Long Flat Base glänzt aktuell mit hervorragender Trefferquote

Liebe Trader,

nach einem lange andauernden Kursanstieg benötigen Aktien häufig eine Erholungspause, bevor die Kurse auf neue Höchststände gekauft werden. William O´Neil hat dieses Phänomen genauer analysiert und daraus das Handelssignal „Flat Base“ entwickelt.

Aktuell glänzt das Signal mit einer Trefferquote von 100 Prozent für den amerikanischen Markt der letzten 10 Tage. Im Trade-Radar der TraderFox Börsensoftware sind alle Signale in Echtzeit abrufbar und mit der aktuellen Trefferquote hinterlegt. So wird es Tradern ermöglicht, in jeder Marktphase schnell und einfach die am besten funktionierenden Handelssignale zu finden.

Bei dem Handelssignal „Flat Base“ werden Aktien gesucht, welche auf hohem Niveau konsolidieren um anschließend in Trendrichtung auszubrechen. Dieses Signal tritt häufig nach einem beträchtlichen Kursanstieg auf. Beispielhaft nach einem 20% Anstieg in Folge eines doppelten Bodens. William O´Neil hat für den Einstieg folgende klare Kriterien definiert. So muss die Aktie zu Beginn der Konsolidierung ein neues 52-Wochen-Hoch ausbilden. Weiterhin sollen die Kursrücksetzer in einer engen Schwankungsbreite von maximal 10-15 Prozent stattfinden und mindestens fünf bis sechs Wochen andauern. Bei Überschreiten des 52-Wochen-Hochs tritt das Kaufsignal für den Einstieg in Kraft.

Heute betrachten wir das Signal „Flat Base“ anhand der Silicon Laboratories (WKN: 935345). Das Unternehmen stammt aus der IT-Branche und hat sich auf Das Halbleiter-Geschäft fokussiert. Wie im übergeordneten Chart zu erkennen ist, lief die Aktie seit Februar 2016 kontinuierlich in einem Kanal nach oben.

Bei einem näheren Heranzoomen des Charts wird deutlich, dass mit dem Hoch vom 08.12.2016 auch gleichzeitig ein neues 52-Wochen-Hoch markiert wurde. Anschließend folgte eine ca. 8,5% große Konsolidierung, welche sich rund zwei Monate hingezogen hat. Somit wurden alle drei Kriterien der „Flat Base“ erfüllt und es konnte eine Stop-Buy-Order über dem Dezember-Hoch platziert werden. Diese wäre am 01.02.2017 bei dem Long-Ausbruch aus der Preisrange unter deutlich erhöhtem Handelsvolumen vollzogen worden. Das enorme Handelsvolumen ist mit der Veröffentlichung der Zahlen zum 4.Quartal 2016 begründbar. Silicon Laboratories übertraf darin die Erwartungen der Analysten zu den Nettoerträgen deutlich. Seit jenem Tag hat die Aktie von Silicon Laboratories ihren Aufwärtstrend lehrbuchmäßig fortgesetzt.

Fehlausbrüche durch die „Turtle Soup Plus One“ mit geringem Risiko profitabel traden

Liebe Trader,

wenn sich Aktien in einem starken Aufwärtstrend befinden, kann es zu Kursrücksetzern kommen. Doch woher weiß ein Trader, ob es sich hierbei nur um eine kurzfristige Erholungspause oder um eine mittel- bis langfristige Trendumkehr handelt? Linda Bradford Raschke entwickelte hierzu ein Handelssystem, welches von kurzfristig falschen Ausbrüchen mit geringem Risiko profitieren sollte.

Das Signal „Turtle Soup Plus One“ wurde von Linda Raschke als Reaktion auf das in den 1980er Jahren bekannt gewordene Handelssystem der Turtle Trader. Die Turtle Trader haben simple Breakout Systeme gehandelt, wonach ein Einstieg in eine Position bei Ausbruch auf ein neues 20-Tage-Hoch erfolgt ist. Bzw. ein Ausstieg aus einer Position bei einem neuen 20-Tage-Tief. Als Insider dieses geheime System der Öffentlichkeit bekannt gegeben haben, führte das zu vielen Nachahmern. Diese Nachahmer strömten bei neuen 20-Tage-Ausbrüchen mit sehr viel Geld in die Märkte, wodurch Fehlsignale einen überproportional starken Geldabfluss aus der Position zur Folge hatten. Dies ging mit teils derben Kursbewegungen einher.

