Chartanalyse BYD: Der Breakout wurde eingeleitet – Trendfortsetzung in Sicht!

Rund sechs Millionen Autos sind derzeit auf den Straßen von Peking und verpesten dort die Luft. Seit mehreren Jahren werden mittlerweile sogar Nummernschilder der PKWs mit Verbrennungsmotor verlost. Die Chance ein solches Los zu ziehen liegt bei ca. 5%. Der Rest muss sich nach Alternativen umschauen: z.B. den Elektroautos. Doch China will dieses Vorgehen in naher Zukunft noch weiter drosseln und in der nächsten Zeit die Verbrennungsmotoren komplett von den Straßen verbannen. Hierzu gibt es derzeit noch keinen festen Termin, doch wird an einem konkreten Zeitplan gearbeitet.

Einer der Profiteure ist dementsprechend Chinas größter Hersteller für Elektroautos BYD (WKN: A0M4W9). Dieser Autobauer konnte sogar das Vertrauen von Warren Buffett seit mehreren Jahren für sich gewinnen. Diesem Vertrauen wird BYD gerecht. Bspw. Will der Konzern bis zum Jahre 2025 auf einen Umsatz von 120 Mrd. EUR wachsen. Für das laufende Jahr wird noch mit 14,6 Mrd. EUR gerechnet. Zusätzlich meldete das Unternehmen zuletzt eine Art Meilenstein in der Zusammenarbeit mit Qualcomm. Bislang stellte das kalifornische Unternehmen vereinzelt Chips für die Elektroautos her. Dies soll sich nun ändern. Künftig sollen ausschließlich die Halbleiter des Unternehmens mit einbezogen werden. Ein Vorteil ist unter anderem die steigende Reichweite der Autos.

Charttechnisch betrachtet generiert die Aktie von BYD jetzt das lang ersehnte Kaufsignal! Trotz der mehrwöchigen Korrektur blieb die Aktie weiterhin auf Kurs. Noch im Februar 2016 stand die Aktie unter 4 EUR. Heute notiert sie bei knapp 8,00 EUR. Die Korrektur hielt bereits seit ca. 9 EUR an. Nach einem solchen starken Anstieg ist dieses Verhalten völlig normal. Die Aktie kam korrektiv nach unten und verlief innerhalb eines potenziellen Abwärtstrend-Kanals. Durch den jetzigen Breakout zählt der Abwärtstrend-Kanal als bullische Flagge. Mein nächstes Kursziel befindet sich beim letzten Hoch von ca. 9 EUR. Dies gilt dabei lediglich als Zwischenziel und sollte schnell überwunden werden. Das nächste Kursziel befindet sich bei 10,50 sowie 12,50 EUR.

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Top Growth Stocks – Vorbereitung und systematische Überwachung auf neue Breaks!

Liebe Trader,

wöchentlich erstellen wir eine Liste mit den neusten Top150 Growth Stocks. Die systematische Überwachung dieser Listen gehört zur täglichen Aufgabe eines Traders.

Die Hausse am US-Markt ist weiterhin extrem stark. Prozyklische Signale haben hohe Trefferquoten. Es macht aus Tradingperspektive weiterhin Sinn bei Wachstumsaktien zu folgen, wenn diese aus bullischen Chart-Konstellationen ausbrechen.

Folgende Wachstumsaktien sind bei meiner heutigen Screening-Routine u.a. positiv aufgefallen:

Illumina (ILMN)
CRISPR-Aktien erfahren am Markt eine zunehmende Akzeptanz. Alternativ kann man diesen Anlagetrend auch über die Schaufelanbieter spielen. Das tun wir im Musterdepot mittels Illumina. Deren Gensequenzierungsgeräte stellen die Grundlage dar, damit solche neuen therapeutischen Ansätze funktionieren. Die Aktie dürfte bald auskonsolidiert haben und ihre Aufwärtsbewegung fortführen. Das Jahreshoch bei ca. 249 USD generiert das nächste Kaufsignal!

