Chartanalyse Tencent: über 50% Kurspotenzial – ich erwäge eine Aufstockung der Position!

Das chinesische Unternehmen Tencent (WKN: A1138D) veröffentlichte zuletzt seine Zahlen für das abgelaufene dritte Quartal. Insgesamt blieben diese hinter den Erwartungen der Anleger. Auslöser hierfür sind vor allem eine schwächelnde Konjunktur sowie eine verstärkte Wettbewerbssituation. Dennoch konnte unter dem Strich ein Umsatzwachstum von 21 Prozent auf 97,2 Mrd. Yuan verzeichnet werden. Der Gewinn pro Aktie lag bei 2,55 Yuan. Die Erwartungen der Experten beliefen sich jedoch auf 99,0 Mrd. Yuan beim Umsatz und 2,63 Yuan beim EPS.

Aus charttechnischer Sicht sind die schwächer als erwarteten Quartalszahlen kaum sichtbar. Tencent konsolidiert weiterhin innerhalb einer sich stets verengenden Dreiecksformation unmittelbar am GD50 (weekly, aktuell bei ca. 37,50 EUR). Während den vergangenen Handelstagen baut die Aktie sogar auf Tagesbasis eine leichte Stärke auf, wodurch grundsätzlich ein Breakout auf der Oberseite erzielt werden könnte. Erfolgt dieser, so ist meiner Ansicht nach der Ausbruch über den langfristigen Abwärtstrend nur noch eine Frage der Zeit. Schnell sollte dann das aktuelle Allzeithoch im Bereich von ca. 49 USD angesteuert werden. Nach einer mehrwöchigen Konsolidierungsbewegung gehe ich dann von weiteren Allzeithochs bis in den Bereich von 60 EUR aus. Sollte Tencent hingegen das Dreieck nach unten verlassen, droht ein Ansteuern des GD200 (weekly, aktuell bei ca. 32,57 EUR). Die entscheidenden Kursmarken lieben bei 39,52 EUR und 35,46 EUR. An meinen bestehenden Positionen halte ich fest. Ich beobachte die Aktie genau, um diese ggf. bei einem Breakout aufzustocken.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Illumina.

Chartanalyse Illumina: darum habe ich jetzt meine erste Trading-Position eröffnet!

Illumina (WKN: 927079) ist mit einem Marktanteil von mehr als 70 Prozent der absolute Marktführer bei Geräten für Genom-Sequenzierungen. Anfang 2017 veröffentlichte das Unternehmen eine neue Gensequenzierungs-Geräte-Generation namens NovaSeq ein. Durch diese werden die Kosten für die Sequenzierung von DNA von mehr als 1.000 USD auf lediglich 100 USD gesenkt. Durch DNA-Sequenzierung können genetisch bedingte Erkrankungen detaillierter analysiert bzw. ermittelt werden. Darüber hinaus dient diese als Schlüsselmethode im Rahmen von DNA-Klonierungen. Bisher war diese Methode aufgrund der hohen Kosten nicht für jeden tragbar. Durch die Kostensenkung auf lediglich 100 USD wird diese nun massentauglich.

Letztendlich ist neben dieser Story vor allem auch die charttechnische Situation für meinen jüngsten Einstieg ausschlaggebend. Seit Mitte/Ende 2018 ging die Aktie von Illumina in eine übergeordnete Seitwärtssituation über. Innerhalb dieser Konsolidierungsbewegung verarbeitet die Aktie den starken Kursanstieg seit Anfang 2017. Hierdurch wird die überkaufte Situation in Form einer Seitwärtsbewegung abgebaut. Grundsätzlich erachte ich dieses Verhalten als bullisch. Diese Range erstreckt sich von ca. 270 bis 375 USD. Vor wenigen Monaten setzte Illumina an der unteren Begrenzung eine Gegenbewegung ein und ging anschließend unmittelbar am GD50 (weekly, aktuell bei ca. 308,46 USD) in eine verengte Konsolidierungsspanne über. Hier befindet sich ebenfalls die Unterkante des offenen Abwärtsgaps. In der vergangenen Handelswoche deutete Illumina an, sich nach oben zu lösen. Ich erwarte nun auf Sicht von mehreren Monaten ein Erreichen der Oberkante. Nach einer anschließenden Pullback-Bewegung gehe ich sogar von einer übergeordneten Trendfortsetzung bis hin zur Kursmarke von 500 USD aus. Das Aufwärtsszenario bleibt solange intakt, wie sich Illumina oberhalb der Unterstützung von 270 USD aufhalten kann.

