Das sind meine fünf Favoriten der aktuellen Momentum-Breakout-Matrix!

Liebe Trader,

besonders dann, wenn der Gesamtmarkt über mehrere Tage korrigiert hat, ist ein guter Zeitpunkt, um nach neuen Leader-Aktien Ausschau zu halten. Ein häufig zu sehendes Bild ist, dass in Zeiten der Gesamtmarktkonsolidierung ein Favoritenwechsel stattfindet und neue Branchen bzw. Einzelaktien die nächste Aufwärtsbewegung anführen.

Was zeichnet eigentlich eine sogenannte Bullen-Aktie aus?

Darunter versteht man in der Trader-Sprache diejenigen Aktien, die möglichst nah am 52-Wochenhoch notieren und sich damit der Marktkorrektur widersetzen. Alternativ sind es jene Titel, die ein laufende Marktbewegung mit anführen und im Idealfall von Jahreshoch zu Jahreshoch marschieren.

An dieser Stelle kommt die Momentum-Breakout-Matrix ins Spiel. Die Matrix sortiert den Aktienmarkt auf eine ganz spezielle Art und Weise. Aktien werden nach ihrem Abstand zum 52-Wochenhoch in einem Gitterschema angeordnet. Ein Trader, der die Matrix täglich verfolgt, sieht sofort welche Aktien und Branchen gerade stark sind und welche Storys gespielt werden. Oft sind fundamentale Entwicklungen dafür verantwortlich.

Eine der Top Bullenaktien ist aktuell zum Beispiel Jenoptik. Der Titel ist zuletzt kraftvoll nach oben durchgezogen und konsolidiert seitdem auf hohem Niveau über die Zeitachse. Das Kursverhalten deutet auf eine baldige Trendfortsetzung hin. Bis zum Jahreshoch fehlen noch knapp 2 Prozent. Die Experten von Warburg Research rechnen hier mit einer starken Prognose für 2018.

Welche Aktien noch zu meinen aktuellen Favoriten zählen, zeige ich in diesem Video!

Die Momentum-Breakout-Matrix ist Bestandteil der TraderFox Software. Nutzen Sie dieses Tool, um regelmäßig die stärksten Aktien im Blick zu haben!

Chartanalyse Electronic Arts: Aktie startet nach Zahlen durch!

Electronic Arts (WKN: 878372) profitiert unter anderem vom Gaming- und Zukunftstrend der Virtual Reality. Das Unternehmen hat eine Marktkapitalisierung von fast 40 Mrd. USD und ist vor allem bekannt durch Spiele wie FIFA, Battlefield, Star Wars: Battlefront, die Sims und Need for Speed. Ebenso profitieren einige dieser Spiele von einem sich neu entwickelnden Megatrend -der E-Sports-Trend. Hierbei treten die besten Gamer der Welt gegeneinander an. Sie füllen Hallen mit mehreren zehntausend Zuschauern und begeistern Millionen von Menschen per Online-Stream. Durch das wachsende Interesse steigt gleichfalls die eingebrachte Geldmenge der Sponsoren, Medienunternehmen und Werbeagenturen. Marktforschern zufolge soll dieser Markt alleine in diesem Jahr um mehr als 40% auf 696 Mio. USD ansteigen. In den nächsten zwei bis drei Jahren sollen die Wachstumsraten weiterhin über 35% liegen.

Gestern nach dem Börsenschluss hat das Unternehmen seine abgelaufenen Quartalszahlen veröffentlicht. Diese lagen unter den Erwartungen der Experten. Die Aktie generierte einen Verlust von 0,60 USD pro Aktie. Analysten rechneten lediglich noch mit einem Verlust von 0,23 USD. Die Aktie reagiert im ersten Zug mit einem Kursaufschlag von mehr als 6%. Wieso? Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr ist stark und der oben beschriebene Zukunftstrend sollte wieder gespielt werden. Für 2018 erwartet EA einen Umsatzanstieg auf 5,1 Mrd. USD. Im letzten Jahr betrug dieser rund 4,8 Mrd. Der Gewinn soll insgesamt bei 3,25 USD pro Aktie liegen.