Linda Raschke hat für ein Kaufsignal folgende Regeln festgelegt. Der Markt muss ein neues 20-Tage-Tief erreichen, wobei das vorangegangene 20-Tage-Tief mindestens drei Handelstage zurückliegen muss. Der Schlusskurs des neuen Tiefs muss auf oder unter dem vorangegangenen 20-Tage-Tief liegen. Am nächsten Tag wird eine Stop-Buy-Order für den Kauf zum Kurs des vergangenen 20-Tage-Tiefs getätigt. Kommt es an diesem Tag nicht zu einer Ausführung der Order, wird der Trade storniert. Wenn es hingegen zur Ausführung kommt, wird anschließend sofort eine Stop-Loss-Order unterhalb des tieferen Tiefs der beiden aktuellen Tage platziert. Für die nächsten zwei bis sechs Tage gilt es dann, Gewinne sukzessive mitzunehmen und bestehende Gewinn-Positionen mittels Trailing Stops abzusichern.

Heute betrachten wir das Kaufsignal „Turtle Soup Plus One“ anhand der Thor Industries Inc. (WKN: 872478). Das amerikanische Unternehmen ist Hersteller von Wohnmobilen und anderen Freizeitfahrzeugen. Wie im Chart zu erkennen ist, hat die Aktie zwischen dem 07.12.2016 und dem 23.01.2017 mit fallenden Hochs und Tiefs an Wert eingebüßt. Am 23.01.2017 wurde sogar ein neues 20-Tages-Tief verzeichnet, wodurch das Handelssignal von Linda Raschke ausgelöst worden wäre. Für den Folgetag wäre nun eine Stop-Buy-Order auf Höhe des vorangegangenen 20-Tage-Tiefs vom 03.01.2017 platziert worden. Wie im Chart markiert, wäre die Order gleich zu Handelseröffnung ausgeführt worden. Zur Absicherung wäre eine Stop-Loss-Order bei ca. $ 98,00 platziert worden. Es ist sehr schön zu erkennen, dass diese Marke nicht berührt worden wäre und der Kurs bereits am Tag des Einstiegs deutlich stärker geschlossen hat. Besonders positiv bei diesem Signal ist das geringe Risiko, welchem ein verhältnismäßig sehr großer Gewinn gegenüberstehen kann. Im Beispiel von Thor Industries Inc. wäre der Trader bei einem Einstieg zu ca. $ 98,50 bereit gewesen, ca. $ 0,50 zu riskieren. Würde der Händler dann noch die Haltedauer von zwei bis sechs Tagen einhalten, hätte er einen Gewinn zwischen $ 4,40 und 7,91$ realisieren können.

Aufgrund der Begrenzung des Risikos auf wenige Punkte, ermöglicht dieses Handelssignal ein hervorragendes Chance-Risiko-Verhältnis. Es lässt sich somit sogar bei einer niedrigen Trefferquote erfolgreich handeln. In der TraderFox Software werden die „Turtle Soup +1“ Formationen in Echtzeit identifiziert.

Chartanalyse Check Point Software: Die Leader-Aktie der Cybersecurity-Hausse!

Cyber-Security wird nicht nur immer wichtiger im Zeitalter der Automatisierung, auch Trump liegt die Sicherheit im Internet sehr am Herzen. Er kündigte eine nationale Cybersecurity-Initiative an. Wir berichteten in den TraderFox-Live-Trading-Sektionen und wiesen auf die Chance rechtzeitig vor dem Ausbruch hin.
Check Point hängt die Konkurrenten in Sachen Marketing-Effizienz klar ab. Während Palo Alto und Fortinet 55 % bzw. 49 % des Umsatzes für Marketing ausgeben, liegt diese Quote bei Check Point lediglich bei 24 %.  Solides, nachhaltiges Wachstum, Abo-Verkäufe, und die gute Kostenstruktur sind die Gründe für den Wettbewerbsvorteil von Check Point und damit auch für die Rally, die wir momentan sehen. Die Aktie wird mit einem KGVe 17 von 19 gehandelt. Dieser Wert liegt deutlich unter dem historischen Durchschnitt und unter den Bewertungen der meisten Peer Group Vertreter.
Mit den guten Quartalszahlen im Januar gelang dem Unternehmen der Ausbruch aus der zweijährigen Tradingrange. Seitdem konnte die Aktie bereits rund 10 % zulegen. Die Charttechnik spricht für eine Fortsetzung der Rallybewegung auf 110 USD.

