Chartanalyse Symantec: Der Schutz vor Hackerangriffen im Depot!

In Zeiten, in denen Hackerangriffe gefährlicher denn je werden, wird ein Antiviren-Programm unumgänglich. Zum Schutz vor solchen Angriffen sowie der daraus resultierenden Sicherheit persönlicher Daten wurde das kalifornische Unternehmen Symantec gegründet. Dieses Cyber-Security Unternehmen ist dabei hauptsächlich durch sein Antiviren-Programm „Norton Internet Security“ bekannt. Symantec gehört mittlerweile unbestritten zu einem der stärksten Wachstumsunternehmen und weist derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 19 Mrd. USD auf.

Die Wachstumsstory scheint dabei beinahe ungebremst: Für das laufende Geschäftsjahr erwarten Analysten einen Umsatz von knapp 5 Mrd. USD. Das entspricht einem weiteren Umsatzplus von 18%. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn soll auf 1,1 Mrd. USD (46%) ansteigen.

Durch zwei große Zukäufe kann die operative Rendite voraussichtlich von 28% auf 36% gesteigert werden. Denn während das Programm Norton Internet Security hauptsächlich für Privatanleger ausgelegt ist, spezialisiert sich Symantec durch die Übernahme von Blue Coat (4,7 Mrd. USD) ebenso auf die Abwehr von Hackerangriffen auf IT-Netze von Firmen sowie deren Cloud. Mittels der zweiten Firmenübernahme, der von LifeLock (2,4 Mrd. USD), werden persönliche Daten im Web geschützt.

Charttechnisch kann sich die Aktie ebenso sehen lassen: Seit Anfang 2016 verdoppelte Symantec beinahe seinen Börsenwert. Dabei durchbrach das Unternehmen einen langfristigen Abwärtstrend. Dabei beschleunigte sich diese Aufwärtsbewegung nochmals. Doch nach diesem starken Anstieg konsolidierte sie nochmals innerhalb einer verengten Handelsspanne. Vor wenigen Handelstagen brach diese auch hier aus. Allerdings erfolgte dieser Ausbruch lediglich unter einem geringen Handelsvolumen.


Fazit: Die Aktie von Symantec ist ein Bulle durch und durch. Doch der Ausbruch unter dem geringen Handelsvolumen stimmt mich noch skeptisch. Ich warte auf ein Pullback zum Ausbruchs-Niveau aus der verengten Handelsspanne. Hier platziere ich meinen Kursalarm. Wird dieser ausgelöst und die Aktie baut hier Stärke auf, baue ich voraussichtlich eine erste Position auf.


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Chartanalyse IBM: Industriekonzern vereinbart Allianz im Bereich künstlicher Intelligenz mit IBM!

Der Energie- und Automatisierungstechnikkonzern ABB mit Hauptsitz in Zürich geht eine Kollaboration mit dem IT-Unternehmen IBM (WKN: 851399) im Bereich der künstlichen Intelligenz ein. Diese strategische Allianz soll das Digitalangebot ABB Ability mit IBMs Watson IoT zusammenführen. Die ersten gemeinsamen Industrielösungen von ABB Ability und Watson liefern kognitive Erkenntnisse in Echtzeit für die Produktion und für Smart Grids. Durch diese Zusammenarbeit soll ein Mehrwert für Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport und in der Infrastruktur geschaffen werden. Dabei soll vor allem durch die Kombination des Digitalportfolios von ABB mit der Expertise von IBM in den Bereichen der künstlichen Intelligenz und dem maschinellen Lernen profitiert werden.

IBM befindet sich seit dem Jahre 2002 in einem intakten Aufwärtstrend. Seit Mitte 2013 kämpft sie allerdings mit einer mehrjährigen Korrektur. Erst im vergangenen Jahr startete das Comeback. Die Aktie legte eine massive Rally hinter sich und überwand diesen langfristigen Downtrend. Doch aufgrund erneut schlechter Quartalszahlen wurde die Aktie abverkauft. Durch diese Kursschwäche gelang IBM zurück zur Oberkante des Abwärtstrends inmitten des Pullback-Bereichs.


