Chartanalyse Total: Das Unternehmen kann mehr als nur Öl!

Am 27. April meldete der französische Ölkonzern Total (WKN: 850727) einen kräftigen Gewinnsprung im ersten Quartal. Grund hierfür waren auf der einen Seite starke Kostensenkungen und zum anderen stützten die Bemühungen der Opec den Ölpreis zu regulieren. Dadurch stieg der Ölpreis innerhalb des vergangenen Jahres massiv an. Profitieren konnte dementsprechend auch Total: Der Gewinn der Franzosen stieg dabei im Zeitraum von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahr um 56% auf 2,56 Mrd. USD. Dies liegt über den Markterwartungen.

Doch der Ölkonzern kann auch anders! Denn durch den erneuten Aufschwung in der Branche kündigte der Chef Pouyanné massive Investitionen an. Hierbei soll unter anderem die Beteiligung am Schiefergasfeld in Argentinien ausgebaut werden. Damit sichert sich das Unternehmen das langfristige Produktionswachstum.

Doch neben diesem Vorhaben wird zusätzlich in erneuerbare Energien sowie Mobilitäts-Technologien investiert. Durch die Beteiligung an dem französischen Mobilitäts-Dienst „Xee“ setzt Total sogar auf den Zukunfts-Trend des „Connected Car“. Hierbei wird das Auto mit dem Internet verbunden, um den Nutzer bspw. über geöffnete Türen zu informieren oder im Falle eines Unfalls direkt die Rettungskräfte zu alarmieren.

Unter charttechnischen Gesichtspunkten hellt sich das Bild bei Total allmählich auch wieder auf. Denn der langfristige Abwärtstrend konnte zum Ende des letzten Jahres nach oben durchbrochen werden. Anschließend gelang der Breakout über die wichtige Kursmarke von 45 EUR. Durch das neue Hoch wurde ein neuer Aufwärtstrend gebildet. Seitdem konsolidiert die Aktie innerhalb einer bullishen Flagge.


Bricht Total aus seiner bullishen Flagge nach oben aus, so werde ich voraussichtlich als Trendfolger aktiv. Fällt die Aktie zurück zur Unterstützungs-Zone von 45 EUR, so plane ich hier einen Einstieg. Insgesamt bin ich bullish für den französischen Ölkonzern.


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Chartanalyse PayPal: Vom Konkurrenten zum Partner!

Die Zukunft für den Online-Bezahldienst PayPal (WKN: A14R7U) sieht derzeit alles andere als schlecht aus. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von Smartphones steigt auch allmählich das Vertrauen in deren digitale Bezahlmethoden. Denn mittels Mobile Payment können solche Bezahlvorgänge kinderleicht abgewickelt werden. Im Jahr 2016 nutzten lediglich 14% der Verbraucher in den USA diese Bezahlvorgänge. Dementsprechend herrscht noch ein massives Wachstumspotenzial. Um dieses Potenzial bestmöglich auszuschöpfen, schloss der Online-Bezahldienst eine Kooperation mit Google. Durch diese Partnerschaft soll es ermöglicht werden, den PayPal-Account mit Google Pay zu verknüpfen. Dies ist die Mobile-Payment Plattform von Google. Dadurch wird die bisherige Partnerschaft von der Bezahloption im Google Play Store mit PayPal erweitert.

Zudem läuft es für PayPal ohnehin gut. Am gestrigen Handelstag meldete das Unternehmen bereits starke Q1-Zahlen. Dabei stieg der Überschuss verglichen zum Vorjahreswert um 5% auf 384 Mio. USD. Die Erlöse stiegen um 17% auf 2,98 Mrd. USD. Die Ergebnisse konnten die Erwartungen der Analysten deutlich übertreffen. Zusätzlich wurde ein 5 Mrd. schweres Aktienrückkaufprogramm angekündigt sowie die Jahresziele erhöht.

Die Aktie von PayPal befindet sich in einem intakten Aufwärtstrend. Unmittelbar vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen konnte PayPal bereits das Allzeithoch bei rund 44,50 USD überwinden. Durch die Bekanntgabe der Q1-Zahlen startete die Aktie dann den vollkommenen Ausbruch. Sie startete mit einem signifikanten Aufwärts-Gap in den Handel und verteidigte dieses. Ein Pivotal News Point entsteht. Der Ausbruch erfolgte unter hohem Handelsvolumen.

