Chartanalyse Activision Blizzard: erneute Einstiegsgelegenheit nach Trendwende?

Im vergangenen Jahr geriet der Gaminghersteller Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) massiv unter Druck. In der Spitze verlor das Unternehmen mehr als die Hälfte seiner Marktkapitalisierung. Doch nach einer mehrmonatigen Seitwärtsbewegung konnte Activision Blizzard sich nach oben befreien. Der Auslöser hierfür war das Release des neuen World of Warcraft: Classic. Der Ansturm und das Interesse war riesig. Am 25. Oktober folgt bereits die Veröffentlichung eines weiteren Klassikers: Call of Duty: Modern Warfare 4. Darüber hinaus soll „Call of Duty Mobile“ für Smartphones veröffentlicht werden.

Aus charttechnischer Sicht gelang der Breakout aus der mehrmonatigen Seitwärtskonsolidierung mit dem Sprung über die Kursmarke von 49,90 USD. Dieser Bereich stellte die Oberkante der Bodenbildung dar. Durch diesen Ausbruch wurde mein Turnaround-Szenario aktiv. Schnell wurde das erste Kursziel bei ca. 56,90 USD abgearbeitet. Von hier aus erwartete ich ein Pullback bis zur Oberkante der ehemaligen Seitwärtskonsolidierung. An diesem Szenario halte ich auch weiterhin fest. Sollte diese Kursmarke von 49,90 USD erneut angesteuert werden, suche ich voraussichtlich nach einer weiteren Einstiegsmöglichkeit, um meine bestehenden Positionen auszubauen. Anschließend erwarte ich eine fortgeführte Aufwärtsbewegung bis zur Kursmarke von zunächst 67,70 USD.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Activision Blizzard.

Chartanalyse Volkswagen: 60 Prozent Kurspotenzial – Kursziel bei 257 EUR!

Im August ist der Autoabsatz in Europa im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich eingebrochen. Insgesamt ging die Anzahl der neu zugelassenen Fahrzeuge um 8,4 Prozent zurück. Doch viel entscheidender als diese kurzfristige Entwicklung des Automobilmarktes ist für Volkswagen (WKN:  766403) die Umstellung zur Elektromobilität. Der wichtigste Teil eines Elektrofahrzeuges ist die Batterie. Bislang muss Volkswagen diese von asiatischen Herstellern beziehen, wodurch eine große Abhängigkeit besteht und ein großer Teil der Wertschöpfungskette an CATL, Samsung SDI & Co. verloren geht. Doch dies soll sich ändern. Für das nächste Jahr planen die Wolfsburger gemeinsam mit Northvolt eine Batteriefabrik in Salzgitter zu starten. Es ist ein großer Schritt Richtung Elektromobilität und sollte die Marktmacht von Volkswagen wieder vergrößern.

Aus charttechnischer Sicht bewegt sich Volkswagen mittlerweile seit Anfang 2018 innerhalb einer Seitwärtskonsolidierung. Diese erstreckt sich von 133,85 bis 160,84 EUR. Solange sich die Aktie innerhalb dieses Kanals aufhält, ist mit einer fortgeführten Seitwärtsbewegung zu rechnen. Erfolgt hingegen der Breakout auf der einen oder anderen Seite, könnte dies richtungsweisend für die nächsten Monate und Jahre werden. Aktuell notiert Volkswagen unmittelbar an der Oberkante. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass er Breakout auf der Oberseite vollzogen wird. Ich erwarte, dass zunächst der Widerstand von 178,5 EUR angesteuert wird. Auf Sicht von mehreren Jahren gehe ich dann von einem Erreichen der Kursmarke von 257 EUR aus. Sollte hingegen der Ausbruch auf der Unterseite erfolgen, droht das Ansteuern der Unterstützung von 108 EUR, wenn nicht sogar 91,7 EUR.

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Chartanalyse Tesla: neue Allzeithochs in greifbarer Nähe?