Fazit: Aufgrund der erneut schlechten Quartalszahlen genügt mir ausschließlich das Erreichen des Pullback-Bereichs nicht, um eine Position in IBM einzugehen. Ich habe diese Aktie in meine engere Watchlist aufgenommen und beobachte diese genau. Zudem platziere ich einen Kursalarm bei rund 151 USD.


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Chartanalyse Control4: Diese Aktie sollten Sie beim Anlagetrend Smart Home auf dem Schirm haben!

Der Einsatz von Service-Robotern, das Regeln von Thermostaten, Jalousien, Türschlössern, Kameras, Sprinkleranlagen, Garagentoren, Innen- & Außenbeleuchtungen, das Streamen von Videos sowie Browsen von Musiksammlungen: die Einsatzmöglichkeiten vom Smart Home -dem intelligenten Zuhause- scheinen beinahe unbegrenzt! Nahezu das komplette Zuhause wird in der Zukunft per Smartphone gesteuert werden können. Selbst wenn der Bewohner in seine eigenen vier Wände zurückkehrt, erkennt das intelligente Zuhause dank Smartphone-Kopplung die Rückkehr. Dadurch können beispielsweise Reinigungsaktivitäten automatisch abgestellt, die Beleuchtung eingestellt und die Musik gestartet werden. Das Smart Home wird der Wachstums-Markt der nächsten Jahre sein!

Das Unternehmen Control4 (WKN: A1W3KT) hat eine Marktkapitalisierung von 402 Mio. USD. Der Konzern ist genau in diesem Zukunts-Trend des Smart Home vertreten. Das Unternehmen ist für die Vernetzung sowie die Installation der Steuerungssoftware zuständig. Es geht sogar einen Schritt weiter: am 15. September wurde sogar Amazon Alexa in deren System integriert! Damit ist es möglich das Zuhause per Sprachbefehl zu steuern. Das Potenzial für ein intelligentes Zuhause beziffert der Konzern auf rund 14,1 Mio. Einheiten in den USA. Dabei wurden erst bereits 1,4% abgedeckt. Das Wachstumspotenzial ist enorm!

Auch charttechnisch steht die Aktie wahnsinnig gut da. Zuletzt durchbrach Control4 den kurzfristigen Abwärtstrend. Dies gelang mit starken Quartalszahlen. Hierbei stieg das Unternehmen um rund 20% und generierte einen Pivotal-News Point unter erhöhtem Handelsvolumen. Zuletzt konsolidierte die Aktie innerhalb einer verengten Handelsspanne am 52-Wochenhoch. Aus dieser brach sie gestern erneut aus, um den Aufwärtstrend fortzuführen. Ich folge der Aktie!

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Chartanalyse Alphabet: Ist die Aktie bald vierstellig?

Die Google-Mutter Alphabet (WKN: A14Y6F) war im vergangenen Handelsjahr ganz klar der Underperformer. Der Internetkonzern stieg gerade einmal um rund 4%. Zum Vergleich: der US-Leitindex S&P 500 legte beinahe 13% zu. Diese Underperformance solle sich allerdings bald ändern! Denn die britische Investmentbank Barclays hat die Aktien von Alphabet zuletzt mit “Overweight” und einem Kursziel von 1.065 USD bewertet. Dies entspricht vom aktuellen Niveau bei rund 860 USD ein Kurspotenzial von über 20%. Als Grund hierfür nannte der Analyst die verstärkte mobile Nutzung im US-Internetsektor. Die meisten Unternehmen hätten ihre Geschäftsmodelle bereits dahingehend angepasst.

Doch auch das YouTube-Geschäft sorgt für Wachstumsphantasie! Alphabet kündigte dabei zuletzt YouTube TV an. Damit will sich auch die Google-Mutter neben Netflix und Amazon ein Stück vom Kuchen abschneiden. Es ist eine Kampfansage für die Medienunternehmen bzw. das Kabelfernsehen. Neben bereits Gratis-Videos sollen rund 60 zusätzliche Sender empfangen werden. Der Preis soll sich auf 35 USD pro Monat belaufen.

