Chartanalyse Amazon-Aktie: Startet jetzt die 1000-USD-Rally? Was das Geschäft treiben könnte…

Liebe Leser,

Amazon hat ein neues Patent für ein User-Interface angemeldet, welches für das Streamen und Verkaufen von Videospielen ausgelegt ist. Damit dürfte Amazon sein Engagement im Gamingbereich fortsetzen, nachdem das Unternehmen im Jahr 2014 bereits Twitch gekauft hat. Bei der Plattform dürfte sich Amazon bei Steam (Valve) und Battlenet (Blizzard) orientieren. Amazons Vorteil: Mit Twitch können die Spiele aus dem User-Interface dann direkt gestreamt werden.

Auch bei der Zahlungsabwicklung gibt es Neuigkeiten: Amazon plant eine eigene Visa Kreditkarte für Prime Kunden. Mit dieser sollen Kunden dann 5 % Rabatt auf Amazonkäufe und 1 % auf alle Käufe bekommen. Ebenfalls bekannt wurde, dass Amazon mit PayPal in Kontakt steht. Möglicherweise wird Amazon nach jahrelanger Gegenwehr nun doch die Zahlung mit PayPal anbieten.

Ein weiteres Großprojekt von Amazon ist die Etablierung einer eigenen Logistik. Nachdem Amazon bereits 20 Flugzeuge geleast hat, wurde nun ebenfalls eine Lizenz für Frachtschiffe erworben. Außerdem hat das Unternehmen ein weiteres Patent auf selbstfahrende LKWs angemeldet. Diese möchte Amazon von einer Zentrale aus koordinieren. Verkehrsdaten für das System sollen auch von den neuen Amazondrohnen kommen. Bei all den Plänen verwundert es nicht, dass der CEO Jeff Bezos allein in den USA bis Mitte 2018 100.000 neue Mitarbeiter einstellen will.

Auch charttechnisch sieht es gut aus bei Amazon. Die Aktie von Amazon befindet sich seit Jahresbeginn in einer starken Rallyebewegung und notiert nun wieder in der Nähe des Allzeithochs von $845. Es dürfte also nur noch eine Frage der Zeit sein bis sie ein neues Allzeithoch markiert und dann ein weiteres Rallypotenzial bis 1000 USD aktiviert. Wir glauben, dass es eine gute Idee ist, einem prozyklischen Break zu folgen.

Tipp: Lassen Sie sich bei einem neuen Allzeithoch in der Amazon-Aktie per Push-Notification infomieren. Folgendes Video zeigt wie sie Kursalarme einrichten.

Chartanalyse Celgene. Trump-Aussagen beflügeln Biotechs. Welche Marken Trader jetzt beachten müssen…

Liebe Trader,

US-Präsident Donald Trump bewegt erneut die Biotech-Aktien. Am Dienstag gab Trump bekannt, die Zulassungsverfahren für neue Medikamente in der Biotech-Branche beschleunigen zu wollen. Zwar hat er bei Gesprächen mit der Pharmaindustrie auch tiefere Medikamentenpreise und eine heimische Produktion der Medikamente in Amerika gefordert, dennoch dürften die Chancen im Sektor durch die Aussicht auf verkürzte Zulassungsverfahren überwiegen. Von schnellen Zulassungsprozessen würden wohl hauptsächlich die großen Biotech Blue Chips profitieren, die eine prall gefüllte Entwicklungspipeline haben. So wie zum Beispiel Celgene. Celgene hatte am 27.01.2017 die aktuellen Zahlen zum vierten Quartal des letzten Jahres veröffentlicht und konnte hier unter anderem durch steigende Umsätze und Margen punkten. Celgene fokussiert sich mit seinen Produkten auf die Behandlungen von Krebs und Krankheiten des Immunsystems.

Das folgende Chartbild zeigt, dass der Kurs nach den Zahlen zum 3. Quartal 2016 mit einem Gap-Up eröffnete. Der bislang stärkste Rallyimpuls wurde direkt nach der US-Wahl von Donald Trump initiiert. Den Grund für diesen Kurssprung sahen die Anleger darin, dass nicht Hillary Clinton die Wahl gewonnen hatte, unter deren Präsidentschaft Anleger strenge Preisobergrenzen für Medikamente befürchteten. Diese Preisobergrenzen wiederum hätten zu Gewinneinbußen in der Pharmabranche geführt. Seit dem Kursanstieg unmittelbar nach der Wahl bewegt sich die Aktie in einer Konsolidierungsformation mit abnehmender Volatilität. Aktuell besteht kein Handlungsbedarf. Trader sollten im Blick behalten wie die jüngsten Aussagen von Trump das Verhalten der Aktie beeinflussen. Wir haben in der TraderFox-Redaktion einen Trendlinienalarm wie im Chart eingezeichnet platziert. Wenn die Celgene-Aktie ihre Konsolidierungsformation nach oben verlässt, wird ein bullisches Szenario aktiviert!

Anleitungs-Video: So setzen Sie Kursalarme und aktivieren die Push-Notifications

Geplantes Trading mit Kurs- und Trendlinienalarmen!

