Chartanalyse Bechtle: Abverkauf nach starken Zahlen – hier stocke ich auf!

Der Kurverlauf der IT-Beratungs-Firma Bechtle (WKN: 515870) aus Neckarsulm hätte in diesem Jahr kaum besser sein können. Bechtle konnte im laufenden Börsenjahr in der Spitze um fast 80 Prozent zulegen. Doch Innerhalb der vergangenen Wochen wird die Aktie wieder sukzessive abverkauft – trotz starken Unternehmenszahlen. Zuletzt veröffentliche Bechtle die Zahlen für das zweite Quartal bekannt und konnte erneut die Erwartungen der Experten übertreffen. Der Umsatz wurde dabei um ca. 30 Prozent auf 1,26 Mrd. EUR gesteigert. Vor allem der Geschäftsbereich IT-E-Commerce trug hierzu mit einem Wachstum von fast 55 Prozent (445,97 Mio. EUR) entscheidend bei. Beim Ergebnis legte Bechtle um fast 28 Prozent auf 39,19 Mio. EUR zu. Auch im Quartal zuvor konnte der Umsatz bereits um knapp 30 Prozent und das EBT um 27 Prozent gesteigert werden. Als spannend erachte ich vor allem die Reaktion der Aktie. Diese geriet nach der Veröffentlichung der Zahlen massiv unter Druck und verlor rund fünf Prozent.

Aus charttechnischer Sicht erwarte ich aus diesem Grund eine lokale Top-Bildung. Denn damit deutet sich eine Fortsetzung bzw. eine Etablierung des kurzfristigen Abwärtstrends am Allzeithoch an. Der Zenit scheint vorerst als erreicht. Bricht die Unterstützung bei 90,60 EUR, so ist mir einem Ansteuern des Unterstützungsbereichs von 75 EUR zu rechnen. Ich erwarte einen solchen Kursverlauf. In dieser Zone von 75 EUR suche ich nach weiteren Einstiegsmöglichkeiten, um meine bestehenden Positionen auszubauen. Anschließend erwarte ich eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung. Das erste Ziel notiert erneut bei 90,60 EUR, gefolgt von weiteren Allzeithochs. Sollte die Unterstützung bei 75 EUR durchbrochen werden, ist mit einem Ansteuern von 63 EUR zu rechnen. Hier befindet sich neben den lokalen Tiefs ebenfalls der GD200 (weekly, aktuell bei ca. 63,21 EUR).

Sie wollen keine spannende Aktien-Story mehr verpassen?

Bei TraderFox beobachten wir täglich die Entwicklungen an den Märkten. Wir identifizieren die Trends, die gerade gespielt werden. Profitieren Sie vom Know-How unserer Profi-Trader.

Bestellen Sie jetzt unser Live Trading Paket! 

Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Bechtle.

Einfache Trenderkennung mit dem Markttechnik Add-on!

Liebe Trader,

in diesem Video zeige ich euch, wie ihr das Markttechnik Add-on nutzen könnt, um schnell und einfach Trends bzw. Trendwechsel zu erkennen. Dieses wurde anhand des Buches von Michael Voigt entwickelt. Ihr könnt Charts, Kurslisten und einen Scanner verwenden, um die Signale in Echtzeit berechnen zu lassen. Dies funktioniert auf allen verfügbaren Zeitebenen mit 4 verschiedenen Trendgrößen. Das Paket könnt ihr für 29€/Monat bestellen. Ihr benötigt zusätzlich kein weiteres TraderFox-Produkt. Die Markttechnik-Features werden einfach zu den Funktionen der kostenlosen Funktionen hinzugeschalten. Wo ihr die Indikatoren findet und wie ihr diese lesen könnt, erfahrt ihr in diesem kurzen Video:

Tipp: Bestellen sie das Markttechnik Add-on, um Trendwechsel in Echtzeit zu erkennen. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Das Abo zum dpa-AFX ProFeed ist für News-Trader unerlässlich!

