Kion: Breakout des Industrie 4.0 Profiteurs!

Seit September letzten Jahres befand sich die Kion Group AG (WKN: KGX888) innerhalb einer Korrekturbewegung. Nachdem die Aktie des Industrie 4.0 Profiteurs zuletzt eine starke Erholungsbewegung zurücklegte, gelang ihr gestern letztendlich der Ausbruch über den Abwärtstrend.

Dieser Ausbruch begründet sich durch die erfolgreiche Platzierung eines Schuldscheindarlehens. Hierdurch gelingt es dem Gabelstapler-Hersteller seine Finanzierungslast zu senken. Der Erlös von 958 Mio. EUR soll zur Teilablösung eines Brückenkredits zur Finanzierung der Demantic-Übernahme dienen.

Durch die Demantic-Übernahme wird Kion zu einem führenden Anbieter für Automatisierung und Lieferketten-Optimieriung. Vollautomatisierte Lager-Systeme können künftig weltweit bereitgestellt werden.

Das Gewinnwachstum ist weiterhin voll intakt und kann durch die Übernahme von Demantic weiter ausgebaut werden. Für das Jahr 2016 wird ein Gewinn pro Aktie von 2,79 EUR erwartet. Im Jahr 2017 sollen es sogar 3,19 EUR werden. Kion ist derzeit mit einer Marktkapitalisierung von rund 6,3 Mrd. EUR bewertet.

Das Kursziel wurde im Zuge der gestrigen Nachrichtenlage von der DZ Bank auf 66 EUR angehoben. Hierdurch würde die Kion Group zu einem neuen Allzeithoch ausbrechen.

Hinweis: Kion befindet sich schon seit 42 € im aktien Realgeld-Musterdepot. Wir sind 37 % im Plus. Das ist kein Zufall. Wir haben uns systematisch für den Zukunftstrends Industrie 4.0 und digitale Fabrik positioniert.

Breakout-Party: Diese Aktien gehören für Morgen auf die Watchlist!

Liebe Trader,
die laufende Bullenbewegung bekommt jetzt auch Rückenwind vom Leitindex, der heute auf ein neues Jahreshoch ausgebrochen ist und ein Kursplus von +1,18% verzeichnet hat. Auch unter den Einzelaktien gab es einige schöne Ausbruchsbewegungen.

In diesem Video zeige ich welche Aktien morgen von der Breakout-Party profitieren könnten.

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Aktuell: Amazon bricht auf neues Allzeithoch aus

Anfang Februar stellten wir ihnen bereits die aktuelle Situation bei Amazon vor. Am 3. Februar reagierte die Aktie mit einem Down-Gap auf die Quartalszahlen, da das Weihnachtsgeschäft schwächer als erwartet ausfiel. Seitdem erholte sich die Aktie jedoch zügig und stößt heute auf ein neues Allzeithoch vor. Mittlerweile ist Amazon Echo nach der Testphase auch in Deutschland frei verfügbar. Außerdem will Amazon den Sprachassistenten Alexa auf den TV-Bildschirm bringen. Beim neuen Fire TV Stick ist die Fernbedienung mit Mikrofon daher direkt im Lieferumfang enthalten.

Letzte Woche wurde ebenfalls bekannt, dass Amazon seinen eigenen Konferenz- und Kommunikationsdienst namens Chime startet. Dieser ist an professionelle Kunden gerichtet und kostet zwischen $2,50 und $15. Das hochpreisige Modell ermöglicht das Teilen von Bildschirmen und andere Features. Amazon startete den Service, da viele Menschen mit der momentanen Technologie bei Meetings nicht zufrieden sind. Amazon schafft damit nicht nur einen Konkurrenten zu Skype und Google Hangout, sondern tritt auch in den Markt für virtuelle Meetings ein. Die großen Player sind hier bisher GoToMeeting und Cisco.

Die Aktie von Amazon eröffnete nach den Quartalszahlen zunächst tiefer. Das hohe Volumen deutete darauf hin, dass die Verkäufer Abnehmer gefunden haben und der Aktienverlauf bestätigte dies: Die Aktie lief unter geringer Volatilität in Richtung vorheriges Allzeithoch. Heute gelang der Aktie dann der Ausbruch auf ein neues Allzeithoch. Dies dürfte der Startschuss für die Rallye auf $1000 sein.

