Chartanalyse Geely: Chinesischer Automobilkonzern auf dem Vormarsch!

In der Spitze verlor der chinesische Automobilhersteller Geely (WKN: A0CACX) seit dem Hoch in 2017 weitaus mehr als 60 Prozent seiner Marktkapitalisierung. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf den Handelsstreit zwischen den USA und China sowie eines deutlichen Absatzrückgangs in China. Zuletzt veröffentlichte das Unternehmen einen Umsatzrückgang von ca. elf Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 6,06 Mrd. EUR. Der Gewinn brach dabei noch deutlicher ein. Letztendlich ging dieser im Vergleich zum Vorjahresquartal um 40 Prozent auf 0,06 EUR pro Aktie zurück. Dennoch reagierte die Aktie mit einem deutlichen Plus. Ist das Ende der Abwärtsbewegung in Sicht? Solche Reaktionen auf schlechte Quartalszahlen könnten häufig ein Zeichen dafür sein, dass ein Boden gefunden wurde. Zudem präsentierte Geely zuletzt eine weitere strategische Partnerschaft mit Huawei. Hierbei geht es überwiegend um dessen Betriebssystem zur Ausstattung der SUV-Modelle. Zuvor konnte eine Kooperation mit dem Reifenhersteller Linglong Tire erzielt werden.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Geely ebenfalls innerhalb einer spannenden Ausgangssituation. Zwar ist die Aktie weiterhin in einem völlig intakten Abwärtstrend gefangen, doch deutet sich ein Turnaround-Szenario an. Die Aktie zeigt eine vermeintliche Bodenbildung aufgrund eines potenziellen Doppeltiefs im Bereich des GD200 (weekly, aktuell bei ca. 1,46 EUR). Kann dieser gleitende Durchschnitt wieder nachhaltig überwunden werden, sollte auch der Abwärtstrend durchbrochen werden. Im Falle eines solchen Szenarios erwarte ich eine Aufwärtsbewegung bis zum Widerstandsbereich bei ca. 2,13 EUR. An dieser Marke scheiterte Geely im Zuge des vergangenen Breakout-Versuchs. Dieser scheiterte jedoch noch. Kann diese Kursmarke überwunden werden, stehen schon bald Kurse von 3 bis 3,50 EUR auf der Liste. Hierzu sollte allerdings das Doppeltief bei ca. 1,14 EUR nicht unterboten werden.

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Chartanalyse Activision Blizzard: das Turnaround-Szenario ist intakt!

Monatelang musste die Aktie von Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) in einer Seitwärtsphase verharren. Vorangegangen war ein massiver Abverkauf, bei welchem das Unternehmen mehr als die Hälfte seiner Marktkapitalisierung einbüßen musste. Nun scheint sich das Turnaround-Szenario allmählich durchzusetzen. Die Aktie löst sich nach oben. Entscheidend war hierfür die Veröffentlichung der Classic-Version von „World of Warcraft“. Zuvor wurde das Spiel sukzessive weiterentwickelt, was über die Jahre immer mehr Spieler verlor. Die ursprüngliche Version löste in der Gamer-Welt einen wahren Ansturm und Begeisterung aus.

Aus charttechnischer Sicht startete Activision Blizzard im Zuge des Release von „WoW“ einen weiteren Breakout-Versuch. Hierbei konnte der entscheidende Bereich von ca. 50 USD nachhaltig überwunden werden. Dadurch erstreckt sich ein weiteres primäres Kurspotenzial bis ca. 56,90 USD. Das Turnaround-Szenario wurde aktiv. Nach einer mehrwöchigen Konsolidierung beim ersten Widerstandsbereich erwarte ich eine weitere Impulsbewegung und das Erreichen meines nächsten Kursziels von ca. 67,70 USD. Aktiv bleibt das Aufwärtsszenario solange sich die Aktie nachhaltig oberhalb der Unterstützung von 44 USD aufhalten kann. An meinen Positionen halte ich fest.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Activision Blizzard.

Chartanalyse Alibaba: Expansion in Europa – neue Höchstkurse in Sicht?