Auch die Aktie von Alphabet macht dabei einen guten Eindruck. Alphabet befreite sich zuletzt von dem kurzfristigen Abwärtstrend seit dem 52-Wochenhoch. Beflügelt wurde diese zuvor von dem Buy-Rating Barclays. Die starke Unterstützung bei ca. 840 USD konnte dabei stets verteidigt werden.

Steigt die Aktie über das gestrige Tageshoch bei 860 USD, so folge ich. Das nächste große Kaufsignal findet bei einem Überwinden des 52-Wochenhochs statt.

 

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Chartanalyse Volkswagen: Durchbruch beim größten Autobauer der Welt!

Trotz des Abgasskandals hat Volkswagen (WKN: 766403) den japanischen Konkurrenten Toyota im vergangenen Jahr beim Absatz überholt. Damit ist der deutsche Automobil-Konzern der größte weltweit! Derzeit erweckt vieles den Anschein, dass die Krise von Volkswagen mittlerweile überwunden sein könnte. Denn auch am gestrigen Tag meldete der Konzern aus Wolfsburg ein deutlich besseres operatives Konzern-Ergebnis für das erste Quartal. Die Markterwartungen wurden hierbei laut eigener Angaben deutlich geschlagen. Grund hierfür seien erfolgreiche Markteinführungen vor allem des neuen VW Tiguan. Auch die übrigen Marken des Konzerns haben zur guten Entwicklung beigetragen. Das operative Ergebnis betrug 4,4 Mrd. EUR (0,9 Mrd. EUR der Marke VW) gegenüber 3,4 Mrd. EUR im Vorjahr.

Auch Goldman Sachs sieht bei Volkswagen weiterhin enormes Potenzial nach oben. Der Automobilhersteller befindet sich auf der “Conviction Buy List”. Das Kursziel wurde von 197 EUR auf 209 EUR angehoben. Auf aktuellem Niveau (rund 138,50 EUR) entspricht das einem Kurspotenzial von 50%!

Vielversprechend ist dabei auch das kurzfristige charttechnische Bild von VW. Die Aktie konsolidierte nach seinem jüngsten Anstieg innerhalb einer bullishen Flagge. Im Bereich des 50er und 61,8er Fibonacci-Retracemenet der vorangegangenen Aufwärts-Bewegung bildete die Aktie zuletzt ein Boden. Hier befindet sich der Haupt-Korrekturbereich. Durch die starken vorläufigen Q1-Zahlen wurde der Kurs nochmals gestützt -VW wird stärker! Auch das heutige Buy-Rating von Goldman Sachs trägt zur Stärke bei. Derzeit notiert Volkswagen oberhalb der bullishen Flagge. Ein Kaufsignal! Ich folge dieser Aktie.

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Chartanalyse Cisco: Netzwerkausrüster erschließt riesigen Wachstumsmarkt!

Bisher macht dieser Markt noch lediglich zwei Prozent des Gesamtumsatzes von Cisco (WKN: 878841) aus. Dennoch investiert der Netzwerkausrüster massiv in dieses Land. Im vergangenen Jahr trug dieser Markt bereits mehr als eine Milliarde USD am Umsatz bei. Dabei wurde ein Umsatzanstieg von 41% generiert. Der Gewinn konnte hierbei um 340% gesteigert werden. Durch aggressive Digitalisierung und starken Partnerschaften mit Telekommunikationsunternehmen will sich Cisco hier weiterhin etablieren. Denn das Unternehmen sieht hierbei weiteres massives Wachstumspotenzial – die Rede ist von Indien!

In Indien leben rund 1,3 Mrd. Menschen. Die Zahl der Internet-Nutzer betrug vor ein paar Jahren gerade einmal 350 Mio. Bis 2020 sollen es rund 730 Mio. Menschen werden. Dabei wächst Indien viermal so schnell wie der weltweite Durchschnitt. Zudem hat bisher nur die Hälfte der Bevölkerung ein Smartphone, sodass die Zahl der Internet-Nutzer weiter steigen kann. Durch die weitere Verbreitung von LTE wächst auch der Markt von Cisco, wobei das Unternehmen hier bereits 47% des Marktes abgedeckt.