Charttechnisch betrachtet befindet sich das Unternehmen übergeordnet in einem langfristigen Aufwärtstrend. Seit einigen Monaten ging EA allerdings in eine Konsolidierung am Allzeithoch über. Dieser Kanal erstreckt sich von ca. 122 USD bis 100 USD. Durch die Veröffentlichung der Quartalszahlen bzw. der Prognose für das laufende Jahr springt die Aktie nach oben. Sie wird oberhalb des Kanals eröffnen. Baut sich während des Handelstages weitere Kursstärke auf, sehe ich den Ausbruch als gelungen. Das nächste Kursziel befindet sich bei ca. 160 USD. Eine Bestätigung für den potenziellen Breakout kann ein Tagesschlusskurs am Tageshoch sein. Aus charttechnischer Sicht bin ich bullisch für EA eingestellt. Die Trendfortsetzung sollte eingeleitet worden sein.

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Bei TraderFox beobachten wir täglich die Entwicklungen an den Märkten. Wir identifizieren die Trends, die gerade gespielt werden. Profitieren Sie vom Know-How unserer Profi-Trader.

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Vorkonfigurierte Pro-Konfigurationen für die Echtzeit-Kursliste im Überblick!

Liebe Trader,

Trading bedeutet allgemein gesprochen mit einem Repertoire an Strategien blitzschnell auf neue Marktereignisse und Marktsituationen zu reagieren. Mit Hilfe vorkonfigurierter Echtzeit-Kurslisten-Scans kann man sich auf verschiedene Marktphasen die passenden Trading-Strategien bereits zurechtlegen, was sich als sehr vorteilhaft erweist.

Im Trading-Desk haben wir die Möglichkeit entweder verschiedene Scan-Kriterien zu kombinieren und diese mit einer sinnvollen Parametrisierung abzuspeichern, sodass man jederzeit wieder darauf zugreifen kann. Zusätzlich gibt es aber bereits eine Vielzahl an Pro-Konfigurationen, die standardmäßig enthalten sind. Auf diese werde ich im heutigen Video speziell eingehen!

In Bullischen Marktphasen können wir zum Beispiel mit Hilfe des Darvas-Scans ein beliebiges Aktienuniversum unserer Wahl auf neue Allzeithochs systematisch überprüfen. Der Scan beinhaltet bereits alle Zusatz-Kriterien mit entsprechender Parametrisierung.

Auch ein RSL-Portoflio-System nach Levy lässt sich im Trading-Desk ganz einfach und systematisch umsetzen. Hinter dem Relative Stärke Prinzip von Levy steckt eine ganz einfache Philosophie. Aktien, die in einer vergangenen Zeitperiode eine hohe relative Stärke vorgewiesen haben, werden auch in der Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit eine starke Entwicklung zeigen.

Wo man die Pro-Konfigurationen findet welche Strategien zur Verfügung stehen, zeige ich im heutigen Video!

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Chartanalyse IBM: nachhaltiger Big Picture Breakout in Sicht!

Nach mehr als 20 aufeinander folgenden Quartalen musste IBM (WKN: 851399) Umsatzeinbußen gegenüber den dazugehörigen Vorjahreszeiträumen hinnehmen. Der Technologie-Konzern verlor das Vertrauen von vielen Anlegern. Sogar das von Warren Buffet. Dieser senkte seine Beteiligung am Unternehmen um 30%. Doch jetzt deutet sich ein Turnaround an. Zuletzt veröffentlichte IBM seine Zahlen für das abgelaufene Quartal. Hierbei stieg der Umsatz in Q4 2017 von 21,77 Mrd. USD um 3,55% auf 22,54 Mrd. USD. IBM hatte viel investiert, um diesen Umsatzanstieg zu generieren. Doch es sind strategisch sinnvolle Investitionen, die auch ein zukünftige Wachstum sichern sollen. Zu den Bereichen zählen Künstliche Intelligenz, Analytik, Cloud Computing und Sicherheit. Die daraus generierten Einnahmen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 17% an und erwirtschaften beinahe 50% des Gesamtumsatzes.