Mit dieser Swing-Trading Kombinationen hat Jeff Cooper starke Kaufpunkte identifiziert!

Liebe Trader,

die besten Käufe sind solche, wo mehrere Handelssignale gleichzeitig ausgelöst werden. Denn mehrere gleichgerichtete Signale können dazu führen, dass die Aktien unter einem hohen Handelsvolumen akkumuliert werden. Solche Akkumulationen können wahre Kursraketen zünden. Mit der Sage Therapeutics Inc. wird nachfolgend ein solches Beispiel genauer betrachtet.

Bei dem Handelssignal Expansion Breakout werden Aktien gesucht, welche sich in einem intakten Aufwärtstrend befinden. Beim Ausbruch über neue Hochs wird dann die kurzfristige Momentum-Bewegung ausgenutzt. Es sollte allerdings nicht jedes neue Hoch gekauft werden, da Ausbrüche unterschiedlich verlaufen können. Das genaue Vorgehen hat Jeff Cooper mit einem Regelwerk zusammengefasst, welches damit beginnt, dass am heutigen Tag ein neues Zwei-Monats-Kalenderhoch ausgebildet worden sein muss. Weiterhin ist eine heutige Handelsspanne erforderlich, welche größer ist, als die größte Handelsspanne der letzten neun Handelstage. Sobald diese Kriterien vorliegen, wird für den Folgetag ein Kauf 1/8 Punkt über dem heutigen Hoch platziert. Dieser wiederum wird nach der Ausführung durch eine Verlustbegrenzung 1 Punkt unterhalb des gestrigen Schlusskurses abgesichert.

Heute betrachten wir das Expansion Breakout von Jeff Cooper anhand der Sage Therapeutics Inc. (WKN: A117WF). In Kombination mit weiteren Signalen führte die Strategie hier zu einer enormen Akkumulation der Aktie. Es ist im Chart zu erkennen, dass die Aktie seit Mitte November immer wieder Anläufe unternommen hat, um neue Höchstmarken zu erreichen. Doch drei Mal ist Sage Therapeutics daran gescheitert. Der Kurs hat alle drei Male auf der selben Höhe zum Turnaround angesetzt, wodurch die Marke als starke Widerstandslinie interpretiert werden kann. Nach dem dritten Angriff auf das Hoch folgte von Mitte Januar bis Mitte Februar eine Konsolidierung. Diese vollzog sich allerdings unter sehr schwachem Volumen, wodurch anzunehmen ist, dass der Abwärtsdruck beträchtlich nachgelassen hat. Am 13.02.2017 veröffentlichte das Unternehmen die Medikamentenergebnisse ihres Produktes SAGE-217. Diese bescheinigten dem Produkt zur Behandlung von Depressionen des zentralen Nervensystems, dass die Phase 2 klinischen Studien erfolgreich absolviert wurden. Der Markt fasste die Nachrichten so positiv auf, dass die Aktie zu Börsenbeginn mit einem kräftigen Gap eröffnen konnte. Im Laufe des Tages wurde die Aktie unter hohem Volumen nach oben getragen. Dieser Aufwärtstrend setzte sich in den Folgetagen fort, bis am 15.02.2017 die Widerstandslinie der vergangenen drei Hochs gerissen wurde. Dieses neue Zwei-Monats-Hoch in Kombination mit der größten Tageskerze der letzten neun Handelstage bildeten die Basis für das am Folgetag ausgelöste Expansion Breakout Signal. Knapp über dem Hochpunkt des Durchbruchtages wäre somit eine Kauforder positioniert worden, welche bereits kurz nach Handelseröffnung ausgelöst worden wäre. Nach dem Einstieg würde dann noch eine Absicherung einen Punkt unterhalb des gestrigen Schlusskurse platziert werden. Durch die Kombination von mehreren Signalen ist Sage Therapeutics lehrbuchmäßig unter hohem Volumen empor geklettert.

Hinweis: Um rechtzeitig und in Echtzeit über den Ausbruch einer Aktie informiert zu werden, kann in der TraderFox Software ein Alarm hinterlegt werden.

