GFT-Technologies: Trendwende durch Digitalisierung im Finanzsektor?

Das vergangene Jahr war wahrlich kein gutes für GFT-Technologies (WKN: 580060).Der auf die Finanzbranche spezialisierte IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Stuttgart verlor hierbei rund 50% seines Börsenwertes. Die Sorge über eine zurückhaltende Investitionsbereitschaft der großen Banken in die IT-Infrastruktur nahmzu. Das Großbritannien-Geschäft drohte aufgrund der Brexit-Befürchtungen zu bröckeln. Die Wachstumsaussichten wurden in Frage gestellt. Die Aktie war in einem Abwärtstrend gefangen.

Umsatzschub in Q3

Doch aufgrund der starken Zahlen für das dritte Quartal wurden diese Befürchtungen pulverisiert. Der Finanzsektor treibt die Digitalisierung voran. Dabei konnte die Aktie den Umsatz von Juli bis September um 15% auf 106,3 Mio. EUR steigern. GFT-Technologies schoss bei Veröffentlichung der Q3-Zahlen um rund 11 Prozent in die Höhe. Eine Trendwende ist in Sicht! Jedoch blieb eine darauffolgende Rally aus. Die Aktie befindet sich somit derzeit noch in einer Phase der Bodenbildung.Der Abwärtstrend konnte damit jedoch bereits verlassen werden.

Trendwende in 2017?

Banken stehen vor der Herausforderung dem Ausbau der IT-Infrastruktur. Investitionen wurden hierfür in den vergangenen Jahren vernachlässigt. Zu groß waren die Belastungen der Niedrigzinsen. Allerdings konnten sich die Kreditinstitute in den vergangenen Monaten wieder etwas erholen. Zusätzlich stehen weitere Zinserhöhungen im Raum.

In diesem Zuge könnte sich deren massiver Investitionsstau in die IT-Infrastruktur lösen. Einer der Profiteure dabei ist GFT-Technologies.

Idee: Kann die Aktie den kurzfristigen Abwärtstrend unter erhöhtem Handelsvolumen durchbrechen, so wird die Kursmarke von 21 EUR für eine Trendwende interessant. Wird diese per Tages- bzw. Wochenschlusskurs überwunden, so ist der Turnaround in Sicht. Wir platzieren an beiden Niveaus einen Kursalarm.

 

 

Mobileye auf Kurs: Weltmarktführer mit enormen Wachstumspotenzial!

Der Weltmarktführer für Unfallpräventionssysteme meldete am vorangegangenen Handelstag seine Zahlen für das abgelaufene vierte Quartal. Der Trend geht ganz klar in Richtung automatisierten Fahren. Mobileye (MBLY) ist dabei einer der Hauptprofiteure. In diesem Bereich arbeitet das Unternehmen unter anderem mit BMW an der Entwicklung eines serienreifen Konzepts zusammen. Zuletzt konnte ebenfalls eine Kooperation mit VW erzielt werden.

Das autonome Fahren wird bis 2021 serienreif!

Hierbei werden Fahrzeuge mit Frontkameras ausgestattet. Diese sollen durch optische Sensorsysteme Fahrbahnmarkierungen sowie sämtliche Straßeninformationen erfassen. Eine Grundvoraussetzung für das autonome Fahren! Mobileye und BMW kündigten bereits letztes Jahr an, ein serienreifes autonom fahrendes Auto zu entwickeln.

Die Q4-Zahlen sprechen dabei eine deutliche Sprache. Der Konzern gab gestern bekannt, dass der Umsatz um 46% auf 104,6 Mio. USD angestiegen ist. Der Gewinn pro Aktie verbesserte sich dabei von 0,15 auf 0,22 USD.

Der weltweite Marktanteil von mehr als 70% rund um Fahrassistenzsysteme sowie die Zusammenarbeit mit elf Herstellern sichert weiter anziehendes Wachstumspotenzial. Der Trend geht klar in Richtung des automatisierten Fahrens. Mobileye wird profitieren!

Charttechnische Betrachtung

Betrachten wir die vorangegangene Korrekturbewegung von Mobileye, so entspricht diese exakt 61,8% der vorherigen Aufwärtsbewegung. Seitdem nimmt die Aktie wieder Fahrt auf und konnte von hier aus bereits rund 40% zulegen.

Diese Aufwärtsbewegung wird zunehmend von positiven Nachrichten begleitet. Die angekündigte Zusammenarbeit mit VW unterstützt diese Rally. Durch die gestrigen Q4-Zahlen entsteht durch das Aufwärtsgap ein Pivotal Newspoint. Der stieg an beiden Handelstagen unter erhöhtem Volumen kräftig an.

Idee: Die Kursmarke von 50 USD sollte schnell erreicht werden. Wird diese überwunden, nimmt Mobileye auch den übergeordneten Trend wieder auf. Wir platzieren hier einen Kursalarm und behalten die Aktie auf einer engeren Watchlist.

