Chartanalyse Snap: Trendwende durch Sonnenbrillen?

Bisher war die Snapchat-Firma für seine Aktionäre vielmehr eine Enttäuschung als ein Geldsegen. Seit dem IPO ist der Messenger-Dienst in eine Abwärtsbewegung übergegangen. Während dieser Abwärtsbewegung verlor der Wert weit über 40 Prozent seiner Marktkapitalisierung. Kein Wunder. Snap (WKN: A2DLMS) ist hauptsächlich -wenn nicht sogar komplett- von seinem Messenger abhängig. Diesem steht mit WhatsApp, Instagram und dem Facebook Messenger eine extrem Konkurrenz gegenüber. Sämtliche neue Features können per Update beinahe sofort von Facebook übernommen werden.

Snap ist sich dieser Herausforderung bewusst und sucht deshalb nach neuen Geschäftsfeldern. Besonders spannend finde ich den Anlauf des neuen Produktes: Snap’s Datensonnenbrille. Mithilfe dieser Sonnenbrille können Kunden Fotos und kurze Videos über die Gläser aufnehmen. Theoretisch könnten diese dann auch noch sofort auf Snapchat mit seinen Freunden und Followern geteilt werden. Womöglich erschließt sich daraus neues Potenzial?

Charttechnisch betrachtet ist davon allerdings noch nichts zu sehen. Übergeordnet dominiert seit dem IPO nach wie vor der Abwärtstrend. Kurzfristig, innerhalb der vergangenen Wochen/Monate konnte sich jedoch ein leichter Aufwärtstrend bilden. Dieser erscheint mir allerdings bislang vielmehr als bärische Flagge. Im Falle eines Wochenschlusskurses unterhalb dieses Trends gehe ich von dem Erreichen des Tiefs bei ca. 11,30 USD aus. Darunter gibt es bisher noch keine charttechnische Unterstützung. Bullischer werde ich für die Aktie erst mit dem Überschreiten der Kursmarke von 16,65 USD. Hier befindet sich ein starker Widerstandsbereich. Ich halte Abstand von dieser Aktie.

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Daniel Zanger – Wie man die führenden High-Beta-Stocks systematisch identifiziert!

Liebe Trader,

Daniel Zanger ist der Weltrekordhalter für den größten prozentualen Gewinn eines Finanzportfolios binnen 12 Monaten bzw. 18 Monaten. Mit einer Performance von mehr als 10.000% hat er sich einen Platz im Trader-Olymp gesichert.

Wie ging Daniel Zanger vor, um diese beeindruckende Performance zu erzielen?

Daniel Zanger war ein Bullenmarkt-Trader. Wenn die Aktien haussierten – so nahm er sich vor – wollte er bei den führenden Aktien die stärksten Aufwärtsbewegungen mitnehmen. Die führenden Aktien definierte Zanger als High-Beta-Stocks, die sich in charttechnischen Konsolidierungsformationen an Verlaufshochs bewegen.

Match Group (MTCH), Abiomed (ABMD), Planet Fitness (PLNT) oder Zendesk (ZEN) sind aktuell alles führende High-Beta-Stocks, die wir mit Hilfe des Zanger-Scans systematisch identifizieren können.

Durch die Restriktion für den Beta-Faktor haben diese Aktien ein noch größeres Potenzial richtig durchzustarten, wenn bullische Konsolidierungsformationen wie Dreiecke, bullische Keile, flache Basen oder Flaggen nach ober in Trendrichtung verlassen werden.

Wie ein konkreter Ansatz ausschaut, um solche High-Beta-Stocks ausfindig machen zu können, zeige ich im heutigen Video! Ich nutze dazu das TraderFox Trading-Desk auf www.traderfox.com.

Die TraderFox Börsensoftware ermöglicht das Echtzeit-Screening nach den führenden High-Beta-Stocks. Hier können Sie die Software für 29 € pro Monat bestellen.

