Pilotprojekt läuft – Startet auch Starbucks einen Lieferservice?

Liebe Leser,

nachdem wir in den letzten Artikeln bereits mobiles Zahlen und die Eröffnung von Luxusfilialen angesprochen haben, möchten wir Ihnen heute eine weitere Neuheit von Starbucks (SBUX) vorstellen. Die Fast-Food-Kette McDonalds hat bereits den Beginn eines Lieferdienstes angekündigt. Starbucks dürfte bald folgen. Der Kaffeeanbieter hat es hier natürlich schwieriger, da die meisten Menschen eine Kaffeemaschine haben und somit nicht einfach nur normalen Kaffee nach Hause geliefert haben wollen. Für Kuchen und spezielle Kaffeegetränke ist ein Lieferservice hingegen denkbar. Wobei es auch hier das Problem mit der richtigen Trinktemperatur gibt: Ein Frappé sollte kalt bleiben, ein klassischer Kaffee hingegen warm.

Nach Norbert Tan, dem Starbucks Regionalleiter von Hongkong, ist es nur eine Frage der Zeit bis Starbucks einen Lieferdienst anbietet. Möglicherweise liegt die Lösung auch in der Belieferung von Kunden am Arbeitsplatz. In New York gibt es bereits eines von mehreren Pilotprojekten für einen Lieferdienst. Dieses liefert die Produkte lediglich ins eigene Gebäude. Was paradox klingt ist Realität im Empire State Building. Hier liefert die Starbucksfiliale seine Produkte an die 12.000 Arbeiter im Gebäude.

Ein Blick auf den Chart von Starbucks zeigt, dass momentan ein Wachstumstreiber fehlt. Die Aktie befindet sich in einem längeren Abwärtstrend und leidet ähnlich wie McDonalds unter den sinkenden Umsätzen in der Restaurant-Branche. Ein Breakout über die eingezeichnete Widerstandslinie könnte die Aktie wieder attraktiv machen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass Starbucks mit einem Lieferdienst oder anderen Mitteln wieder den Wachstumspfad einschlägt.

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Das sind die trendstärksten Aktien am deutschen Markt – Meine 5 Favoriten!

Liebe Trader,
zur Routine gehört es jeden Tag die trendstärksten Aktien am deutschen Markt auf neue Long-Signale zu checken. Trendstarke Aktien haben einen TS-Wert (Indikatoren, TS) von über 2.

Warum ist dieser Ansatz so wertvoll?

Wenn eine gewisse Trendstärke vorhanden ist, funktionieren charttechnische Ausbrüche aus Trendfortsetzungsformationen um ein Vielfaches besser. Sehr oft werden diese Titel fundamental getrieben, womit das charttechnische Momentum auf der Seite des Traders ist.

In heutigen Video werfen wir einen Blick auf die trendstärksten Aktien am deutschen und ich stelle meine aktuellen Top5 vor.

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Neuer Gewinn-Bringer: Ist Roche wieder zurück im Aufwärts-Trend?

Roche (WKN: 851311) ist mit einer Marktkapitalisierung von über 218 Mrd. CHF eines der größten Pharma-Unternehmen der Welt. Das in der Schweiz ansässige Unternehmen publizierte zuletzt eine vielversprechende Unternehmens-Nachricht. Durch diese steht Roche unmittelbar davor, den langfristigen Aufwärts-Trend wiederaufzunehmen!

Hierbei veröffentlichte der Pharmakonzern positive Ergebnisse zu seiner Aphinity-Studie zum Test des Brustkrebs-Medikaments „Perjeta“. Obwohl die Messlatte für solche Behandlungs-Methoden bereits sehr hoch war, konnte der primäre Endpunkt in der Studie erreicht werden. Ein Erreichen solcher primären Endpunkte ist ein bedeutender Fortschritt. Es wird festgestellt, dass das Medikament Wirkung zeigt.

Durch dieses Medikament kann sich die Umsatz-Steigerung mehr als verdreifachen. Zuletzt konnte der Umsatz um 1,8 Mrd. Franken erhöht werden. Mit Perjeta kann dies auf bis zu 6 Mrd. CHF ansteigen.


Charttechnische Betrachtung

Obwohl die Aktie seit 2015 innerhalb eines mehrjährigen Konsolidierungs-Kanals gefangen ist, befindet sich Roche weiterhin in einem langfristig intakten Aufwärts-Trend. Des Öfteren wurde dabei die Unterseite des Kanals unter hohem Handelsvolumen verteidigt.