Ich bin bereits seit längerer Zeit ein Fan von Alibaba (WKN: A117ME) und habe zuletzt meine Position nochmals weiter ausgebaut. Nun schreiten die Expansionspläne des chinesischen e-Commerce Giganten weiter voran. Hierbei haben die Chinesen in Madrid einen ersten Laden eröffnet. Auf klassischem Vertriebsweg innerhalb des Einkaufszentrums Xanadú. Alibaba möchte mit dem herkömmlichen Verkaufsweg greifbarer für seine neue europäischen Zielgruppe werden. Spanien zählt neben den USA und China als drittgrößter Markt für die Online-Plattform AliExpress. Neben der Online-Welt möchte Alibaba nun auch die Offline-Welt erobern.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Alibaba seit 2018 innerhalb einer Konsolidierungsbewegung. Im Zuge dieser Konsolidierung bildete die Aktie eine Keilformation. Aus dieser könnte sich Alibaba aufgrund der zuletzt starken Quartalszahlen sowie der Wachstumspläne in Europa nun lösen. Sollte der Breakout auf der Oberseite erfolgen, befindet sich das erste Kursziel beim Allzeithoch von ca. 205 USD. In diesem Fall erwarte ich allerdings eine Trendfortsetzung mit einem Kursziel von ca. 250 USD. Bricht Alibaba allerdings entgegen meinen Erwartungen nach unten aus, befindet sich die erste Unterstützung bei ca. 131 USD. Ein nachhaltiger Breakout auf der Unterseite wird meines Erachtens jedoch erst generiert, sofern das letzte Tief bei ca. 150 USD unterboten wird.

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Chartanalyse Amazon: Buffett schlägt zu – ist jetzt der richtige Zeitpunkt nachzulegen?

Wahrscheinlich beobachtet jeder Investor und Börsenteilnehmer, welchen Schritt Warren Buffet als nächstes geht. Erst vor wenigen Monaten investierte das sog. „Orakel aus Omaha“ in den e-Commerce Giganten Amazon (WKN: 906866). Nun stockte er seine Position um weitere 10 Prozent auf, wodurch er die jüngste Schwächephase nutzte. Spannend ist vor allem, dass Amazon bereits einen weiteren Markt erschließen möchte: Indonesien. Nachrichten zufolge befindet sich Amazon in Gesprächen mit einem indonesischen Logistikunternehmen. Dadurch könnte das Unternehmen von Jeff Bezos eine solide Basis vor Ort für sich gewinnen.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Amazon derzeit in einer spannenden Ausgangssituation. Derzeit notieren die Papiere im Bereich des GD200 (daily, aktuell bei ca. 1.759 USD). Hier generierte die Aktie bereits eine Art Doppeltief. Darüber hinaus befinden sich in dieser Zone lokale Hochs aus dem Jahre 2018 sowie von Anfang 2019. Diese verstärken den Unterstützungsbereich nochmals. Kann Amazon also von hier aus die Kursmarke von 1.834 USD überwinden, erwarte ich zunächst ein Ansteuern von 1.965 USD gefolgt von weiteren Allzeithochs in Richtung von 2.200 USD. Sollte der Unterstützungsbereich allerdings nicht verteidigt werden können, droht ein Ansteuern der Unterstützung bei ca. 1.580 USD. An meinen bestehenden Positionen halte ich fest. Sollte Amazon den Auffangbereich bei ca. 1.580 USD anlaufen, baue ich mein Engagement voraussichtlich weiter aus.

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Mit der Turtle-Strategie lassen sich Rohstoff- und Devisenmärkte einfach handeln!

Liebe Trader,

wenn ihr Rohstoff- und Devisenmärkte handeln wollt, dann ist die Turtle-Strategie für euch genau richtig. Mit dieser können größere Kursbewegungen perfekt mitgenommen werden. Derzeit haben wir ja eine nervöse Marktphase. Edelmetalle wie Gold werden bei den Anlegern immer beliebter. Um hier den perfekten Einstieg zu finden, müsst ihr nur auf den Trading-Desk gehen und dort die Turtle-Konfigurationen auswählen. Aktuell haben wir beim Gold ein aktives Long-Signal, welches ich euch im Video zeige. Das Musterbeispiel ist aber auch der fallende Ölpreis 2014/2015. Dort konnten in nur wenigen Monaten hohe Kursgewinne mit der Short-Strategie verbucht werden. Wie ihr die Strategie richtig einsetzen könnt, zeige ich euch in diesem 5-Minuten-Video-Coaching.

