TraderFox Trading-Desk: Das sind die kostenlosen Funktionen!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch, welche Funktionen euch am Trading-Desk bereits mit der kostenlosen Version zur Verfügung stehen. Wir gehen die ersten Schritte gemeinsam durch und erstellen uns anschließend auch einen eigenen Desktop, den wir in weiterer Folge abspeichern. Dabei fügen wir eine eigene Kursliste hinzu, öffnen Charts, auf denen wir eigene Konfigurationen erstellen und schalten das DPA-News-Terminal hinzu. Alles weitere seht ihr in diesem kurzen Video:

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um Zugriff auf sämtliche Zusatzfunktionen zu erhalten. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Signal-Wahrscheinlichkeiten berechnen. Das Statistik-Tool kann Dir dabei helfen

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch, wie ihr mit dem Statistik-Tool Signalwahrscheinlichkeiten bzw. daraus resultierende Bewegungswahrscheinlichkeiten berechnen könnt. Ich zeige euch dabei wo ihr dieses am Trading-Desk findet, wie ihr die Berechnungen durchführen könnt und welche Einstellungsmöglichkeiten euch genau zur Verfügung stehen. Ihr könnt mithilfe aller in der Vergangenheit getriggerten Signale, die vom System berücksichtigt werden, damit zum Beispiel herausfinden, welche Kursbewegungen im DAX zu erwarten sind, wenn dieser ein Gilligans Island Short-Signal ausgelöst hat. Dabei könnt ihr Filter hinzufügen, um eigene Szenarien zu erstellen und so bspw. einen schwachen oder bullischen Gesamtmarkt zu simulieren. So werdet ihr feststellen, dass sich die Wahrscheinlichkeiten immer verändern und sich teilweise deutliche Abweichungen ergeben. Wie ihr diese Eingaben vornehmen könnt, zeige ich euch in diesem kurzen Video:

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um selbst mit dem Statistik-Tool die einzelnen Bewegungswahrscheinlichkeiten zu berechnen. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Chartanalyse BMW: Zusammenarbeit mit Daimler wird ausgebaut – charttechnische Trendwende?

Vor wenigen Monaten haben bereits beide deutschen Automobilkonzerne ihre Mobility-Sparte zusammengelegt. Das Ziel ist es eine bessere Positionierung am Markt zu gewährleisten und führender Anbieter zu werden. Nun bauen BMW (WKN: 519000) und Daimler dieses Engagement weiter aus. Beide Parteien investieren mehr als eine Milliarde EUR in das gemeinsame Projekt.  Zu der Mobility-Sparte zählen u.a. der Bereich Carsharing, Ride-Hailing, Parking, Carsharing und Multimodal. Die bisher bestehenden 14 Marken werden zu fünf vereint. Beide Anbieter schließen Kooperationen und weitere Zukäufe nicht aus. Insgesamt verfügt das gemeinsame Mobilitäts-Projekt über 60 Mio. Kunden.

Aus charttechnischer Sicht ist der Münchener Automobilkonzern sichtbar angeschlagen. Seitdem Mitte 2018 der Aufwärtstrend durchbrochen wurde, setzte sich der mittelfristige Abwärtstrend durch. Solange sich BMW unter diesem Abwärtstrend aufhält, ist mit einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung zu rechnen. Das Ziel befindet sich beim letzten lokalen Tief von Mitte 2016 bei ca. 63,66 EUR. Erst wenn der mittelfristige Abwärtstrend überwunden werden kann, ist zumindest mit einem Pullback zum durchbrochenen Aufwärtstrend in Kombination zum GD200 (weekly, aktuell bei ca. 83,50 EUR) zu rechnen. Erst danach ist von einer fortgeführten Aufwärtsbewegung bis zum Widerstandsbereich von 94,40 bis 97,87 EUR auszugehen. Aus charttechnischer Sicht bleibe ich weiterhin short eingestellt.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: BMW.

Chartanalyse Activision Blizzard: Restrukturierungsplan liegt vor – doch wann startet die Aktie ihr Comeback?

Der Spielehersteller Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) zählte in den vergangenen Monaten zu den Aktien, welche Anleger eher gemieden haben bzw. hätten meiden sollen. Seit Ende 2018 verlor die Aktie weitaus mehr als die Hälfte seiner Marktkapitalisierung.  Zuletzt veröffentlichte daraufhin das Management einen Restrukturierungsplan, um die Produktivität wieder steigern zu können. Demnach will sich das Unternehmen mehr auf die Kassenschlager wie „Call of Duty“, „Candy Crush“, „Overwatch“ und „Warcraft“ konzentrieren. Zudem soll der Fokus auf die Erweiterung von In-Game Inhalten gelegt werden und eine Expansion auf Smartphone-Geräte gestartet werden. Für diese Fokusbereiche möchte Activision neue Entwickler einstellen. Dennoch sollen insgesamt allerdings rund acht Prozent von der Belegschaft entlassen werden, um Kosten außerhalb des Entwicklungs-Prozesses einzusparen.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Activision innerhalb eines mittelfristigen Abwärtstrends. Noch kämpft die Aktie mit einer potenziellen Bodenbildung, doch scheitert sie bislang weiterhin mit tieferen Hochs. Solange es Activision Blizzard nicht gelingt, den ersten kurzfristigen Abwärtstrend (orangene Trendlinie) zu überwinden, drohen weitere Tiefs. Bis jedoch von einer nachhaltigen Bodenbildung gesprochen werden kann, ist die zweite (rote) Trendlinie zu überwinden. Erst dann erwarte ich einen Turnaround und somit ein Ansteuern des Widerstandsbereichs von 63,70 bis 68,30 USD. Bis dahin ist mit einer Fortsetzung des Abwärtstrends zu rechnen.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Activision Blizzard.