Abbott Laboratories (ABT)
Aktuell ist zu beobachten, dass Werte aus dem US-Gesundheits- und Biotechsektor sich in den vergangenen Tagen insgesamt sehr stark präsentieren. So zählt auch Abbott Laboratories als führender Hersteller von Pharmazie-, Nahrungsergänzungsprodukten etc. zu den Profiteuren dieser Entwicklung. Der Trigger für den Breakout auf der Short Term Flat-Base liegt bei 59,60 USD.

IPG Photonics (IPGP)
Das Unternehmen ist ein Hersteller von Faserlasern und profitiert im Wesentlichen von der Ablösung herkömmlicher CO2-Laser sowie von neuen Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen für Lasertechnologie. Mit einem Wert von 21,4 gehört die Aktien zu den trendstabilsten Aktien derzeit am US-Markt. Long-Chance bei Range-Breakout über 264 USD.

Welche Wachstumsaktien noch einen guten Eindruck machen und weitere Möglichkeiten die Wachstumsaktien auf neue Breakouts zu überwachen, zeige ich im heutigen Video!

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Der Expansion Breakout – Ein Swing Trading Signal um Dynamik zu erkennen

Liebe Trader,

mit dem Expansion Breakout hat Jeff Cooper einen der Klassiker im Trendfolgetrading entwickelt. Cooper konkretisierte seinen Handelsansatz mit einigen Parametern. So basieren Ausbruchsstrategien häufig auf Momentum. Wenn der Kurs auf ein neues Hoch oder Tief ausbricht, sprechen bereits die Gesetze der Physik für die Fortsetzung der Bewegung – 1. Newtonsches Gesetz. Davon versuchen Trader zu profitieren. Allerdings hat Cooper auch festgehalten, dass nicht jeder Ausbruch gleich verläuft. Folglich darf auch nicht jedes neue Hoch gekauft werden.

Jeff Coopers Beobachtungen nach, besaßen erfolgreiche Ausbruchsbewegungen zum einen eine deutlich größere Schwankungsbreite der Kurse als an den vorangegangenen Handelstagen. Zum anderen muss am darauffolgenden Handelstag noch genügend Kaufkraft vorhanden sein, um die Bewegung weiter voran zu treiben. Das macht er daran fest, dass der Kurs am Tag nach dem Ausbruch über der Ausbruchskerze gehandelt wird.

Expansion Breakout im Detail

Folgende Kriterien müssen für einen dynamischen Expansion Breakout vorliegen.

1. Die Aktie bricht heute auf ein Zwei-Monats-Kalenderhoch aus.
2. Die heutige Handelsspanne muss dabei gleich oder größer als die tägliche Handelspanne der letzten neun Börsentage sein.
3. Der Kauf der Trading-Position erfolgt am nächsten Handelstag, und zwar 1/8 Punkt über dem heutigen Hoch.
4. Der Stopp-Kurse sollte 1 Punkt unter dem gestrigen Schlusskurs platziert werden.

Aktuelle Trefferquote des Signals

Um eine gute Einschätzung der Gesamtmarktsituation zu erhalten, ist stets auch ein Blick auf die aktuell funktionierenden Handelssignale sinnvoll. Bei den Range-Breakouts am deutschen Markt über die letzten 5 Handelstage ist zu erkennen, dass 70% der Expansion Breakouts im Gewinn liegen. Dies ist eine gute Quote, mit der Trader arbeiten können.Anlagenbauer Viscom startet dynamische Bewegung

Besonders Viscom (WKN: 784686) fällt positiv mit dem Handelsmuster auf. Der Hersteller von automatischen Inspektionssystemen für die industrielle Fertigung in der Elektronikindustrie profitiert durch eine massive Nachfrage. Die günstigen Rahmenbedingungen seitens des Wirtschaftswachstums, niedriger Zinsen sowie Wandel zur Elektromobilität spielen dem Konzern in die Karten.

Viscom zeigt insgesamt eine sehr schöne und starke Aufwärtsbewegung, welche durch moderate Konsolidierungen vor neuen Anschüben geprägt ist. Zuletzt gab es am 19.01.2018 wieder einen Ausbruch. Doch dieser war nicht gewöhnlich, er löste mit dem starken Handelsauftakt am nächsten Handelstag auch den Expansion Breakout aus. Dieser wiederum sorgte bereits innerhalb von nur einem Tag für einen Buchgewinn von über 4,6%.Natürlich führt nicht jedes Signal zu einem so schellen Kursanstieg. Auffällig ist allerdings, dass dieses Signal mehrfach zu solchen schnellen Bewegungen neigt. Jeff Cooper bezeichnete sie gerne als Hit & Run Strategien. Wie beim Baseball soll so direkt nach dem Einstieg eine schnelle Bewegung einsetzen.