Mittlerweile notiert Roche unmittelbar an der Oberkante des Kanals. Wird dieser überwunden, kann die langfristige Aufwärts-Bewegung wiederaufgenommen werden.

Unterstützend wirkt hierbei der Pivotal-News-Point vom 2. März, als der Fortschritt von Perjeta veröffentlicht wurde. An diesem Tag stieg die Aktie um mehr als 13 CHF an. Das Handelsvolumen stieg hierbei enorm an. Für mich ist der Pivotal-News-Point weiterhin aktiv. Die Dividenden-Ausschüttung vom 16. März revidiert diesen meiner Ansicht nach nicht.


Fazit: Überwindet Roche den mehrjährigen Abwärts-Trend mit einem Tagesschlusskurs, so werde ich diesem Long-Signal folgen. Dies ist der Auslöser zur Wiederaufnahme des übergeordneten Aufwärts-Trends. Ich platziere hier einen Kursalarm.


Weiterführende Links:

  • Im neuen Traders Chat kommentiere ich täglich den DAX während des Handelsverlaufs und identifiziere wichtige Kursmarken, welche sich erst durch untergeordnete Bewegungsmuster ergeben.
  • In unseren Live-Trading Sektionen informieren wir Sie über die wichtigsten Trading-Ideen von Aktien. Hierbei behalten Sie zusätzlich das Marktgeschehen sowie die Nachrichtenlage im Auge.

 

Adobe Systems – Qualität hat ihren Preis

Liebe Leser,

Adobe Systems (ADBE) ist ein Vorzeigeunternehmen was den Umstieg auf Cloud-basierte Software angeht. Mit der Übernahme von TubeMogul hat sich Adobe nun auch stärker im Videobereich positioniert. CEO Narayen hält Video für die Kategorie von Inhalten, für die Leute am meisten Geld ausgeben werden in Zukunft. Er hat nach knapp 10 Jahren als CEO immer noch nicht genug. In einem Interview antwortete er auf die Frage, ob er sich nicht langsam zur Ruhe setzten möchte nach all den Erfolgen, mit „We’re just getting started“. Das deutet daraufhin, dass wir von Adobe weitere Produktneuheiten und Innovationen in den nächsten Jahren erwarten dürfen.

Adobe hat gestern besser als erwartete Quartalszahlen vorgestellt. Der Gewinn lag mit 94 Cent pro Aktie deutlich über dem Konsensus von 87 Cent. Der Ausblick fürs nächste Quartal wurde ebenfalls angehoben. Adobe profitiert von hohen Skalenerträgen beim Verkauf von Lizenzen: Die Kosten für Software wie Photoshop steigen nur marginal mit steigenden Verkäufen. Das ermöglicht ein gewaltiges Gewinnpotenzial. Außerdem sorgen die Lizenzeinnahmen für regelmäßige Cashflows.

Die Aktie von Adobe startete Anfang dieses Jahres einen schönen ruhigen Aufwärtstrend und konnte seitdem rund 25 % zulegen. Im Chartbild sind kaum rote Kerzen zu erkennen und es geht unter geringer Volatilität konsequent nach oben. Heute startete die Aktie dann mit einem deutlichen Up-Gap in den Handel. So verhält sich ein Bulle! Mit einem KGVe 2017 von knapp unter 30 ist Adobe sportlich bewertet. Ob man das Qualitätsunternehmen allerdings jemals wieder günstiger bekommt, bleibt abzuwarten.

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Mit dem „Heiligen Gral“ eine Einstiegsoptimierung in Trends finden

Liebe Trader,

Verschnaufpausen in Aktien, welche einem starken Trend folgen, können sehr gute Chancen bieten. Doch wann genau wäre der richtige Einstiegszeitpunkt? Wird ein kleiner Rücksetzer nur ein Rücksetzer bleiben, oder dreht der komplette Trend? Wie genau kann ich in solchen Fällen meine Chancen maximieren? Genau diesen Fragen hat sich Linda Raschke gewidmet und darauf aufbauend den „Heiligen Gral“ entwickelt.