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Sichere und konservative Aktien findet ihr mit „Conservative-Trend-Following“

Liebe Trader,

für den langfristigen Vermögensaufbau gibt es eine spezielle Trendfolge-Strategie, die euch vor allem in schwächeren Börsenphasen wegen ihrer geringen Drawdown-Raten ruhige Nächte bescheren kann. Mit „Conserative-Trend-Following“ konnte im Backtest seit 1999 bis 2019 eine jährliche Performance von etwa 15 % erzielt werden. Die Verluste beliefen sich Finanzkrise nur auf 29 %, also 25 % weniger als beim Gesamtmarkt. Wir führen seit 1 Jahr erfolgreich ein Musterdepot nach dieser Strategie, das ihr auch entsprechend nachhandelt könnt.

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William O‘Neil zeigt uns, wie man mit Aktien Geld verdient!

Liebe Trader,

kaum jemand zeigt uns so gut, wie man mit Aktien Geld verdient. William O’Neil ist einer der erfolgreichsten Trendfolge-Trader. Cisco Systems konnte von 1990 bis 2000 um ganze 75.000 % zulegen. Das hat sicherlich auch Legenden wie Peter Lynch beeindruckt. Identifiziert hat O’Neil diese Aktien bereits vor ihrem starken Anstieg mit seiner CANSLIM-Strategie. Bei TraderFox stehen euch verschiedene Screening-Möglichkeiten bereit, mit denen ihr vielversprechende Titel per Kopfdruck aufspüren könnt.

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Chartanalyse Salmar: Schreck nach den Zahlen – Einstiegsgelegenheit oder Grund zur Sorge?

Der norwegische Fischfarmer Salmar (WKN: A0MR2G) veröffentlichte seine Zahlen für das abgelaufene dritte Quartal. Insgesamt erzielte das Unternehme ein EBIT von ca. 613,5 Mio. NOK (entspricht ca. 61,18 Mio. EUR). Dies entspricht einem Rückgang von fast 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Hier konnte noch ein EBIT von 939,1 Mio. NOK generiert werden. Grundsätzlich spricht das Management von einem gemischten Quartal. Auf der einen Seite konnten effizienzsteigernde Maßnahmen durchgeführt und der Umsatz stabil gehalten werden, trotz schwieriger Marktbedingungen. Der Umsatz belief sich auf 2,8 Mrd. NOK. Insgesamt erntete Salmar 35.800 Tonnen Fisch, was einem leichten Rückgang von ca. 300 Tonnen entspricht. Vor allem ist der starke Rückgang des EBIT auf die deutlich gefallenen Lachspreise sowie schwachen Ergebnissen im Norden Norwegens zurückzuführen. Die Aktie reagierte daraufhin mit einem deutlichen Abschlag von mehr als sechs Prozent.

Aus charttechnischer Sicht könnte sich demnach nun ein übergeordneter Abwärtstrendkanal etablieren, sofern die Aktie nicht innerhalb weniger Tage sofort wieder aufgefangen werden sollte. Bislang notiert Salmar weiterhin inmitten einer mittelfristigen Seitwärtskonsolidierung. Die obere Begrenzung notiert bei ca. 385,71 NOK, die obere bei ca. 448,35 NOK. Ich gehe davon aus, dass die Aktie nun in eine Korrekturbewegung übergeht und die Unterkante unterbietet. Ich erwarte demnach ein Ansteuern des Unterstützungsbereichs von 350 bis 330 NOK. In dieser Zone halte ich nach Möglichkeiten zum Ausbau meiner bestehenden Positionen Ausschau. Langfristig bin ich von Salmar weiterhin überzeugt.

