Chartanalyse Facebook: Skandalen getrotzt – „Whatstabook“ im Fokus!

Zuletzt veröffentlichte Facebook (WKN: A1JWVX) seine Zahlen für das abgelaufene Quartal. Hierbei zeigte es der Social-Media-Konzern seinen Kritikern. Trotz vielzähliger Skandale konnten sowohl Umsatz und Nutzerzahlen als auch der Gewinn deutlich gesteigert werden. Der Gewinn legte hierbei im vierten Quartal bspw. um 61 Prozent auf 6,88 Mrd. USD zu. Darüber hinaus verfügt Facebook weltweit über 2,7 Mrd. Nutzer (+9 Prozent). Der Umsatz legte dabei im Jahresvergleich um 30 Prozent auf 16,9 Mrd. USD zu. Aktuell beläuft sich die Marge auf 40 Prozent. Der Finanzchef geht innerhalb der nächsten Jahre jedoch von einem Rückgang auf 35 Prozent aus. Dies liegt u.a. daran, dass mittlerweile massiv Personal eingestellt werden musste, um bspw. den Dienst besser vor Fake-News zu schützen oder die Privatsphäre der Nutzer besser schützen zu können. Spannend ist ebenfalls der Gedanke, dass Whatsapp, Instragram und Facebook  zusammengeführt werden sollen. Dies soll die Nutzer enger an Facebook binden.

Aus charttechnischer Sicht gelang dem angeschlagenen Social-Media-Konzern nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen ein Breakout. Die Aktie legte zeitweise um deutlich mehr als 10 Prozent zu. Hierbei konnte der Widerstandsbereich von ca. 150 USD signifikant mit einem Aufwärts-Gap überwunden werden. Diese Zone wird nun zur Unterstützung. Hier befindet sich u.a. das letzte lokale Tief von April 2018. Zuvor konsolidierte Facebook mehrere Tage vor dieser Kursmarke. Entscheidend war im Vorfeld jedoch der charttechnische Ausbruch aus dem Abwärtstrend, welcher sich die letzten Handelsmonate etablierte. Dieser wurde aufgrund der Sorge vor schwindenden Nutzerzahlen sowie diversen Datenskandalen gebildet. Aktuell notiert Facebook am GD200 (daily, ca. 166 USD). Ich gehe davon aus, dass die Aktie vorerst in eine mehrwöchige, verengte Konsolidierung in diesem Bereich übergeht. Anschließend erwarte ich einen Anstieg bis zum nächsten Widerstandsbereich bei ca. 183 USD. Kann Facebook auch diese Hürde nehmen, erwarte ich eine Trendfortsetzung mit neuen Allzeithochs über 220 USD.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Facebook.

Chartanalyse Apple: Darf bereits von neuen Hochs geträumt werden?

Zuletzt veröffentlichte Apple (WKN: 865985) seine Zahlen für das abgelaufene Quartal. Der Fokus lag hierbei nicht mehr auf der Anzahl der verkauften iPhones sondern auf der Anzahl der derzeit aktiven iPhone-Nutzer. Ich empfinde diesen Schritt als spannende Entwicklung. Denn anstatt weiterhin den Mittelpunkt des Unternehmens auf die verkauften Telefone zu richten, will Apple den Weg zum Dienstleister gehen. Genau hier verbirgt sich das Potenzial des Konzerns. Weltweit gibt es derzeit rund 1,4 Mrd. iPhone-Nutzer. Viele potenzielle Kunden für mögliche Dienstleistungen. Bislang wird das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Aktuell sind noch rund 60 Prozent der Erlöse auf iPhone-Verkäufe zurückzuführen. Insgesamt konnte Apple einen Umsatz von 84,3 Mrd. USD generieren. Bislang fallen lediglich 10,9 Mrd. USD auf das Dienstleistungsgeschäft an. Hierzu zählen die iCloud, Apple Music und App-Verkäufe. Diese Leistungen legten um 19 Prozent zu. Die iPad-Verkäufe konnten dabei auf 6,7 Mrd. USD (17 Prozent) gesteigert werden. Die Umsätze der Apple Watch, AirPods und der HomePod konnten insgesamt um 30 Prozent auf 7,3 Mrd. USD gesteigert werden. Die Geldreserven von Ende Dezember belaufen sich auf 245 Mrd. USD (!).