Chartanalyse Illumina: Biotech-Riese greift nach den Sternen!

Der Biotech-Riese Illumina (WKN: 927079) zählt mit einem KGV von mehr als 45 wahrscheinlich zu den am höchsten bewerteten Unternehmen im Biotech-Sektor. Die Erwartungen sind groß. Kein Wunder. Denn immerhin hat Illumina das Potenzial, die Welt zu verändern. Die Zeichen stehen gut, dass dies geschieht. Das Unternehmen hat ein Produkt entwickelt, um die Kosten zur Gensequenzierung von mehr als 1.000 USD auf 100 USD zu senken. Dadurch wird die Entschlüsselung von DNA Codes für den Massenmarkt zugänglicher. Doch welchen Nutzen hat eine DNA-Sequenzierung für die Menschheit? In der Theorie bietet eine entschlüsselte Erbinformation unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten. Bspw. können Informationen über den Gesundheitszustand von Patienten in Erfahrung gebracht oder Erbkrankheiten besser bekämpft werden.

Zuletzt veröffentlichte Illumina die Zahlen für das abgelaufene Quartal. Den hohen Ansprüchen konnte das Biotech-Unternehmen sogar gerecht werden. Die Prognose der Experten lag bei einem Ergebnis von 1,01 USD pro Aktie. Letztendlich sprengte der Konzern die Erwartungen. Das Ergebnis lag über 40 Prozent darüber. Auch beim Umsatz wusste das Unternehmen zu überraschen. Ein Plus von mehr als 30 Prozent konnte erzielt werden.

Charttechnisch betrachtet läuft es ebenfalls sehr gut. Seit Anfang 2017 ging Illumina wieder in seinen übergeordneten Aufwärtstrend über. Dabei durchbrach der Biotech-Konzern eindrucksvoll den Abwärtstrend von 2015. Zu Beginn von 2018 gelang der Breakout über das vorherige Allzeithoch bei ca. 240 USD. Im Zuge dieser Aufwärtsbewegung ließ die Aktie kaum Luft für größere Korrekturen. Möglichkeiten zu einem antizyklischen Einstieg waren im Prinzip kaum gegeben. Selbst nach Erreichen eines neuen Allzeithochs konoslidiert die Aktie in einem leichten Aufwärtstrendkanal. Es ist ein wahrer Bulle im Biotech-Sektor. Mit dem Überschreiten der Kursmarke von 250 USD bietet sich meiner Ansicht nach ein weiterer Einstieg zur Trendfolge. Das nächste Kursziel befindet sich in diesem Fall bei ca. 300 USD. Ich persönlich würde eine Korrektur bis ca. 200 USD bevorzugen. Von einem solchen Fall gehe ich derzeit allerdings -leider- nicht aus.

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Chartanalyse Lufthansa: Vom Highflyer zum Underdog?

Im vergangenen Jahr war die Kranich-Airline der stärkste Wert im deutschen Leitindex DAX. Die Aktie der Lufthansa (WKN 823212) legte innerhalb eines Jahres um über 150 Prozent zu. Doch seit geraumer Zeit leidet Lufthansa unter stärkeren Gewinnmitnahmen. Diese nahmen in der zurückliegenden Handelswoche nochmals zu. Lufthansa veröffentlichte die Zahlen für das erste Quartal in 2018. Diese lagen unter den Erwartungen der Analysten. Sowohl Umsatz als auch Gewinn enttäuschten. Die Party scheint vorbei. Allerdings hält der CEO Carsten Spohr an seinem Ausblick für das Gesamtjahr fest. Die Umsatzerlöse nahmen insgesamt um 0,7 Prozent auf 7,64 Mrd. EUR ab. Das EBIT konnte um 68,8 Prozent auf 27 Mio. EUR zulegen. Auch das Konzernergebnis nahm um 16,2 Prozent auf -57 Mio. EUR zu. Insgesamt stellte die Luftansa Group mehr als 4.000 neue Mitarbeiter ein (aktuell ca. 132.620).