Im Big-Picture Kursverlauf von IBM seit dem Jahre 2000 ist zu sehen, dass das Unternehmen bis Ende 2011 mit dem Widerstandsbereich zwischen 138 und 118 USD kämpfte. Doch dann gelang der Durchbruch. IBM stieg bis auf über 200 USD an. Die Aktie ging in eine Korrektur über und startete den Pullback zur Widerstands-Zone. Im Zuge der darauffolgenden Erholungsbewegung versuchte IBM den entstandenen Abwärts-Trend zu überwinden. Allerdings scheiterte der erste Breakout-Versuch. Die Aktie startete nochmals einen Pullback zur Oberkante des Unterstützungs-Bereichs. Dadurch wurde die jüngste Aufwärts-Bewegung eingeleitet. IBM steht jetzt vor einem zweiten Versuch, den Ausbruch zu vollziehen. Ich gehe davon aus, dass der Big-Picture Breakout gelingt! Ein Monatsschlusskurs nahe dem Monatshoch von ca. 171 USD sollte als Bestätigung dienen.

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Meine Kriterien für den Einsatz von Hebelzertifikaten und die Vorzüge der Derivate-Box!

Liebe Trader,

die Suche nach einem passenden Derivat stellt sich oft als sehr mühselig heraus. Über die Derivate-Box kommt man jetzt im Traderfox Trading-Desk mit wenigen Klicks zum Ziel!

Die Derivate-Branche hat sich in den letzten 10 Jahren maßgeblich verändert. Zum Vorteil des Kunden. Früher war der Derivate-Handel für die meisten Trader eine komplizierte und zeitaufwändige Angelegenheit. Zuerst musste das passende Derivat auf der Emittenten-Website herausgesucht werden. Einfache Hebelprodukte mit niedrigen Spreads waren eher Seltenheit.

Der hohe Konkurrenzdruck unter den Emittenten hat dazu geführt, dass mittlerweile zu allen deutschen Blue Chips Hebelprodukte zur Verfügung stehen, die unter verschwindend geringen Spreads gehandelt werden.

Der große Vorteil von Hebelprodukten ist der Finanzierungsvorteil. Mit 1.000 € Kapitaleinsatz und Hebel 5 kann ich die Bewegungen in einer Aktie mitmachen, so als ob ich 5.000 € investiert hätte. Das ist ein gewaltiger Vorteil, um den viele Trader heutzutage gar nicht mehr wissen.

Wie die Derivate-Box funktioniert und wann es Sinn macht Hebelzertifikate einzusetzen, erfahren Sie im neuesten Trader-Coach-Video.

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Chartanalyse Sanofi: Franzosen haben die Nase vor Novo Nordisk!

Sanofi (WKN: 920657) zählt zu den größten Pharma-Unternehmen weltweit. Die Franzosen haben derzeit eine Marktkapitalisierung von mehr als 94 Mrd. EUR. Dieses Unternehmen ist vor allem in den Bereichen Diabetes/Stoffwechsel, Herz-Kreislauf, Thrombose, zentrales Nervensystem, innere Medizin, Onkologie und Prävention durch Impfstoffe tätig. Derzeit hat Sanofi eine Dividendenrendite von über 4%.

Heute machte Sanofi mit einer spannenden Unternehmens-Nachricht auf sich aufmerksam. Hierbei haben die Franzosen den Kampf gegen die Konkurrenz um das belgische Biotech-Unternehmen Ablynx gewonnen. Der Pharma-Riese übernimmt die Belgier für knapp 4 Mrd. EUR. Auch der dänische Insulin-Hersteller Novo Nordisk hatte großes Interesse an Ablynx. Der Abschluss der Übernahme soll Ende des zweiten Quartals im laufenden Jahr vollzogen werden. Hierzu bedarf es noch der Zustimmung der Regierungsbehörden.

Sowohl Novo Nordisk als auch Sanofi kämpfen derzeit mit ihrem wichtigen Diabetes-Geschäft. Vor allem der Preisdruck in Amerika macht beiden Unternehmen zu schaffen. Aus diesem Grund schauen sich die Konzerne nach anderen Wachstumsmöglichkeiten um. Ablynx ist für Sanofi bereits die zweite Übernahme innerhalb weniger Monate. Zuletzt wurde der US-Antikörperspezialist Bioverativ übernommen. Das Ziel des aktuellsten Zukaufs ist eine Ergänzung sowie Erweiterung der Produktpallette zur Bekämpfung von seltenen Bluterkrankungen.