In der TraderFox Software können Aktien nach verschiedenen Trading-Strategien mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen untersucht werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Trader Wingman: Wissen was am Markt gespielt wird!

Liebe Trader,

der Trader Wingman ist ein frei konfigurierbarer Echtzeit-Chartsignal-Ticker. Dahinter verbirgt sich die Philisophie, dass man einen intelligenten Ratgeber benötigt, der während des Handels auf gut begründete Trading-Chancen aufmerksam macht. Sie als Trader sollen das Gefühl haben, dass ein Profi-Trader direkt neben Ihnen sitzt, der Sie beim Handeln unterstützt.

Beispiele für Konfigurations-Möglichkeiten:

1. Deutsche Aktien, Signale im Tageschart
Diese Standardkonfiguration ist Pflichtprogramm für jeden Aktien-Trader. Der Trader Wingman informiert Sie über alle wichtigen Chartereignisse am deutschen Markt. Egal ob neue 52-Wochenhochs, der Bruch langfristiger Trendlinien, Aufwärtstrendstrukturen, Dreiecksformationen oder andere Chartmuster. Nichts dergleichen entgeht dem Trader Wingman.

2. DAX-Signale für DayTrader
Auf kleineren Zeiteinheiten wie im 5-Minutenchart, können Sie sich in Echtzeit über DayTrading-Muster wie “Spike and Ledge”, “Heiliger Gral” oder Dreiecksformationen anzeigen lassen.

3. Signale für Forex-Trader
Forex-Trader werden die Möglichkeit zu schätzen wissen, z.B. Signale auf die 16 Hauptwährungspaare zu erhalten.

Der deutsche Aktienmarkt präsentiert sich aktuell in einer guten Verfassung. MDAX, SDAX und TecDax notieren auf Altzeithochniveau. Ein marktbreiter Aufschwung liegt vor. In diesen Phasen können wir Trader ein höheres Risiko fahren und neuen prozyklischen Signalen aggressiv folgen. Umso wichtiger ist es jetzt jeden bedeutsamen Breakout sofort auf dem Schirm zu haben. Das ist nur mit einem Echtzeit-Chartsignal-Ticker möglich!

Top Chart-Signale und Gründe warum es sich lohnt den Trader Wingman in den Handel zu integrieren, nenne ich in diesem Video!

Der Trader Wingman ist Bestandteil der TraderFox Software! Nutzen Sie dieses Tool, um Chartsignale in Echtzeit zu erhalten. Mit dem Trader Wingman können Sie Trading-Strategie systematisch durchführen.

Chartanalyse BMW: Big-Picture Breakout – diese Story kann jetzt gespielt werden!

Lange Zeit wurden die deutschen Automobilhersteller an der Börse nicht mehr berücksichtigt. Zu groß war die Sorge um die Zukunft. Doch allmählich gewinnt der Markt wieder Vertrauen, dass bevorstehende Herausforderungen rund um Elektro-Autos, vermehrter Konkurrenz und der Digitalisierung gemeistert werden können. Dabei können sogar neue Wachstums-Felder generiert werden. BMW (WKN: 519000) steckte bspw. als erster deutscher Automobilhersteller sehr viel Geld in die Elektromobilität für das vollelektrische Modell i3. Dadurch konnte BMW bereits sein Know-how in diesem Bereich vorantreiben und hat die Möglichkeit dies auf neue Vorhaben zu übertragen.