Der US-amerikanische Elektroautomobilhersteller Tesla (WKN: A1CX3T) konnte zuletzt einen Durchbruch bei der Entwicklung von Batterien erzielen. Demnach sollen neu produzierte Lithium-Ionen Batterien eine neue Lebenserwartung von mehr als einer Millionen Meilen aufweisen. Dies entspricht der doppelt bis dreifachen Menge als bei bisherigen Exemplaren. Zudem läuft es auch operativ gut. Elon Musk rechnet für das dritte Quartal mit 100.000 verkauften Elektroautos. Im vergangenen Quartal beliefen sich die ausgelieferten Fahrzeuge auf 95.356 Einheiten, wovon 87.048 Einheiten produziert wurden. 77.634 Fahrzeuge belaufen sich dabei auf das Model 3.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Tesla derzeit in einer spannenden Ausgangssituation. Hierbei notiert die Aktie unmittelbar am Abwärtstrend, ausgehend vom Bereich des Allzeithochs. Neben dem mittelfristigen Abwärtstrend ist hier ebenfalls der Widerstandsbereich von 246,90 USD zu finden. Hier notieren die lokalen Tiefs aus 2018. Sollte Tesla diese Kursmarke nachhaltig überwinden, ist damit zu rechnen, dass der GD200 (weekly, aktuell bei ca. 273,56 USD) zurückerobert wird. Ich erwarte in erster Instanz ein Erreichen der Kursmarke von 300 USD, gefolgt von 383,69 USD. Sollte Tesla allerdings am Abwärtstrend scheitert, und die Kursmarke von 210 USD unterbieten, ist schnell mit Kursen von 181 USD und tiefer zu rechnen.

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Chartanalyse Bayer: auf dem Weg zur übergeordneten Trendwende?

Im Glyphosat-Prozess beim Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer (WKN: BAY001) ist es bereits seit einiger Zeit ruhig geworden. Grundsätzlich schwingen die noch ungelösten Rechtsstreitigkeiten wie ein Damoklesschwert über dem Leverkusener Konzern. Diese verhindern bislang noch einen nachhaltigen Turnaround. Dennoch ist es positiv zu lesen, dass Bayer fernab von den Glyphosat-Klagen versucht, in einen gewissen unternehmerischen Alltag übergeht. Hierbei tätigt Bayer Investitionen in die Forschung und Entwicklung für neue Therapien bei chronischen Lungenerkrankungen. Dazu wurden strategische Partnerschaften geschlossen, „mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen neue lebensverändernde Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen zu können.“ Es konnten bereits zwei klinische Studien gemeinsam mit Evotec gegen chronischen Husten entwickelt werden.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Bayer weiterhin innerhalb eines langfristigen Abwärtstrends. Grundsätzlich ist damit im übergeordneten Kontext weiter mit fallenden Kursen zu rechnen, solange kein nachhaltiger Breakout erzielt werden kann. Allerdings hellt sich derzeit zumindest das mittelfristige Bild etwas auf. Hierbei konnte die Aktie vor einigen Wochen den mittelfristigen Abwärtstrend überwinden. Nach einer mehrwöchigen Erholungsbewegung scheiterte Bayer jedoch wie erwartet im ersten Anlauf am ersten Widerstandsbereich von 71,80 EUR. Ich gehe davon aus, dass nochmals der Unterstützungsbereich von 58,16 bis 61,40 EUR angesteuert wird. Nach diesem potenziellen Pullback erwarte ich jedoch eine fortgeführte Bodenbildung mit dem Überwinden des ersten Widerstands. Das zweite Kursziel befindet sich daraufhin bei 82,98 EUR. Sollte allerdings der Unterstützungsbereich unterboten werden, ist mit weiteren Mehrjahrestiefs zu rechnen.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Bayer.

Das ist unsere neu überarbeitete Aktien-Seite!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching gebe ich euch einen kurzen Überblick über unsere neu überarbeitete Aktien-Seite. Neben einer neuen Menüaufteilung findet ihr dort u. a. mit dem Aktien-Forum neue Inhalte, die euch auf dem Weg zur finanziellen Freiheit unterstützen können. Ich gebe euch eine kurze Einführung zu den wichtigsten Navigationspunkten und zeige euch außerdem, wo ihr das benötigte Abo abschließen könnt. Alle näheren Informationen gibt es in diesem kurzen Video:

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Chartanalyse Alibaba: Breakout erfolgt – neue Allzeithochs mit 40% Kurspotenzial in Sicht!

Ich beobachte bereits seit längerer Zeit den chinesischen E-Commerce-Giganten Alibaba (WKN: A117ME). Ähnlich wie viele andere chinesische Aktien litt auch Alibaba in den vergangenen Handelsmonaten unter der politischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China. Operativ läuft es dennoch rund: der vergangene Quartalsumsatz letzte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 42 Prozent zu. Auch der Gewinn je Aktie lag mit 1,78 USD deutlich über den Erwartungen der Experten von 1,42 USD. Ich baute zuletzt meine Position bei Alibaba weiter aus.Ich setzte hierbei neben der starken fundamentalen Ausgangslage ebenfalls auf die charttechnisch vielversprechende Ausgangslage. Zudem erwarte ich eine baldige Einigung zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt. Nun findet am Montag der nächste Investorentag statt. Alibaba könnte hierbei für positive Impulse sorgen.