Charttechnisch betrachtet hat sich Sanofi aus dem langfristigen Abwärtstrend bereits im Jahre 2013 befreit. Nach dem Breakout konnten die Papiere nochmals bis zum aktuellen Hoch bei ca. 100 EUR um knapp 50% zulegen. Doch seit diesem Hoch ging das Unternehmen in eine Korrektur über. Diese mittelfristige Abwärtsbewegung deute ich jedoch als Pullback-Bewegung zum langfristigen Abwärtstrend. Derzeit notiert Sanofi unmittelbar am Unterstützungs-Bereich von 70 bis 65 EUR. Ich erachte diese Zone als extrem spannend. Von hier aus traue ich dem Papier eine Aufwärtsbewegung zum mittelfristigen Abwärtstrend zu. Gelingt der Durchbruch, steht sogar das vorherige Hoch bei 100 EUR als nächstes Kursziel aus. Ich bin auf Sicht von mehreren Monaten bullisch für Sanofi eingestellt.

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Chartanalyse Geely: hat Geely die besseren Chancen zum Global Player zu werden als BYD?

Geely Automobile (WKN: A0CACX) ist mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 23 Mrd. EUR neben BYD einer der größten Automobilhersteller aus China. Für beide Unternehmen ist die Heimat noch mit Abstand der wichtigste Markt. Aber auch der Mittlere Osten, Osteuropa sowie Zentral- und Südafrika werden bspw. für Geely immer bedeutsamer. Die Fühler der beiden Automobilhersteller werden zunehmend in Richtung Westen ausgestreckt. Doch Geely hat hierbei einen entscheidenden Vorteil: der schwedische Automobilhersteller Volvo!

Die Schweden wurden bereits im Jahre 2010 von Ford übernommen und bieten Geely die Möglichkeit zur Verlagerung bzw. Erweiterung der Produktionsstätte genau im neuen Zielbereich. Denn Volvo betreibt unter anderem einen eigenen Produktionsstandort im belgischen Gent, welche jetzt an die Chinesen gehen könnten. Ein weiterer Vorteil ist die Marke „made in Europe“, welche ohnehin besser angesehen ist als „made in China“. Der europäische Markt ist für die Chinesen unumgänglich, um zu wirklichen Global Playern heranzuwachsen. Geely investierte bereits mehr als 11 Mrd. USD für die Modernisierung und Expansion. Ebenso wurden 51% der Anteile von dem britischen Sportwagenhersteller Lotus Cars übernommen.

Charttechnisch betrachtet befindet sich Geely innerhalb einem langfristigen starken Aufwärtstrend. Doch seit September 2017 gingen die Papiere in eine mehrmonatige Konsolidierung über. Diese erstreckt sich innerhalb einer bullischen Flagge mit einem Abstand von rund 70 Cent. Derzeit notiert die Aktie unmittelbar oberhalb der Unterkante. Fällt Geely darunter, so befindet sich das nächste Kursziel im Bereich von 2,12 EUR bis 1,90 EUR. Ich gehe jedoch davon aus, dass diese jetzige Kursmarke als Sprungbrett genommen werden kann, um die bullische Flagge nach oben aufzulösen und Kurse im Bereich von 4 EUR anzusteuern.

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Diese Alarm-Funktionen stehen euch im Trading-Desk zur systematischen Marktüberwachung zur Verfügung!

Liebe Trader,

Kursalarme sind ein essentielles Tool für den aktiven Trader, um blitzschnell auf Marktentwicklungen reagieren zu können. Dies erleichtert das Management bestehender Positionen enorm und liefert dem Trader auch unterwegs via Push-Notification auf dem Smartphone wichtige Informationen.

Echtzeit-Trendlinien-Überwachung:
Auf der Desktop-Variante unseres Trading-Desks könnt ihr Trendlinien einzeichnen und diese mit einem Alarm versehen. Die Trendlinie wird dann in Echtzeit überwacht. Sobald der Kurs die Trendlinie durchbricht, wird ein Alarm ausgelöst. Der Alarm wird euch in der App per Push-Notification gemeldet.

Nach der selben Vorgehensweise lassen sich jetzt auch Trendkanäle mit einem Alarm verknüpfen! Day-Trader im Index-Bereich können so beispielsweise die Begrenzungen einer engen Handelsspanne markieren und werden in Echtzeit über einen Range-Breakout informiert.

Ein konkretes Beispiel schaut folgendermaßen aus:
Qiagen kommt auf die Watchlist. Die Aktie steht unmittelbar vor dem Abschluss der Bodenbildung, sodass ich mir einen Trendlinien-Alarm im System platziere. Sobald der Titel Stärke entwickelt und zum Breakout ansetzen sollte, werde ich darüber in Echtzeit informiert!