Charttechnisch betrachtet gelang der Kranich-Airline im letzten Jahr der Durchbruch. Die Aktie konnte aus der jahrelangen Seitwärts-Phase nach oben ausbrechen. Allerdings müssen Aktien mit solchen Kursverläufen extrem gute Zahlen liefern, um solche Zustände aufrecht zu erhalten. Das konnte die Lufthansa nicht. Dementsprechend setzen jetzt stärkere Gewinnmitnahmen ein. Ich gehe davon aus, dass diese fortgesetzt werden. In der Zone von 20 bis 17,80 EUR befindet sich ein extremer Unterstützungs-Bereich. Ich gehe davon aus, dass dieser angelaufen wird. Ich rechne nicht damit, dass die Aktie bereits an der Unterstützung des vergangenen Hochs aus 2007 bei ca. 22,50 bis 23 EUR nachhaltig dreht. Meine Kursalarme sind bei 20 EUR platziert.

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Chartanalyse Siemens: gelingt dem Industrie-Riese die Umgestaltung des Konzerns?

Der Münchener Mischkonzern Siemens (WKN: 723610) steht vor einer der größten  Umbrüche der Unternehmensgeschichte. Siemens möchte einer der großen Player im Bereich der Industrie 4.0 werden. Dazu muss der Industrie-Riese bei der Digitalisierung deutlich voranschreiten. Während die IT-Welt für Verbraucher von US-Playern wie Facebook, Google und Amazon dominiert wird, gibt es bei der Digitalisierung der industriellen Produktion noch Nachholbedarf. Siemens hat dieses massive Potenzial erkannt und startete daraufhin das Projekt „MindSphere World“. Hierbei schlossen sich über 19 deutsche Industrie-Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau und Robotik zusammen. Darunter zählen bspw. Kuka, Trumpf oder Grob. Das Ziel ist die Implementierung von IoT-Lösungen auf der Plattform von Siemens. Daten von Industriemaschinen und -anlagen werden dabei gesammelt, analysiert und ausgewertet. Maschinen können dann mit Hilfe von künstlicher Intelligenz selbst Lösungen entwickeln, um bspw. den Energieverbrauch oder die Produktion zu verbessern. Ein weiterer Vorteil für Siemens ist die Skalierbarkeit bei der Plattform  MindSphere World.

Charttechnisch betrachtet gefällt mir Siemens im übergeordneten Bild sehr gut. Ende 2016 konnte das Unternehmen einen wichtigen Widerstands-Bereich zum ersten Mal überwinden. Dieser Widerstand erstreckte sich von ca. 100 bis 108 EUR: Zuvor verharrte das Unternehmen in einer mehrjährigen Seitwärts-Konsolidierung. Mit dem Breakout erfolgte die Bestätigung bzw. die Wiederaufnahme des übergeordneten Aufwärtstrends. Das neue Hoch befindet sich derzeit bei ca. 130 EUR. Durch die Korrektur der vergangenen Monate findet eine Art potenzieller Pullback zum ehemaligen Widerstandsbereich statt. Wird hier der übergeordnete Trend fortgesetzt? Ich habe in diesem Bereich nochmals meine Position aufgestockt. Ich erachte Siemens als ein Basisinvestment.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Siemens.

 

Märkte leiden wieder unter Fallsucht – Diese Aktien habe ich für morgen auf der Rebound-Watchlist!

Liebe Trader,

das Marktumfeld ist schon seit Jahresbeginn extrem anspruchsvoll. Einem klaren Ausverkauf, sodass antizyklisch gute CRVs vorliegen, verweigerten sich die Indizes jedoch. Vielleicht bekommen wir jetzt diese Chance, nachdem die Märkte sehr sensibel auf schlechte News reagieren und Einzelaktien trotz solider Ergebnisse massiv abgestoßen werden.