Aus charttechnischer Sicht ist Apple in einer spannenden Ausgangssituation. Die Aktie verlor innerhalb der vergangenen Monate rund 40 Prozent seiner Marktkapitalisierung. Hierbei durchbrach Apple sogar den ehemaligen Unterstützungsbereich von ca. 180 USD. Dieser wurde somit zum Widerstandsbereich. Schnell folgten weitere Abverkäufe bis zum Unterstützungsbereich von 142 bis 134 USD. In dieser Zone notiert u.a. das letzte lokale Tief von 2017 sowie das letzte Hoch von 2015. Weiterhin befindet sich hier der langfristige Aufwärtstrend von 2013. Bislang konnte in diesem Bereich ein lokales Tief generiert werden. Ich gehe jedoch erst von einer Trendfortsetzung aus, sofern der Widerstandsbereich von 187 bis 180 USD nach oben überwunden werden kann. An der Oberkante dieses Bereichs befindet sich der GD200 (daily). Ich halte an meinen bestehenden Positionen fest und baue diese sukzessive aus.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Apple.

 

Chartanalyse Intel: Chip-Gigant mit enttäuschenden Zahlen – langfristige Einstiegsgelegenheit?

Der Chip-Gigant Intel (WKN: 855681) veröffentlichte zuletzt seine Zahlen für das abgelaufene vierte Quartal.  Der Umsatz ist dabei weniger gestiegen als bislang erwartet, konnte allerdings dennoch um 9,4 Prozent im Jahresvergleich zulegen. Besonders der Ausblick für das laufende Quartal verschreckte die Anleger. Hierbei musste Intel seine Prognosen für 2019 senken. Erwartet wird jetzt lediglich ein Gewinn pro Aktie von 4,19 USD. Ursprünglich angenommen belief sich der Wert auf 4,53 USD. Erst im nächsten Jahr soll der Gewinn wieder auf 4,39 USD zulegen. Aufgrund der gesunkenen Gewinnerwartung steigt das KGV für 2019 wieder auf rund 11,1. Die Dividendenrendite beläuft sich auf ca. 2,7 Prozent.

Aus charttechnischer Sicht bleibt Intel weiterhin spannend. Im übergeordneten Big-Picture befindet sich die Aktie weiterhin innerhalb eines völlig intakten Aufwärtstrends. Allerdings könnte der Aufwärtstrend seit 2015 allmählich bröckeln. Intel reagierte zwar in 2018 unmittelbar vor diesem Trend am Unterstützungsbereich von 42,40 USD, konnte sich jedoch im Zuge der Erholungsbewegung nur kaum davon absetzen. Durch die enttäuschenden Quartalszahlen fällt die Aktie wieder deutlich zurück. Wird der Aufwärtstrend von 2015 nach unten durchbrochen, erwarte ich ein Ansteuern vom Unterstützungsbereich bei ca. 37,80 USD. In dieser Zone notiert ebenfalls der GD200 (weekly, aktuell bei ca. 38,60 USD). Hier erwarte ich mind. eine mehrmonatige Aufwärtsbewegung bis ca. 50 USD. Eine übergeordnete Trendfortsetzung sehe ich als wahrscheinlich an. In dieser Zone suche ich einen Einstieg. Mein Kursalarm ist aktiviert.

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Stopp-Loss-Tool: Mit dieser Wahrscheinlichkeit läuft dein Trade in den Stopp-Loss!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch, wo ihr das Stopp-Loss-Tool am Trading-Desk finden könnt. Dieses zeigt euch anhand von Wahrscheinlichkeitsberechnungen an, wie die Chancen bei einzelnen Aktien stehen, dass der jeweilige Kurs innerhalb einer gewissen Handelsspanne verweilt. Umgekehrt könnt ihr auch sehen, wie wahrscheinlich ein individuell festgelegter Kursbereich nach oben oder nach unten verlassen wird. So könnt ihr das Tool dazu nutzen, um die Platzierung eurer Stopp-Loss-Orders anzupassen. Wie sich die Wahrscheinlichkeiten berechnen und weitere Informationen, seht ihr in diesem kurzen Video.

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um selbst Zugriff auf das Stopp-Loss-Tool zu bekommen. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Fundamental-Daten und Estimates zu Aktien auf einen Blick!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch, wie ihr die Infobox dazu nutzen könnt, euch ganz schnell und einfach einen Überblick über einzelne Aktien zu verschaffen. Dabei seht ihr immer aktuelle Kursinformationen, anstehende Termine, Konsenserwartungen der Analysten bzw. auch die historische Geschäftsentwicklung sowie auch wichtige Bilanzkennzahlen. Wo ihr die Infobox findet und welche Funktionen euch mit dieser zur Verfügung stehen, seht ihr in diesem kurzen Video.