Auch charttechnisch sieht es für Cisco weiterhin gut aus. Die Aktie befindet sich in einem mehrjährig intakten Aufwärtstrend und konnte hierbei zuletzt das 52-Wochenhoch eindrucksvoll überwinden. Doch zuletzt kam die Aktie stark zurück. Sie setzt zum vermeintlichen Pullback des vorherigen Hochs bei rund 32 USD an.

Aufgrund der Schnelligkeit der Abwärtsbewegung bin ich jedoch skeptisch, ob die Aktie wirklich in diesem Bereich nachhaltig dreht. Denn Die entscheidendere Unterstützungs-Zone befindet sich ca. zwischen 29,90 USD und 29,20 USD.

Ich platziere meinen Kursalarm bei 32 USD. Hier beobachte ich erste Reaktionen. Bricht dieser Bereich und die Aktie fällt zum Unterstützungs-Bereich, so baue ich eine Long-Position auf.

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Diese Tools benötigst du für professionelles News-Trading!

Liebe Trader,

als ich 1998 an der Börse startete und Trader werden wollte, habe ich mich natürlich erst einmal informiert welche Tools ich benötige, um Trading professionell durchführen  zu können. Ich landete dann relativ schnell bei der Antwort, dass ein Trader hochwertige Echtzeit-News benötigt. Man muss bei der Bekanntgabe von Unternehmensinformationen direkt an der Quelle sein. Der Nachrichtdienst, den ich seit 1998 abonniert habe, heißt dpa-AFX ProFeed.

Trader denken heute oft, dass Echtzeit-Börsennews kostenlos im Internet verfügbar sind. Das ist wohl das teuerste Missverständnis der Trader-Szene. Gute Echtzeit-Nachrichten kosten Geld. Sie stammen aus Redaktionen wie dpa-AFX, Reuters, Dow Jones oder Bloomberg. Dort sitzen gut bezahlte und gut ausgebildete Redakteure, die Pressekonferenzen besuchen, Research-Berichte zugeschickt bekommen und wichtige Quellen der Finanzwelt angebunden haben.

Ich nennen Ihnen ein Beispiel wie sich diese kostenfreie Welt der Finanznachrichten von den professionellen Lösungen unterscheidet: Gestern zählte ich 15 Analysteneinschätzungen über auf zahlreichen Internetportalen frei verfügbaren dpa-AFX Compact-Feed. Im kostenpflichten dpa-AFX ProFeed waren es gegen 20 Uhr über 185 Analysten-Meldungen. Und genau damit ist für Trader Geld zu verdienen.

Im folgenden Video zeige ich euch welche Tools TraderFox basierend auf dem dpa-AFX ProFeed gebaut hat. Unsere Algorithmen werten neue Nachrichten aus und informieren euch genau dann, wenn es etwas zu gewinnen gibt.

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Chartanalyse BMW: Bestätigtes Umkehrsignal?

Der deutsche Autobauer BMW (WKN: 519000) hat das Tempo beim Umsatzwachstum beschleunigen können. Im März setzte der Konzern 254.862 Autos ab. Das entspricht einem Wachstum von rund 5,9 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Dabei verbuchte BMW das größte Plus in Asien. Hier wuchs der Absatz um über 12 %. Auch im bisherigen Jahresverlauf bleibt das Unternehmen weiterhin auf Wachstumskurs: dieses Jahr konnten alleine bereits 503.445 Autos der Kernmarke BMW verkauft werden – ein Absatzwachstum von 5,2 %.

Charttechnisch steht die Aktie von BMW auch gut da. Seit Juli 2016 startete BMW bei rund 63 EUR eine starke Aufwärts-Bewegung. Hierbei gelang es dem Unternehmen seinen langfristigen Abwärts-Trend vom Allzeithoch zu überwinden. Der übergeordnete Versuch zur Bodenbildung scheint bisher zu gelingen. Nach dem Breakout aus dem Abwärts-Trend befindet sich die Aktie innerhalb einer intakten bullishen Flagge. Die Überkauftheit in der Slow Stochastik konnte auf Wochenbasis abgebaut werden. Ein erstes Kaufsignal wurde bereits generiert.