Als Trader müssen wir uns für diesen Szenario zumindest vorbereiten und eine Watchlist mit interessanten Rebound-Kandidaten aktiv führen.

Rebound-Trading ist nicht jedermanns Geschmack. Sehr schnell schneidet man sich, beim Versuch das fallende Messer aufzufangen, in die Finger. Es wäre jedoch falsch komplett auf das Rebound-Trading zu verzichten. Im Erfolgsfall winken schnelle und hohe Gewinne.

Grundvoraussetzung ist, dass die Schwäche vom Gesamtmarkt ausgeht und nicht auf unternehmensspezifische, negative Nachrichten bei Einzelaktien zurückzuführen ist. Wenn Aktien dann im Zuge eines schwachen Gesamtmarktes überproportional stark an Kurswert verlieren, haben wir eine gute Ausgangslage für Rebound-Trading.

An schwachen Tagen kann es vor allem im Nebenwertesegment mal zu schnellen Peaks nach unten kommen, wo Aktien rund 10% nachgeben. Das liegt einfach an dünnen Geld-Seiten, welche den Angebotsüberhang nicht aufnehmen können.

Datagroup beschleunigt die Konsolidierung. 3% außerhalb der Bollinger Bänder notiert der Wert. Bei einem weiteren Rutsch am morgigen Handelstag in Richtung 35 Euro kann man sich als Trader zumindest für einen Intraday-Rebound-Trade mal auf die Lauer legen.

Welche Aktie ich noch auf meiner Watchlist habe, zeige ich in diesem Video!

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Trendstabilität: Auf der Spur des wirtschaftlichen Erfolges und der steigenden Unternehmensgewinne

Liebe Trader,

Trendfolge-Trading gehört zu den erfolgreichsten Trading-Strategien, die es gibt. Als Trendfolge-Trader folgen wir der Spur des wirtschaftlichen Erfolges und der steigenden Unternehmensgewinne. Große Börsentrends haben eigentlich immer fundamentale Ursache. Firmen wie Netflix, Apple, NVIDIA, Amazon oder Facebook steigen nicht willkürlich. Der haussierende Aktienkurs hat als direkte Ursache den unternehmerischen Erfolg.

Wichtig ist hierbei: Stabil steigende Aktienkurse können ein exzellenter Frühindikator dafür sein, dass das Geschäft einer Firma gut läuft. Wir als Trendfolge-Trader folgen daher nur Aktien, die stabil steigen. Wir ignorieren schwache Werte konsequent, denn auch der Umkehrschluss gilt. Schwache Aktienkurse sind oft ein Hinweis auf fundamentale Probleme.

Für Trendfolge-Trader haben wir das Kriterium Trendstabilität entwickelt. Wir setzen hier die Trendstärke (Steigung eines GD 260) ins Verhältnis zur Volatilität. Je größer die Volatilität, desto schlechter. Je kleiner die Volatilität, desto besser. Der Indikator nimmt hohe Werte an, wenn Aktien bei geringer Volatilität kontinuierlich steigen. Wir erhalten damit schöne Aufwärtstrends.

Unter die Top3 der trendstabilsten Aktien (Trendstabilität 21,5) gehört aktuell Abiomed (ABMD). Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von medizinischen Herzkreislauf-Geräten.

Abiomed produziert die Impella-Herzpumpen und hat vor einigen Wochen die Zulassung für den europäischen Markt erhalten. Das Geschäft außerhalb der USA ist derzeit mit einem Anteil von 17,3 Mio. USD noch sehr gering, weißt aber schon hohe Wachstumsraten von 94% auf. Mit der Zulassung für Europa könnte Abiomed diesen Umsatzanteil weiter ausbauen.