Fazit: Ich erachte PayPal für ein solides Unternehmen. Die Q1-Zahlen waren sehr gut. Zwar konnte der dadurch entstandene Pivotal News Point verteidigt werden, doch entscheidend davon absetzen konnte sich die Aktie per Tagesschlusskurs nicht. Der zusätzliche Anstieg wurde abverkauft. Ich beobachte das Verhalten der Aktie genauer. Kommt entscheidender Kaufdruck in die Aktie, so folge ich ihr voraussichtlich.

 

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Chartanalyse ABB: die Aktie bricht aus!

Bei der Industrie 4.0 soll die industrielle Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verbunden werden. Die Grundlage hierfür sind intelligente und digital vernetzte Systeme. Hierbei soll eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion ermöglicht werden. Diese industrielle Revolution ist in vollem Gange. Die Industrie 4.0 zählt derzeit zu den stärksten Anlagetrends des globalen Aktienmarkts. Haupt-Profiteure sind hierbei Anbieter von Robotern.

Die ABB Ldt. (WKN: 919730) zählt zu einem dieser Unternehmen. Der Automatisierungstechnik-Konzern mit Hauptsitz in Zürich hat eine Marktkapitalisierung von über 50 Mrd. CHF. Das Unternehmen zählt mit weltweit über 300.000 installierten Robotern zu den führenden Anbietern. Zuletzt meldete ABB eine Kooperation mit dem namhaften US-amerikanischen IT- und Beratungsunternehmen IBM im Bereich der künstlichen Intelligenz. Durch diese Zusammenarbeit soll ein Mehrwert für Kunden in nahezu jeglichem Bereich geschaffen werden. Dabei soll vor allem durch die Kombination des Digitalportfolios von ABB mit der Expertise von IBM in den Bereichen der künstlichen Intelligenz und dem maschinellen Lernen profitiert werden.

Es ist ein großer Schritt für ABB um zurück auf seinen Wachstumskurs zu gelangen. Konzernchef Ulrich Spiesshofer zeigte sich zuletzt ebenso optimistisch: “Wir sehen Anzeichen einer Marktstabilisierung in Teilen der Prozessindustrie und Wachstumssignale in frühzyklischen Geschäften”.

Charttechnisch befindet sich die Aktie seit 2016 innerhalb eines intakten Aufwärtstrends. Zuletzt konsolidierte sie innerhalb einer verengten Handelsspanne unmittelbar am 52-Wochenhoch. Hierbei tauchte sie für kurze Zeit nach unten aus, um diesen Aufwärtstrend erneut zu touchieren. Anschließend startete die Rally zum Breakout aus der verengten Konsolidierung. ABB generierte ein neues Jahreshoch! Durch diesen Ausbruch wird der Auslöser des Kaufsignals aktiv. Das nächste Kursziel befindet sich bei rund 24,80 CHF. Überwindet ABB auch diesen Widerstand, so ist der Weg nach oben frei.

Ich platziere einen Kursalarm beim vorherigen Jahreshoch (23,88 CHF). Ich suche nach einem Long-Einstieg.

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Chartanalyse Symantec: Der Schutz vor Hackerangriffen im Depot!

In Zeiten, in denen Hackerangriffe gefährlicher denn je werden, wird ein Antiviren-Programm unumgänglich. Zum Schutz vor solchen Angriffen sowie der daraus resultierenden Sicherheit persönlicher Daten wurde das kalifornische Unternehmen Symantec gegründet. Dieses Cyber-Security Unternehmen ist dabei hauptsächlich durch sein Antiviren-Programm „Norton Internet Security“ bekannt. Symantec gehört mittlerweile unbestritten zu einem der stärksten Wachstumsunternehmen und weist derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 19 Mrd. USD auf.

Die Wachstumsstory scheint dabei beinahe ungebremst: Für das laufende Geschäftsjahr erwarten Analysten einen Umsatz von knapp 5 Mrd. USD. Das entspricht einem weiteren Umsatzplus von 18%. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn soll auf 1,1 Mrd. USD (46%) ansteigen.

Durch zwei große Zukäufe kann die operative Rendite voraussichtlich von 28% auf 36% gesteigert werden. Denn während das Programm Norton Internet Security hauptsächlich für Privatanleger ausgelegt ist, spezialisiert sich Symantec durch die Übernahme von Blue Coat (4,7 Mrd. USD) ebenso auf die Abwehr von Hackerangriffen auf IT-Netze von Firmen sowie deren Cloud. Mittels der zweiten Firmenübernahme, der von LifeLock (2,4 Mrd. USD), werden persönliche Daten im Web geschützt.