Aus charttechnischer Sicht bildete die Aktie in den vergangenen Monaten eine Keilformation. Solche Formationen können sowohl als Trendfortsetzungs- als auch als Trendumkehrsignal dienen. Nun erfolgte in der vergangenen Handelswoche wie erwartet der Breakout auf der Oberseite. Das übergeordnete Signal zur Trendfortsetzung wurde somit aktiviert. Ich gehe nun davon aus, dass das Allzeithoch im Bereich von ca. 205 USD angesteuert wird. Nach einer mehrwöchigen Pullbackbewegung zur Oberkante der Keilformation erwarte ich neue Allzeithochs bis in die Zone von 250 USD. Bärisch wird das Bild meiner Ansicht nach erst, wenn die Kursmarke von 150 USD nachhaltig unterboten wird. Auch dann erwarte ich allerdings lediglich ein Ansteuern von 132 USD. Hier würde ich meine Position voraussichtlich weiter ausbauen.

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Chartanalyse BYD: Befreiungsschlag aus Abwärtstrend durch Zusammenarbeit mit Audi?

Der chinesische Automobil- und Batteriehersteller BYD (WKN: A0M4W9) befindet sich mittlerweile seit Ende 2017 innerhalb eines intakten Abwärtstrends. Während dieser Abwärtsbewegung verlor das Unternehmen erneut rund 50 Prozent seiner Marktkapitalisierung. Vor allem leidet der Konzern unter den politischen Belastungen des Handelsstreits zwischen den USA und China sowie den Subventionskürzungen seitens der chinesischen Regierung. Doch operativ läuft es bei BYD überwiegend gut. Mittlerweile fallen rund 50 Prozent der verkauften Autos auf Elektroautos und Hybride. Zudem verfügt BYD über eine eigene Batterieproduktion, wodurch das Unternehmen deutlich unabhängiger als andere Automobilhersteller aufgestellt ist. Diese Batterien sollen künftig u.a. an Hersteller wie Audi verkauft werden.

Wie bereits angesprochen, befindet sich BYD seit Ende 2017 innerhalb eines intakten Abwärtstrends. Aus diesem startete die Aktie mehrere Breakout-Versuche. Bislang ohne Erfolg. Mittlerweile notiert der Kurs rund 50 Prozent niedriger. Der Unterstützungsbereich bei ca. 4,39 EUR wurde angesteuert. Hier befindet sich das letzte lokale Tief von Mitte 2018. Kann dieses nicht verteidigt werden, droht eine fortgeführte Abwärtsbewegung bis zur nächsten übergeordneten Unterstützungszone bei ca. 3,61 EUR. Sollte jedoch der Widerstand bei 4,93 EUR überwunden werden, ist mit einem Angriff zum Abwärtstrend zu rechnen. Übergeordnet hellt sich das Bild allerdings erst auf, sofern der Widerstand bei 5,67 EUR überwunden wird. Erst in diesem Fall ist der Abwärtstrend aus meiner Sicht nachhaltig durchbrochen. Bis dahin sehe ich aus charttechnischer Sicht kein Handlungsbedarf bei BYD. An meinen bestehenden Positionen halte ich weiter fest.

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Chartanalyse Amazon: Aktie vor Entscheidung – neue Allzeithochs oder Korrekturbewegung

