Chartanalyse Baidu: deshalb suche ich jetzt einen Einstieg!

Innerhalb eines Jahres mussten Aktionäre in der Spitze mehr als 60 Prozent an Kursverlusten beim chinesischen Suchmaschinenbetreiber einstecken. Baidu (WKN: A0F5DE) wurde vor allem aufgrund von Sorgen des Handelsstreits zwischen den USA und China abverkauft. Ein weiterer Grund hierfür sind die schwachen Unternehmenszahlen zum ersten Quartal gewesen. Dabei wurde insgesamt ein Verlust von ca. 47 Mio. USD verbucht. Der Auslöser sind stark angestiegene Investitionssummen. Baidu investierte alleine im ersten Quartal rund 621 Mio. USD in zukunftsträchtige Themen wie künstliche Intelligenz, Autonomes Fahren oder aber auch in Videoinhalte für sein Tochterunternehmen iQiyi. Der Umsatz konnte jedoch dennoch um 15 Prozent auf 24,125 Mrd. RMB (entspricht 3,594 Mrd. USD) gesteigert werden.

Neben der fundamentalen Bewertung (KGV20e von ca. 14) sowie den hohen Investitionen in die zukunftsweisenden Geschäftsfelder erachte ich Baidu ebenfalls aus charttechnischer Sicht als besonders spannend. Denn im Big-Picture (Monats-Chart) ist zu erkennen, dass Baidu einen ersten, wenn auch nur kleinen, Erholungsversuch am GD200 (monthly, aktuell bei ca. 115,50 USD) startet. Darüber hinaus notiert die Slow Stochastik massiv im überverkauften Bereich, wodurch von dieser Seite ebenfalls mit einer Kurserholung gerechnet werden könnte.

Beim Blick auf eine Ebene tiefer (Wochen-Chart) stelle ich fest, dass Baidu in der vergangenen Woche ein potenzielles Umkehrdoji generierte und dieses kurz vor der Bestätigung steht. Deutet sich bis zum Ende der Handelswoche eine Bestätigung an, werde ich einen Einstieg suchen. Eine solche Bestätigung würde entstehen, sofern die noch laufende Wochenkerze grün wird und ggf. sogar über 117,50 USD steigt. Ein erstes Kaufsignal ist auf Wochenbasis in der Slow Stochastik auf überverkauftem Niveau bereits erreicht. Wird eine bestätigte Umkehr eingeleitet, befindet sich mein erstes Kursziel im Bereich von 153 USD. Hier notiert neben den Tiefs des Vorjahres auch der Bereich des laufenden Abwärtstrends. Sollte jedoch das aktuelle Jahrestief bei ca. 106 USD unterschritten werden, sollte mit einem weiteren Kursverlust bis in den Unterstützungsbereich von 88 USD gerechnet werden.

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Chartanalyse Alibaba: Kursziel abgearbeitet – geht es jetzt erst richtig los?

Zuletzt habe ich meine erste Position bei chinesischen e-Commerce-Gigant Alibaba (WKN:A117ME) aufgebaut. Bisher läuft diese gut an, nachdem die Aktie eine erste Erholungsbewegung einleiten konnte. Ausschlaggebend war neben der technischen Gegenbewegung vor allem die Aussagen über einen möglichen Einstieg in den russischen Markt. Erst vor wenigen Tagen kündigten der russische Präsident Putin und Chinas Premier Xi Jinping die Pläne für „Ali Express Russia“ an. Russland soll dabei ebenfalls rund 100 Mio. USD investieren. Alibaba bleibt jedoch mit einem Anteil von 55,7 Prozent Mehrheitsanteilseigner. Dies dürfte das Umsatzwachstum weiter vorantreiben. Zu den vergangenen Quartalszahlen konnte Alibaba hier bereits ein Wachstum von rund 51 Prozent vorweisen.