Liebe Trader,

in diesem Video zeige ich euch, wieso der dpa-AFX ProFeed ein unerlässliches Tool für jeden News-Trader ist, welcher euch zusätzlich zur Börsensoftware einen bedeutenden Mehrwert bieten kann. Hier bekommt ihr wichtige Nachrichten immer sofort in Echtzeit auf den Trading-Desk bzw. auch euer Smartphone geliefert. Ich könnt entweder den Gesamtmarkt beobachten, oder speziell Einzelwerte, Indizes oder eigene Kurslisten nach bedeutenden Nachrichten überwachen lassen, die Kursreaktionen verursachen. Analysten-Ratings, Quartalszahlen, bedeutende Aufträge, etc. sind nur einige News, welche die Kurse schnell in eine bestimmte Richtung treiben können. Mit dem dpa-AFX seid ihr immer schnell darüber informiert. Ihr könnt hier auch gesondert nach Pivotal-News-Points screenen und mit den Hot-News eine kurze Zusammenfassung über die wichtigsten Reaktionen des Tages erhalten. Wo ihr das Tool findet und wie ihr dieses nutzen könnt, erfahrt ihr in diesem kurzen Video:

Tipp: Bestellen sie den dpa-AFX ProFeed, um immer schnell die wichtigsten Nachrichten zu erhalten, welche die Kurse bewegen. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Chartanalyse Fresenius: Gelingt endlich der Turnaround?

Im schwachen Marktumfeld, in dem Konzerne ihre Prognosen aufgrund der nachlassenden Konjunktur senken müssen, sorgte der Medizinkonzern Fresenius (WKN: 578560) für eine Überraschung: die Ziele wurden für das Jahr 2019 sogar erhöht. Im vergangenen Quartal legten die Umsätze um acht Prozent auf ca. 8,8 Mrd. EUR zu. Der Gewinn beläuft sich auf 471 Mio. EUR und liegt leicht mit einem Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Das Sorgenkind von Fresenius ist die Tochtergesellschaft Fresenius Medical Care (FMC). Aufgrund von hohen Vergleichszahlen aus dem Vorjahreszeitraum ging der Gewinn bei der Tochter um fast 75 Prozent auf 254 Mio. EUR zurück. Verantwortlich für die Hohen Gewinne im Vorjahreszeitraum waren allerdings die Verkäufe im Bereich des Versorgungsmanagements. FMC hält grundsätzlich weiterhin an dem Jahresziel von einem Umsatzplus von ca. sieben Prozent fest. Um das künftige Wachstum von Fresenius zu sichern, werden rund 2,5 Mrd. EUR in den Ausbau des eigenen Geschäfts investiert.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Fresenius weiterhin innerhalb eines mehrjährig intakten Abwärtstrends. Die jüngste Erholungsbewegung endete unmittelbar am Widerstandsbereich von ca. 53 EUR. Von hier aus bildete Fresenius einen untergeordneten Abwärtstrendkanal, welcher mittlerweile seit mehreren Monaten besteht. Solange sich die Aktie innerhalb dieses Kanals bewegt, ist mit weiter fallenden Kursen und weiteren Jahrestiefs zu rechnen. Die nächste massive Unterstützungszone im Big Picture erstreckt sich von 35,40 bis 38,80 EUR. Erst wenn der Breakout auf der Oberseite generiert wird, ist mit einem zweiten Anlauf des Widerstands bei ca. 53 EUR zu rechnen. In diesem Fall erwarte ich allerdings ebenfalls ein Ansteuern von ca. 60 EUR. Hier befindet sich die Unterkante des mehrjährigen Abwärtstrends sowie die lokalen Zwischentiefs aus 2017 und 2018. Aktuell sehe ich keinen Handlungsbedarf.

Sie wollen keine spannende Aktien-Story mehr verpassen?

Bei TraderFox beobachten wir täglich die Entwicklungen an den Märkten. Wir identifizieren die Trends, die gerade gespielt werden. Profitieren Sie vom Know-How unserer Profi-Trader.

Bestellen Sie jetzt unser Live Trading Paket! 

Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Fresenius.

Chartanalyse Allianz: wird es auch beim Versicherer ungemütlich?

Bislang galt er Versicherer Allianz (WKN: 840400) zum sicheren Hafen unter den DAX-Anlegern. Doch im Zuge der Veröffentlichung der Quartalszahlen könnte sich dies nun ändern. Zwar wurden hierbei die Erwartungen teilweise übertroffen, doch die Aktie reagierte mit einer deutlichen Abstrafung von rund fünf Prozent. An den Zielen für das Gesamtjahr wurden noch festgehalten. Hierbei soll ein Gewinn zwischen 11 und 12 Mrd. EUR generiert werden. Mehr als die Hälfte dieser Prognose (ca. 6,1 Mrd. EUR) wurde bereits im ersten Halbjahr erzielt. Insgesamt konnte das operative Ergebnis im abgelaufenen Quartal um fünf Prozent auf ca. 3,2 Mrd. EUR gesteigert werden. Der Umsatz legte um sechs Prozent auf 33,2 Mrd. EUR zu.