Weiterhin wird die Thema Digitalisierung und Mobility as a Service immer gegenwärtiger. Zuletzt schrieb ich über die Kooperation mit Alibaba und das Ziel, die Autos in die Umwelt des Smart Homes einzugliedern. Das Zuhause soll mittels smarten Lautsprechern mit dem Fahrzeug vernetzt werden. Jetzt meldete BMW die nächste spannende Geschichte: der bayrische Automobilhersteller übernimmt den Software-Entwickler Parkmobile International. Dieser App-Entwickler ermöglicht eine vereinfachte Parkplatzsuche. Jeder, der schon einmal mit dem Auto in Großstädten unterwegs war, kennt dieses Problem. Hierdurch können Parkplätze ausgewählt, gebucht und direkt bezahlt werden. Parkmobile hat dabei Zugriff auf fast 3 Millionen Garagen- und Straßenstellplätze allein in nordamerikanischen Städten. Insgesamt werden über zehn Millionen Kunden in mehr als 600 Städten -weltweit- bedient. Diese Beteiligung ist strategisch sinnvoll und stärkt damit die eigenen Tochtergesellschaften in dem Bereich wie zum Beispiel ParkNow. Dadurch ist BMW auf einem guten Weg, weltweit zum führenden Anbieter von Parkplatz-Services zu werden. Zudem ist es ein wichtiger Schritt denn dadurch entsteht eine Ergänzung bzw. ein zusätzlicher Service zur Car-Sharing-Plattform DriveNow.

Charttechnisch betrachtet konnte BMW Ende 2016 aus seiner langfristigen Korrektur nach oben ausbrechen. Übergeordnet ist der Aufwärtstrend weiterhin intakt. Seitdem verharrte das Unternehmen in einer Konsolidierung zwischen der Kursmarke von ca. 77 bis 90 EUR. In meiner letzten Analyse betitelte ich ein nächstes Kursziel von 105 EUR bei einem Breakout. Ein solcher Ausbruch wurde in der vergangenen Handelswoche generiert. Die Aktie durchbrach impulsartig den Kanal nach oben. Ich habe in diesem Zuge meine bestehende Position aufgestockt. Den Bereich von 100 bis 105 EUR erachte ich weiterhin als nächstes Zwischenziel auf dem Weg zum neuen Allzeithoch über 120 EUR. Ich bleibe bullisch.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: BMW.

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Chartanalyse Allianz: Branchen-Favorit mit 50%igem Kurspotenzial!

In Zeiten von großen Übernahmen verschieben sich die Machtverhältnisse bei Unternehmen enorm. Kartellbehörden haben beispielsweise bei der geplanten Übernahme von Bayer und Monsanto einiges zu tun. Ein neuer Riesen-Konzern wird entstehen, wessen Marktstellung kaum mehr anzugreifen ist. Doch solche Übernahmen sind oftmals nicht nur mit mit extremen Kosten, sondern auch mit Gefahren und Unsicherheiten verbunden. Deswegen wird Bayer derzeit auch an der Börse kaum berücksichtigt. Anders als bei Unternehmen wie BASF oder der Allianz SE (WKN: 840400). Diese Konzerne distanzieren sich bewusst von großen Firmenübernahmen. Genau aus diesen genannten Gründen. Monetär geht es beiden Unternehmen prächtig. Dennoch sollen sinnvolle Zukäufe getätigt werden, um nicht völlig überzogene Preise zu zahlen. Einen kühlen Kopf in solch einer Markt-Phase zu bewahren, kommt derzeit extrem gut bei den Aktionären an.

Die Allianz SE hatte zuletzt seinen ersten Aktienrückkauf angekündigt. Dies ist seit der 117-jährigen Firmengeschichte Premiere! Darüber hinaus setzt Oliver Bäte, der Vorstandsvorsitzende des Versicherungs-Unternehmens, auf eine Vereinfachung der Produktpalette. Derzeit gibt es rund 370 verschiedene gewerbliche Haftpflichtversicherungen. Davon werden lediglich 20 Produkte regelmäßig genutzt. Rund ein Viertel wird überhaupt nicht verwendet- für den Konzern eine Menge an versteckter Kosten.

Charttechnisch betrachtet läuft es extrem rund beim Versicherungs-Konzern. Im Big Picture ist zu sehen, dass noch im Jahre 2015 die Allianz am starken Widerstands-Bereich von 170 bis 181 EUR scheiterte. In dieser Zone befindet sich das Hoch aus dem Jahre 2007. Im vergangenen Jahr gelang der Big-Picture Breakout aus diesem Bereich. Damit erstreckt sich ein Aufwärts-Potenzial von ca. 300 EUR. Ich bin derzeit bereits bei der Allianz investiert und werde diese Position halten. Sollte sie nochmals einen Pullback zum Unterstützungs-Bereich von 170 bis 181 EUR starten, werde ich die Position gerne nochmals aufstocken.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Bayer, BASF, Allianz.