Charttechnisch kann sich die Aktie ebenso sehen lassen: Seit Anfang 2016 verdoppelte Symantec beinahe seinen Börsenwert. Dabei durchbrach das Unternehmen einen langfristigen Abwärtstrend. Dabei beschleunigte sich diese Aufwärtsbewegung nochmals. Doch nach diesem starken Anstieg konsolidierte sie nochmals innerhalb einer verengten Handelsspanne. Vor wenigen Handelstagen brach diese auch hier aus. Allerdings erfolgte dieser Ausbruch lediglich unter einem geringen Handelsvolumen.


Fazit: Die Aktie von Symantec ist ein Bulle durch und durch. Doch der Ausbruch unter dem geringen Handelsvolumen stimmt mich noch skeptisch. Ich warte auf ein Pullback zum Ausbruchs-Niveau aus der verengten Handelsspanne. Hier platziere ich meinen Kursalarm. Wird dieser ausgelöst und die Aktie baut hier Stärke auf, baue ich voraussichtlich eine erste Position auf.


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Chartanalyse IBM: Industriekonzern vereinbart Allianz im Bereich künstlicher Intelligenz mit IBM!

Der Energie- und Automatisierungstechnikkonzern ABB mit Hauptsitz in Zürich geht eine Kollaboration mit dem IT-Unternehmen IBM (WKN: 851399) im Bereich der künstlichen Intelligenz ein. Diese strategische Allianz soll das Digitalangebot ABB Ability mit IBMs Watson IoT zusammenführen. Die ersten gemeinsamen Industrielösungen von ABB Ability und Watson liefern kognitive Erkenntnisse in Echtzeit für die Produktion und für Smart Grids. Durch diese Zusammenarbeit soll ein Mehrwert für Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport und in der Infrastruktur geschaffen werden. Dabei soll vor allem durch die Kombination des Digitalportfolios von ABB mit der Expertise von IBM in den Bereichen der künstlichen Intelligenz und dem maschinellen Lernen profitiert werden.

IBM befindet sich seit dem Jahre 2002 in einem intakten Aufwärtstrend. Seit Mitte 2013 kämpft sie allerdings mit einer mehrjährigen Korrektur. Erst im vergangenen Jahr startete das Comeback. Die Aktie legte eine massive Rally hinter sich und überwand diesen langfristigen Downtrend. Doch aufgrund erneut schlechter Quartalszahlen wurde die Aktie abverkauft. Durch diese Kursschwäche gelang IBM zurück zur Oberkante des Abwärtstrends inmitten des Pullback-Bereichs.


Fazit: Aufgrund der erneut schlechten Quartalszahlen genügt mir ausschließlich das Erreichen des Pullback-Bereichs nicht, um eine Position in IBM einzugehen. Ich habe diese Aktie in meine engere Watchlist aufgenommen und beobachte diese genau. Zudem platziere ich einen Kursalarm bei rund 151 USD.


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Chartanalyse Control4: Diese Aktie sollten Sie beim Anlagetrend Smart Home auf dem Schirm haben!

Der Einsatz von Service-Robotern, das Regeln von Thermostaten, Jalousien, Türschlössern, Kameras, Sprinkleranlagen, Garagentoren, Innen- & Außenbeleuchtungen, das Streamen von Videos sowie Browsen von Musiksammlungen: die Einsatzmöglichkeiten vom Smart Home -dem intelligenten Zuhause- scheinen beinahe unbegrenzt! Nahezu das komplette Zuhause wird in der Zukunft per Smartphone gesteuert werden können. Selbst wenn der Bewohner in seine eigenen vier Wände zurückkehrt, erkennt das intelligente Zuhause dank Smartphone-Kopplung die Rückkehr. Dadurch können beispielsweise Reinigungsaktivitäten automatisch abgestellt, die Beleuchtung eingestellt und die Musik gestartet werden. Das Smart Home wird der Wachstums-Markt der nächsten Jahre sein!

Das Unternehmen Control4 (WKN: A1W3KT) hat eine Marktkapitalisierung von 402 Mio. USD. Der Konzern ist genau in diesem Zukunts-Trend des Smart Home vertreten. Das Unternehmen ist für die Vernetzung sowie die Installation der Steuerungssoftware zuständig. Es geht sogar einen Schritt weiter: am 15. September wurde sogar Amazon Alexa in deren System integriert! Damit ist es möglich das Zuhause per Sprachbefehl zu steuern. Das Potenzial für ein intelligentes Zuhause beziffert der Konzern auf rund 14,1 Mio. Einheiten in den USA. Dabei wurden erst bereits 1,4% abgedeckt. Das Wachstumspotenzial ist enorm!