Zusätzlich reduzieren die Kurslisten-Signalalarme den Überwachungsaufwand erheblich. Wenn es zum Beispiel darum geht, Zukunftstrends wie Robotik, Industrie 4.0 oder Virtual Reality zu handeln, sind 2 Informationen besonders interessant: Wann macht eine Aktie im Bereich Robotik ein neues Hoch und wann geht eine Virtual Reality Aktie in einen neuen Aufwärtstrend über?

Überwachungsaufgaben dieser Art sind für die TraderFox PRO-App kein Problem. Jeder Alert kommt direkt per Push.

Im heutigen Video möchte ich euch folgende Alarmfunktionen vorstellen:

    • Kursalarm
    • Trendlinienalarm
    • Trendkanalalarm
    • Nachrichtenalarm
    • Kurslisten-Signalalarm

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Mit der Momentum Breakout Matrix die stärksten Sektoren am Markt finden

Liebe Trader,

Das Risiko von Kursverlusten können wir leider nicht komplett verschwinden lassen. Allerdings können Anleger dieses Risiko verringern, indem sie schauen, welche Sektoren der Markt aktuell spielt. Wenn dort Muster erkennbar sind, kann aufgesprungen und auf eine Fortsetzung des Trends gesetzt werden. Der Grundgedanke einer solchen Überlegung ist, dass große Investoren versuchen den Market Impact durch ihre Transaktionen möglichst gering zu halten. Der Market Impact ist der Einfluss, den ein Marktteilnehmer auf den Preis eines Finanztitels hat, wenn er diesen kauft oder verkauft.

Würde Beispielsweise ein Fonds in eine Aktie investieren wollen, bewegt er natürlich nicht nur ein paar Tausend Euro. Nein, dort geht es dann häufig um mehrere Millionen. Würde der Fonds nun das gesamte Geld in einem Schub investieren, würde die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigen, wodurch der Fonds für die Aktien einen enormen Aufschlag zahlen müsste. Da eine solche Situation nicht erstrebenswert erscheint, werden stattdessen kleinere Kauftranchen gewählt. Ein sehr schönes Beispiel aus den letzten Wochen stellt die Akkumulation der Osram Aktie durch BlackRock dar. Mittlerweile hält der Vermögensverwalter über seine Fonds fast 10% aller ausstehenden Osram (WKN: LED400) Anteile.

19.12.2017 BlackRock erhöht Anteil von 5,08% auf 6,22%
21.12.2017 BlackRock erhöht Anteil von 6,22% auf 6,42%
03.01.2018 BlackRock erhöht Anteil von 6,42% auf 7,89%
12.01.2018 BlackRock erhöht Anteil von 7,89% auf 8,98%
15.01.2018 BlackRock erhöht Anteil von 8,98% auf 9,09%
16.01.2018 BlackRock erhöht Anteil von 9,09% auf 9,26%

Solche Informationen können für unser Trading von Vorteil sein, da sie eine gewisse Sicherheit geben. Mit Hilfe der Momentum Breakout Matrix werden genau die Aktien sichtbar, welche sich aktuell in der Nähe ihres 52 Wochen Hochs befinden. Wenn die einzelnen Titel dann angeklickt werden, werden automatisch andere Aktien aus dem gleichen Sektor hervorgehoben. Diese Information verdeutlicht sehr simpel und schnell, ob ein ganzer Sektor oder nur eine spezielle Aktie akkumuliert wird.

So kann die Momentum Breakout Matrix geöffnet werden

In der nachfolgenden Abbildung ist erkennbar, dass in der obersten Zeile des Trading Desks auf das Kästchen mit den drei Strichen geklickt werden muss. Anschließend öffnet sich eine Auswahl potenzieller Unterpunkte. Hieraus wird die Momentum Breakout Matrix ausgewählt. Durch einen Klick öffnet sie sich.Diese Sektoren werden gespielt

Sobald mit der Maus über die einzelnen Aktien, welche in der Nähe ihres 52 Wochen Hochs notieren, gefahren wird, werden alle Branchenkollegen hervorgehoben. Am deutschen Markt werden aktuell mehrere Sektoren gespielt.