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So erkennen Sie ein fallendes Messer: Die Dynamic Breakdown Attack!

Liebe Trader,

sicherlich ist es Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass Aktien in der Regel viel schneller fallen als steigen. Manche Marktteilnehmer denken sich dann nach einem starken Kursverlust, dass es nun ein günstiger Einstiegszeitpunkt sei. Das berühmt berüchtigte fallende Messer. In manchen Fällen ist es dann tatsächlich so, dass der Käufer ein wahres Schnäppchen gemacht hat. In anderen Fällen hingegen gibt die Aktie weiter kraftvoll nach und der Trader hat schnell hohe Buchverluste angesammelt.

Optimalerweise nutzen Trader zur Unterscheidung die aktuelle Nachrichtenlage. Hat sich der fundamentale Hintergrund eines Konzerns massiv geändert? Gibt es politische Krisenherde, die gerade zu Verlusten führen? Sind die Verluste nachhaltig oder nur eine kurzfristige Übertreibung? Das sogenannte News-Trading ist eine der besten Möglichkeiten, um schnell zu erfahren, ob die eigene Einschätzung des Marktes richtig oder falsch gewesen ist. Neuigkeiten können an der Börse schlagartig zu schwungvollen Bewegungen führen. Bei richtiger Positionierung ist es Tradern somit möglich, sehr schöne Gewinne einzufahren. Um richtig auf News zu reagieren, kann die Dynamic Breakdown Attack genutzt werden.

Dynamic Breakdown Attack

Bei dem Handelssignal Dynamic Breakdown Attack werden trendstarke Aktien gesucht. Diese müssen nach der Ausbildung eines lokalen Tiefs eine Korrektur eingeleitet haben und anschließend das alte Tief unterschreiten. Ohne eine weitere Konkretisierung würden zu viele Fehlsignale generiert werden, weswegen genaue Regeln für den Einstieg aufgestellt wurden.

1. Das lokale Tief muss min. 40% unter dem Halbjahreshoch liegen.
2. Das lokale Tief muss in den letzten drei Monaten gebildet worden sein.
3. Die Konsolidierung erfordert einen Kursanstieg um min. 10% sowie max. 20% vom lokalen Minimum.
4. Der 5er GD ist kleiner als -0,5% und der 50er GD ist kleiner als 0%.
5. Verkauf in Höhe des letzten Tiefpunktes.

Zur Begründung der Funktionsweise noch zwei Hinweise: Die zeitliche Beschränkung soll verhindern, dass die Kursmarke an Bedeutung verliert. Die gleitenden Durchschnitte dienen der Verdeutlichung des steilen Abverkaufs in den letzten Tagen.

Signale am amerikanischen Markt

In der folgenden Abbildung sind die aktuell ausgebildeten Signale am US-Aktienmarkt über die letzten 5 Handelstage zu erkennen, sowie jene Aktien, welche kurz vor einer Ausbildung des Signals stehen.Anhand des Bildes ist sehr schön zu erkennen, dass drei ausgewählte Beispiele in diesem kurzen Zeitraum bereits Bewegungen von mehr als 5% vorweisen können.

Beispiel: Clovis Oncology Inc.

