2 mächtige Strategien für Swing-Trader!

Liebe Trader,
ein Trader muss man in der Lage sein, blitzschnell auf veränderte Marktsituationen reagieren und seine Handelsstrategie entsprechend anpassen zu können. In Kombination mit den Echtzeit-Trefferquoten können wir gezielt diejenigen Signale am Markt handeln, die gerade gut funktionieren.

Im heutigen Video präsentiere ich 2 mächtige Strategien für Swing-Trader, die in keinem Strategie-Repertoire eines Traders fehlen sollten! Die im Video vorgestellten Strategien können mit Hilfe der TraderFox Software umgesetzt werden:

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Kostenlose Registrierung für TraderFox Trading-Desk:
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TraderFox im Apple App-Store:
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Swing-Trader-Taktiken: Der 1-2-3-4er erläutert am Beispiel der iRobot-Aktie!

Liebe Trader,

heute betrachten wir anhand der iRobot (WKN: A0F5CC) das Handelssignal 1-2-3-4er von Larry Connors. Bei dieser Strategie wird versucht den perfekten Einstiegszeitpunkt in trendstarke Aktien zu finden.

Larry Connors hat für dieses Handelssignal klare Regeln aufgestellt, welche in Jeff Coopers Buch „Hit and Run Strategien: Präzises Timing für Day Trader und Kurzfrist-Anleger“ benannt wurden. Es beginnt mit dem Einstieg in die Position, wenn der 14-Tage-ADX größer als 30 oder eine Relative Stärke mit einem Wert von 95 ausgewiesen wird. Es gilt, je höher der ADX oder die Relative Stärke ist, desto besser. Weiterhin muss der 14-Tage +DI-Wert größer als der 14-Tage -DI sein. Wenn diese Kriterien erfüllt sind, gilt es nach einem Markt zu schauen, welcher eine 1-2-3 Korrektur ausgebildet hat. Jene liegt vor, sobald der Markt an drei aufeinanderfolgenden Tagen neue Tiefs, oder irgendeine Kombination von zwei tieferen Tiefs und einem Inside Day, ausgebildet hat. Ist ein solches Muster im Markt zu erkennen, wird am vierten Tag 1/8 Punkt über dem Hoch des dritten Tages ein Kauf platziert. Nach der Ausführung der Transaktion wird eine Verlustbegrenzung nahe des Tiefs vom dritten Tag positioniert. Sobald sich die Position positiv entwickelt kann der Stop nachgezogen werden, um Gewinne abzusichern.

Wie im Chart zu erkennen ist, stieg die iRobot Aktie bis zum 26.01.2017 stark an und konsolidierte anschließend. Die Konsolidierung begann am Folgetag (1) mit einem tieferen Tief. Das Signal wurde durch einen 14-Tage-ADX über 30 (blaue Linie), sowie einem +DI-Wert (grüne Linie) über dem -DI-Wert (rote Linie) unterstützt. Am Tag (2) und (3) folgten jeweils erneute tiefere Tiefs, wodurch das Handelssignal vollständig ausgebildet wurde. Somit konnte für Tag (4) ein Kauf leicht oberhalb des Hochs von Tag (3) platziert werden. Dieser wurde nach dem Einstieg wiederum durch einen Stop nahe des Tiefs von Tag (3) abgesichert.

In der TraderFox Software könnten Aktien nach der Trading-Strategie 1-2-3-4er mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Hinweis: Wenn Sie die Radar-Boxen nutzen, müssen Sie lediglich den ADX im Chart ergänzen und auf 14 anpassen. Hierzu klicken sie im Chart oben auf „INDIKATOR“, anschließend auf ADX. Nachdem der ADX eingeblendet wurde, klicken Sie mit links auf eine der drei Linien. Danach ein Rechtsklick und bei „PERIODE“ geben Sie 14 ein. Schon haben Sie alle Werkzeuge für die Identifizierung des Signals zur Hand.

Trading-Strategie: Lehrbuchmäßiger Expansion Breakout bei Abbott Laboratories

Liebe Trader,

die DayTrader-Ikone Jeff Cooper stellte fest, dass nicht jeder charttechnische Ausbruch kaufenswert ist. Cooper hat eine Methode entwickelt, um zu ermitteln, welche Ausbrüche nachhaltig nach oben ziehen und welche Breakouts wieder abverkauft werden. Der kurzfristig orientierte Trader entwickelte hierfür einige Handelsstrategien. Eine dieser Strategien ist der Expansion Breakout.

Der Expansion Breakout folgt eindeutigen Regeln. Eine Aktie muss zunächst auf ein Zwei-Monats-Kalenderhoch ausbrechen. Der zweite sehr wichtige Punkt bezieht sich auf die Handelsspanne. Cooper definierte die Regel, dass die aktuelle Handelsspanne gleich oder größer als die tägliche Handelsspanne der letzten neun Börsentage sein muss. Erfüllte eine Aktie diese Kriterien, kaufte Jeff Cooper am nächsten Tag mit geringer Risikotoleranz.