Bei einem Blick auf die Tagesansicht stellen wir fest, dass BMW durch den Korrektur-Kanal bereits an das 38,2er Fibonacci-Retracement der vorangegangenen Aufwärts-Bewegung gelangt ist. Hier gelang ein erstes bestätigtes Umkehrsignal. Doch gelang es in der anschließenden Aufwärts-Bewegung noch nicht, die bullishe Flagge nach oben zu durchbrechen. Mittlerweile startet BMW den nächsten Angriff. Die darauffolgende Abwärts-Bewegung wurde vorerst durch mehrere Umkehr-Dojis gestoppt.


Fazit: Überwindet BMW die bullishe Flagge per Tagesschlusskurs, so gilt die Korrektur-Formation als abgeschlossen. Hier platziere ich meinen Kursalarm. Ich bin bereits in BMW investiert und erwäge in diesem Fall eine Erhöhung der Position.


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Chartanalyse Münchener Rück: Wird die Qualitäts-Aktie wieder ein Thema für Warren Buffett?

Warren Buffett zählt zu den erfolgreichsten Menschen der Welt. Er gilt als Altmeister an der Börse. Die Unternehmen, die er für sein Portfolio kauft, haben dabei absoluten Qualitäts-Charakter. Wird eine Aktie in sein Depot aufgenommen, so wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit ein genauerer Blick darauf lohnen.

Ähnlich verläuft es mit dem deutschen Rückversicherer Münchener Rück (WKN: 843002). Im Jahr 2015 entschloss sich Warren Buffett von seinen Positionen zu trennen. Als Grund hierfür nannte er, dass die Branche unter Druck stünde. Gemeint wurde hierbei wohl sicherlich das niedrige Zinsumfeld.

Doch mittlerweile deutet sich eine nachhaltige Zinswende an. Bei einer Normalisierung der Zinsen können Versicherer wieder höherer Zinseinkünfte generieren. Dies würde zu einem Aufatmen der Branche führen. Somit könnte auch die Münchener Rückversicherung wieder für Warren Buffett interessant werden.

Charttechnisch betrachtet ist die Aktie Anfang dieses Jahres aus dem mehrjährigen Abwärts-Trend ausgebrochen. Innerhalb der darauffolgenden Konsolidierung startete der Pullback. Vor einigen Handelswochen brach die Münchener Rück aus dieser verengten Konsolidierung nach oben aus.

Fazit: Durch die Überwindung der mehrjährigen Korrektur ist das erste übergeordnete Kaufsignal entstanden. Nach dem Pullback bzw. dem Breakout aus der verengten Konsolidierung wurde das zweite und dritte Signal geliefert. Ich werde dieser übergeordneten Bewegung folgen.

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Chartanalyse Alibaba: Kaufsignal getriggert!

Vor einigen Handelstagen habe ich bereits Alibaba (WKN: A117ME) angesprochen. Der E-Commerce-Gigant aus China stand unmittelbar vor einem Kaufsignal. Dieses hat er am gestrigen Handelstag ausgelöst. Denn Alibaba ist über das 52-Wochenhoch ausgebrochen. Dabei liegt nicht nur der Tagesschlusskurs oberhalb des vorherigen Hochs, sondern auch unmittelbar am Tageshoch. Das ist enorm bullish. Zumal die Aktie nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch am 30. März lediglich wenige Tage naheliegend dem Hoch konsolidierte. Es kam faktisch kaum bis kein Verkaufsdruck auf. Der Weg nach oben ist nun frei!

Der Aktien-Chart wurde dabei stets von Pivotal-News Points begleitet und unterstützt. Denn sowohl am 11. August 2016 als auch am 24. Januar 2017 vermeldete das Unternehmen starke Quartalszahlen. Alibaba brach hierbei jeweils unter hohem Handelsvolumen nach oben aus und beschleunigte dabei nochmals die Aufwärtsbewegung.

Zusätzlich beflügeln neben der dominierenden Stellung im chinesischen E-Commerce-Markt vor allem die starken Wachstumsaussichten im Cloud-Segment.


Fazit: Ich traue der Aktie durchaus mind. ein weiteres Aufwärts-Potenzial von 20% zu. Das Kaufsignal zur Trendfortsetzung wurde getriggert!


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