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um die Turtle-Strategie für den Rohstoff- und Devisenhandel einzusetzen. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Die Pro-Konfigurationen liefern euch vorgefertigte Echtzeit-Screenings auf Knopfdruck!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching möchte ich euch die Pro-Konfigurationen näher vorstellen. Zugriff habt ihr darauf mit einem kostenpflichtigen Account. Mit diesen erhaltet ihr vorgefertigte Konfigurationen für Echtzeit-Screenings, die ihr auch euren individuellen Vorstellungen anpassen könnt. Mit nur wenigen Klicks könnt ihr euch auf diese Weise einen hochwertigen Screening-Desktop einrichten, der euch auf die spannendsten Trading-Chancen aufmerksam macht. Ich stelle euch einige Templates vor und richte mit euch einen entsprechenden Desktop ein. Wie das Ganze funktioniert, zeige ich euch in diesem kurzen Video:

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Chartanalyse Allianz: Expansion in Asien – hier erweitere ich meine Position!

Zuletzt veröffentlichte der Münchener Versicherungskonzern Allianz (WKN: 840400) seine Zahlen für das abgelaufene Quartal. Hierbei konnte Europas größter Versicherer einen überraschenden Gewinnanstieg verzeichnen. Alleine in den ersten beiden Quartalen generierte der Konzern einen Gewinn von ca. 6,1 Mrd. EUR. Das Jahresziel beläuft sich auf 11 bis 12 Mrd. EUR. Nun meldete das Unternehmen eine Beteiligung an einer Finanzierungsrunde für die Immobilienplattform „99.co“ in Singapur. Hierbei werden digitale Versicherungen verkauft. Neben dem Vertrieb sollen im Zuge der Zusammenarbeit ebenfalls weitere innovative Versicherungsprodukte entwickelt werden. 99.co ist nicht das erste Engagement in Asien. Zuletzt unterschrieb der Konzern eine Zusammenarbeit mit Chinas Online-Giganten JD.com.

Aus charttechnischer Sicht geriet die Aktie in den vergangenen Wochen aufgrund des Handelsstreits zwischen den USA und China deutlich unter Druck. Hierbei erreichte Allianz den Unterstützungsbereich bei ca. 200 EUR. Neben den lokalen Hochs aus 2018 und den lokalen Tiefs aus 2019 befindet sich hier ebenfalls das untere Bollinger Band auf Wochenbasis. Doch trotz dieser Unterstützungszone erwarte ich hier lediglich eine kurze Verweildauer. Ich erwarte vielmehr eine fortgeführte Abwärtsbewegung bis in den Bereich von 171 bis 176 EUR. Hier befindet sich das entscheidende Doppeltief aus dem Jahre 2018. Darüber hinaus notiert hier der GD200 (weekly). In dieser Unterstützungszone baue ich mein Engagement weiter aus. An bestehenden Positionen halte ich selbstverständlich fest.

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Chartanalyse Wirecard: nahe dem Breakout-Niveau Richtung Allzeithoch!

Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard (WKN: 747206) bewegt sich innerhalb der vergangenen Handelswochen überwiegend in einer Konsolidierungsbewegung. Wirecard steht unmittelbar vor einem Breakout. Analysten werden zunehmend bullischer. Bspw. rechnet die Privatbank Hauck & Aufhäuser mit Kursen von ca. 240 EUR. Auch die Baader Bank sowie Bankhaus Lampe haben ihre Ziele jenseits der Kursmarke von 210 EUR.  Neben der Rückendeckung der Analysten veröffentlichte Wirecard ebenfalls ein weiteren Partner zur Zusammenarbeit. Dabei handelt es sich um die Airline SunExpress, welche eine der größten Fluggesellschaften zwischen Deutschland und der Türkei ist. Im Zuge der Zusammenarbeit sollen u.a. Kreditkartenzahlungen in Reisebüros abgewickelt werden.

Aus charttechnischer Sicht konnte Wirecard vor einigen Handelswochen aus dem Abwärtstrend seit dem Allzeithoch ausbrechen. Doch seitdem konnte sich die Aktie nicht weiter nach oben absetzen und ging in eine mehrwöchige Konsolidierung über. Hierbei bildete Wirecard einen weiteren kurz- bis mittelfristigen Abwärtstrend. Wird dieser nachhaltig nach oben überwunden, sollte der charttechnische Impuls zur Überwindung des Widerstands bei ca. 167,75 EUR gefallen sein. Zunächst ist mit einem Ansteuern der Kursmarke von 191 EUR zu rechnen, gefolgt von weiteren Allzeithochs bis in den Bereich von 250 EUR. Die entscheidende Unterstützung befindet sich bei ca. 124 EUR.