Abbott Laboratories: Innovator im Bereich Patientenüberwachung

Abbott Laboratories ist ein weltweit agierendes Gesundheitsunternehmen aus den USA. Die Produktpalette des Gesundheitsspezialisten ist groß. Der Konzern ist in Bereichen wie Medikamentenforschung oder gesunde Nahrungsmittel aktiv. Die Herstellung von medizinischen Geräten liegt ebenso im Aufgabenbereich des Unternehmens.

Abbott Laboratories hat es mit einem innovativen Herzschrittmacher geschafft, die Patientenüberwachung in diesem Bereich zu digitalisieren. Das Unternehmen setzt dabei auf die drahtlose Übertragungstechnik des Herzschrittmachers. Diese Technik bringt zwei entscheidende Vorteile: Der Arzt wird entlastet und kann frühzeitig Warnsignale erkennen, die auf einen verschlechterten Gesundheitszustand hindeuten. Dem Patienten bleiben ständige Kontrollbesuche in der Arztpraxis erspart. Der neue Herzschrittmacher von Abbott Laboratories macht es sogar möglich MRT-Untersuchungen durchzuführen, ohne das Implantat zu beschädigen. Herzkranken Menschen bleibt damit die Unannehmlichkeit erspart Vor- und Nachscann-Schrittmacher tragen zu müssen. Ein unglaublicher Mehrwert für den Patienten!

Charttechnisch erfolgte bei Abbott Laboratories ein lehrbuchartiger Expansion Breakout. Die Aktie könnte die Konsolidierung nachhaltig nach oben verlassen, wenn der Gesamtmarkt weiterhin positiv bleibt. Das Handelsvolumen nahm in den letzten vier Handelstagen zu. Ein weiteres bullishes Zeichen für den Beginn eines neuen Aufwärtstrends!

Die TraderFox Börsensoftware screent Expansion Breakout Signale in Echzeit. Trader können mit Hilfe von TraderFox, diese Strategie systematisch umsetzen.

TecDAX vor Rallyschub – 5 Trading-Chancen für die kommende Handelswoche!

Liebe Trader,
ich stelle für die kommende Woche folgende These auf:
Der TecDax besitzt Nachholpotenzial, sodass das Kapital der Institutionellen im Zuge einer Rotationsbewegung verstärkt in diesen Index fließen könnte.

Als Trader bereite ich mich auf dieses Szenario vor und habe eine Watchlist mit aussichtsreichen Trading-Chancen erstellt. Mehr dazu im heutigen Coaching-Video!

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Trading-Strategie Gilligan’s Island: So läuft das Kaufsignal bei Dollar Tree

Liebe Trader,

heute betrachten wir anhand der Dollar Tree Aktien rückwirkend das Handelssignal Gilligan´s Island von Jeff Cooper. Bei dieser Strategie versucht der Anleger von kurzfristigen Gap-Umkehr-Situationen zu profitieren, welche sich durch Überreaktionen am Markt ergeben.

In seinem Buch „Hit and Run Strategien: Präzises Timing für Day Trader und Kurzfrist-Anleger“ benennt Jeff Cooper folgende Kriterien für ein positives Signal. So muss die Aktie mit einer Kurslücke auf einem Zweimonatstief eröffnen, wobei größere Kurslücken zu präferieren sind. Am Ende des Handelstages ist es erforderlich, dass die Aktie über dem Eröffnungskurs und in der oberen Hälfte ihrer Tagesspanne schließt. Sobald diese Anforderungen erfüllt sind, wird am Folgetag 1/8 Punkt oberhalb des Vortages-Hochs gekauft. Für die Verlustbegrenzung gibt Cooper einen Punkt als Risiko vor und empfiehlt die Position auch über Nacht zu halten, falls sie fest schließen sollte.

In dem unten abgebildeten Chart ist zu erkennen, dass die Aktie von Dollar Tree Inc. am 30.01.2017 mit einem Down-Gap eröffnete, welches gleichzeitig ein neues Zwei-Monats-Tief darstellte. Im Laufe des Tages hat sich der Kurs aber wieder gefangen und konnte zum Handelsschluss sogar einen Gewinn ausweisen, welcher gleichzeitig in der oberen Hälfte der Tages-Range lag. Somit waren bereits die ersten beiden Anforderungen für das Handelssignal erfüllt. Am 31.01.2017 wurde der Kursalarm zum Signal in der TraderFox Börsensoftware ausgelöst. Jener Tag lässt sehr schön erkennen, wie das Handelssignal Gilligan´s Island unter steigendem Handelsvolumen zu anziehenden Kursen geführt hat.