Liebe Trader,
Alarmfunktionen sind für uns Trader mit das mächtigste Hilfswerkzeug sowohl für das Management bestehender Depotpositionen als auch zur systematischen Marktüberwachung via Echtzeit Push-Notification entweder direkt am Trading-Desk oder von unterwegs via Smartphone oder Tablet.

In diesem Video zeige ich die 4 wichtigsten Alarmfunktionen jeweils an einem praktischen Beispiel.


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Chartanalyse Starbucks: Virtueller Bestellassistent bringt Kaffee auf Zuruf!

Starbucks beginnt mit den Betatests für seinen virtuellen Bestellassistenten “My Starbucks barista”. Hiermit kann man per Sprachnachricht automatisch über die App bestellen und bezahlen, bevor man die Bestellung im Laden abholt. Der Assistent arbeitet als intelligenter Chatbot. Starbucks wird den Service zunächst mit 1000 Betatestern starten und im Laufe des Jahres schrittweise veröffentlichen. Kunden können dann ebenfalls ihre Lieblingsbestellungen speichern und diese über Amazon Alexa abgeben.

Starbucks besitzt bereits 8 Mio. Kunden, die mobile Zahlfunktionen nutzen. Mit der Mobile Order & Pay App hat Starbucks in der Vergangenheit den Markt für mobile Bestellung und Zahlung bereits als First Mover mitgestaltet. Hinzu kommt, dass Kunden sich in den letzten Jahren daran gewöhnt haben, Sprachfunktionen wie Siri oder Cortana zu nutzen. Der neue Sprach- und Chatbot ist also der nächste logische Schritt und dürfte daher Potenzial haben. Die Ankündigung 10.000 Flüchtlinge einzustellen, dürfte Starbucks’ Image ebenfalls helfen.

Charttechnisch konnte die Aktie im November aus ihrem einjährigen Abwärtstrendkanal ausbrechen, ist nun aber wieder zur Ausbruchslinie zurückgekehrt. Der Kursverlauf letztes Jahr ähnelt der Konsolidierung von 2014. Damals lief die Aktie seitwärts nach einer starken Performance im Jahr zuvor. Pünktlich zum Jahreswechsel setzte Sie ihre Rallye daraufhin fort und stieg 2015 um ca. 50%. Sollte die Aktie es schaffen von der Trendlinie abzuprallen, könnte sich eine neue Rallye ähnlich der 2015 etablieren und die Aktie auf $80 steigen.

Chartanalyse Tesla: Es fehlt nicht mehr viel, dann…

Liebe Leser,

wir alle können uns an die sagenumwobene Rally der Tesla-Aktie im Jahr 2013 zurückerinnern. Nachdem Elon Musk gezeigt hatte, dass seine Visionen nicht nur bloße Hirngespinste waren, sondern er mit dem Tesla Model S ein geniales Auto auf den Markt brachte, versechsfachte sich die Aktie. Innherhalb eines Jahres ging es von 30 USD auf über 200 USD nach oben. Nun läuft die Aktie seit 2 Jahren seitwärts. Seit einigen Wochen ist zu beobachten, dass sich der Wert unter geringer Volatilität der oberen Begrenzung der Trading-Range wieder nähert. Erstaunlich! Denn bedeutsame Firmennachrichten wurden nicht veröffentlicht. Wir liegen nun auf der Lauer. Es fehlt nicht mehr viel, dann könnte die Konsolidierungsformation nach oben gesprengt werden.

Woher kommt die Kursfantasie bei Tesla?

Tesla will mit dem Model 3 ab Ende 2017 das erste Auto für den Massenmarkt bauen. Dieses soll ca. 35.000 Dollar kosten und mehr als 300 km Reichweite mit einer Ladung haben. Elon Musk möchte zudem bereits 2018 vollautonomische Autos für die Massennutzung auf die Straße bringen. 2020 will Tesla 1 Million Autos bauen und die besten Teslas sollen in der Lage sein 1150 km pro Ladung zurückzulegen. Teslas riesige Gigafactory soll die Batteriekosten bis 2020 um bis zu 30% drücken. Desweiteren gibt es Gerüchte, dass Tesla einen Uber-ähnlichen Transportservice plant. Diese Autos dürften dann als komplett autonome Taxis agieren.

Fazit: Wenn die Tesla-Aktie die zweijährige Trading-Range nach oben verlässt, könnte schlagartig wieder Rallydynamik in den Titel kommen. Platzieren Sie im TraderFox-Charttool einen Kursalarm – zum Beispiel so wie im untenstehenden Chartbild. Über unsere Apps werden Sie dann per Push-Notification informiert, sobald der Alarm ausgelöst wird.

Anleitungs-Video: So setzen Sie Kursalarme und aktivieren die Push-Notifications

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Get Informed – Mit News-Alerts und Signal-Tracking immer und überall up to date!

Liebe Trader,
um an der Börse als Trader bestehen zu können, muss man stets am Puls des Marktgeschehens sein – immer und überall! Mit Chart-Alerts und individuell konfigurierbaren News-Tools ist man nicht nur am Trading-Desk sondern auch unterwegs per Smartphone oder Tablet bestens informiert und kann blitzschnell auf Marktereignisse reagieren.