Kion: Breakout des Industrie 4.0 Profiteurs!

Seit September letzten Jahres befand sich die Kion Group AG (WKN: KGX888) innerhalb einer Korrekturbewegung. Nachdem die Aktie des Industrie 4.0 Profiteurs zuletzt eine starke Erholungsbewegung zurücklegte, gelang ihr gestern letztendlich der Ausbruch über den Abwärtstrend.

Dieser Ausbruch begründet sich durch die erfolgreiche Platzierung eines Schuldscheindarlehens. Hierdurch gelingt es dem Gabelstapler-Hersteller seine Finanzierungslast zu senken. Der Erlös von 958 Mio. EUR soll zur Teilablösung eines Brückenkredits zur Finanzierung der Demantic-Übernahme dienen.

Durch die Demantic-Übernahme wird Kion zu einem führenden Anbieter für Automatisierung und Lieferketten-Optimieriung. Vollautomatisierte Lager-Systeme können künftig weltweit bereitgestellt werden.

Das Gewinnwachstum ist weiterhin voll intakt und kann durch die Übernahme von Demantic weiter ausgebaut werden. Für das Jahr 2016 wird ein Gewinn pro Aktie von 2,79 EUR erwartet. Im Jahr 2017 sollen es sogar 3,19 EUR werden. Kion ist derzeit mit einer Marktkapitalisierung von rund 6,3 Mrd. EUR bewertet.

Das Kursziel wurde im Zuge der gestrigen Nachrichtenlage von der DZ Bank auf 66 EUR angehoben. Hierdurch würde die Kion Group zu einem neuen Allzeithoch ausbrechen.

Hinweis: Kion befindet sich schon seit 42 € im aktien Realgeld-Musterdepot. Wir sind 37 % im Plus. Das ist kein Zufall. Wir haben uns systematisch für den Zukunftstrends Industrie 4.0 und digitale Fabrik positioniert.

Skyworks Solutions: nächster Top-Profiteur der Industrie 4.0?

Skyworks Solutions (WKN: 857760) ist ein Unternehmen, welches die Welt verändern will; Durch eine veränderte Kommunikation! Mit ihrem breiten Produkt-Angebot an innovativen Halbleitern sind sie nahezu in jeder Branche vertreten. Neben der Luftfahrt & Verteidigung, Medizin sowie der Automobil-Branche decken sie die Bereiche des vernetzten Wohnens, jegliche Art von Mobilgeräten, Smart-Watches sowie Fitness Tracker ab.

Allein im Bereich des vernetzten Wohnens scheinen die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt; von der Licht- und Temperatursteuerung über die Sicherheit der eigenen vier Wände, bis hin zur Rauchmeldung bzw. zur Steuerung über Touch-Pads. Vor allem aber durch die Möglichkeit, Sprachbefehle erkennen zu können!

Skyworks Solutions steht vor einer Wachstumsbeschleunigung!

Das bedeutet auch für Skyworks, dass das Geschäft mit den innovativen Halbleitern, die die Kommunikation zwischen einzelnen Geräten und Menschen ermöglichen, vor einer Wachstumsbeschleunigung steht.

Skyworks ist mit einer Nettogewinnmarge von 27,40% ein hochprofitables Unternehmen. Im vergangenen Jahr betrug der Gewinn pro Aktie 5,18 USD. Das entspricht einem KGV von 18,7. Auf Basis der 2017er Gewinnerwartungen wird die Aktie bereits nur noch mit einem KGV von 15,4 bewertet.

Tolle charttechnische Aussichten!

Die Aktie von Skyworks Solutions hat in den vergangenen Jahren rund 50% ihres Wertes verloren. Dennoch ist die langfristige Aufwärtsbewegung weiterhin intakt. Die Bodenbildung scheint ebenso abgeschlossen zu sein. Die Aktie ist bereits ihre ursprüngliche Aufwärtsbewegung wieder aufzunehmen.

Denn betrachten wir die kurzfristige Chartlage, so stellen wir einen Pivotal Newspoint bei rund 85 USD fest. Durch dieses Aufwärtsgap von 5 USD entsteht ein Pivotal Newspoint. An diesem Tag meldete Skyworks Solutions Q1 Zahlen, welche über den Erwartungen des Marktes lagen. Anschließend ging die Aktie in eine enge Konsolidierungsphase über. Aus dieser brach sie am vergangenen Freitag nach oben aus.

Idee: Wir überlegen, diesem Breakout in unseren Live-Trading Sektionen zu folgen.

Amgen: Es brodelt beim Biotech-Leader! Kommt jetzt der Ausbruch?