1. Medizinische Geräte: Übernahmephantasien prägen die Aktien
2. Immobilienkonzerne: Profitieren durch die weiterhin niedrigen Leitzinsen
3. Autozulieferer: Wandel zur E-Mobilität und steigende Abatzzahlen werden positiv gesehen
4. Stahl/Metalle: Analysten gehen von weiter steigenden Stahlpreisen aus
5. Banken: Machen Fortschritte beim Abbau von Altlasten, allerdings belastet die US-Steuerreform die Bilanzen kurzfristig sehr stark

Beispiel: Die Autozulieferer

Mit einem Scrollen auf Hella KGaA Hueck (WKN: A13SX2) wird sichtbar, dass die Automobilzulieferer gehäuft in der Nähe ihres 52 Wochen Hochs notieren. Anleger könnten nun aus dieser Auswahl von Aktien jene wählen, welche charttechnisch, fundamental oder sogar in beiden Methoden am vorteilhaftesten aussehen.Fazit: Die Momentum Breakout Matrix bietet ein gutes Instrument um über aktuelle Branchen-Trends an den Märkten auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Zusätzlich können aus starken Branchen auch Einzelaktien für Trendfolgestrategien analysiert werden. Probieren Sie es einfach einmal aus und nutzen so das Wissen des Marktes. Die Matrix ist im Trading-Desk integriert und mit einem Klick auf das Symbol mit den drei Balken aufrufbar.

Chartanalyse Celgene: Einstiegsgelegenheit beim angeschlagenen Biotech-Riesen nach starken Unternehmens-Zahlen!

Celgene (WKN: 881244) zählt mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 80 Mrd. USD zu den größten Biotech-Unternehmen weltweit. Die Kernkompetenzen liegen im Erforschen, Entwickeln und Kommerzialisieren von Medikamenten zur Behandlung von Krebs und Immunkrankheiten. Als Celgene allerdings vor einigen Monaten seine Langzeit-Prognose für 2020 deutlich nach unten schrauben musste, geriet die Aktie massiv unter Druck. Anleger mussten einen Kurseinbruch von rund 40% in Kauf nehmen. Von hier aus ging Celgene in eine Konsolidierung über. Anleger hielten sich zurück, die Aktie verharrte nahezu in Bewegungslosigkeit.

Doch jetzt folgt der Lichtblick: der Biotech-Riese meldete seine Unternehmens-Zahlen für das abgelaufene Quartal. Diese überraschten die Analysten. Celgene erzielte einen Gewinn von 2,00 USD pro Aktie. Die Prognose der Experten lag im Durchschnitt bei rund 1,97 USD. Im Vorjahreszeitraum betrugen diese noch 1,61 USD. Das Wachstum ist also weiterhin vollkommen intakt. Ebenso zog der Umsatz von knapp 3 Mrd. USD auf 3,48 Mrd. USD an. Auch beim Ausblick für das laufende Jahr zeigt sich Celgene optimistisch: insgesamt soll der Gewinn pro Aktie von 7,44 USD auf 8,70 bis 8,90 USD zulegen. Zusätzlich erachte ich die zwei jüngsten Übernahmen als spannend. Für rund sieben Mrd. USD übernahm Celgene den Krebsspezialisten Impact Biomedicines. Zuvor wurde für neun Milliarden USD Juno Therapeutics gekauft.

Charttechnisch betrachtet bleibt die Aktie weiterhin innerhalb eines völlig intakten übergeordneten Aufwärtstrend. Seit mehreren Jahren ging Celgene allerdings in eine vergrößerte Seitwärts-Konsolidierung über. Diese erstreckt sich von 140 bis 90 USD. Im vergangenen Jahr startete das Unternehmen einen Breakout, welcher jedoch aufgrund der schlechten Quartalszahlen sowie dem zurückgeschraubten Ausblick für 2020 scheiterte. Die Aktie fiel sofort wieder zurück zur Unterkante der jahrelangen Seitwärts-Konsolidierung. Hier machte ich bereits auf Celgene aufmerksam. Ich ging von einer Erholung aus. Mit den jüngsten Übernahmen sowie den guten Quartalszahlen sehe ich deutliches Aufwärts-Potenzial. Dieses Szenario gilt solange sich die Aktie oberhalb des massiven Unterstützungs-Bereichs von 95 bis 90 USD halten kann. Fällt Celgene darunter, so ergibt sich ein extremes Abwärts-Potenzial. Doch hiervon gehe ich nicht aus. Ich rechne mit einem Anstieg auf 120 und danach auf 140 USD.

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