Die Aktie hat über die letzten Wochen eine neue solide Basis für einen weiteren Kursaufschwung ausgebildet und steht in den Startlöchern für die Trendfortsetzung. Als Trader bietet es sich an dem nächsten Vorstoß auf ein neues Jahreshoch zu folgen, insofern der Gesamtmarkt mitspielen sollte. Die hohe Trendstabilität spricht für weiter steigende Kurse.

Welche US-Aktien aktuell die höchste Trendstabilität besitzen, zeige ich in diesem Video!

Tipp: Abonnieren Sie die “TraderFox Börsensoftware“, um mit der “Trendstabilität” zu arbeiten.

Chartanalyse BYD: Konkurrenz-Kampf in China zieht an! Lokale Anbieter sind die Verlierer!

Die angedrohten Importzölle auf chinesische Waren von Donald Trump tragen Früchte. Vor allem für US-Unternehmen. Donald Trump konnte mit seinem Verhalten einen wichtigen Meilenstein für Automobilhersteller erreichen. Denn die US-Automobil-Konzerne dürfen bald ihre eigenen Fabriken in China betreiben. Seit 1994 bestand ein Limit zur 50 Prozent-Beteiligung bei Gemeinschaftsunternehmen. Dieses soll bald abgeschafft werden. Das erleichtert vor allem Investitionen von ausländischen Unternehmen in China. Die Höchstbeteiligungsgrenze soll deutlich gelockert bzw. ganz abgeschafft werden. Vor allem Tesla, GM oder Ford zählen zu den Gewinnern. Diese Autobauer haben bislang noch keine eigene Produktion in China.

Dadurch wird der Konkurrenzkampf am wichtigsten Auto-Markt der Welt nochmals deutlich verstärkt. Zu den Verlierern gehören dabei vor allem die heimischen Hersteller wie zum Beispiel BAIC, Geely oder auch BYD (WKN: A0M4W9). Bislang wurden diese Unternehmen von der chinesischen Regierung deutlich geschützt. Die Hersteller sind nun gezwungen, ihre Marken zu stärken und schneller mit neuen Modellen zu reagieren.

Charttechnisch betrachtet, befindet sich BYD weiterhin in einem langfristigen Aufwärtstrend. Dieser beschleunigte sich durch die impulsive Aufwärts-Bewegung von Ende 2017. Innerhalb der Bewegung stieg die Bewertung um über 80 Prozent an. Dabei konnte ein massiver Widerstandsbereich überwunden werden. Dieser erstreckte sich von 5,98 bis 6,55 EUR. Der Breakout erfolgte unter einer starken Zunahme des Handelsvolumens. Doch seit dem Hoch bei ca. 9 EUR verlor die Aktie ihre Aufwärts-Dynamik. Zunächst bildete sich ein Abwärtstrendkanal in Form einer potenziellen bullischen Flagge. Ein Ausbruch erfolgte bislang nicht. Stattdessen verstärkte sich die Abwärtsbewegung. Mittlerweile befindet sich BYD wieder im starken Unterstützungsbereich. Dieser verbindet sich mit dem Aufwärtstrend von Ende 2016. Ich gehe davon aus, dass von hier aus eine Erholung bis zur Abwärtstrendlinie startet. Erst bei einem Breakout wird die Aktie entscheidend bullischer. Fällt BYD hingegen unter den Aufwärtstrend, befindet sich das nächste Kursziel bei ca. 5 EUR.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: BYD

 

Alles was du über das Trendstärke-Kriterium wissen musst und neue Trading-Chancen!

Liebe Trader,

trendstarke Aktien sind in bullischen Marktphasen für Trader ein Segen. Wenn eine gewisse Trendstärke vorhanden ist, funktionieren charttechnische Ausbrüche und Trendfortsetzungsformationen um ein Vielfaches besser!

Ich werfe täglich einen Blick auf die Aktien mit der höchsten Trendstärke. Sehr oft sind fundamentale Entwicklungen für einen Übergang in einen nachhaltigen Aufwärtstrend verantwortlich.