Aus charttechnischer Sicht startete Alibaba die Erholungsbewegung wie erwartet im Unterstützungsbereich von ca. 152 USD. Hier notiert neben der horizontalen Unterstützung ebenfalls der Bereich des unteren Bollinger Bandes der Wochenansicht. Die Aktie konnte hier vorerst ein lokales Tief bilden. Anschließend erreichte das Unternehmen wie in meiner vorherigen Analyse beschrieben, das erste Kursziel beim Widerstand von ca. 164 USD. Von hier aus fand eine erste Gegenbewegung statt. Sollte diese Zone jedoch nachhaltig überwunden werden, ist mit einem Ansteuern des Bereichs von ca. 200 USD zu rechnen. Hier befindet sich neben dem Jahreshoch auch die Oberkante des übergeordneten Abwärtstrendkanals sowie das obere Bollinger Band. Ich gehe von einem solchen Kursverlauf aus. Denn mittlerweile befindet sich die Slow Stochastik massiv im überverkauften Bereich und generierte hier ein erstes Kaufsignal. Sollte die Aktie entgegen meinen Erwartungen die noch aktive Abwärtsbewegung fortsetzen, suche ich nach einer weiteren Möglichkeit zum Aufstocken meiner bestehenden Position. Hierfür erachte ich den Bereich von ca. 130 USD als spannend. Dort notieren neben den Jahrestiefs von 2018 ebenfalls der GD200 (weekly, aktuell bei ca. 132 USD).

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Alibaba.

Mit der Infobox könnt ihr eine Unternehmensanalyse am Trading-Desk durchführen!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch welche Funktionen euch am Trading-Desk zur Verfügung stehen, um schnell und einfach eine Unternehmensanalyse durchzuführen. Hierfür stellen wir euch die Infobox bereit. Mit dieser findet ihr die wichtigsten Daten und Kennzahlen zu Einzelwerten im Überblick. Neben der historischen Geschäftsentwicklung, Prognosen, Nachrichten, Bilanzkennzahlen, Handelsvolumina, etc. gibt es viele wertvolle Informationen, die euch dabei helfen können, die einzelnen Unternehmen genauer kennenzulernen. Wo ihr die Infobox findet und welche Funktionen zur Analyse euch sonst noch zur Verfügung stehen, zeige ich euch in diesem kurzen Video:

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Börsenspiele: Der einfache Einstieg in die Trading-Welt

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch, wie ihr die Börsenspiele dazu nutzen könnt, um eure Trading- und Investmentstrategien zu optimieren oder überhaupt einmal auszutesten. Gerade wenn ihr gerade erst damit begonnen habt, euch mit dem Thema Börse zu beschäftigen, dann ist es oftmals eine Überwindung den Einsatz von Echtgeld zu riskieren. Mit den Börsenspielen von TraderFox könnt ihr eure ersten Erfahrungen mit einem kostenlosen Account sammeln. Ihr könnt euch hier auch mit anderen Tradern austauschen und immer wieder spannende Preise gewinnen. Wo ihr die Spiele findet und wie ihr eure erste Order platzieren könnt, zeige ich euch in diesem kurzen Video:

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Chartanalyse Amazon: mein erstes Kursziel beträgt 2.200 USD!

Auch Amazon (WKN: 906866) ist in der vergangenen Handelswoche zunächst deutlich unter Druck geraten. Dabei wurde der Konzern ebenfalls von der Nachricht erschüttert, dass US-Behörden nun die großen US-Techs aufgrund deren Marktmacht verstärkt unter die Lupe nehmen. Davon konnte sich Amazon jedoch mittlerweile wieder deutlich erholen. Die Wachstumsstory bleibt weiterhin intakt, wodurch sich weiteres Aufwärtspotenzial ergibt. Spannend ist vor allem „Prime Air“, was in den nächsten Monaten an den Start gehen soll. Hierbei werden Pakete per Drohne verschickt. Der Vorteil, es würde die Personalkosten deutlich reduzieren und somit die Produktivität deutlich steigern. Darüber hinaus plant Amazon den Einstieg ins Finanz- und Gesundheitsgeschäft.

Aus charttechnischer Sicht handelte es sich bei der jüngsten Abwärtsbewegung lediglich um einen Pullback zu meinem ersten Unterstützungsbereich. Dieser notiert beim GD200 (daily, aktuell bei ca. 1.750 USD). Hier befinden sich ebenfalls die letzten lokalen Hochs aus Ende 2018 sowie Anfang 2019. Diese Zone wurde zwar zeitweise unterboten, konnte jedoch schnell wieder zurückerobert werden. Ich wurde allerdings nicht aktiv und halte an meiner bisherigen Positionsgröße fest. Ich erwarte nun einen Ausbruch über den kurzfristigen Abwärtstrend. Folgt dieser Breakout, ist mit weiteren Allzeithochs zu rechnen. Das Kursziel befindet sich dabei bei ca. 2.300 USD. Der übergeordnete Aufwärtstrend würde damit fortgesetzt werden. Demnach wäre das Kursziel lediglich der Anfang. Fällt Amazon hingegen zum Unterstützungsbereich zwei zurück, werde ich voraussichtlich meine Position aufstocken. Dieser notiert bei ca. 1.591 USD.+

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Chartanalyse Alphabet: übergeordnetes Umkehrsignal mit Einstiegsmöglichkeit?