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Trading-Desk mit Mini-Charts, um möglichst viele Aktien im Blick zu haben!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch, wie ihr von der herkömmlichen Listenansicht in die Chartansicht wechseln könnt, um eure Watchlist, in Form von Charts gezielt beobachten zu können. Bei einer größeren Auswahl an Aktien kann dies aber auch schnell zu unübersichtlich werden. Dafür gibt es zusätzlich auch die Mini-Charts. Wie ihr diese Funktionen nutzen könnt, um euch einen sinnvollen Trading-Desk einzurichten, seht ihr in diesem kurzen Video.

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um selbst einen eigenen Trading-Desk mit verschiedenen Mini-Charts verwenden zu können. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Chartanalyse Walt Disney: Bereit zum Big-Picture Breakout!

In den vergangenen drei bis vier Jahren war Walt Disney (WKN: 855686) nicht gerade die beste Aktie, um viel Geld verdienen zu können. Im Grunde bewegte sich der wahrscheinlich größte Medienkonzern der Welt der Großteil der Zeit innerhalb einer Kursspanne von 20 bis 25 Prozent. Doch das könnte sich bald ändern. Ein Big-Picture Breakout steht an. Grund hierfür sollte die konsequente Erweiterung des Produktportfolios sein. Durch die Übernahme der 21st Century Fox-Anteile stellt sich Disney noch breiter auf. Neben Marvel, Star Wars, Disney, ESPN, Pixar zählt jetzt bspw. auch 20st Century Fox sowie Geographic zum Hause Walt Disney. Spannend wird dadurch vor allem das Streaming-Geschäft. Disney+ soll dieses Jahr an den Start gehen. Dadurch wird der übernommene Streaming-Anbieter Hulu gestärkt.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Walt Disney innerhalb einer übergeordneten Konsolidierungsphase. Seit mehreren Jahren gelang es dem Unternehmen nicht, das Allzeithoch bei ca. 120,50 USD zu überwinden. Allerdings bildete die Aktie seit 2016 einen leichten Aufwärtstrend, welcher Ende 2018 nochmals getestet wurde. Kann dieser verteidigt werden und der Widerstand nochmals angesteuert werden, rechne ich mit einem Big-Picture Breakout. Bei einem solchen Ausbruch wäre dies ein Signal zur Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends. Sollte jedoch der Aufwärtstrend seit 2016 nicht verteidigt werden können (aktuell bei ca. 100 USD), besteht die Gefahr einer Abwärtsbewegung bis ca. 86 USD. Hier notiert das Tief aus dem Jahre 2016.

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Chartanalyse Volkswagen: Aus Kontrahenten werden Freunde – Zusammenarbeit mit Ford!

Zuletzt kündigten die beiden Automobilhersteller eine spannende Form der Kooperation an. Hierbei werden aus Kontrahenten Geschäftspartner. Es handelt sich um Europas größten Automobilhersteller Volkswagen (WKN: 766402) und Ford. Bei der künftigen strategischen Zusammenarbeit sollen Transporter und mittelgroße Pick-Ups gemeinsam entwickelt werden. Das Ziel dieser Kooperation ist es, die weltweite Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten bzw. sogar zu stärken. Ab dem Jahre 2022 sollen dadurch Skaleneffekte und Effizienzsteigerungen realisiert werden. Des Weiteren prüfen derzeit beide Unternehmen, ob die Zusammenarbeit auf das autonome Fahren sowie Mobilitätsdienste & Elektrofahrzeuge ausgeweitet werden soll.

Aus charttechnischer Sicht bietet Volkswagen derzeit eine spannende Ausgangssituation. Seit 2018 durchläuft der Wolfsburger Automobilkonzern eine Korrektur. Hierbei bewegt sich die Aktie inmitten eines Abwärtstrendkanals, wobei sie aktuell an dessen Oberkante notiert. Der Wochenschlusskurs befindet sich unmittelbar vor einem Breakout. Zuvor konnte sich Volkswagen am Unterstützungsbereich von 130 bis 137 EUR stabilisieren und einen Boden bilden. Ich erwarte daher einen Breakout und das Erreichen der Hochs aus 2018. Diese notieren in der Zone von 178 bis 185 EUR. Auf Sicht von wenigen Jahren sehe ich sogar Kurse bis zu 250 EUR als möglich. Volkswagen ist mein Favorit unter den deutschen Automobilherstellern.