Skyworks Solutions: nächster Top-Profiteur der Industrie 4.0?

Skyworks Solutions (WKN: 857760) ist ein Unternehmen, welches die Welt verändern will; Durch eine veränderte Kommunikation! Mit ihrem breiten Produkt-Angebot an innovativen Halbleitern sind sie nahezu in jeder Branche vertreten. Neben der Luftfahrt & Verteidigung, Medizin sowie der Automobil-Branche decken sie die Bereiche des vernetzten Wohnens, jegliche Art von Mobilgeräten, Smart-Watches sowie Fitness Tracker ab.

Allein im Bereich des vernetzten Wohnens scheinen die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt; von der Licht- und Temperatursteuerung über die Sicherheit der eigenen vier Wände, bis hin zur Rauchmeldung bzw. zur Steuerung über Touch-Pads. Vor allem aber durch die Möglichkeit, Sprachbefehle erkennen zu können!

Skyworks Solutions steht vor einer Wachstumsbeschleunigung!

Das bedeutet auch für Skyworks, dass das Geschäft mit den innovativen Halbleitern, die die Kommunikation zwischen einzelnen Geräten und Menschen ermöglichen, vor einer Wachstumsbeschleunigung steht.

Skyworks ist mit einer Nettogewinnmarge von 27,40% ein hochprofitables Unternehmen. Im vergangenen Jahr betrug der Gewinn pro Aktie 5,18 USD. Das entspricht einem KGV von 18,7. Auf Basis der 2017er Gewinnerwartungen wird die Aktie bereits nur noch mit einem KGV von 15,4 bewertet.

Tolle charttechnische Aussichten!

Die Aktie von Skyworks Solutions hat in den vergangenen Jahren rund 50% ihres Wertes verloren. Dennoch ist die langfristige Aufwärtsbewegung weiterhin intakt. Die Bodenbildung scheint ebenso abgeschlossen zu sein. Die Aktie ist bereits ihre ursprüngliche Aufwärtsbewegung wieder aufzunehmen.

Denn betrachten wir die kurzfristige Chartlage, so stellen wir einen Pivotal Newspoint bei rund 85 USD fest. Durch dieses Aufwärtsgap von 5 USD entsteht ein Pivotal Newspoint. An diesem Tag meldete Skyworks Solutions Q1 Zahlen, welche über den Erwartungen des Marktes lagen. Anschließend ging die Aktie in eine enge Konsolidierungsphase über. Aus dieser brach sie am vergangenen Freitag nach oben aus.

Idee: Wir überlegen, diesem Breakout in unseren Live-Trading Sektionen zu folgen.

Amgen: Es brodelt beim Biotech-Leader! Kommt jetzt der Ausbruch?

Der Biotech-Leader Amgen(AMGN) ist derzeit mit rund 128 Mrd. USD an der Börse bewertet. Innerhalb der letzten Handelswochen konnte sich die Aktie innerhalb der Konsolidierungsspanne stark erholen. Diese Konsolidierung erstreckt sich mittlerweile über mehrere Jahre. Nun befindet sich das Biotech-Unternehmen an dessen oberen Begrenzung. Es brodelt bei der größten Biotech-Aktie!

Mit Trump zur neuen Rally im Sektor

US-Präsident Donald Trump möchte unter anderem die FDA-Zulassungsverfahren für neue Medikamente beschleunigen. Einer der Profiteuer ist Amgen! Der Biotech-Leader entwickelt und produziert genau solche Produkte. Die aufkommende Wachstumsphantasie wird durch die volle Produkt-Pipeline Amgens bestärkt. Allein in der letzten Phase der Zulassung befinden sich 12 Medikamente.

Zudem meldete das Unternehmen am 2. Februar seine über den Erwartungen liegende Q4-Zahlen. Hierbei stieg der Gewinn je Aktie beispielsweise um 11% auf 2,89 USD an. Erwartet wurden lediglich 2,79 USD. Auch die Prognose für das Jahr 2017 wurde angehoben. Gewinn und Umsatz sollen im laufenden Jahr weiter gesteigert werden. Der Gewinn je Aktie soll zwischen 11,80 und 12,60 USD liegen. Experten rechnen mit 12,44 USD.