Schnelle Pullbacks in trendstarken Aktien ausnutzen mit dem „Heiligen Gral“ von Linda Raschke!

Liebe Trade,
der „Heilige Gral” von Linda Raschke ist kein Mythos, sondern ein sinnvoller Trading-Ansatz für das Strategie-Repertoire. Scharfe Rücksetzer sind typisch für trendstarke Aktien und werden in ihrer ersten starken Trendphase gerne direkt für neuen Käufe genutzt. Linda Raschke bietet mit dem Handelsmuster der “Der Heilige Gral” einen gut funktionierenden Trading-Ansatz, der von diesem Phänomen Gebrauch macht.

In diesem Video stelle ich die Strategie vor und zeige zur besseren Veranschaulichung Beispiele.

Kostenlose Registrierung für TraderFox Trading-Desk:
https://www.traderfox.de/trading-desk/

TraderFox im Apple App-Store:
https://itunes.apple.com/de/app/traderfox/id1174805527?mt=8

TraderFox im Google Play-Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.traderfox.mobile.app

Der doppelte Boden: Eine effektive Chartformation, wenn man folgendes beachtet!

Liebe Trader,

der „doppelte Boden“ ist eine sehr starke und zuverlässige Chartformation. Einige der bekanntesten Wall Street Koryphäen, wie William O’Neil oder John Murphy, haben dieses Muster bereits genutzt und konnten hochkarätige Kursgewinner identifizieren. Wie bildet sich nun ein „doppelter Boden“?

Die Kursformation „doppelter Boden“ ähnelt dem Buchstaben „W“. Wichtig zu beachten ist, dass der zweite Tiefpunkt des „W“ dem Kurs des ersten Tiefs entspricht oder etwas darunterliegt. Es kann zu Fehlsignalen führen sollte der zweite Tiefstkurs über dem vorherigen Tief liegen. Der Henkel kann auch bei einem doppelten Boden auftreten ist aber nicht zwangsläufig nötig. Der Kaufpunkt befindet sich bildlich gesprochen am oberen rechten Ende des „W“. Der Einstieg sollte erfolgen, wenn das Kursniveau der Mitte des „W“ wieder erreicht wird.

Wir möchten Ihnen die Anwendung dieser Chartformation gerne anhand eines Beispiels verdeutlichen.

MarketAxess Holding: Überzeugt durch stetiges Wachstum im Finance Bereich

Market Axess Holding stellt institutionellen Kunden eine elektronische Handelsplattform zur Verfügung. Finanzinstitute können mithilfe der Software Unternehmensanleihen und andere Arten von festverzinslichen Instrumenten handeln.

Kombination zweier Produkte geben entscheidenden Vorteil: MarketAxess bietet Workflow-Lösungen für automatisierte Preisgestaltung, Marktdaten und Handelsnachrichten an. Das Produkt LiquidityBridge stellt für die Kunden des Plattformanbieters einen enormen Vorteil dar. Die Technologie-Lösung ermöglicht es Unternehmen, ihre Gewinne zu steigern und die Effizienz im Handel zu erhöhen. LiquidityBridge verfügt über eine Bibliothek mit Standardtools, welche von Nutzern individuell angepasst werden können. Darüber hinaus bietet MarketAxess einen automatisierten Echtzeitvergleich von Anleihekursen über mehrere Marktsegmente hinweg. Natürlich automatisiert!

Kurs von 190 USD – ein Ende der Rally ist nicht in Sicht
Die Aktie von MarketAxess vermochte bereits mit einer beeindruckenden Rally in den letzten Jahren zu überzeugen. Das „Big Picture“ zeichnet ein deutliches Bild.

Aktuell scheint das Ende der Rally jedoch noch nicht erreicht. MarketAxess überzeugte auch im letzten Quartal mit deutlichen Gewinnsprüngen. Das EPS wuchs im Vergleich zum Vorjahresquartal um über 30% auf 0,88 USD! Der doppelte Boden konnte damit nachhaltig nach oben verlassen werden. Die Anschlusskäufe an den Folgetagen bestätigten das große Potenzial der Aktie.