Auch charttechnisch steht die Aktie wahnsinnig gut da. Zuletzt durchbrach Control4 den kurzfristigen Abwärtstrend. Dies gelang mit starken Quartalszahlen. Hierbei stieg das Unternehmen um rund 20% und generierte einen Pivotal-News Point unter erhöhtem Handelsvolumen. Zuletzt konsolidierte die Aktie innerhalb einer verengten Handelsspanne am 52-Wochenhoch. Aus dieser brach sie gestern erneut aus, um den Aufwärtstrend fortzuführen. Ich folge der Aktie!

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Chartanalyse Alphabet: Ist die Aktie bald vierstellig?

Die Google-Mutter Alphabet (WKN: A14Y6F) war im vergangenen Handelsjahr ganz klar der Underperformer. Der Internetkonzern stieg gerade einmal um rund 4%. Zum Vergleich: der US-Leitindex S&P 500 legte beinahe 13% zu. Diese Underperformance solle sich allerdings bald ändern! Denn die britische Investmentbank Barclays hat die Aktien von Alphabet zuletzt mit “Overweight” und einem Kursziel von 1.065 USD bewertet. Dies entspricht vom aktuellen Niveau bei rund 860 USD ein Kurspotenzial von über 20%. Als Grund hierfür nannte der Analyst die verstärkte mobile Nutzung im US-Internetsektor. Die meisten Unternehmen hätten ihre Geschäftsmodelle bereits dahingehend angepasst.

Doch auch das YouTube-Geschäft sorgt für Wachstumsphantasie! Alphabet kündigte dabei zuletzt YouTube TV an. Damit will sich auch die Google-Mutter neben Netflix und Amazon ein Stück vom Kuchen abschneiden. Es ist eine Kampfansage für die Medienunternehmen bzw. das Kabelfernsehen. Neben bereits Gratis-Videos sollen rund 60 zusätzliche Sender empfangen werden. Der Preis soll sich auf 35 USD pro Monat belaufen.

Auch die Aktie von Alphabet macht dabei einen guten Eindruck. Alphabet befreite sich zuletzt von dem kurzfristigen Abwärtstrend seit dem 52-Wochenhoch. Beflügelt wurde diese zuvor von dem Buy-Rating Barclays. Die starke Unterstützung bei ca. 840 USD konnte dabei stets verteidigt werden.

Steigt die Aktie über das gestrige Tageshoch bei 860 USD, so folge ich. Das nächste große Kaufsignal findet bei einem Überwinden des 52-Wochenhochs statt.

 

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Chartanalyse Volkswagen: Durchbruch beim größten Autobauer der Welt!

Trotz des Abgasskandals hat Volkswagen (WKN: 766403) den japanischen Konkurrenten Toyota im vergangenen Jahr beim Absatz überholt. Damit ist der deutsche Automobil-Konzern der größte weltweit! Derzeit erweckt vieles den Anschein, dass die Krise von Volkswagen mittlerweile überwunden sein könnte. Denn auch am gestrigen Tag meldete der Konzern aus Wolfsburg ein deutlich besseres operatives Konzern-Ergebnis für das erste Quartal. Die Markterwartungen wurden hierbei laut eigener Angaben deutlich geschlagen. Grund hierfür seien erfolgreiche Markteinführungen vor allem des neuen VW Tiguan. Auch die übrigen Marken des Konzerns haben zur guten Entwicklung beigetragen. Das operative Ergebnis betrug 4,4 Mrd. EUR (0,9 Mrd. EUR der Marke VW) gegenüber 3,4 Mrd. EUR im Vorjahr.

Auch Goldman Sachs sieht bei Volkswagen weiterhin enormes Potenzial nach oben. Der Automobilhersteller befindet sich auf der “Conviction Buy List”. Das Kursziel wurde von 197 EUR auf 209 EUR angehoben. Auf aktuellem Niveau (rund 138,50 EUR) entspricht das einem Kurspotenzial von 50%!

Vielversprechend ist dabei auch das kurzfristige charttechnische Bild von VW. Die Aktie konsolidierte nach seinem jüngsten Anstieg innerhalb einer bullishen Flagge. Im Bereich des 50er und 61,8er Fibonacci-Retracemenet der vorangegangenen Aufwärts-Bewegung bildete die Aktie zuletzt ein Boden. Hier befindet sich der Haupt-Korrekturbereich. Durch die starken vorläufigen Q1-Zahlen wurde der Kurs nochmals gestützt -VW wird stärker! Auch das heutige Buy-Rating von Goldman Sachs trägt zur Stärke bei. Derzeit notiert Volkswagen oberhalb der bullishen Flagge. Ein Kaufsignal! Ich folge dieser Aktie.