Die Aktie des E-Commerce-Giganten Amazon (WKN: 906866) ging seit einigen Wochen in eine Konsolidierungsbewegung über. Hierbei kann sich Amazon bislang noch nicht auf eine konkrete Richtung festlegen. Die Akte steht vor der Entscheidung, neue Allzeithochs zu generieren oder in eine Korrekturbewegung überzugehen. Als kurzfristiger Treiber könnte der erneute Angriff auf die Musikdienste wie Spotify oder Deezer sein. Amazon erweitert nun die Qualität der Inhalte auf Amazon Music in HD- und Ultra-HD. Für Amazon Prime-Kunden ist dieser Dienst für 12,99 USD erhältlich. Für alle anderen kostet dieses Upgrade 14,99 USD pro Monat. Der Markt für bezahltes Musik-Streaming soll sich bis 2030 auf 45 Mrd. USD mehr als verdoppeln.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Amazon wie bereits angesprochen seit mehreren Wochen innerhalb einer Seitwärtskonsolidierung unmittelbar am GD200 (daily, aktuell bei ca. 1.774 USD). Dieser Bereich stellt zugleich in etwa die Unterkante der Seitwärtsspanne dar. Die Oberkante befindet sich beim Widerstandsbereich von ca. 1.861 USD. Solange sich Amazon inmitten dieser Zone aufhält, gibt es aus meiner Sicht keinen Handlungsbedarf. Bricht die Aktie nach oben aus, erwarte ich ein direktes Ansteuern der Zone des Allzeithochs bei ca. 2.035 USD. Nach einem mehrtägigen Pullback zur durchbrochenen Oberkante gehe ich von einer übergeordneten Trendfortsetzung aus. Hier befinden sich meine nächsten Kursziele im Bereich von ca. 2.300 USD. Bricht Amazon hingegen nach unten aus, befindet sich meine nächste Unterstützung bei ca. 1.580 USD. Hier notieren die letzten lokalen Tiefs von Anfang 2019. In dieser Zone suche ich nach einem antizyklischen Einstieg. An meinen bestehenden Positionen halte ich weiterhin fest.

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Chartanalyse Allianz: Versicherer trotzt Zinssenkungen – Ausbruch auf Mehrjahreshoch in Sicht!

Die wahrscheinlich wichtigsten Notenbanken der Welt haben zuletzt erneut ein Zeichen gesetzt, um die Konjunktur zu stützen. Hierbei wurden die Zinsen gesenkt. Weitere Zinssenkungen könnten folgen. Prinzipiell wäre nun davon auszugehen, dass gerade Titel wie Europas größter Versicherer Allianz (WKN: 840400) unter Druck geraten. Fehlanzeige. Die Münchener notieren unmittelbar am Jahreshoch und sind bereit zum Breakout. Unlängst tätigte der Konzern Investitionen im Immobiliensektor, um sich den Niedrigzinsumfeld etwas entziehen zu können. Zuletzt wurde dieses Engagement nochmals weiter ausgebaut. Hierbei beteiligte sich die Allianz an einem Joint Venture für Studentenwohnheime.

Aus charttechnischer Sicht konnte die Aktie in der ersten Jahreshälfte den Abwärtstrendkanal nach oben durchbrechen. Dadurch setzte das übergeordnete Trendfortsetzungssignal ein. Nach Erreichen des Mehrjahreshochs im Bereich von ca. 220 EUR ging die Aktie jedoch in eine erneute Konsolidierungsbewegung über. Hierbei bildete die Allianz eine Seitwärtskonsolidierung, welche sich von 220 bis 195 EUR erstreckt. Mittlerweile steht ein weiterer Breakout auf der Oberseite kurz bevor. Kann dieser vollzogen werden, befindet sich das nächste Kursziel im Bereich von 240 EUR. Ich gehe davon aus, dass dieser Ausbruch gelingt. Allerdings könnte ich mir im Vorfeld noch vorstellen, dass nochmals eine kurzfristige Pullback-Bewegung bis zum ehemaligen Mehrjahreshoch bei ca. 204 EUR erfolgt. Hier halte ich nach einer weiteren Einstiegsmöglichkeit Ausschau. An meinen bestehenden Positionen halte ich fest. Intakt bleibt das Aufwärtsszenario solange, wie sich die Aktie nachhaltig über 195 EUR aufhalten kann. Neben der Unterkante befindet sich in dieser Zone ebenfalls der GD200 (daily, aktuell bei ca. 196 EUR).

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Wachstumsaktien findet ihr mit dem Guru-Desk William O’Neil!

Liebe Trader,

im heutigen Video geht es um die CANSLIM-Strategie von William O’Neil. Diese hat er in seinem Buch „Wie man mit Aktien Geld verdient“ ausführlich vorgestellt und war der Grundstein für seinen großen Erfolg mit Wachstumsaktien. Mit dem Guru-Desk William O’Neil wird euch das Screening nach entsprechenden Titeln ganz leicht gemacht. Anhand fundamentaler Kriterien werden softwaregestützt Kandidaten herausgefiltert, die ihr dann auch gesondert nach charttechnischen Kaufsignalen durchforsten könnt. Wie die Strategie definiert wird, wo ihr den Desk findet und wie auch die berühmte „Tasse-mit-Henkel“ aussieht, zeige ich euch in diesem Video:

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