Swing-Trading nach Marc-Rivalland: So geht`s (mit aktuellem Beispiel)

Liebe Trader,

nach einer fulminanten Rallye kommt es bei Aktien häufig zu Erholungspausen. Doch wie lange genau dauern diese Rücksetzer an und wann ist somit wieder ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis für einen Einstieg gegeben? Die Handelsstrategie von Marc Rivalland zielt genau auf die Beantwortung dieser Frage ab. So soll der Wendepunkt in einem kurzfristigen Gegentrend gefunden werden, um sich in Richtung des Haupttrends zu positionieren.

Bei dem Handelssignal Rivalland werden trendstarke Aktien gesucht, welche kurzfristig korrigieren, um anschließend wieder in Richtung des ursprünglichen Trends zu laufen. Nach einem längeren Aufwärtstrend kann es somit zu Abverkäufen kommen, welche mehrere Tage andauern. Rivalland fordert in einer solchen Situation, dass mindestens drei Gegentrendtage in Form von Down Days auftreten. Ein Down Day liegt vor, wenn der Markt heute ein niedrigeres Tageshoch und Tagestief als am vorhergehenden Handelstag aufweist. Wenn dazwischen weitere Gewinntage oder Inside Days liegen, ohne dass das Swing High von Tag 1 überschritten wird, werden diese für die Zählung einfach ignoriert. Nachdem die Mindestanforderung von drei Down Days erfüllt wurde, wird ein Stop-Buy-Order über dem Tageshoch des letzten Down Days platziert.

Heute betrachten wir das Signal Rivalland anhand der Cosan Ltd. (WKN: A0MWH2). Wie im Chart zu erkennen ist, lief die Aktie seit Mitte Januar 2017 bis zum 27.01.2017 steil nach oben. Am 27.01. (1) folgte dann der erste Tag, an welchem kein neues Hoch ausgebildet wurde und der im Minus endete. Damit war die Kurskorrektur eingeleitet, welche einige Trader in den Folgetagen für Gewinnmitnahmen genutzt haben. Die Gewinnmitnahmen gingen bis zum Tag (4), bevor am Tag (5) neue Käufer in den Markt strömten. Somit war am Ende von Handelstag (4) bereits die Mindestanforderung in Höhe von drei Down Days erfüllt und es konnte eine Kauforder leicht oberhalb des Tageshochs von Tag (4) platziert werden. Am Tag (5) sind neue Käufer in den Markt gekommen, wodurch ein Tageshoch erreicht wurde, welches exakt dem des Vortages entsprochen hat. Da die Stop-Buy-Order leicht oberhalb des Hochs von Tag (4) platziert wurde kam es zu keiner Ausführung. Am Tag (6) folgte ein Inside Day, bevor am Tag (7) deutlich erhöhtes Handelsvolumen in den Markt gekommen ist und der Kurs das Hoch von Tag (4) überwunden hat. Dies stellte gleichzeitig einen Einstieg in die Position dar. Es ist sehr schön zu erkennen, dass die Aktie von Cosan Ltd. nach dem Ausbruch sehr schnell hohe Gewinne generieren konnte.

In der TraderFox Software können Aktien nach der Trading-Strategie Rivalland mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Chartanalyse Nintendo: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Liebe Trader,

im März kommt die neue Spielkonsole von Nintendo auf den Markt. Wir nennen hier 3 Gründe warum diese ein großer Erfolg werden dürfte:

  1. Nintendo bringt Freunde wieder auf die Couch

In den letzten Jahren wurde der lokale Multiplayer-Modus von den Konsolenherstellern eher vernachlässigt. Nintendo hat schon immer die beliebtesten Spiele für den Abend mit den Freunden auf der Couch herausgebracht: Mario Kart, Super Smash Bros., Pokémon Stadium, …

Mit der Nintendo Switch wird man genau hier wieder anknüpfen. Das Potenzial ist definitiv vorhanden: Die Spieleklassiker werden nach wie vor auf Game Cube und Nintendo 64 gespielt.

  1. Der Joy-Con Controller ermöglicht volle Flexibilität

Der Joy-Con kann entweder an der Switch befestigt werden um unterwegs zu spielen, oder abgenommen werden um einen externen Controller für daheim zu bilden. Der Controller kann ebenfalls geteilt werden und so werden aus einem Controller zwei Controller für ein mobiles 1 vs. 1. Hierzu stellt man das Gerät einfach auf den Tisch und los geht’s.