Obwohl die Allianz starke Quartalszahlen vorlegte und die Aussichten bestätigte, reagierte die Aktie mit deutlichen Verlusten. Grundsätzlich stimmt mich dies skeptisch und signalisiert mir eine derzeit überkaufte Situation. Dies könnte im Grunde auch ein Zeichen für die Einleitung einer Korrekturbewegung sein. Ich erwarte für die nächsten Wochen und Monate die Bildung eines lokalen Hochs. Mein erstes Kursziel befindet sich im Unterstützungsbereich von ca. 195 EUR. Hier notiert aktuell das untere Bollinger Band sowie die lokalen Zwischenhochs aus dem Jahre 2018. Sollte dieser Unterstützungsbereich nicht nachhaltig verteidigt werden können, ist mit einer fortgeführten Abwärtsbewegung bis zur Zone von 175 EUR zu rechnen. Neben den lokalen Tiefs aus dem Jahre 2018 befindet sich in diesem Bereich ebenfalls der GD200 (weekly, aktuell bei ca. 173 EUR). Sollte die Allianz den zweiten Unterstützungsbereich ansteuern, werde ich voraussichtlich meine Position weiter ausbauen.

Sie wollen keine spannende Aktien-Story mehr verpassen?

Bei TraderFox beobachten wir täglich die Entwicklungen an den Märkten. Wir identifizieren die Trends, die gerade gespielt werden. Profitieren Sie vom Know-How unserer Profi-Trader.

Bestellen Sie jetzt unser Live Trading Paket! 

Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Allianz.

Chartanalyse Siemens: jetzt könnte es ungemütlich werden!

Der Industriekonzern Siemens (WKN: 723610) bekommt die Auswirkungen der schwächer werdenden Konjunktur zunehmend zu spüren. Die Münchener mussten bereits erste Abstriche für die Prognose im laufenden Geschäftsjahr machen, woraufhin die Aktie deutlich unter Druck geriet. Hierfür wurden vor allem der Handelskonflikt zwischen den USA  und China als auch der Brexit verantwortlich gemacht. Im abgelaufenen Quartal ging der Gewinn um insgesamt sechs Prozent auf ca. 1,14 Mrd. EUR zurück. Die angepeilte Umsatzrendite von 12 Prozent musste bereits auf 11,5 Prozent revidiert werden. Der Umsatz konnte hingegen noch leicht um zwei Prozent auf 21,3 Mrd. EUR gesteigert werden. Sorgen bereitete vor allem Siemens neues Aushängeschild: der Bereich „Digital Industries“ konnte lediglich noch eine Marge von 14,3 Prozent generieren, obwohl noch eine Rendite von 17 bis 23 Prozent erwartet wurde.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Siemens im Big-Picture weiterhin innerhalb eines völlig intakten Abwärtstrendkanals. Prinzipiell wies diese in den vergangenen Monaten noch einen bullischen Charakter auf, doch aufgrund der schwachen Quartalszahlen bröckelt dieses Bild zunehmend. Mittlerweile werde ich erst bei einem Breakout auf der Oberseite bullisch. Erst hierbei ist mit einer übergeordnet fortgesetzten Aufwärtsbewegung zu rechnen. In diesem Fall wären Kurse von 121, 134 und 160 EUR realistisch. Doch solange sich Siemens innerhalb dieses Abwärtstrendkanals bewegt, ist mit einem Erreichen der Unterstützung bei ca. 80 EUR zu rechnen. Hier befinden sich entscheidende lokale Tiefs als den vergangenen Jahren. Bricht Siemens aus diesem Abwärtstrendkanal nach unten aus und kann sich im Unterstützungsbereich nicht stabilisieren, drohen sogar Kurse bis zu 60 EUR. Ich halte aktuell mit weiteren Investitionen bei Siemens die Füße still.

Sie wollen keine spannende Aktien-Story mehr verpassen?

Bei TraderFox beobachten wir täglich die Entwicklungen an den Märkten. Wir identifizieren die Trends, die gerade gespielt werden. Profitieren Sie vom Know-How unserer Profi-Trader.

Bestellen Sie jetzt unser Live Trading Paket! 

Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Siemens.

Chartanalyse Infineon: Abverkauf trotz starker Zahlen – gescheiterter Turnaround-Versuch?