Das Handelssignal „Heiliger Gral“ von Linda Raschke zielt darauf ab, Einstiegssignale in ausgeprägten Aufwärtstrends zu finden. Hierzu sind laut der Erfinderin klare Regeln zu befolgen. So muss erstens die Stärke des Trends bestimmt werden. Hierzu verwendet sie den 14-Tage-ADX und setzt einen Wert größer 30 voraus. Nachdem solche Aktien selektiert wurden, geht es an das Auffinden eines potentiellen Einstiegs in der Erholungsphase des Kurses. Als Mindestanforderung wird eine Berührung des exponentiell gewichteten 20-Tages-GD (EMA) genannt. Sobald dieser exponentiell gewichtete Durchschnitt berührt wurde, wird eine Stopp-Buy-Order knapp oberhalb des Hochs des letzten Handelstages platziert. Alternativ wird am nächsten Handelstag eine Stopp-Buy-Order auf dem Hoch des Balkens platziert, der den 20-Tages-GD erstmals berührte. Linda Raschke verwendet in ihren Beispielcharts beide Methoden. Nachdem die Kauforder ausgeführt wurde, wird zur Absicherung der Position eine mit einer Verlustbegrenzung unterhalb des neu gebildeten Swing Low gearbeitet.

Wenn der Trade ausgestoppt werden sollte, empfiehlt Linda Raschke eine erneute Stopp-Buy-Order auf dem ursprünglichen Einstiegskurs zu platzieren. Die Gewinne werden gestaffelt mitgenommen. So erfolgt die erste Gewinnmitnahme mit der Hälfte der Position bei dem Erreichen eines neuen Swing High. Die zweite Hälfte der Position wird individuell geschlossen. Je nachdem wie stark der Trend erscheint, kann sofort verkauft oder gehalten werden.

Heute betrachten wir den „Heiligen Gral“ von Linda Raschke anhand der International Flavors & Fragrances (WKN: 853881). Bei dem amerikanischen Duft- und Aromastoffe Hersteller fallen in der näheren Vergangenheit zwei Gap Ups auf, welche nicht mehr geschlossen wurden. Das erste wurde am 16.02.2017 auf Basis von guten veröffentlichten Quartalszahlen gebildet. Eine Woche später haben diese Zahlen sich erneut bemerkbar gemacht. Die UBS hat das Rating für den Konzern auf Basis der Zahlen und des Ausblicks als Kauf eingestuft. Nach einem kurzen folgenden Anstieg begann die Aktie allerdings zu konsolidieren.

Die Konsolidierung dauerte bis zum 09.03.2017 an, wo der Aktienpreis der International Flavors & Fragrances den EMA 20 berührt hat. Genau nach dieser Berührung wendete der Kurs die Richtung. Er stieg an und konnte auf Tagesbasis sogar eine Hammerformation ausbilden, welche neue Käufer in die Aktie gezogen haben könnte.

Ein Blick auf den 14-Tage-ADX (blaue Linie) zeigt zu dem einen Wert über 30 an, was auf einen ausgeprägten Trend hindeutet. Gemäß der Theorie wäre am Folgetag eine Stopp-Buy-Order knapp oberhalb des Hochs vom Vortag platziert worden. Der Einstieg am 10.03.2017 wäre somit direkt zu Handelsbeginn erfolgt, weil die Aktie mit einem kleinen Kurs-Gap über dem Vortages-Hoch eröffnet hat. Gleichzeitig würde eine Verlustbegrenzung knapp unterhalb des neuen Swing Low positioniert werden.

Aufgrund der Begrenzung des Risikos auf wenige Punkte, ermöglicht dieses Handelssignal ein hervorragendes Chance-Risiko-Verhältnis. Es lässt sich somit sogar bei einer niedrigen Trefferquote erfolgreich handeln. In der  TraderFox Software  werden die „Holy Grail“ Formationen in Echtzeit identifiziert.

Meine 5 Lieblings-Features der neuen Traderfox PRO App!

Liebe Trader,
mobile Trading bietet für aktive Trader die Möglichkeit, um auf Marktveränderungen blitzschnell reagieren zu können – Immer und überall. Unverzichtbar ist die Traderfox PRO App. Dank Trendlinien-Alerts, Price-Alerts und News-Feed per Push-Notification ist man stets auf dem Laufenden und verpasst keine Trading-Chance mehr!

Im heutigen Video zeige ich 5 Top-Features, die ich regelmäßig im Einsatz habe.