  1. Die Switch Funktion ermöglicht Konsole und „Game Boy“ in einem Gerät

Ein weiteres Highlight ist natürlich die flexible Nutzung als mobiles Gerät, sowie als Spielekonsole. Dies wurde auch in der Werbung beim Super Bowl am Sonntag besonders hervorgehoben. Nintendo hat hier zum ersten Mal in der Geschichte für den Super Bowl eine Werbung geschaltet. Das zeigt, dass Nintendo es ernst meint mit dem Angriff auf die Konkurrenten Sony und Microsoft.

https://www.youtube.com/watch?v=CdWd8fUC71g

Chartanalyse Nintendo

Nach der Einführung von Pokémon GO im Juli 2016 explodierte die Aktie von Nintendo und stieg in nur einer Woche um unglaubliche 50 % unter hohem Volumen. Ein ähnliches Muster zeigte sich bereits im März 2015 als Nintendo ankündigte in den mobilen Spielemarkt einzusteigen. Die Aktie stieg in nur 2 Tagen um knapp 50 %. Momentan befindet sich das Papier am unteren Rand der Trading-Range, die sich nach der Einführung von Pokémon GO ausgebildet hat. Am 3. März geht die Nintendo Switch an den Start in den USA. Möglicherweise sehen wir dann eine erneute Kursexplosion. Momentan bietet sich somit ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis für einen Einstieg. Wenn nicht jetzt wann dann?

Ready for Take-Off – Mit dem Expansion Pivot neue Trendschübe identifizieren!

Liebe Trader,
warum ist der 50-Tages-Durchschnitt für Trader interessant? Weil institutionelle Anleger und professionelle Händler den 50er GD gerne als eine Art Benchmark-Indikator verwenden. Die Strategie “Expansion Pivot” trägt dieser Tatsache Rechnung.

In diesem Video erläutere ich, welche Erkenntnisse von Jeff Cooper zu dieser Strategie geführt haben und zeige Beispiele.

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Der Heilige Gral von Linda Raschke. Ein Handelssignal, um in Trendbewegungen den Einstieg zu finden

Liebe Trader,

es kommt immer wieder vor, dass Kurse von Aktien stark ansteigen, doch wann ist der beste Einstiegszeitpunkt? Wie können die Chancen solcher Trades maximieriert und die Risiken minimiert werden? Linda Bradford Raschke hat sich dieser Fragen angenommen und den „Heiligen Gral“ entwickelt.

Bei dem Handelssignal „Heiliger Gral“ wird nach Einstiegssignalen in ausgeprägten Trendbewegungen gesucht. Hierzu sind laut Raschke klare Regeln zu befolgen. So muss als erstes die Stärke des Trends bestimmt werden. Hierzu verwendet sie den 14-Tage-ADX und setzt einen Wert größer 30 voraus. Nachdem solche Aktien selektiert wurden, geht es an das Auffinden eines potentiellen Einstiegs im Kursretracement. Als Mindestanforderung wird eine Berührung des exponentiell gewichteten 20-Tages-GD (EMA) genannt. Sobald dieser exponentiell gewichtete Durchschnitt berührt wurde, wird eine Stopp-Buy-Order knapp oberhalb des Hochs des letzten Handelstages platziert. Alternativ wird am nächsten Handelstag eine Stopp-Buy-Order auf dem Hoch des Balkens platziert, der den 20-Tages-GD erstmals berührte. Linda Raschke verwendet in ihren Beispielcharts beide Methoden. Nachdem die Kauforder ausgeführt wurde, wird zur Absicherung der Position eine Stop Loss Order unter das neu gebildete Swing Low platziert. Sollte der Trade ausgestoppt werden, wird eine erneute Stopp-Buy-Order auf dem ursprünglichen Einstiegskurs platziert. Die Gewinne werden gestaffelt mitgenommen. So erfolgt die erste Gewinnmitnahme mit der Hälfte der Position bei dem Erreichen eines neuen Swing High. Die zweite Hälfte der Position kann, je nachdem wie stark der Trend erscheint, sofort verkauft oder gehalten werden.