Gerne möchte ich das Beispiel Clovis Oncology Inc. (CLVS) näher betrachten, da bei dem Biotechnologiekonzern ersichtlich wird, wie eine Dynamic Breakdown Attack funktioniert. Der Bereich Biotechnologie ist hochkomplex und für den Normalbürger häufig nicht verständlich. Aus diesem Grund hat J.P. Morgan bereits seit Jahren eine Konferenz ins Leben gerufen, wo sich kleine und große Unternehmen einem Fachpublikum sowie Analysten präsentieren können. Für manche Gesellschaften ist dies ein Segen, da sie so ins Augenmerk großer Investoren und Finanziers geraten. Auf der anderen Seite können sie so aber auch einen negativen Eindruck hinterlassen, welcher es ihnen künftig erschwert, an frisches Kapital zu gelangen. Genau dieser Fall ist bei Clovis Oncology eingetreten.Die Aktie begann bereits kurz vor dem Event einzubrechen und konnte während der Veranstaltung nicht nachhaltig überzeugen. Folglich setzten die Verluste sich schnell fort und eine Dynamic Breakdown Attack wurde ausgebildet. Erst im Bereich bei knapp über $54 hat sich ein Boden gebildet, welcher nun für zumindest kurze Zeit einen Pullback einleiten sollte. Betrachten wir aber das Short-Signal genauer, ist erkennbar, dass es innerhalb weniger Tage an Kursverlusten von zeitweise 10% partizipieren konnte. Trader des Signals haben somit nicht den Fehler gemacht und in das fallende Messer gegriffen. Im Gegenteil, sie konnten sogar Gewinne aus den einsetzenden Kursverlusten ziehen. Es lohnt sich also, dieses Signal zu kennen und zu wissen, wann es einzusetzen ist.

In der TraderFox Software können Aktien nach verschiedenen Trading-Strategien mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen untersucht werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Der deutsche Aktienmarkt Markt wird zunehmend bullisch – 2 mächtige Strategien für Swing-Trader!

Liebe Trader,

Aktien, die sich in einem intakten Aufwärtstrend befinden, benötigen von Zeit zu Zeit Phasen der Konsolidierung, bevor sie auf neue Hochs ausbrechen. Woher wissen wir als Anleger nun, wann der richtige Zeitpunkt zum Einstieg gekommen ist?

Die Handelsstrategie Rivalland von Marc Rivalland sowie das 1234er Longsignal zielen genau auf die Beantwortung dieser Frage ab. So soll der Wendepunkt in einem kurzfristigen Gegentrend gefunden werden, um sich in Richtung des Haupttrends zu positionieren.

Der deutsche Aktienmarkt präsentiert sich gerade in einer sehr gesunden Verfassung. Wir können zahlreiche Ausbrüche auf neue Hochs beobachten, die dynamisch durchziehen und von Anschlussgewinnen begleitet werden. Auch Swing Trading Signale insbesondere das 1234er Longsingal und das Rivalland Signal funktionieren gut und gehen mit einer überdurchschnittlich hohen Trefferquote einher.

Aus Tradingsicht macht es Sinn, verstärkt Signale zu handeln, die gerade am besten funktionieren. Interessante Swing Trading-Chancen haben sich am heutigen Freitag bei OHB und SAF Holland abgezeichnet.

Die beiden Titel sind trendstarke und dürften heute nach einer mehrtägigen Konsolidierung ein neues  Swing-Low für die übergeordnete Trendfortsetzung ausgebildet haben. Nach dem Regelwerk der 1234er Long-Strategie konnten Trader hier jeweils mit attraktivem CRV den Einstieg suchen!

Im heutigen Video stellen ich die beiden oben genannten Strategien im Details vor und zeige aktuelle Beispiele.

In der TraderFox Software können Aktien nach diesen Trading-Strategien mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Anlage- und Zukunftstrends identifizieren und spielen!

Liebe Trader,

als Trader werden wir täglich mit denselben Fragestellungen konfrontiert. Ein wichtige Rolle spielen dabei die aktuellen Anlage- u. Zukunftstrends!

TraderFox hat über 65 Anlage- und Zukunftstrends (Virtual Reality, Internet of Things, Robotik, Industrie 4.0,…) identifiziert und über 700 Aktien ausgemacht, die von solchen Trends profitieren. Mit den Echtzeit-Scannern im  TraderFox Trading-Desk sehen Sie erstens welche Aktien auf neue Hochs ausbrechen und zweitens, ob bestimme Anlage- und Zukunftstrends in ihrer Gesamtheit gerade gespielt werden.

Wer die Ausbrüche auf neue Jahreshochs bei den Anlage- und Zukunftstrends in den letzten Tagen beobachten hat sieht, dass Schwergewichte aus dem Payment-Segment wie Mastercard (MA), Visa (V) und Paypal (PYPL) haussieren.

