selbst, wann gebremst, beschleunigt oder die Spur gewechselt werden soll. Dies bedarf einem deutlichen Mehraufwand an Rechenleistung und die sofortige Verarbeitung großer Datenmengen. Ich freue mich auf diese Zeit, in der mich das Auto von A nach B bringt, ohne dass ich eingreifen muss. Es wird eine Zeit, in der ich mich im Auto entspannt zurücklehnen, Kundengespräche vor- und nachbearbeiten oder einfach nur meine Watchlist überprüfen kann. Doch damit ist allerdings auch eine Abgabe der Verantwortung verbunden. Eine Verantwortung, welche durch Hacker-Angriffe gesteuert und missbraucht werden kann. Dabei nehmen Cyber-Attacken ohnehin stetig zu. Hierbei möchte ich nur kurz das Paradebeispiel im letzten Jahr des Hacker-Angriffs “WannaCry” nennen. Bei diesem Angriff wurden im Mai 2017 über 230.000 Computer in 150 Ländern infiziert.

Für die beiden beschriebenen Fälle wird vor allem eins benötigt – Sicherheit. Die Symantec Corporation (WKN: 879358) ist ein US-amerikanisches Softwarehaus und bietet genau solche Lösungen. Das Unternehmen ist führender Hersteller von Sicherheits-, Speicher- und Systemverwaltungssoftware, der eine Vielzahl von Daten- und Netzwerksicherheitslösungen für Einzelpersonen und Unternehmen anbietet. Vor allem mit der Cloud Security- sowie der Cyber Security-Sparte ist Symantec bestens für die beiden oben geschilderten Fälle positioniert. Es entsteht ein neuer Megatrend!

Im untenstehenden Chart ist der übergeordnete Kursverlauf von Symantec zu sehen. Hierbei verharrt die Aktie seit 2004 innerhalb einer größeren Seitwärts-Konsolidierung. Diese erstreckt sich von 10 bis 32 USD. Seit 2009 befindet sich Symantec ebenfalls in einer untergeordneten Aufwärtsbewegung. Durch diese konnte bereits der erste massive Widerstand bei rund 27 USD überwunden werden. Die obere Begrenzung bei ca. 32 USD ist kurz davor durchbrochen zu werden. Bei einem signifikanten Überwinden dieses Widerstands ergibt sich ein mehrjähriges Aufwärts-Potenzial bis hin zur Kursmarke von 50 bis 60 USD. Wird diese Story vom Markt bald gespielt? Ich finde die Aktie auf dem jetzigen Niveau äußerst interessant, wobei durchaus nochmals die untergeordnete Abwärts-Bewegung der letzten Wochen bis in den Bereich von ca. 22 USD fortgesetzt werden kann.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: BMW.

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Chartanalyse Tesla: Kurz vor einem neuen Aufwärts-Impuls?

Kein Automobilhersteller polarisiert so sehr wie Tesla (WKN: A1CX3T). Während viele dem Unternehmen nicht allzu viel Berechtigung zuschreiben, gehen andere davon aus, dass der Pionier in Sachen Elektromobilität zum Big Player in der Automobilbranche heranwachsen wird. Fest steht jedenfalls, ohne Tesla würde das Thema der Elektrofahrzeuge nicht an diesem Punkt stehen, an dem wir uns derzeit befinden.

Zwar hat der US-amerikanische Autobauer derzeit noch Probleme, seine Produktionsziele zu erreichen, doch in einem anderen Bereich liegt Tesla seit Jahren weit vorne. Bereits das dritte Jahr in Folge führt der Elektroauto-Hersteller bei der Kundenzufriedenheit die Liste an. Hierbei lag Tesla weit vor dem zweiten Platz, welcher von Porsche belegt wurde. Tesla zeigt also, dass das Unternehmen ernst genommen werden sollte. Denn neben der steigenden Kundenzufriedenheit nehmen ebenso die Verkaufszahlen stetig zu. Zudem kann die Zuverlässigkeit gesteigert werden. Manager von Volkswagen betiteln Tesla mittlerweile ebenfalls als einen Konkurrenten und nicht mehr nur als ein Nischenplayer.

Charttechnisch betrachtet befand sich Tesla über mehrere Jahre hinweg innerhalb einer Konsolidierung. Dennoch blieb der übergeordnete Aufwärtstrend weiterhin völlig intakt. Zu Beginn des Jahres konnte das Unternehmen allerdings aus dieser Korrektur nach oben ausbrechen und setzte die Aufwärts-Bewegung in erster Instanz fort. Das erste Kursziel bei ca. 400 USD wurde angesteuert. Von hier aus ging Tesla wieder in eine Korrektur über, welche nun bis in den Pullback-Bereich der vorherigen Korrektur anhält. Bei diesem Rücklauf gehe ich von einem Pullback aus. Die Aufwärts-Bewegung sollte fortgesetzt und das nächste Kursziel bei ca. 450 USD angesteuert werden.

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Chartanalyse Goldman Sachs: das Spiel mit Bitcoin & Co. weitet sich aus!

Durch die Steuerreform erwartet Goldman Sachs (WKN: 920332) insgesamt für das noch laufende Geschäftsjahr mit einer Belastung von rund fünf Milliarden USD. Vor allem soll dies an der Rückführung von Unternehmensgewinnen aus dem Ausland liegen. Genauer möchte sich die Investmentbank allerdings erst Mitte Januar äußern.

Viel entscheidender ist jedoch folgende Nachricht: die Goldmänner wollen künftig mit Krypto-Währungen Geld verdienen. Das Spiel mit den Cyberwährungen weitet sich zunehmend aus! Hierbei steht natürlich ausschließlich das Kundeninteresse im Vordergrund! Goldman Sachs plant demnach mit einem eigenen Handelsbereich für Bitcoin & Co. Dieser neue Geschäftsbereich soll bis Ende Juni eröffnet werden und damit das steigende Interesse an digitalen Währungen bedienen. Zuletzt bekannte sich der CEO Lloyd Blankfein offen zum Thema Bitcoin.

Charttechnisch betrachtet befindet sich Goldman Sachs derzeit vor einem nachhaltigen Ausbruch auf ein neues Allzeithoch. Das bisherige aus dem Jahre 2007 befindet sich bei rund 250 USD. Gelingt ein solcher Big-Picture Breakout, setzt die Aktie ihren Aufwärtstrend fort. Das nächste übergeordnete Kursziel befindet sich demnach bei rund 350 USD. Zuvor konnte der Widerstand bei ca. 210 USD überwunden werden. Im Anschluss daran erfolgte ein Pullback, welcher die derzeitige Aufwärts-Bewegung einleitete.

Tipp: Bitcoins können jetzt über Futures gehandelt werden. Long und short. Ein Broker, der das möglich macht, ist die CapTrader – TraderFox Edition.

Tipp 2: Bitcoins und andere Kryptowährungen können über den CFD-Broker Plus 500 gehandelt werden. Hier sehen Sie wie die Handelsoberfläche aussieht.

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