Der Biotech-Leader Amgen(AMGN) ist derzeit mit rund 128 Mrd. USD an der Börse bewertet. Innerhalb der letzten Handelswochen konnte sich die Aktie innerhalb der Konsolidierungsspanne stark erholen. Diese Konsolidierung erstreckt sich mittlerweile über mehrere Jahre. Nun befindet sich das Biotech-Unternehmen an dessen oberen Begrenzung. Es brodelt bei der größten Biotech-Aktie!

Mit Trump zur neuen Rally im Sektor

US-Präsident Donald Trump möchte unter anderem die FDA-Zulassungsverfahren für neue Medikamente beschleunigen. Einer der Profiteuer ist Amgen! Der Biotech-Leader entwickelt und produziert genau solche Produkte. Die aufkommende Wachstumsphantasie wird durch die volle Produkt-Pipeline Amgens bestärkt. Allein in der letzten Phase der Zulassung befinden sich 12 Medikamente.

Zudem meldete das Unternehmen am 2. Februar seine über den Erwartungen liegende Q4-Zahlen. Hierbei stieg der Gewinn je Aktie beispielsweise um 11% auf 2,89 USD an. Erwartet wurden lediglich 2,79 USD. Auch die Prognose für das Jahr 2017 wurde angehoben. Gewinn und Umsatz sollen im laufenden Jahr weiter gesteigert werden. Der Gewinn je Aktie soll zwischen 11,80 und 12,60 USD liegen. Experten rechnen mit 12,44 USD.

Durch diese positive Nachrichtenlage konnte die Aktie von Amgen einen Pivotal-Newspoint bilden. Dieser liegt bei ca. 164 USD.

Idee: Die Aktie steht an der oberen Begrenzung ihrer zweijährigen Konsolidierung. Ein Ausbruch dürfte zu einer Kursrally mit einem Mindestpotenzial von 15% führen. Damit wir diesen Ausbruch nicht verpassen, platzieren wir einen Kursalarm. Die TradeFox-App informiert uns per Push-Notification, sobald dieser ausgelöst wurde.

 

 

Fresenius SE – der sichere Hafen im Depot?

Die Fresenius SE zählt zu einem der wachstumsstärksten Unternehmen im DAX. Seit dem Jahre 2008/2009 legte der Gesundheitskonzern rund 580% zu. Beim Deutschen Leitindex waren es hingegen lediglich 240%. Eine Trendwende ist dabei nicht in Sicht. Durch eine wachsende und alternde Gesellschaft gelingt eine konjunkturell unabhängige Geschäftsentwicklung. Das Unternehmen aus Bad Homburg kann kontinuierlich wachsen. Das spiegelt sich auch im langfristigen Aktienchart wider.

Wachstumsstory weiterhin intakt

Auch für zukünftiges Wachstum ist weiterhin gesorgt. Der größte Gewinnbringer von Fresenius ist derzeit die Infusionstochter KABI. Sie deckt den Bereich der einfachen Kochsalzlösungen bis hin zu Lösungen mit individuellen Medikamentenmischungen für Krebspatienten in Beuteln her.

Zunehmend wird auch die Tochter HELIOS ausgebaut. Sie ist mit 112 Krankenhäusern der größte private Klinikbetreiber in Europa. Erst im September 2016 wurde die Sparte durch eine knapp 6 Mrd. EUR schwere Übernahme ausgebaut. Hierbei konnte die größte private Krankenhausgruppe Spaniens erworben werden. Das Kliniknetzwerk wird damit um 43 Krankenhäuser, 39 ambulante Gesundheitszentren und rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement erweitert. Durch die Übernahme kann der Umsatz um 2,5 Mrd. EUR ausgebaut werden. Das EBITDA wird sich 2016 um 460 bis 480 Mio. EUR steigern. Bereits 2017 soll dieses bereits auf 520 bis 550 Mio. EUR zunehmen. Erhebliche Wachstumschancen und Synergien entstehen.

Betrachtung der Charttechnik

Die Bekanntmachung der Übernahme wurde vorerst sehr gut an der Börse aufgenommen. Die Aktie brach hierbei unter erhöhtem Handelsvolumen deutlich nach oben aus. An diesem Handelstag war Fresenius mit einem Kurssprung von 5,5 Prozent der größte Gewinner im DAX. In den darauffolgenden Handelswochen korrigierte die Aktie. Zunächst wurde der Zukauf nicht mehr berücksichtigt. Erst zum Jahresende ist diese Übernahme-Story interessant interessant geworden. Von hier aus ging die Aktie in eine mehrwöchige Konsolidierung über. Diese wird nun nach oben verlassen.

Idee: Ein Tagesschlusskurs über dem Allzeithoch bei 75,68 EUR ist ein bullisches Zeichen und dient als Kaufsignal für Trendfolger.