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Chartanalyse JD.com: chinesisches Amazon bereit für neue Allzeithochs – 70% Potenzial!

Im Zuge des Handelsstreits zwischen den USA und China sind vor allem chinesische Aktien deutlich unter Druck geraten. Darunter zählte vor allem das chinesische Amazon JD.com (WKN: A112ST). Doch beide Nationen nähern sich mittlerweile immer weiter an, sodass eine mögliche Einigung in nicht allzu weite Ferne rückt. Somit konnte sich JD.com mittlerweile von seinen Tiefständen sichtbar erholen. Nun veröffentlichte das Unternehmen noch seine Zahlen für das abgelaufene Quartal und konnte dabei sogar überzeugen. Hierbei belief sich der Umsatz auf 18,9 Mrd. USD, nach geschätzten 18,13 Mrd. USD. Der bereinigte Gewinn je Aktie belief sich auf 0,17 USD. Weiterhin wurde der Ausblick für das Weihnachtsquartal auf bis zu 24,0 Mrd. USD angehoben. Analysten gingen hierbei lediglich von 23,3 Mrd. USD aus.

Aus charttechnischer Sicht bewegte sich JD.com während der vergangenen Monate in einer aufsteigenden Dreiecksformation unmittelbar am langfristigen Abwärtstrend. Die Oberkante wurde dabei nochmals vom GD200 (weekly, aktuell bei ca. 31,51 USD) verstärkt. Im Zuge der jüngsten Quartalszahlen sowie des freundlichen Marktumfeldes konnte die Aktie diese Hürde nun nachhaltig überwinden. Dadurch wird auch der Breakout über den langfristigen Abwärtstrend erreicht. Ich gehe nun von einem Übebrwinden des Widerstands bei ca. 35,59 USD aus und erwarte ein Ansteuern von 45,17 USD. Bis 2021 rechne ich mit Kursen von ca. 60 USD. An meinen bestehenden Positionen halte ich demnach fest. Dieses Aufwärtsszenario bleibt solange intakt, wie sich JD.com oberhalb der Unterstützung von ca. 27,40 USD aufhalten kann. Ansonsten drohen nochmals Kurse von ca. 24,30 USD.

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Chartanalyse Activision Blizzard: Einstiegsgelegenheit für Nachzügler?

Der Gaming-Hersteller Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) ist eine der Turnaround-Stories des Jahres. Nachdem der Titel im vergangenen Jahr noch massiv abgestraft wurde und die Marktkapitalisierung in der Spitze um deutlich mehr als die Hälfte eingebrochen ist, konnte sich der Titel in diesem Jahr im Hoch bereits wieder um 40 Prozent erholen. In diesem Zuge wurde die obere Begrenzung der vorangegangenen Bodenbildung durchbrochen. Schnell erreichte Activision Blizzard den ersten Widerstandsbereich bei ca. 56,60 USD. Von hier aus ging die Aktie wieder in eine Konsolidierungsbewegung mit einem Pullback zur vorangegangenen durchbrochenen Oberkante bei ca. 49,90 USD über. Beide Kursmarken stellen derzeit die jeweilig entscheidenden Begrenzungen dar.

Fällt Activision Blizzard unter 49,90 USD, so ist mit einem Ansteuern der Unterstützung von 43,84 USD zu rechnen. Bricht die Aktie hingegen erneut nach oben aus, ist mit einer Fortsetzung des Turnarounds zu rechnen. Kurse von 67,70 und 90 USD wären die nächsten übergeordneten Ziele. Ich halte an meinen bestehenden Positionen fest und erwarte das bullische Szenario. Call of Duty mobile konnte mit deutlich mehr als 100 Millionen Downloads überzeugen. Zudem war der Release von CoD Modern Warfare am 25. Oktober ein voller Erfolg. Nach nur drei Tagen wurden mehr als 600 Mio. USD eingenommen. Dies entspricht einem neuen Rekord der Spieleserie.

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Chartanalyse Baidu: Aktie leitet Turnaround ein – nächster Verdopplungskandidat?