Aktionäre der großen US-Techies mussten zeitweise in der vergangenen Handelswoche den Atem anhalten. US-Behörden und Kongressabgeordnete wollen künftig die Macht dieser Unternehmen verstärkt unter Beobachtung stellen und ggf. entsprechende Maßnahmen einleiten. Die Google-Mutter Alphabet (WKN: A14Y6F) ist eines dieser Unternehmen. Das Unternehmen musste zeitweise einen herben Kursverlust einstecken. Doch bis zum Ende der vergangenen Handelswoche setzten erste Erholungsbewegungen ein. Auf deren Bedeutung werde ich später eingehen. Für äußerst spannend erachte ich die Story des Cloud-Gamings „Stadia“. Dieses soll im November an den Start gehen und ermöglicht es Gamern Spiele über die Cloud von Google direkt über Chrome zu spielen. Eine Konsole wie bspw. eine Playstation etc. wird dabei nicht mehr benötigt. Dies hat prinzipiell das Potential die Gaming-Welt auf den Kopf zu stellen und eine weitere Einnahmequelle zu generieren.

Aus charttechnischer Sicht notierte Alphabet zeitweise bereits unmittelbar vor den letzten lokalen Tiefs aus Ende des vergangenen Jahres bzw. Anfang dieses Jahres. Dieser Bereich stellt meinen ersten massiven Unterstützungsbereich dar und erstreckt sich von 981 bis 999 USD. Diese Zone wird nochmals durch die Tiefs von Anfang 2018 bzw. den Hochs von Mitte 2017 verstärkt. Doch aufgrund der Gegenbewegung zum Ende der vergangenen Handelswoche generierte Alphabet auf Wochenbasis eine potenzielle Umkehrkerze in Form eines Hammers. Dabei durchbrach die Aktie kurzzeitig das unter Bollinger Band, schloss jedoch wieder innerhalb der Bänder. In Kombination zur massiv überverkauften Slow Stochastik erwarte ich daher die Einleitung einer Aufwärtsbewegung. Dazu sollte sich Alphabet jedoch über die Kursmarke von ca. 1.083 USD bewegen. Dies würde eine Bestätigung des potenziellen Umkehrsignals einleiten können. Das erste (Zwischen-)Kursziel befindet sich beim Widerstand von 1.135 USD. Im Falle eines solchen Umkehrszenarios erwarte ich allerdings einen Angriff auf die bisherigen Allzeithochs bei ca. 1.293 USD. Aktiv werde ich voraussichtlich bei diesem Szenario nicht. Ich halte an meiner bisherigen Positionsgröße fest. Sollte Alphabet jedoch weiter zum genannten Unterstützungsbereich vordringen, werde ich einen antizyklischen Kauf in Betracht ziehen. Meine Kursalarme sind jedenfalls platziert.

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Chartanalyse Apple: Schock verdaut – Allzeithochs im Visier – ich habe aufgestockt!

Zuletzt gerieten die großen US-Tech-Konzerne deutlich unter Druck. US-Behörden und Kongressabgeordnete wollen künftig die Macht dieser Unternehmen verstärkt unter Beobachtung stellen und ggf. Maßnahmen einleiten. Apple (WKN: 865985), Amazon, Facebook, Alphabet & Co. mussten daraufhin deutlich Federn lassen. Doch der Schock scheint vor allem bei Apple nahezu komplett verdaut. Vor allem steht derzeit die Neuausrichtung des Konzerns im Fokus der Anleger. Apple will nämlich seine Geräte durch neue Funktionen attraktiver machen. Bspw. soll die Apple-Watch unabhängiger werden und somit interessanter für Android-Nutzer werden. iPads werden ein eigenes Betriebssystem erhalten, um verstärkt als PC fungieren zu können. Professionelle Nutzer mit hohen technischen Anforderungen sollen mit neuen Mac-Pros ausgestattet werden. Darüber hinaus setzt Apple verstärkt auf Services.