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Chartanalyse Cisco: Netzwerkausrüster erschließt riesigen Wachstumsmarkt!

Bisher macht dieser Markt noch lediglich zwei Prozent des Gesamtumsatzes von Cisco (WKN: 878841) aus. Dennoch investiert der Netzwerkausrüster massiv in dieses Land. Im vergangenen Jahr trug dieser Markt bereits mehr als eine Milliarde USD am Umsatz bei. Dabei wurde ein Umsatzanstieg von 41% generiert. Der Gewinn konnte hierbei um 340% gesteigert werden. Durch aggressive Digitalisierung und starken Partnerschaften mit Telekommunikationsunternehmen will sich Cisco hier weiterhin etablieren. Denn das Unternehmen sieht hierbei weiteres massives Wachstumspotenzial – die Rede ist von Indien!

In Indien leben rund 1,3 Mrd. Menschen. Die Zahl der Internet-Nutzer betrug vor ein paar Jahren gerade einmal 350 Mio. Bis 2020 sollen es rund 730 Mio. Menschen werden. Dabei wächst Indien viermal so schnell wie der weltweite Durchschnitt. Zudem hat bisher nur die Hälfte der Bevölkerung ein Smartphone, sodass die Zahl der Internet-Nutzer weiter steigen kann. Durch die weitere Verbreitung von LTE wächst auch der Markt von Cisco, wobei das Unternehmen hier bereits 47% des Marktes abgedeckt.

Auch charttechnisch sieht es für Cisco weiterhin gut aus. Die Aktie befindet sich in einem mehrjährig intakten Aufwärtstrend und konnte hierbei zuletzt das 52-Wochenhoch eindrucksvoll überwinden. Doch zuletzt kam die Aktie stark zurück. Sie setzt zum vermeintlichen Pullback des vorherigen Hochs bei rund 32 USD an.

Aufgrund der Schnelligkeit der Abwärtsbewegung bin ich jedoch skeptisch, ob die Aktie wirklich in diesem Bereich nachhaltig dreht. Denn Die entscheidendere Unterstützungs-Zone befindet sich ca. zwischen 29,90 USD und 29,20 USD.

Ich platziere meinen Kursalarm bei 32 USD. Hier beobachte ich erste Reaktionen. Bricht dieser Bereich und die Aktie fällt zum Unterstützungs-Bereich, so baue ich eine Long-Position auf.

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Diese Tools benötigst du für professionelles News-Trading!

Liebe Trader,

als ich 1998 an der Börse startete und Trader werden wollte, habe ich mich natürlich erst einmal informiert welche Tools ich benötige, um Trading professionell durchführen  zu können. Ich landete dann relativ schnell bei der Antwort, dass ein Trader hochwertige Echtzeit-News benötigt. Man muss bei der Bekanntgabe von Unternehmensinformationen direkt an der Quelle sein. Der Nachrichtdienst, den ich seit 1998 abonniert habe, heißt dpa-AFX ProFeed.

Trader denken heute oft, dass Echtzeit-Börsennews kostenlos im Internet verfügbar sind. Das ist wohl das teuerste Missverständnis der Trader-Szene. Gute Echtzeit-Nachrichten kosten Geld. Sie stammen aus Redaktionen wie dpa-AFX, Reuters, Dow Jones oder Bloomberg. Dort sitzen gut bezahlte und gut ausgebildete Redakteure, die Pressekonferenzen besuchen, Research-Berichte zugeschickt bekommen und wichtige Quellen der Finanzwelt angebunden haben.

Ich nennen Ihnen ein Beispiel wie sich diese kostenfreie Welt der Finanznachrichten von den professionellen Lösungen unterscheidet: Gestern zählte ich 15 Analysteneinschätzungen über auf zahlreichen Internetportalen frei verfügbaren dpa-AFX Compact-Feed. Im kostenpflichten dpa-AFX ProFeed waren es gegen 20 Uhr über 185 Analysten-Meldungen. Und genau damit ist für Trader Geld zu verdienen.

Im folgenden Video zeige ich euch welche Tools TraderFox basierend auf dem dpa-AFX ProFeed gebaut hat. Unsere Algorithmen werten neue Nachrichten aus und informieren euch genau dann, wenn es etwas zu gewinnen gibt.

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