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Nvidia zieht die nächste Kooperation an Land: diese Aktie profitiert!

Nvidia (NVD) war die Entdeckung des Jahres 2016! Die Aktie stieg innerhalb eines Jahres von 25 USD auf 120 USD -eine Rally von 380%! Der Trend geht klar zum autonomen Fahren, das spiegelt sich auch im Aktienkurs wider. Der Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen ist dabei einer der Hauptprofiteure. Zuletzt hatte man eine Kooperation mit dem Automobilhersteller Audi für ein selbstfahrendes Auto mit künstlicher Intelligenz gewinnen können.


Selbstfahrende LKWs: ein Markt mit 300 Mio. Fahrzeugen

Jetzt meldet Nvidia einen weiteren namhaften Kooperations-Partner: Paccar (WKN: 861114). Paccar ist einer der größten Hersteller für LKWs. Insgesamt befahren rund 300 Mio. LKWs weltweit die Straßen. Mit den Nvidia Drive PX AI Computern und dem Deep Learning können mittlerweile auch LKWs automatisch in der Spur gehalten, andere Objekte erkannt sowie verfügbarer Freiraum kalkuliert werden. Das autonome Fahren wird Realität, nun auch bei LKWs!

Die Vorteile liegen hierbei klar auf der Hand: eine verbesserte Transport-Effizienz, eine optimierte Produktivität des Fahrens sowie eine erhöhte Sicherheit auf den Straßen.

Dadurch entsteht für beide Unternehmen ein enormes Wachstums-Potenzial. Vor allem für Paccar könnte dies interessant werden. Denn durch den Einsatz von selbstfahrenden LKWs lassen sich Personalkosten deutlich senken.


Charttechnische Betrachtung

Die Aktie notiert seit mehreren Handelswochen innerhalb einer verengten Handelsspanne. Diese befindet sich unmittelbar vor dem Allzeithoch bei rund 70,77 USD. Trotz den im Vergleich zum Vorjahr schwächeren Q4-Zahlen wurde die Aktie unter einem hohen Handelsvolumen aufgefangen. Das ist ein bullisches Verhalten von Paccar. Die Kooperation mit Nvidia dürfte zusätzlichen Aufwärtsdruck entfachen.


Fazit: Ich platziere einen Kursalarm bei 70,77 USD. Bricht die Aktie aus und generiert einen Tagesschlusskurs oberhalb der Kursmarke, so werden Trendfolger aktiv.


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Das Alter eines Trends als Selektionskriterium für neue Handelsentscheidungen!

Liebe Trader,
the trend is your friend – Diese Börsenweisheit hat nichts von ihrer Aktualität eingebüßt und lässt sich gut in die eigene Trading-Strategie integrieren. An dieser Stelle kann zum Beispiel das Alter eines Trends als Handelskriterium herangezogen werden.

In diesem Video zeige ich wie man das Alter eines Trends anzeigen lassen kann und welche Aktien sich seit wann in langfristigen Aufwärtstrends bewegen.

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Besser spät als nie: Oracle steigt erfolgreich ins Cloud-Geschäft ein

Liebe Trader,

Oracle (ORCL) Gründer Larry Ellison hat die Cloud bis vor ein paar Jahren verschmäht. Was eine solche Ablehnung von Trends bedeuten kann zeigt der Fall des einstigen Handy-Riesen Nokia. Doch nun ist Oracle der Einstieg ins Cloud-Geschäft gelungen. Dies zeigen die gestern veröffentlichten Quartalszahlen. Zweifler hatten angeführt, dass der Einstieg ins Cloud-Geschäft die Margen und damit die Profitabilität des Unternehmens senken würde. Vize-CEO Safra Catz versucht die Bedenken auszuräumen: Der Cash Flow und die Profitabilität des neuen Geschäftszweigs sollen genau so attraktiv sein wie beim traditionellen Geschäft. Sie spricht sogar von einem Schlüsseljahr: Die Umsätze aus dem Cloud-Geschäft konnten im letzten Quartal um 73 % gesteigert werden und sollen die des Software-Geschäfts dieses Jahr zum ersten Mal überholen.