In der TraderFox Software könnten Aktien nach der Trading-Strategie Gilligan`s Island mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Chartanalse Twitter: Macht Trump Twitter great again?

Spätestens seit Trump ist Twitter wieder in aller Munde. Die effektive Nutzung von Social Media dürfte den Ausschlag gegeben haben, wieso er die Präsidentschaftswahl gewonnen hat. Doch nicht nur während des Wahlkampfes hat Trump wie wild getwittert, auch als Präsident gibt es mehrmals am Tag ein kurzes Statement von ihm über den Kurznachrichtendienst.

Wenn der mächtigste Mann der Welt Twitter nutzt, um wichtige politische Entscheidungen zu  verkünden, anstatt wie es bislang üblich war Pressekonferenzen zu geben, dann entspricht das eine deutliche Aufwertung von Twitter als Mediennetzwerk. Möglicherweise könnte das der Startschuss für den Tournaround sein. Am Donnerstag wird Twitter Quartalszahlen veröffentlichen. Diese dürften dann richtungsweisend für die weitere Entwicklung des Aktienkurses sein.

Charttechnisch hat Twitter drei schreckliche Jahre hinter sich. Die Aktie fiel von $75 auf $14. Nun pendelt sie seit einem Jahr im Bereich zwischen $14 und $20. Sollte die Aktie den Trendkanal nachhaltig nach oben verlassen, könnte dies der Startschuss für eine neue Rallye sein. Es macht keinen Sinn dieses Szenario vorwegzunehmen. Wir arbeiten hier mit Trendlinien-Alarmen. Sobald sich der Aktienkurs nach oben löst, werden wir per Push-Notification über die TraderFox-App (Anleitungsvideo: Kursalarme einrichten) informiert.

Chartanalyse AMD: Mit einem massivem Volumenanstieg startet jetzt der Angriff auf das Mehrjahreshoch…

Der Gaming-Markt boomt und einer der Hauptprofiteure ist AMD. Der Produzent von Computer- und Grafikchips beliefert unter anderem Sony, den Hersteller der PlayStation 4. Hierbei stellt AMD “System-on-a-Chip- Lösungen” für die Kunden bereit, wodurch diese einen Großteil der Funktionen auf einem Chip komprimiert bekommen können.

Im gestern veröffentlichten Bericht zum 4. Quartal 2016 wurde ein höherer Umsatz ausgewiesen, welcher überwiegend aus dem Segment der Spielekonsolen stammt. Dieser wachsende Markt des Unternehmens dürfte auch in Zukunft durch weiter anziehende Verkäufe und Produktentwicklungen an Bedeutung gewinnen. Zusätzlich hat AMD einen positiven Ausblick veröffentlicht, nach welchem bereits Anfang März neue CPUs mit Ryzen-Prozessoren auf den Markt kommen sollen. Im zweiten Quartal diesen Jahres ist dann noch die Markteinführung einer neuen Generation an Grafikprozessoren unter dem Codename Vega geplant.

AMD befindet sich bereits seit langer Zeit in einem kontinuierlichen Aufwärtstrend, welcher durch neue Kooperationen, wie beispielsweise am 17.11.2016 untermauert wird. An jenem Tag wurde verkündet, dass Google ihrer Cloud-Plattform die FirePro-Server-GPUs zusammen mit den NVIDIA-GPUs hinzufügen wird. Nachdem die Aktie im Januar diesen Jahres einen etwas längeren Rücksetzer verzeichnet hat, nimmt sie nun wieder Kurs auf neue Mehrjahreshochs. Der neue Rallyimpuls wurde gestern unter einer massiven Zunahme des Handelsvolumens gestartet. Die AMD-Aktie ist volatil und daher nur etwas für Hardcore-Trendfolge-Trader!

Tipp: Sie können sich für das TraderFox Trading-Desk kostenlos registrieren!

Follow the Leaders – Aussichtsreiche Breakout-Kandidaten am Deutschen Markt!

Liebe Trader,
ich werfe täglich einen Blick auf die Aktien mit der höchsten Trendstärke. Sehr oft sind fundamentale Entwicklungen für einen Übergang in einen nachhaltigen Aufwärtstrend verantwortlich. Diese Titel tradet man prozyklisch, wenn sie aus der flachen Basis, über die Trend Continuation, einer 1-2-3-Korrektur oder grundsätzlich aus bullishen Konsolidierungsformationen ausbrechen.

In diesem Video erkläre ich das Trendstärke-Kriterium und zeige aktuelle Top-Breakoutkandidaten!