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Chartanalyse General Motors: das soll endlich den Durchbruch bringen – auch charttechnisch!

Sehr mehreren Jahren ist die Marke Cadillac mittlerweile das Sorgenkind von General Motors (WKN: A1C9CM). Dies soll sich nun ändern, indem das Produkt-Portfolio überarbeitet wurde. Hierbei soll der Fokus mehr auf SUVs in Form von Hybrid- und Elektrofahrzeugen anstatt von Limousinen gelegt werden. Die Elektroautos sind für das Jahr 2022 geplant. Bis dahin war General Motors nicht untätig. Alleine in diesem Jahr sollen mehr als 20 neue und überarbeitete Modelle im weltweit wichtigsten Automobilmarkt China auf den Markt gebracht werden. Dementsprechend kann die Vorjahresmarke von 3,64 Mio. verkauften Exemplaren voraussichtlich getoppt werden.

Aus charttechnischer Sicht notiert General Motors weiterhin innerhalb eines langfristig völlig intakten Aufwärtstrend. Dieser konnte in den vergangenen Monaten verteidigt werden. Derzeit befindet sich die Aktie wieder auf dem Weg nach oben. Interessant war vor allem das Verhalten im Bereich von 30 bis 32 USD. Solange sich General Motors über dieser Kursmarke aufhalten kann, sehe ich aus charttechnischer Sicht keine Bedenken für die Aktie. Hier befinden sich gleich mehrere Unterstützungen. Bspw. die letzten Tiefs aus dem Jahre 2014 und 2017 sowie die Hochs aus dem Jahre 2016. Weiterhin befand sich hier neben dem langfristigen Aufwärtstrend aus dem Jahre 2012 auch das Pullback-Niveau des in 2017 durchbrochenen Abwärtstrends.

Seit dem Hoch im Jahre 2017 bei ca. 47 USD bewegt sich General Motors innerhalb eines Abwärtstrendkanals. Dieser würde im Falle eines Breakouts auf der Oberseite zur bullischen Flagge. Ein solches Kursverhalten wäre das Signal zur Trendfortsetzung. In diesem Fall befindet sich das nächste Kursziel im Bereich von 60 USD. Solange sich die Aktie allerdings innerhalb des Kanals befindet, ist mit einer fortgesetzten Konsolidierung zu rechnen.

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Chartanalyse BYD: Ab hier kann die Aktie wieder so richtig Spaß machen!

Der chinesische Automobilhersteller BYD (WKN: A0M4W9) zählt als einer der Vorreiter im Bereich der Elektromobilität. Gegenüber den meisten anderen Autobauern verfügt BYD über einen entscheidenden Vorteil: die Batteriesparte. Während bspw. die deutschen Automobilhersteller von Batterieproduzenten wie CATL oder Samsung SDI abhängig sind, kann BYD seine eigenen Batterien produzieren. Weiterhin konnte BYD in diesem Jahr die Schwelle von 50.000 Elektrobussen knacken. Dadurch unterstreichen die Chinesen nochmals ihre Marktführerschaft im Bereich der E-Busse. Aktuell belastet allerdings die nachlassenden Subventionen der chinesischen Regierung die Kurse.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich BYD in einer spannenden Ausgangslage. Die Aktie befindet sich im Big-Picture am langfristigen Aufwärtstrend aus dem Jahre 2011. Im Unterstützungsbereich von ca. 4,80 EUR reagierte die Aktie bereits mit einer ersten Gegenbewegung. Hier befindet sich neben dem Aufwärtstrend auch die Horizontalunterstützung  von den letzten lokalen Tiefs aus 2016 und 2017 sowie dem letzten lokalen Hoch aus 2014. Aktuell bildet BYD auf Monatsbasis eine potenzielle Umkehrkerze. Diese ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Startet BYD bullisch in den Februar, nachdem ein solches Doji generiert wurde, gehe ich von einer fortgesetzten Aufwärtsbewegung aus. Zunächst erwarte ich ein Ansteuern des Widerstandsbereichs bei ca. 6,50 EUR. Kann dieser Bereich nachhaltig nach oben überwunden werden, ist mit einem Ansteuern von ca. 10 EUR zu rechnen.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: BYD.