Die Aktien des chinesischen Suchmaschinenbetreibers Baidu (WKN: A0F5DE) sind seit dem Hoch im vergangenen Jahr bei ca. 284 USD in der Spitze um fast 70 Prozent eingebrochen. Der Auslöser hierfür war vor allem die Sorge vor eines Gewinn- und Umsatzrückgangs. Doch dem wirkte Baidu mit seinen jüngsten Unternehmenszahlen für das dritte Quartal entgegen. Das Werbegeschäft konnte sich dabei wieder stabilisieren, sodass sich das Unternehmen wieder deutlich zuversichtlicher zeigt. Der Umsatz stieg dabei um ca. sieben Prozent auf 28,1 Mrd. RMB (ca. vier Mrd. USD) an. Analysten waren dabei vergleichbar pessimistischer eingestellt. Vor allem die Streamingplattform iQIYI legte deutlich zu. Die Zahl der Abonnenten stieg um 31 Prozent auf 105,8 Millionen.

Aus charttechnischer Sicht bewegte sich der Suchmaschinenbetreiber während der vergangenen Monate innerhalb einer sich stets verengenden Dreiecksformation. Diese wurde aufgrund der überraschenden Quartalszahlen nach oben durchbrochen. Somit deutet sich eine nachhaltige Bodenbildung an. Ich gehe davon aus, dass der langfristige Abwärtstrend angesteuert und durchbrochen wird. Im Vorfeld könnte nochmals eine kurzfristige Konsolidierung bzw. eine Pullbackbewegung zum Unterstützungsbereich bei ca. 108,68 USD eintreffen. Angesichts der starken Zahlen gehe ich allerdings nicht fest davon aus.  Mein nächstes Kursziel befindet sich bei ca. 161,10 USD, gefolgt von 220 und 300 USD. Bis Mitte 2020 erwarte ich das Erreichen des ersten Kursziels. Das dritte hingegen bis Ende 2021 bzw. Anfang 2022. An meinen bestehenden Positionen halte ich fest und erwäge eine Aufstockung im Falle eines Pullbacks zur Unterstützung bei ca. 108,68 USD. Sollte allerdings die Kursmarke von 97 USD nachhaltig unterboten werden, ist das Turnaround-Szenario in Frage zu stellen.

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Dauerläufer sind Aktien, die nur eine Richtung kennen!

Liebe Trader,

Aktien, die nur eine Richtung kennen, gibt es tatsächlich. Sogenannte Dauerläufer könnt ihr bei aktien RANKINGS über ein vorgefertigtes Template heraussuchen. Identifizieren lassen sich diese mit einem langfristigen stabilen Kursverhalten, welches oftmals auch auf Qualitätskriterien zurückschließen lässt. Sehr gut eignen sich diese Kandidaten vor allem auch für Einsteiger, da der Monkey Trader-Indikator für hohe Trefferquoten bei zufälligen Käufen sorgt. Langfristig betrachtet hat man hier oftmals Erfolg. Viele Trader und Investoren setzen auf die stabilen Aufwärtstrends und greifen ausschließlich bei Dauerläufern zu. Ganz nach dem Motto: „Warum sollte ein jahrelang bestehender Aufwärtstrend gerade dann brechen, wenn wir kaufen?“

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Das Trader Race Winter 2019 hat begonnen. So könnt ihr loslegen.

Liebe Trader,

heute startet das neue Börsenspiel Trader Race Winter 2019. Hier könnt ihr völlig kostenlos teilnehmen und gleichzeitig tolle Preise gewinnen. Dazu zählen ein Apple iPad, Apple AirPods und Börsenbücher. Damit ihr optimal vorbereitet seid und auch Chancen auf eine Top-Platzierung habt, zeige ich euch in diesem kurzen Video, wie ihr euch anmeldet und euer Depot erstellt. Anschließend suchen wir ein Hebelprodukt heraus, mit dem wir unsere erste Position eröffnen. Hilfreich ist es auch oftmals nachzusehen, welche Transaktionen die Konkurrenten gerade durchführen. Auch hier zeige ich euch einige hilfreiche Tricks.

Tipp: Die Börsensoftware erhalten sie hier schon ab 29 Euro im Monat. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.