Zuletzt veröffentlichte der Halbleiterhersteller Infineon (WKN: 623100) seine Zahlen für das abgelaufene Quartal. Hierbei konnten die Münchener trotz schwieriger Marktbedingungen in der Branche ein solides drittes Quartal verzeichnen. Zurückzuführen sind diese Bedingungen vor allem auf den schwachen Automobilmarkt sowie die heikle konjunkturelle Lage in China. Hier schwächte das Wachstum zuletzt ab. Doch insgesamt wurden die Ziele für das Geschäftsjahr bestätigt. Der Umsatz soll demnach bei rund acht Mrd. EUR liegen und die Marge sich auf 16 Prozent belaufen. Zudem sollen die Fertigungskapazitäten ausgebaut werden. Dafür sind Investitionen in Höhe von 1,5 Mrd. EUR  zu tätigen. Im abgelaufenen dritten Quartal konnte der Umsatz um vier Prozent auf rund zwei Mrd. EUR gesteigert werden. Das EBIT ging hingegen um elf Prozent auf 317 Mio. EUR zurück. Zunächst reagierte die Aktie freundlich auf diese Geschäftszahlen, doch die erneute Zuspitzung im Handelsstreit zwischen den USA und China schickte auch Infineon erneut auf Talfahrt. Ist der angesprochene Turnaround-Versuch damit gescheitert?

Aus charttechnischer Sicht läuft der Versuch des Turnarounds im Big Picture weiterhin. Nach dem massiven Abverkauf im Juni konnte sich Infineon wieder schnell stabilisieren und bildete auf Monatsbasis eine Umkehrkerze in Form eines Hammers. Dieser wurde mit der darauffolgenden Monatskerze bestätigt. Bei der jetzigen Korrektur handelt es sich meiner Ansicht nach lediglich um einen Rücklauf, ehe die nächste Aufwärtsbewegung folgt. Die Slow Stochastik signalisiert ebenfalls einen massiv überverkauften Zustand. Auf Sicht von mehreren Monaten erwarte ich daher ein Ansteuern der Unterkante des aktiven Abwärtstrendkanals. Dieser notiert im Bereich von 20 EUR. Erfolgt der Breakout, ist schnell mit Kursen von ca. 25 EUR zu rechnen. Auf Sicht von wenigen Wochen sollte sich die untergeordnete Korrektur hingegen nochmals weiter fortsetzen. Aktiv bleibt das Aufwärtsszenario solange sich die Aktie oberhalb der Kursmarke von ca. 13,44 EUR aufhalten kann. Andernfalls drohen im Big-Picture nochmals einstellige Kurse.

Sie wollen keine spannende Aktien-Story mehr verpassen?

Bei TraderFox beobachten wir täglich die Entwicklungen an den Märkten. Wir identifizieren die Trends, die gerade gespielt werden. Profitieren Sie vom Know-How unserer Profi-Trader.

Bestellen Sie jetzt unser Live Trading Paket! 

Die einzelnen TraderFox Strategie Pakete!

Liebe Trader,

in diesem Video zeige ich euch, welche Trading-Strategien euch zusätzlich zu den Live Trading Sektionen USA bzw. Deutschland und Europa noch zur Verfügung stehen. Wir haben für euch weitere 4 Pakete im Portfolio, die euch unterschiedliche Vorgehensweisen ermöglichen. Mit dem Optionen-Trading-Room könnt ihr täglich nach ITM-Calls auf Aktien Ausschau halten. So lassen sich hohe Renditen in nur kurzer Zeit erzielen. In dieser Sektion führen wir auch ein eigenes Musterdepot. Über Kurzfrist-Trading-Strategien erhaltet ihr täglich Setups zu Aktien, die sich für Trades von einer Haltedauer von bis zu 10 Tagen eignen. Der System-Trading-Room ist für all jene geeignet, die gerne auf automatisierte Handelssysteme vertrauen. Hier kann unserem Handelsroboter CHARLIE in Echtzeit über die Schulter gesehen werden. Außerdem gibt es noch die NEO-DARVAS-Strategie, wo wir mit einem systematischen Regelwerk auf US-Werte setzen, die zu den stärksten Kursperformern am Markt zählen und eine geringe Volatilität aufweisen. Auch hier handeln wir mit Echtgeld in unserem Realgelddepot. Entweder ihr entscheidet euch für €25/Monat für eine dieser Strategien oder ihr könnt für €59/Monat das Gesamtpaket sichern. Wenn ihr auch den Trading-Desk nutzen wollt, benötigt ihr auch ein Börsensoftware-Abo für 29€/Monat. Wo ihr die Informationen findet, wie ihr die einzelnen Sektionen nachverfolgen könnt und wo ihr das Abo abschließt, erfahrt ihr in diesem kurzen Video:

Tipp: Bestellen sie Strategie select, um Zugriff auf 1 Strategie zu erhalten. Mit dem Abo Strategie all erhalten sie Zugang zu allen 4 Strategien. Zugriff auf den Trading Desk erhalten sie mit dem Abo Börsensoftware. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

„Aktien“: Mehr als nur ein Magazin

Liebe Trader,

in diesem Video zeige ich euch, welchen Mehrwert euch das Aktien Magazin bieten kann. Für nur 19,99€/Monat könnt ihr bereits das Digital Abo abschließen und damit systematisches Investing betreiben. Unter Berücksichtigung von vielversprechenden Zukunftstrends findet ihr so auch immer die stärksten Wachstumsaktien der Welt. Wenn ihr unterwegs seid und bestens informiert sein möchtet, dann könnt ihr euch kostenlos die zugehörige „aktien Magazin“-App herunterladen. Außerdem gibt es nun eine Facebook-Gruppe „Aktienclub Buffett’s Alpha“, die euch eine Plattform zum Austausch mit anderen börsenbegeisterten Investoren bietet. Dort gibt es immer wieder kostenlosen Content, der euch zur Verfügung gestellt wird. Wo ihr die Portfolio-Konzepte, Portfolios der besten Wall Street-Gurus, u. v. m. einsehen könnt bzw. wie ihr eine kostenlose Probeausgabe vom Aktien Magazin erhaltet, erfahrt ihr in diesem kurzen Video:

Tipp: Bestellen sie das Aktien Digital Abo, um Zugriff zum Aktien Magazin zu erhalten. Das Investment Package beinhaltet zusätzlich auch Leaderboard-Alerts und Big Picture Breakouts. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Chartanalyse Alibaba: diese Aktie bereitet viel Freude – hier kaufe ich sie nach!

Vor einigen Wochen habe ich mir erstmalig den chinesischen e-Commerce-Giganten Alibaba (WKN: A117ME) ins Depot geholt. Ich habe dies in meinen Aktien-Analysen angekündigt und den Kauf durchgeführt. Seitdem entwickelt sich die Aktie prächtig. Auch die Nachrichtenlage stimmt: Alibaba wird künftig mit Salesforce in den Bereichen Cloud und Software für CRM zusammenarbeiten. Alibaba wird dem US-Unternehmen beim Zugang zum chinesischen Markt helfen und den Verkauf der Produkte übernehmen. In den nächsten drei Jahren erwarten Experten ein Wachstum von 55 Prozent im chinesischen Cloud-Markt. Dieser soll anschließend ein Marktvolumen von mehr als 330 Mrd. USD aufweisen. Weiterhin wird Alibaba bis zum 15. Juli 2020 einen Aktiensplit durchführen, um künftig auch in Hongkong besser gelistet werden zu können. Kann jetzt noch der Handelskonflikt zwischen den USA und China beigelegt werden, sollten vor allem chinesische Aktien stark profitieren. Die Kurse dieser Aktien gerieten in der Vergangenheit deutlich stärker unter Druck als die amerikanischen.

Aus charttechnischer Sicht bewegt sich Alibaba seit 2018 innerhalb eines weiterhin völlig aktiven Abwärtstrendkanals. Innerhalb dieses Kanals habe ich nach Erreichen des Unterstützungsbereichs von 152 USD meine erste Position aufgebaut. Mit dem Überwinden des ehemaligen Widerstands von 164 USD erstreckt sich ein weiteres Aufwärtspotenzial bis zur Oberkante des Abwärtstrendkanals. Hier notiert in Etwa das obere Bollinger Band in Kombination zum letzten lokalen Hoch vom 29. April. Dieses befindet sich bei ca. 195 USD. Ich gehe im ersten Anlauf noch nicht von einem nachhaltigen Breakout aus. Im Vorfeld erwarte ich nochmals einen Rücklauf bis zum ehemaligen Widerstandsbereich bei ca. 164 USD. Dies stellt meine jetzige entscheidende Unterstützungsmarke dar. Läuft Alibaba nach dem Erreichen der Oberkante des Abwärtstrendkanals nochmals zu dieser Zone zurück, baue ich mein Engagement voraussichtlich aus. Mein Kursalarm ist platziert. Erfolgt anschließend der Breakout, sollten in mehreren Monaten Kurse von 250 USD moglich sein.

Sie wollen keine spannende Aktien-Story mehr verpassen?

Bei TraderFox beobachten wir täglich die Entwicklungen an den Märkten. Wir identifizieren die Trends, die gerade gespielt werden. Profitieren Sie vom Know-How unserer Profi-Trader.

Bestellen Sie jetzt unser Live Trading Paket! 

Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Alibaba.