In meiner vergangenen Chartanalyse habe ich es bereits angekündigt: ich werde meine bestehende Position bei Apple deutlich ausbauen, sobald sie die Kursmarke von 183 USD unterschritten wird. Ich peilte eine Aufstockung bei ca. 175 USD an. Per Push-Notification haben mich meine Kursalarme darauf aufmerksam gemacht. Ich erweiterte meine Position von unterwegs aus. Nach dem charttechnischen Pullback in den Unterstützungsbereich von 183 bis 163 USD erwarte ich nun ein Ansteuern zum letzten lokalen Hoch bei ca. 215 USD, gefolgt vom Allzeithoch bei ca. 231 USD. Anschließend gehe ich von einer Trendfortsetzung aus. Aktuell notiert Apple unmittelbar am GD200 (daily, derzeit bei ca. 191 USD). Sollte sich Apple nicht direkt nach oben absetzen können und die noch laufende Korrektur fortsetzen, werde ich an der unteren Begrenzung der Unterstützungszone auf eine Stabilisierung warten. Tritt diese ein, nehme ich das Geschenk an und baue die Position weiter aus. In wenigen Wochen wird ebenfalls der langfristige Aufwärtstrend an der unteren Begrenzung der Unterstützungszone bei 163 USD notieren. Dadurch wird der Bereich nochmals verstärkt. Meine Kursalarme sind platziert.

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Chartanalyse Wirecard: Der Weg zu neuen Allzeithochs ist nahe!

Der Zahlungsabwickler Wirecard (WKN: 747206) generiert neue Kunden wie am Fließband. Durch die Technologie des DAX-Konzerns können nun auch Händler in Europa die mobilen Zahlungsdienste aus China anbieten. Darunter zählen Alipay (von Alibaba) und WeChat Pay (von Tencent). Vor wenigen Tagen konnte Wirecard erneut einen weiteren Kunden generieren: die schwedische Warenhauskette NK. NK zählt jährlich neun Millionen Kunden in den zwei betriebenen Luxuswarenhäusern. Zuvor wurde die französische Kaufhauskette Printemps oder Karren, MIllen und MCM als neue Partner vorgestellt.

Charttechnisch betrachtet bildete Wirecard nach Erreichen des aktuellen Allzeithochs im Bereich von 200 EUR  seit Ende des vergangenen Jahres einen Abwärtstrend. Während dieser Korrektur beschleunigte sich die Abwärtsbewegung auf ca. 86 EUR. Dadurch musste das Unternehmen rund 60 Prozent seiner Marktkapitalisierung einbüßen. Mittlerweile ist auch aus charttechnischer Sicht dieses Horror-Szenario beinahe verdaut. Wirecard leitete eine Bodenbildung mit anschließender Erholungsbewegung ein und konnte dabei mittlerweile sowohl die entscheidende Kursmarke bei 124 EUR als auch bei 144 EUR überwinden. Diese stellen nun wichtige Unterstützungen dar. Auch der Abwärtstrend wurde zuletzt kurzzeitig überwunden. Ich gehe davon aus, dass Wirecard in den nächsten Tagen und Wochen nachhaltig über diesen ausbrechen kann und somit ein mittelfristiges Kaufsignal generiert. Tritt dieses Szenario ein, befindet sich das nächste mittelfristige Kursziel bei 200 EUR, gefolgt von 220 EUR.

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So findet ihr die Top-Bullenaktien mit dem Trend-Template!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch wie ihr das Trend-Template von Mark Minervini dazu nutzen könnt, um die aktuellen Top-Bullenaktien zu finden, die sich für Trendfolgetrades eigenen. Mark Minvervini wurde mit seinem Trend-Template zu einem der erfolgreichsten Trendfolgetrader überhaupt. Über einen Zeitraum von 5 ½ Jahren machte er aus 100.000 USD ganze 30 Mio. USD. Dies gelang ihm u. a. unter Zuhilfenahme des betreffenden Indikators. Wo ihr das Trend-Template findet, wie sich dieses genau zusammensetzt und wie ihr dieses für eure Screenings nutzen könnt, zeige ich euch in diesem kurzen Video:

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Hilfreiche Scans für die Screening-Rountinen: Damit verpasst ihr keine Breakouts mehr!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch wie ihr bereits mit 2 Scans eure täglichen Screening-Routinen wesentlich verbessern könnt. Mit dem Abstand zum 52-Wochenhoch findet ihr nur Aktien, die sich auch in schwachen Marktphasen wie bspw. Korrekturbewegungen behaupten können. Wenn wir zusätzlich die Trendstabilität berücksichtigen, dann finden wir außerdem Titel, die zu den Top-Performern zählen aber gleichzeitig unter einer möglichst geringen Volatilität ansteigen. Wie ihr eure Listen und den Desktop entsprechend anpassen könnt und die Ergebnisse abspeichert, zeige ich euch in diesem kurzen Video:

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