Treiber für den Megatrend Payment-Processing bleibt der Wareneinkauf über das Internet, der dem stationären Einzelhandel zunehmend den Rang abläuft. Auch das Bezahlen des Kaffees an der Ecke wird von jüngeren Konsumenten immer öfter bequem per Mobile-App auf dem Smartphone erledigt.

Von dieser Entwicklung kann heute am deutschen Markt auch eine Wirecard profitieren. Mit zwei positiven Analysten-Statements im Rücken setzt die Aktie dynamisch zur Trendfortsetzung an und notiert mit 4% im Plus!

Am US-Markt ist Global Payments (GPN) ein Kandidat, um den Trend Mobile Pyament zu spielen. Das Jahreshoch ist in greifbarer Nähe.

Indem Trader regelmäßig die Breaks bei den Anlage- u. Zukunftstrends systematisch überwachen, wird man sofort auf solche Entwicklungen aufmerksam. Im nächsten Schritt lassen sich direkt weitere Profiteure wie Global Payments oder Wirecard ausfindig machen.

In diesem Video zeige ich den Scanner für die Anlage- u. Zukunftstrends und zeige eine konkrete Vorgehensweise für die Herausarbeitung weiterer Profiteure.

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Chartanalyse IBM: Gelingt jetzt der Big-Picture Breakout? Werden die Quartals-Zahlen sowie die Kooperation mit Maersk beflügeln?

Heute, am Donnerstag, den 18. Januar, wird IBM (WKN: 851399) seine Zahlen für das abgelaufene Quartal veröffentlichen. Zwar rechnen Analysten nicht mit allzu großen Überraschungen, doch dürfte dieses Mal der Umsatz leicht zulegen. Sollte zumindest ein leichter Umsatzanstieg erzielt worden sein, wäre das ein Zeichen, dass sich der Technologie-Konzern auf einem guten Weg befindet. Die letzten Jahre musste IBM hierbei herbe Verluste einstecken. Gerechnet wird mit einem Umsatz für vierte Quartal von 22,06 Mrd. USD. Gegenüber dem Vorjahr zumindest ein Anstieg von ca. einem Prozent. Auch der Nettogewinn pro Aktie soll von 5,01 USD auf 5,16 USD zulegen.

Darüber hinaus erzielt IBM einen Meilenstein in der Blockchain-Technologie. Hierbei gründet das Unternehmen ein Joint Venture mit der Reederei Maersk für den weltweiten Container-Handel. Maersk ist der größte Schifffahrts-Container-Logistiker der Welt. Bislang gilt die Schifffahrts-Industrie noch als wenig digitalisiert und ist vor allem durch viel Bürokratie und Papierkrieg geprägt. Dies soll sich durch diese Kooperation ändern. Im Raum steht eine Online-Plattform für den globalen Handel, welche auf der Blockchain-Technologie aufgesetzt wird. Zusätzlich wird IBM auch künstliche Intelligenz, clloud-basierte Technologien, IoT und Analytics einsetzen.

Im untenstehenden Chart ist der Big-Picture Kursverlauf von IBM seit dem Jahre 2000 abgebildet. Bis Ende 2011 kämpfte das Unternehmen mit dem Widerstandsbereich zwischen 138 und 118 USD. Doch dann gelang der Durchbruch. IBM stieg bis auf über 200 USD an. Hohe Erwartungen waren bereits eingepreist, welche der Konzern nicht erfüllen konnte. Die Aktie ging in eine Korrektur bis in den unteren Bereich der ehemaligen Widerstands-Zone zurück. Aus charttechnischer Sicht ist dies ein klassischer Pullback. Im Zuge der darauffolgenden Erholungsbewegung versuchte IBM den im Zuge der Abwärts-Bewegung gebildeten Abwärts-Trend zu überwinden. Allerdings scheiterte der erste Breakout-Versuch. Die Aktie startete nochmals einen Pullback. Dieses Mal zur Oberkante des Unterstützungs-Bereichs. Dadurch wurde die jüngste Aufwärts-Bewegung eingeleitet. IBM steht jetzt vor einem zweiten Versuch, den Ausbruch zu vollziehen. Ich gehe davon aus, dass der Big-Picture Breakout jetzt gelingt!

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