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Chartanalyse Amazon-Aktie: Startet jetzt die 1000-USD-Rally? Was das Geschäft treiben könnte…

Liebe Leser,

Amazon hat ein neues Patent für ein User-Interface angemeldet, welches für das Streamen und Verkaufen von Videospielen ausgelegt ist. Damit dürfte Amazon sein Engagement im Gamingbereich fortsetzen, nachdem das Unternehmen im Jahr 2014 bereits Twitch gekauft hat. Bei der Plattform dürfte sich Amazon bei Steam (Valve) und Battlenet (Blizzard) orientieren. Amazons Vorteil: Mit Twitch können die Spiele aus dem User-Interface dann direkt gestreamt werden.

Auch bei der Zahlungsabwicklung gibt es Neuigkeiten: Amazon plant eine eigene Visa Kreditkarte für Prime Kunden. Mit dieser sollen Kunden dann 5 % Rabatt auf Amazonkäufe und 1 % auf alle Käufe bekommen. Ebenfalls bekannt wurde, dass Amazon mit PayPal in Kontakt steht. Möglicherweise wird Amazon nach jahrelanger Gegenwehr nun doch die Zahlung mit PayPal anbieten.

Ein weiteres Großprojekt von Amazon ist die Etablierung einer eigenen Logistik. Nachdem Amazon bereits 20 Flugzeuge geleast hat, wurde nun ebenfalls eine Lizenz für Frachtschiffe erworben. Außerdem hat das Unternehmen ein weiteres Patent auf selbstfahrende LKWs angemeldet. Diese möchte Amazon von einer Zentrale aus koordinieren. Verkehrsdaten für das System sollen auch von den neuen Amazondrohnen kommen. Bei all den Plänen verwundert es nicht, dass der CEO Jeff Bezos allein in den USA bis Mitte 2018 100.000 neue Mitarbeiter einstellen will.

Auch charttechnisch sieht es gut aus bei Amazon. Die Aktie von Amazon befindet sich seit Jahresbeginn in einer starken Rallyebewegung und notiert nun wieder in der Nähe des Allzeithochs von $845. Es dürfte also nur noch eine Frage der Zeit sein bis sie ein neues Allzeithoch markiert und dann ein weiteres Rallypotenzial bis 1000 USD aktiviert. Wir glauben, dass es eine gute Idee ist, einem prozyklischen Break zu folgen.

Tipp: Lassen Sie sich bei einem neuen Allzeithoch in der Amazon-Aktie per Push-Notification infomieren. Folgendes Video zeigt wie sie Kursalarme einrichten.

Chartanalyse Celgene. Trump-Aussagen beflügeln Biotechs. Welche Marken Trader jetzt beachten müssen…

Liebe Trader,

US-Präsident Donald Trump bewegt erneut die Biotech-Aktien. Am Dienstag gab Trump bekannt, die Zulassungsverfahren für neue Medikamente in der Biotech-Branche beschleunigen zu wollen. Zwar hat er bei Gesprächen mit der Pharmaindustrie auch tiefere Medikamentenpreise und eine heimische Produktion der Medikamente in Amerika gefordert, dennoch dürften die Chancen im Sektor durch die Aussicht auf verkürzte Zulassungsverfahren überwiegen. Von schnellen Zulassungsprozessen würden wohl hauptsächlich die großen Biotech Blue Chips profitieren, die eine prall gefüllte Entwicklungspipeline haben. So wie zum Beispiel Celgene. Celgene hatte am 27.01.2017 die aktuellen Zahlen zum vierten Quartal des letzten Jahres veröffentlicht und konnte hier unter anderem durch steigende Umsätze und Margen punkten. Celgene fokussiert sich mit seinen Produkten auf die Behandlungen von Krebs und Krankheiten des Immunsystems.

Das folgende Chartbild zeigt, dass der Kurs nach den Zahlen zum 3. Quartal 2016 mit einem Gap-Up eröffnete. Der bislang stärkste Rallyimpuls wurde direkt nach der US-Wahl von Donald Trump initiiert. Den Grund für diesen Kurssprung sahen die Anleger darin, dass nicht Hillary Clinton die Wahl gewonnen hatte, unter deren Präsidentschaft Anleger strenge Preisobergrenzen für Medikamente befürchteten. Diese Preisobergrenzen wiederum hätten zu Gewinneinbußen in der Pharmabranche geführt. Seit dem Kursanstieg unmittelbar nach der Wahl bewegt sich die Aktie in einer Konsolidierungsformation mit abnehmender Volatilität. Aktuell besteht kein Handlungsbedarf. Trader sollten im Blick behalten wie die jüngsten Aussagen von Trump das Verhalten der Aktie beeinflussen. Wir haben in der TraderFox-Redaktion einen Trendlinienalarm wie im Chart eingezeichnet platziert. Wenn die Celgene-Aktie ihre Konsolidierungsformation nach oben verlässt, wird ein bullisches Szenario aktiviert!

Anleitungs-Video: So setzen Sie Kursalarme und aktivieren die Push-Notifications