Durch diese positive Nachrichtenlage konnte die Aktie von Amgen einen Pivotal-Newspoint bilden. Dieser liegt bei ca. 164 USD.

Idee: Die Aktie steht an der oberen Begrenzung ihrer zweijährigen Konsolidierung. Ein Ausbruch dürfte zu einer Kursrally mit einem Mindestpotenzial von 15% führen. Damit wir diesen Ausbruch nicht verpassen, platzieren wir einen Kursalarm. Die TradeFox-App informiert uns per Push-Notification, sobald dieser ausgelöst wurde.

 

 

Startschuss für Biotech-Rally dürfte diese Woche fallen: 5 Aktien

Liebe Trader,

TraderFox geht davon aus, dass der Biotech-Sektor dank zahlreicher Innovationen im Bereich Forschung und Entwicklung ein Comeback feiern wird. Dieses könnte jetzt unmittelbar bevorstehen! Welche Gründe für eine Überraschungsrallye in 2017 sprechen und welche 5 Aktien ganz oben auf Watchlist gehören, zeige ich in diesem Video.

Hinweis: In der TraderFox Trading-Sektion USA haben wir bereits Long-Positionen auf 2 Biotechs eröffnet. Wir stehen unmittelbar vor dem Kauf einer dritten Aktie. Beim TraderFox Live Trading können Sie verfolgen wie wir unsere Szenarien praktisch umsetzen.

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Swing-Trading-Signal bei Hasbro. Wie ihr die Aktie jetzt mit dem 1-2-3-4er handelt!

Liebe Trader,

die Aktie von Hasbro konnte nach einem starken letzten Jahr die Erwartungen der Analysten deutlich übertreffen und verwöhnt die Anleger nun mit einer Erhöhung der Dividende. Wer kennt sie nicht, die Produkte von Hasbro? Egal ob Gesellschaftsspiele wie Monopoly oder Spiele für die großen und kleinen Kinder. So finden Jungen in dem Sortiment mit NERF-Guns oder Super Soaker genau so ihren Spaß, wie Mädchen mit singenden Eisprinzessinen oder My Little Pony Figürchen. Und auch ein Blick in die Zukunft des Unternehmens erscheint vielversprechend. So kommt im Dezember diesen Jahres noch der neue Star Wars Film in die Kinos. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erhofft sich Hasbro dann einen schönen Absatzanstieg der Fanartikel zum Film. Ziel hierbei soll es sein, in neue Galaxien der Geschäftszahlen aufzusteigen.

Der Blick in die jüngste Vergangenheit weist auch auf die positiven Gegebenheiten des Unternehmens hin. So hat Hasbro (859888) am 06.02.2017 den Jahresabschluss publiziert. Darin wurden Anstiege im Umsatz, operativen Geschäft, sowie Reingewinn veröffentlicht, welche alle samt die Erwartungen der Analysten übertroffen haben. Gleichzeitig wurde noch eine Dividendenerhöhung bekanntgegeben. Zusammengenommen hat diese Bekanntgabe die Anleger so sehr von dem Konzern überzeugt, dass der Aktienkurs an jenem Tag mit einem enormen Kurssprung eröffnen konnte. Dieses Gap wurde auch in den Folgetagen nicht mehr geschlossen. Im Gegenteil, der Kurs zog weiter an, bis er vor wenigen Tagen etwas an Dynamik verloren hat. Doch auch solche Abkühlungen müssen mal sein und können zusätzlich neue Einstiegsgelegenheiten bieten. Genau das ist nun auch bei Hasbro der Fall, wo sich eine 1-2-3-4er Konsolidierung ausgebildet hat.