Breakout-Stocks: Auf den Spuren des Weltrekordhalters

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching stelle ich euch unsere Breakout-Stocks Strategie nach Dan Zanger vor. Daniel Zanger ist der offiziell anerkannte Weltrekordhalter der Trader. In nur 1 ½ Jahren konnte dieser aus 10.775 USD ganze 18 Mio. USD machen. Nun habt ihr die Möglichkeit im Options-Trading-Room tägliche Kommentierungen zu interessanten Long-Chancen zu verfolgen. Wie Zanger bei seinen Trades vorgegangen ist und wie wir unsere eigene Strategie entsprechend angepasst haben, seht ihr in diesem kurzen Video.

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um Zugriff zu den Live-Trading-Sektionen zu erhalten und im Options-Trading-Room die täglichen Kommentierungen zu verfolgen. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Die NEO-DARVAS-Strategie kurz erkärt (Teil 2/2)

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch, wo ihr den Guru-Desk Nicolas Darvas am Trading-Desk finden könnt. Auf dem vorgefertigten Desktop könnt ihr gezielt nach den besten Neo-Darvas-Aktien screenen und viele verschieden Möglichkeiten nutzen, um eure täglichen Screening-Methoden zu beschleunigen und zu vereinfachen. Ich erkläre euch welche Kriterien erfüllt sein müssen damit Aktien in der Neo-Darvas-Rubrik aufscheinen. Wo ihr die entsprechenden Funktionen findet und wie ihr diese nutzen könnt, zeige ich euch in diesem kurzen Video:

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um selbst Zugriff auf den Guru-Desk Nicolas Darvas zu bekommen und nach den besten Neo-Darvas-Aktien suchen zu können. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Die NEO-DARVAS-Strategie kurz erklärt (Teil 1/2)

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch, wie sich die Neo-Darvas-Strategie zusammensetzt und welche Vorteile dieser Trendfolge-Ansatz mit sich bringt. Dabei besprechen wir die Vorgehensweise des legendären Trendfolgetraders Nicolas Darvas, der es schaffte, mit seiner regelbasierten Strategie in weniger als 3 Jahren aus 20.000 USD mehr als 2 Mio. USD zu machen. Ich bringe euch das Regelwerk der Neo-Darvas-Strategie etwas näher und erkläre euch die wesentlichen Kauf- und Verkaufskriterien. Außerdem werdet ihr anhand des Backtests sehen, warum es besonders auch in Krisenzeiten Sinn macht, sich auf diese Strategie zu verlassen. Wo ihr die einzelnen Details zum Regelwerk, den Artikeln und auch die Musterdepots findet, zeige ich euch in diesem kurzen Video:

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um selbst Zugriff auf die Neo-Darvas-Rubrik zu bekommen. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Chartanalyse Allianz: Kursziel 250 EUR – Aktie vor Big-Picture Breakout!

Zuletzt veröffentlichte Europas größter Lebensversicherer seine Zahlen für das abgelaufene Quartal. Hierbei konnte die Allianz (WKN: 840400) seinen Umsatz auf 32,7 Mrd. EUR steigern. Im Vorjahresquartal lag dieser noch bei ca. 31,7 Mrd. Beim operativen Ergebnis legte die Allianz lediglich auf 2,77 Mrd. EUR zu, wobei dieses noch im Vergleichszeitraum bei 2,76 Mrd. lag. Dennoch wurde die Dividende um 12,5 Prozent auf neun Euro pro Aktie angehoben. Insgesamt erwartet das Unternehmen für 2019 ein operatives Ergebnis von 11,5 Mrd. EUR. Damit wird Allianz im Gewinn stagnieren. In 2018 wurde noch ein Gewinn von 11,51 Mrd. EUR erzielt. Zudem kündigten die Münchner ein neues Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1,5 Mrd. EUR an. Dieses startete am 14. Februar.