Nachdem Umsatz und Gewinn seit 2012 stagnieren, hofft man mit dem Cloud-Geschäft einen neuen Wachstumstreiber gefunden zu haben. Hierfür hat Oracle letztes Jahr auch die beiden IT-Unternehmen Apiary und Dyn übernommen. Die gestern veröffentlichten Quartalszahlen fielen gemischt aus. Der Gewinn liegt mit 69 Cent pro Aktie 7 Cent über den Erwartungen. Der Umsatz hingegen verfehlte mit $9,21 Mrd. die Schätzungen der Analysten leicht. Erfreuen dürfte die Anleger die Erhöhung der Quartalsdividende um 27 % auf 19 Cent pro Aktie. Dies entspricht einer Dividendenrendite von rund 1,8 %.

Der Markt reagierte heute euphorisch auf die vorgestellten Quartalszahlen: Die Aktie eröffnete mit einem enormen Up-Gap von rund 8 %. Sie testete sogar das vorherige Allzeithoch bei $46,76 an, notiert nun aber wieder etwas darunter. Bei einem nachhaltigen Ausbruch auf ein neues Hoch dürften weitere Anschlusskäufe folgen.

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Elmos Semicondutor mit Expansion Breakout im Rückblick

Liebe Trader,

Chartformationen identifizieren, Linien einzeichnen und Kursentwicklungen abschätzen, all dies sind subjektive Prozesse. Es erstaunt immer wieder, wie viele verschiedene Handelsansätze zustande kommen können, wenn einer Gruppe ein identischer Chart vorgelegt wird. Doch manchmal kommt es vor, dass sehr viele Marktteilnehmer in einer Aktie auf die gleiche Entwicklung setzen, auch wenn sie verschiedenen Signalen folgen. Genau dieses Verhalten ist vor wenigen Tagen bei Elmos Semiconductor zu beobachten gewesen.

Derzeit überzeugen Expansion Breakouts auf dem deutschen Markt mit einer Trefferquote von 100%! Wir empfehlen Ihnen vor der Festlegung auf Handelssignale auch jeweils die aktuellen Trefferquoten zu überprüfen, da so die persönliche Trefferquote noch verbessert werden kann.

Das Signal Expansion Breakout tritt bei Aktien nach einer kurzen Erholungspause in einem Aufwärtstrend auf. Beim Ausbruch über alte Hochpunkte können Swing-Trader die kurzfristige Momentumbewegung ausnutzen. Allerdings darf nicht jedes neue Hoch gekauft werden, da Ausbrüche unterschiedlich verlaufen können. Das genaue Vorgehen bei dem Expansion Breakout hat Jeff Cooper mit einem Regelwerk zusammengefasst. Dieses beginnt damit, dass am heutigen Tag ein neues Zwei-Monats-Kalenderhoch ausgebildet worden sein muss. Weiterhin ist es erforderlich, dass die heutige Handelsspanne größer ist, als die größte Handelsspanne der letzten neun Handelstage. Nach Erfüllung der Kriterien wird für den Folgetag ein Kauf 1/8 Punkt (=0,125%) über dem heutigen Hoch platziert. Jener wiederum wird nach der Ausführung durch eine Verlustbegrenzung 1 Punkt (=1%) unterhalb des gestrigen Schlusskurses abgesichert.

Heute betrachten wir das Signal Expansion Breakout von Jeff Cooper anhand der Elmos Semiconductor (WKN: 567710). Bei dieser Aktie kam es einen Tag vor dem eingekreisten Signal bereits zum Überschreiten der Trend Continuation Line, wodurch die ersten Käufer in den Markt gezogen wurden. Gleichzeitig wurde an dem Tag ein Darvas Box Breakout generiert, welcher zum Einstieg am Folgetag geführt hätte. Auch das Expansion Breakout Signal wäre am Folgetag ausgelöst worden. Doch hierzu musste zusätzlich noch das Hoch des Vortages überschritten werden. Bereits kurz nach Handelseröffnung wurde dieses Szenario erreicht und ein Kauf hätte getätigt werden können. Es ist sehr schön im Chart zu erkennen, dass der Kurs kaum den Eröffnungskurs unterschritten hat, wodurch die Verlustbegrenzung von 1% nie erreicht worden wäre. Ein wunderschöner Anstieg.

In der TraderFox Software kann die Trefferquote der Expansion Brekouts im Trade-Radar in Echtzeit verfolgt werden. Schon vor Handelsbeginn werden dort die Kandidaten identifiziert, welche unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.