Die 1-2-3-4er Strategie wurde von Larry Connors entwickelt, um den perfekten Einstiegszeitpunkt in trendstarke Aktien zu finden. Veröffentlicht hat sie Jeff Cooper in seinem Buch „Hit and Run Strategien: Präzises Timing für Day Trader und Kurzfrist-Anleger“. Für die Strategie wurden klare Regeln definiert. Es beginnt mit dem Einstieg in die Position, wenn der 14-Tage-ADX größer als 30 oder eine Relative Stärke mit einem Wert von 95 ausgewiesen wird. Es gilt, je höher der ADX oder die Relative Stärke ist, desto besser. Weiterhin muss der 14-Tage +DI-Wert größer als der 14-Tage -DI sein. Wenn diese Kriterien erfüllt sind, gilt es nach einem Markt zu schauen, welcher eine 1-2-3 Korrektur ausgebildet hat. Jene liegt vor, sobald der Markt an drei aufeinanderfolgenden Tagen neue Tiefs, oder irgendeine Kombination von zwei tieferen Tiefs und einem Inside Day, ausgebildet hat. Ist ein solches Muster im Markt zu erkennen, wird am vierten Tag 1/8 Punkt über dem Hoch des dritten Tages ein Kauf platziert. Nach der Ausführung der Transaktion wird eine Verlustbegrenzung nahe des Tiefs vom dritten Tag positioniert. Sobald sich die Position positiv entwickelt kann der Stop nachgezogen werden, um Gewinne abzusichern.

Seit Anfang diesen Jahres hat sich die Aktie mit kurzen Rücksetzern nach oben bewegt. Verstärkt wurde die Bewegung durch das große Gap, woraufhin die Kurse weiter anzogen. Doch seit dem 13.02.2017 hat sich ein kurzfristiges Top ausgebildet, woraufhin der Aktienkurs für drei Handelstage leicht nachgegeben hat. Jeder dieser drei Folgetage verzeichnete ein tieferes Tief sowie ein tieferes Hoch, als am Vortag. Somit war bereits eine Ausgangslage für das Handelssignal 1-2-3-4er gegeben. Ein Blick auf den 14-Tage-ADX mit einem Wert über 30 (blaue Linie), sowie einem +DI-Wert (grüne Linie) über dem -DI-Wert (rote Linie) führten dazu, dass das Signal ausgeprägt vorlag. Für den vierten Tag, den 17.02.2017, konnte folglich ein Kauf leicht oberhalb des Hochs vom dritten Tag platziert werden. Dieser wurde nach dem Einstieg wiederum durch einen Stop nahe des Tiefs abgesichert. Hierbei sei angemerkt, dass sich der neue Tiefpunkt dieses Tages bereits kurz nach Handelsbeginn ausgebildet hatte und somit keinen Einfluss auf den Einstieg gehabt hätte.

In der TraderFox Software könnten Aktien nach der Trading-Strategie 1-2-3-4er mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Fresenius SE – der sichere Hafen im Depot?

Die Fresenius SE zählt zu einem der wachstumsstärksten Unternehmen im DAX. Seit dem Jahre 2008/2009 legte der Gesundheitskonzern rund 580% zu. Beim Deutschen Leitindex waren es hingegen lediglich 240%. Eine Trendwende ist dabei nicht in Sicht. Durch eine wachsende und alternde Gesellschaft gelingt eine konjunkturell unabhängige Geschäftsentwicklung. Das Unternehmen aus Bad Homburg kann kontinuierlich wachsen. Das spiegelt sich auch im langfristigen Aktienchart wider.

Wachstumsstory weiterhin intakt

Auch für zukünftiges Wachstum ist weiterhin gesorgt. Der größte Gewinnbringer von Fresenius ist derzeit die Infusionstochter KABI. Sie deckt den Bereich der einfachen Kochsalzlösungen bis hin zu Lösungen mit individuellen Medikamentenmischungen für Krebspatienten in Beuteln her.

Zunehmend wird auch die Tochter HELIOS ausgebaut. Sie ist mit 112 Krankenhäusern der größte private Klinikbetreiber in Europa. Erst im September 2016 wurde die Sparte durch eine knapp 6 Mrd. EUR schwere Übernahme ausgebaut. Hierbei konnte die größte private Krankenhausgruppe Spaniens erworben werden. Das Kliniknetzwerk wird damit um 43 Krankenhäuser, 39 ambulante Gesundheitszentren und rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement erweitert. Durch die Übernahme kann der Umsatz um 2,5 Mrd. EUR ausgebaut werden. Das EBITDA wird sich 2016 um 460 bis 480 Mio. EUR steigern. Bereits 2017 soll dieses bereits auf 520 bis 550 Mio. EUR zunehmen. Erhebliche Wachstumschancen und Synergien entstehen.