Aus charttechnischer Sicht bildete die Aktie seit 2012 einen langfristigen Aufwärtstrend. Seit Ende 2017 befindet sich die Allianz allerdings ebenso innerhalb einer Korrekturbewegung. Im Zuge der Schwäche des Gesamtmarktes musste dabei in der Spitze fast 20 Prozent an Kursverlusten eingebüßt werden. Dennoch handelte es sich bei dieser Abwärtsbewegung lediglich um eine vermeintliche Pullback-Bewegung zum langfristigen Aufwärtstrend in Kombination zum Unterstützungsbereich von 179 bis 170 EUR. Von der Unterkante dieser Zone erholte sich die Aktie bereits und befindet sich nun unmittelbar am mittelfristigen Abwärtstrend. Ein Big-Picture Breakout in der Monatsansicht steht bevor. Ich gehe von einer solchen Trendfortsetzung aus und erwarte Kurs für die nächsten Monate von bis zu 250 EUR.

 

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Allianz.

Chartanalyse JPMorgan: Trendfortsetzungssignal dank eigenem JPM Coin!

JPMorgan (WKN: 850628) veröffentlichte zuletzt eine spannende Neuigkeit. Nämlich brachte die weltgrößte Bank eine eigene Kryptowährung auf den Markt. Der sog. JPM Coin ist an den US-Dollar gekoppelt und ermöglicht Banküberweisungen großer Firmenkunde im internationalen Kontext. Weiterhin sollen Abwicklungen von Wertpapieren durchgeführt werden können. Die Abwicklungszeiten verkürzen sich dadurch drastisch. Der Prototyp steht vorerst lediglich einer vorab festgelegten Anzahl an Investoren zum Test zur Verfügung. Damit starten die Banken den Angriff auf die Kryptowährungen.

JPMorgan befindet sich aus charttechnischer Sicht im übergeordneten Kontext innerhalb eines völlig intakten Aufwärtstrends. Doch seit Mitte des vergangenen Jahres geriet die Bank im Zuge der Schwäche des Gesamtmarktes deutlich unter Druck. In der Spitze verlor das Unternehmen rund ein Viertel seiner Marktkapitalisierung. Innerhalb dieser Korrekturbewegung wurde ein Abwärtstrend etabliert. Dieser Trend wurde nun per Tagesschlusskurs nach oben durchbrochen. Es entsteht daher ein mittelfristiges Kaufsignal und somit ein Zeichen zur übergeordneten Trendfortsetzung. Mein nächstes Kursziel befindet sich am Widerstandsbereich von ca. 115 USD. Hier notiert die Oberkante bzw. einige lokale Hochs aus dem vergangenen Jahr. Ich erwarte nach einer mehrwöchigen Konsolidierung in dieser Zone auch ein Überwinden des Widerstandes. Anschließend erwarte ich Kurse von rund 130 USD.

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Chartanalyse Apple: Netflix für Nachrichten – Apples nächstes großes Ding!

Apple (WKN: 865985) notiert derzeit mehr als 30 Prozent unter seinem Allzeithoch. Aus charttechnischer Sicht befindet sich das Unternehmen in einer Krise. Der Grund hierfür sind u.a. die Sorge auf nachlassende iPhone-Verkäufe, welche derzeit noch mehr als 60 Prozent des Gesamtumsatzes betragen. Doch Apple will künftig nicht mehr primär als iPhone-Hersteller sondern als ebenfalls als Service-Anbieter wahrgenommen werden. Für besonders spannend erachte ich, dass Apple plant, ein sog. „Netflix for News“ aufzubauen. Hierbei sollen Kunden mit einer Flatrate verschiedene Medienmarken von unterschiedlichen Nachrichtenagenturen lesen können. Apple würde in einem solchen Fall rund 50 Prozent der Einnahmen kassieren und zusätzlich Nutzerdaten wie Mails und Kreditkarten einstreichen – sofern der Deal klappt. Das Potenzial dieses Geschäftsmodells lässt sich bereits geringfügig an der Google-Zahlung im vergangenen Jahr erahnen: Hierbei bezahlte Alphabet rund 9,5 Mrd. USD allein dafür, dass dessen Suchmaschine auf den Apple-Geräten vorinstalliert bleibt.

Aus charttechnischer Sicht ist Apple in einer schwierigen Phase. Die Aktie verlor innerhalb der vergangenen Monate rund 40 Prozent seiner Marktkapitalisierung. Hierbei durchbrach Apple sogar den ehemaligen Unterstützungsbereich von ca. 180 USD. Dieser wurde damit zum Widerstandsbereich. Schnell folgten weitere Abverkäufe bis zum Unterstützungsbereich von 142 bis 134 USD. In dieser Zone notiert u.a. das letzte lokale Tief von 2017 sowie das letzte Hoch von 2015. Weiterhin befindet sich hier der langfristige Aufwärtstrend von 2013. Bislang konnte in diesem Bereich ein lokales Tief generiert werden. Ich gehe jedoch erst von einer Trendfortsetzung aus, sofern der Widerstandsbereich von 187 bis 180 USD nach oben überwunden werden kann. An der Oberkante dieses Bereichs befindet sich der GD200 (daily). Ich halte an meinen bestehenden Positionen fest und baue diese sukzessive aus. Ehe ein solcher Breakout erfolgt, kann ich mir eine mehrwöchige Konsolidierung vorstellen. Hierbei halte ich die Kursmarke von 157 USD im Auge.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Apple, Alphabet.