In diesem Video zeige ich die verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten sowohl im Trading-Desk als auch auf dem Smartphone!

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Chartanalyse Corning: Gorilla Glas Hersteller mit volumengetriebenem Ausbruch auf Allzeithoch

Der Hersteller von Smartphone Displays Corning (NYSE: GLW) ist nach Bekanntgabe der Q4 Zahlen in der letzten Woche auf ein neues Allzeithoch geklettert. Mit dem Corning® Iris™ Glas hat das Unternehmen eine neue Lichtleiterplatte für LCD Bildschirme herausgebracht, welches den Herstellern ermöglicht noch dünnere Bildschirme zu bauen. Das Iris Glas knüpft damit an das extrem erfolgreiche Gorilla Glas an, das Smartphonebildschirme kratz- und bruchfest macht. Die bahnbrechende Neuheit wurde von der Society for Information Display (SID) mit dem Display-des-Jahres-Award 2016 ausgezeichnet.

Bei diesen News verwundert es nicht, dass der Umsatz der Display Sparte des Unternehmens um 13% gestiegen ist. Der bereinigte Gewinn betrug 50 Cent pro Aktie, nach 34 Cent im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten lediglich mit einem Gewinn von 44 Cent pro Aktie gerechnet. Corning ist mit einem KGVe 2017 von 15 sehr moderat bewertet.

Auch die Regierung sieht Corning offenbar als bedeutendes Tech-Unternehmen. Donald Trump lud den CEO von Corning, Wendell Weeks, ebenfalls zu seinem Tech-Treffen ein, bei dem auch Elon Musk, der CEO von Tesla dabei war. Bei dem Treffen dürfte es um die Haltung und Schaffung von neuen Jobs in den USA gegangen sein. Außerdem könnte Corning von möglichen Steuersenkungen profitieren und im Gegenzug seine Geldreserven aus dem Ausland zurück in die USA holen. Corning bekommt somit auch Rückenwind von politischer Seite.

Das langfristige Chartbid zeigt einen Aufwärtstrend, der im Jahr 2013 seinen Ursprung nahm. Letzte Woche konnte nach Bekanntgabe der guten Quartalszahlen, die über dem Analystenkonsens lagen, ein neues Allzeithoch markiert werden.

Im 3-Monatschart wird sofort deutlich, dass der Ausbruch auf neue Allzeithochs von einem massiven Volumenanstieg begleitet wurde. Positiv ist, dass diese neue Ausbruchsbewegung auch gestern, an einem schwachen Gesamtmarkt-Tag, bravourös verteidigt werden konnte.

Fazit: Der langfristige Aufwärtstend zeigt nach oben. Mit den guten Quartalszahlen wurden neuen Rallyimpulse gesetzt. Die Ausbruchsbewegung ist intakt und drüfte zu weiteren Kursgewinnen führen.

Tipp: Überwachen Sie die Corning-Aktie mit unserem Newsbot! Sie werden dann per Push-Notification sofort über neue Nachrichten in der Aktie informiert. Das geht mit der TraderFox-App (gratis downloaden)

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Trendstabilität bei geringer Marktkorrelation – Das Patentrezept für jede Marktphase!

Liebe Trader,
mit Hilfe des Scan-Kriteriums „Trendstabilität“ erhalten wir eine sinnvolle Vorgehensweise, um stabile starke Momentum-Aktien zu identifizieren. In volatilen Zeiten ist es sehr angenehm Aktien im Depot zu haben, die wenig auf Marktschwankungen reagieren. An dieser Stelle kommt zusätzlich der Korrelationskoeffizient ins Spiel. Titel, die mit einer geringen Korrelation nach oben tendieren, lassen das Herz eines Traders höher schlagen.

In diesem Video erläutere ich die beiden Kriterien und zeige im Trading-Desk Beispiele.

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Dan Zanger-Strategie in Perfektion – High-Beta-Stocks am 52-Wochenhoch identifizieren!

Liebe Trader,
das Marktumfeld bleibt bullisch, die großen Indizes haben zuletzt  ihre seitwärts gerichteten Konsolidierungen nach oben verlassen und sind zurück im Rallyemodus. In einem solchen Marktumfeld macht Momentum-Trading richtig Spaß!

Im heutigen Video zeige ich euch einen Ansatz à la Dan Zanger, um sogenannte High-Beta-Stocks am 52-Wochenhoch ausfindig machen zu können!

 

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Ein exklusiver Blick in den TraderFox Trading-Room!

Liebe Trader,

Trading ermöglicht es, sowohl bei der Rendite als auch beim Drawdown wesentlich bessere Ergebnisse zu erzielen als der passive Index-Investor. Was jedoch viele Börsianer unterschätzen ist die Tatsache, dass Trading extrem zeitaufwendig ist. Mit den TraderFox Live-Trading-Sektionen sowie dem Trading-Room haben Sie ein professionelles Team an der Seite, das Sie mit Research und konkreten Musterdepot-Vorschlägen aktiv unterstützt. In diesem Video gebe ich Einblicke!

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