Betrachtung der Charttechnik

Die Bekanntmachung der Übernahme wurde vorerst sehr gut an der Börse aufgenommen. Die Aktie brach hierbei unter erhöhtem Handelsvolumen deutlich nach oben aus. An diesem Handelstag war Fresenius mit einem Kurssprung von 5,5 Prozent der größte Gewinner im DAX. In den darauffolgenden Handelswochen korrigierte die Aktie. Zunächst wurde der Zukauf nicht mehr berücksichtigt. Erst zum Jahresende ist diese Übernahme-Story interessant interessant geworden. Von hier aus ging die Aktie in eine mehrwöchige Konsolidierung über. Diese wird nun nach oben verlassen.

Idee: Ein Tagesschlusskurs über dem Allzeithoch bei 75,68 EUR ist ein bullisches Zeichen und dient als Kaufsignal für Trendfolger.

 

Deutsche Telekom AG – Renaissance der Volksaktie

Deutsche Telekom AG – Renaissance der Volksaktie

Einst war die Deutsche Telekom AG (WKN: 555750) die Volksaktie schlechthin. Doch nachdem das größte europäische Telekommunikations-Unternehmen am 06.03.2000 ihr Allzeithoch bei rund 104,90 EUR markierte, ging es steil bergab. Das Unternehmen mit dem Sitz in Bonn verlor bis zum Tief im Jahre 2012 beinahe 93% (!) ihres Börsenwertes.

Ab dem Jahre 2002 befindet sich die Telekom AG innerhalb einer lang ausgedehnten Bodenbildungsphase. Bis zum heutigen Tage bewegt sich die Telekom-Aktie in der Konsolidierungsformation. Nun könnte die Aktie die Bodenbildung beenden und in eine neue Rallybewegung übergehen. Denn die Aktie befindet sich unmittelbar an der oberen Begrenzung dieser langjährigen Konsolidierung.

Mit der Tochter zurück zu alter Stärke?

Seit 2001 bietet die Deutsche Telekom durch T-Mobile US ihre Mobilfunkdienste in den USA an. Das Tochterunternehmen ist mit einem Marktwert von mittlerweile 50 Mrd. USD sogar der drittgrößte Mobilfunkbetreiber in den USA. Im Gegensatz zur Konkurrenz wächst es am schnellsten. Im Jahre 2016 konnte das Unternehmen den Gewinn pro Aktie von 0,82 auf 1,69 USD steigern. Das entspricht einem Gewinnwachstum von 100%. Dies beflügelte in den vergangenen Handelswochen auch die Deutsche Telekom. Denn Spekulationen über mögliche Übernahmen nehmen zu.

Hauptprofiteur einer Übernahme von T-Mobile USA wäre hierbei die Deutsche Telekom! Denn der Mutterkonzern hält selbst über 65% der Anteile. Die Deutsche Telekom würde einer Übernahme sicherlich nur gegen Zahlung eines ordentlichen Aufpreises zustimmen. Doch auch wenn die Übernahmen ausbliebgen sollte, ist die Ausgangslage vielversprechend. Zum ersten Mal stellt T-Mobile USA eine Dividende in Aussicht. Hierdurch entstünde der Deutschen Telekom ein zusätzlicher Cashflow.

 

Wo wird es interessant?

Die mehrjährige Bodenbildungsphase konnte in den letzten Jahren nie nachhaltig überwunden werden. Versuche scheiterten zumeist an der Kursmarke von rund 16,89 EUR. Wenn die Deutsche Telekom Aktie diese Kursmarke signifikant überwinden kann, wäre der Weg zu höheren Kursregionen frei. Des Öfteren wurde ein Ausbruch im Jahre 2015 getestet. Im nächsten Zuge sollte diese Kursmarke gebrochen werden. JPMorgan hob für die Deutsche Telekom Aktie zuletzt das Kursziel bereits auf über 19 EUR an.

Idee: Mit einem Kursalarm bei der Hürde von 16,89 EUR werden Sie sofort informiert, wenn die Aktie in den Rallymodus übergeht. Nutzen Sie das TraderFox Trading-Desk um den Kursalarm zu platzieren. Mittels der TraderFox-App werden Sei per Push-Notification informiert, wenn der Alarm ausgelöst wird.