Heute betrachten wir den „Heiligen Gral“ von Linda Raschke anhand der HCA Holdings Inc. (WKN: A1JFMW). Es ist sehr schön am Kursverlauf zu erkennen, dass sich die Aktie seit Mitte Dezember 2016 konstant nach oben bewegt. Ein Blick auf den 14-Tage-ADX (blaue Linie) zeigt zu dem einen Wert über 30 an, was auf einen ausgeprägten Trend hindeutet. Am 30.01.2017 hat die HCA Holdings nun erstmals seit einem längeren Anstieg wieder den 20-Tage-GD (EMA) berührt, wodurch ein Handelssignal ausgelöst wurde. Gemäß der Theorie wäre am Folgetag eine Stopp-Buy-Order knapp oberhalb des Hochs vom Vortag platziert worden. Der Einstieg am 31.01.2017 wäre somit direkt zu Handelsbeginn erfolgt, weil die Aktie mit einem kleinen Kurs-Gap über dem Vortages-Hoch eröffnet hat. Gleichzeitig würde eine Verlustbegrenzung knapp unterhalb des neuen Swing Low positioniert werden. Wie im Chart zu erkennen ist, lief die HCA Holdings an jenem Handelstag zeitweise ins Minus, hätte die Stopp-Loss-Order aber nie ausgelöst.

Aufgrund der Begrenzung des Risikos auf wenige Punkte, ermöglicht dieses Handelssignal ein hervorragendes Chance-Risiko-Verhältnis. Es lässt sich somit sogar bei einer niedrigen Trefferquote erfolgreich handeln. In der  TraderFox Software  werden die „Holy Grail“ Formationen in Echtzeit identifiziert.

Hinweis: -> Die TraderFox Börsensoftware identifiziert das Signal Heiliger Gral in Echtzeit.

Trader-Coaching: Wie erkannt man in Seitwärtsphasen, dass ein neuer Aufwärtstrend startet?

Wann geht eine Aktie von einer Seitwärtsbewegung in einen neuen Aufwärtstrend über? Trader benötigen klare Regelwerke, um auf diese Frage eine Antwort zu erhalten. Wenn man jedem kleinen Kursaufflackern folgt, wird die Summe aller Trades deutlich negativ sein. Trader sollten nur den bedeutsamen Kursbewegungen folgen.

Heute betrachten wir anhand der Marvell Technologies Group (WKN: 930131) das Handelssignal Expansion Pivots von Jeff Cooper. Diese Strategie arbeitet ähnlich wie sein Expansion Breakout mit einer ausgedehnten Handelsspanne. Ziel hierbei soll die Erkenntnis sein, wann institutionelle Anleger große Investitionen oder Desinvestitionen in einer Aktie vornehmen. Basis dieser Strategie waren Jeff Coopers Beobachtungen, wobei Aktien häufig eine Zeit lang um ihren 50-Tage-Durchschnitt schwanken und dann plötzlich nach oben oder unten ausbrechen.

Jeff Cooper hat das Handelssignal mit eindeutigen Kriterien ausgestattet. So müssen vor einem Einstieg folgende zwei Merkmale vorliegen. Zum einen muss die heutige Handelsspanne größer als in den vergangenen neun Handelstagen sein. Zum anderen muss die Aktie gestern oder heute den 50-Tages-Durchschnitt berühren oder unterschreiten. Nachdem beide Merkmale vorliegen, wird am Folgetag ein Einstieg in die Position gestartet. Dieser wird 1/8 Punkt über dem Höchstkurs des Ausbruchstages platziert. 1 Punkt unterhalb des Schlusskurses vom Ausbruchstag wird zur Absicherung ein Stop positioniert.

Wie im Chart zu erkennen ist, startete die Aktie der Marvell Technologies Group am 24.01.2017 noch unter dem 50-Tages-Durchschnitt. Im Laufe des Tages ist der Kurs stark gestiegen und hat deutlich im Plus über dem 50-Tages-Durchschnitt geschlossen. Die Handelsspanne an jenem Tag war größer als die neun Handelstage zuvor, wodurch die beiden ersten Merkmale für ein positives Expansion Pivot Signal gegeben waren. Am Folgetag hat die Aktie mit einem kleinen Gap über dem gestrigen Tageshöchstkurs eröffnet, welches gleichzeitig auch einen Einstieg in die Position dargestellt hätte. Marvell Technologies zeigt sehr schön, wie schnell und stark ein Kursausbruch bei dem Expansion Pivot Handelssignal ablaufen kann.

-> Die TraderFox Börsensoftware identifiziert Expansion Pivot Signale in Echtzeit.