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Chartanalyse Bayer: darf bereist von einem Turnaround gesprochen werden?

In den vergangenen Handelswochen konnte sich der Leverkusener Agrarchemie- und Pharmakonzern in der Spitze um mehr als 35 Prozent erholen. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem die Aussicht auf einen Vergleich zur Beilegung der Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten in den USA  sowie die Veräußerung der Tier-Arzneimittel-Sparte für 7,6 Mrd. USD. Dadurch kann Bayer einen Teil der Schulden, welche durch die Übernahme von Monsanto entstanden sind, abbauen. Bei den Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten strebt der Konzern eine Zahlung von bis zu acht Mrd. USD für einen Vergleich mit den 18.400 Klägern an. Dies wäre eine deutlich geringere zu zahlende Summe als von den Analysten angenommen. Hierbei wurde von rund 15 bis 20 Mrd. USD ausgegangen.

Aus charttechnischer Sicht konnte Bayer im Zuge der Erholungsbewegung der vergangenen Handelswochen einen guten Schritt in Richtung Turnaround starten. Zumindest im Mittelfristigen Kontext. Denn hierbei konnte der mittelfristige Abwärtstrend nachhaltig überwunden werden. Selbiges gilt für den GD200 (daily, aktuell bei ca. 64,02 EUR). Dadurch konnte der übergeordnete Unterstützungsbereich von 58 EUR nachhaltig verteidigt werden. Ich gehe halte daher auch weiterhin an meinem Aufwärtsszenario für die nächsten Handelsmonate fest und erwarte ein Ansteuern des Widerstands von ca. 83 EUR. Nach einer mehrwöchigen Korrekturbewegung gehe ich sogar von einem Ansteuern des langfristigen Abwärtstrends aus. Dieser notiert derzeit bei ca. 100 EUR. Von einem nachhaltigen Turnaround im übergeordneten Kontext kann allerdings erst ausgegangen werden, wenn dieser Trend überwunden wird.

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Chartanalyse Mowi: schenkt uns die Aktie eine weitere Nachkaufgelegenheit?

Beim weltgrößten Lachsproduzenten Mowi (WKN: 924848) könnte es derzeit kaum besser laufen. Abseits der Sorgen des Handelsstreits zwischen den USA und China  legte die Aktie in den vergangenen Handelswochen eine beeindruckende Kursrally aufs Parkett. Mowi erklomm dabei stets neue Rekordstände. Auch fundamental läuft es rund. Vor wenigen Wochen übernahmen die Norweger für 82 Millionen EUR einen weiteren Fischfarmbetreiber. Hierdurch würden laut Konzernchef weitere Synergieeffekte entstehen. Damit baut Mowi seine Markstellung sowie seine weltweiten Zuchtanlagen weiter aus, um die steigende Nachfrage nach Lachs zu bedienen. Darüber hinaus ist der Fischfarmer mit einem KGV19e von ca. 17,2 (KGV20e von ca. 14,8) weiterhin moderat bewertet.

Aus charttechnischer Sicht brach die Aktie in den vergangenen Handelswochen aus der Keilformation nach oben aus. Im Zuge dieses Breakouts erreichte Mowi mein ursprüngliches Kursziel von ca. 240 NOK. Hier reagierte die Aktie nun mit einer roten Wochenkerze. Es könnte sich dadurch ein neues lokales Top für die nächsten Handelswochen bilden. Erhalten wir dadurch eine (Nach-) Kaufgelegenheit? Ich kann mir im Zuge dieser potenziellen Korrekturbewegung ein Ansteuern der Oberkante der zuletzt durchbrochenen Dreiecksformation vorstellen. Diese notiert bei ca. 207 NOK. Der Unterstützungsbereich wird nochmals durch den nachfolgenden GD200 (daily, aktuell bei ca. 198,7 NOK) verstärkt. Hier könnte sich die erste Gelegenheit bieten. Sollte sich die Aktie in dieser Zone nachhaltig stabilisieren, erwäge ich hier eine Aufstockung meiner bestehenden Position. Allerdings plane ich vielmehr einen weiteren Einstieg in der nächsten Unterstützungszone von ca. 182,5 NOK. Hier befinden sich entscheidende lokale Tiefs aus dem laufenden Jahr sowie Hochs aus 2018. Eine Korrekturbewegung bis zur Oberkante der jahrelangen Seitwärts-Phase bei ca. 160 NOK halte ich derzeit für unrealistisch.

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