 

Deutsche Telekom AG – Renaissance der Volksaktie

Deutsche Telekom AG – Renaissance der Volksaktie

Einst war die Deutsche Telekom AG (WKN: 555750) die Volksaktie schlechthin. Doch nachdem das größte europäische Telekommunikations-Unternehmen am 06.03.2000 ihr Allzeithoch bei rund 104,90 EUR markierte, ging es steil bergab. Das Unternehmen mit dem Sitz in Bonn verlor bis zum Tief im Jahre 2012 beinahe 93% (!) ihres Börsenwertes.

Ab dem Jahre 2002 befindet sich die Telekom AG innerhalb einer lang ausgedehnten Bodenbildungsphase. Bis zum heutigen Tage bewegt sich die Telekom-Aktie in der Konsolidierungsformation. Nun könnte die Aktie die Bodenbildung beenden und in eine neue Rallybewegung übergehen. Denn die Aktie befindet sich unmittelbar an der oberen Begrenzung dieser langjährigen Konsolidierung.

Mit der Tochter zurück zu alter Stärke?

Seit 2001 bietet die Deutsche Telekom durch T-Mobile US ihre Mobilfunkdienste in den USA an. Das Tochterunternehmen ist mit einem Marktwert von mittlerweile 50 Mrd. USD sogar der drittgrößte Mobilfunkbetreiber in den USA. Im Gegensatz zur Konkurrenz wächst es am schnellsten. Im Jahre 2016 konnte das Unternehmen den Gewinn pro Aktie von 0,82 auf 1,69 USD steigern. Das entspricht einem Gewinnwachstum von 100%. Dies beflügelte in den vergangenen Handelswochen auch die Deutsche Telekom. Denn Spekulationen über mögliche Übernahmen nehmen zu.

Hauptprofiteur einer Übernahme von T-Mobile USA wäre hierbei die Deutsche Telekom! Denn der Mutterkonzern hält selbst über 65% der Anteile. Die Deutsche Telekom würde einer Übernahme sicherlich nur gegen Zahlung eines ordentlichen Aufpreises zustimmen. Doch auch wenn die Übernahmen ausbliebgen sollte, ist die Ausgangslage vielversprechend. Zum ersten Mal stellt T-Mobile USA eine Dividende in Aussicht. Hierdurch entstünde der Deutschen Telekom ein zusätzlicher Cashflow.

 

Wo wird es interessant?

Die mehrjährige Bodenbildungsphase konnte in den letzten Jahren nie nachhaltig überwunden werden. Versuche scheiterten zumeist an der Kursmarke von rund 16,89 EUR. Wenn die Deutsche Telekom Aktie diese Kursmarke signifikant überwinden kann, wäre der Weg zu höheren Kursregionen frei. Des Öfteren wurde ein Ausbruch im Jahre 2015 getestet. Im nächsten Zuge sollte diese Kursmarke gebrochen werden. JPMorgan hob für die Deutsche Telekom Aktie zuletzt das Kursziel bereits auf über 19 EUR an.

Idee: Mit einem Kursalarm bei der Hürde von 16,89 EUR werden Sie sofort informiert, wenn die Aktie in den Rallymodus übergeht. Nutzen Sie das TraderFox Trading-Desk um den Kursalarm zu platzieren. Mittels der TraderFox-App werden Sei per Push-Notification informiert, wenn der Alarm ausgelöst wird.

Apple – dem wertvollsten Unternehmen gelingt der Durchbruch!

Obwohl Apple weiterhin das wertvollste Unternehmen der Welt ist, fehlt es diesem in den letzten Jahren an Innovationskraft. Nur unwesentliche Neuerungen wurde in iPhone, MacBook und Co durchgesetzt. Dies kann unter anderem an dem Apple-Chef Tim Cook liegen. Er scheint Steve Jobs als Visionär um Längen nachzustehen.

Im Juni 2017 soll die Produktion des neuen iPhones starten. Schlägt Tim Cook mit diesem neuen Smartphone einen neuen, innovativeren Weg ein?

Der Aktienchart spielt bereits ein solches Szenario. Seit dem Allzeithoch im Jahre 2015 befand sich Apple in einer 1,5-jährigen Konsolidierung. Hierbei verlor das Unternehmen aus Kalifornien rund 35% ihres Wertes. Doch ab Mitte letzten Jahres begann die Erholung. Mittlerweile konnte sogar das Allzeithoch überwunden werden. Die Bodenbildung scheint abgeschlossen.

Jedoch ist festzustellen, dass das Handelsvolumen während dieser Bodenbildung im Gegensatz zur starken Aufwärtsbewegung in den vorangegangenen Jahren deutlich nachgelassen hat.

 

Idee: Sollte die Aktie unter hohem Handelsvolumen ihren Ausbruch fortsetzen, so gilt dieser als abgeschlossen. Jedoch können sich Trendfolger einem Wochenschlusskurs oberhalb des vorherigen Allzeithochs anschließen.