Diese Titel tradet man prozyklisch, wenn sie aus der flachen Basis über die Trend Continuation Line oder grundsätzlich aus bullishen Konsolidierungsformationen ausbrechen.

Dr. Hönle gehört aktuell zu den trendstärksten Aktien (TS-Wert 2,7%) am deutschen Markt. Sollte es neue Impulse von Seiten der großen Indizes geben, könnte die Aktie direkt wieder anspringen und die Trendfortsetzung einleiten. Solche Aktien darf man nicht aus den Augen lassen!

Dr. Hönle erhält eine schöne fundamentale Story, weil das Unternehmen bei Klebstoff- und Polymer-Anwendungen für das 3D-Sensing positioniert sein soll. Der Einsatz von 3D-Sensoren in High-End-Smartphones sowie dem Roboterauto nimmt gerade Fahrt auf. Weil das Klebstoffsegment sehr margenstark ist, steht Dr.Hönle vor einer massiven Ausweitung der Marge. Der Aktienmarkt liebt solche Storys.

Eine schöne Breakout-Bewegung können wir heute bei Amadeus Fire beobachten. Die Aktie zeigt Bullenqualitäten und bricht nach einer mehrtägigen Seitwärtsphase auf ein neues 52-Wochenhoch aus. Der Wert für die Trendstärke liegt bei überzeugenden 1,9%.

Was sich hinter der Kennzahl „Trendstärke“ genau verbirgt und welche trendstarken Aktien aktuell noch einen guten Eindruck machen, erfahren Sie in diesem Video!

Verschaffen Sie sich selbst einen Überblick über die trendstärksten Aktien am Markt. Hier können Sie die Software für 29 € pro Monat bestellen.

Chartanalyse IBM: Gelingt jemals der charttechnische Durchbruch?

Der 137 Mrd. USD schwere Tech-Riese aus New York hat zuletzt seine Zahlen für das abgelaufene Quartal vorgelegt. Die gute Neuigkeit: IBM (WKN: 851399) konnte erneut ein Umsatzwachstum verzeichnen. Dies ist die zweite Umsatzsteigerung in Folge. Die Umsätze kletterten auf 19,07 Mrd. USD. Die Erwartungen der Experten konnten dadurch übertroffen werden (18,72 Mrd. USD). Auch der bereinigte Gewinn pro Aktie lag über dem allgemeinen Konsens. IBM erzielte einen Gewinn von 2,45 USD pro Aktie. Erwartet wurden lediglich 2,40 USD.

Allerdings wurde die Aktie im Zuge der Veröffentlichung dennoch abgestraft. Aus welchem Grund? Die Anleger wurden hauptsächlich durch den um vier Prozent zurückgegangenen Nettogewinn enttäuscht. Darüber hinaus nahm die Brutto-Marge von 44,5 Prozent auf 43,7 Prozent ab. IBM befindet sich weiterhin im Umbruch und sucht nach neuen, margen-stärkeren Geschäftsbereichen. Dazu zählen u.a. die Blockchain-Technologie, künstliche Intelligenz sowie das Cloud-Geschäft.

Charttechnisch betrachtet befindet sich IBM übergeordnet weiterhin in einem intakten Aufwärtstrend. Allerdings erstreckt sich die derzeitige Korrekturphase bereits über mehr als fünf Jahre. Innerhalb des Abwärtstrends verlor die Aktie in der Spitze über 45 Prozent. Durch die Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen deutet die Aktie mittlerweile den zweiten Fehlausbruch in Folge an. Dadurch sollte IBM wieder in den massiven Unterstützungs-Bereich von ca. 138 bis 115 USD zurückkehren. Ich habe meinen Kursalarm an den vergangenen Hochs bei ca. 133,40 USD platziert. Hier erwäge ich den Aufbau einer ersten langfristigen Long-Position. Ich erachte das Potenzial nach Erreichen dieser Kursmarke bei ca. 200 USD.

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