Aktien-Screening mit Trendstärke und Trendstabilität – Aktien für die kommende Handelswoche!

Liebe Trader,

das aktuell bullische Marktumfeld bietet für Trendfolge- und Breakout-Trading ideale Voraussetzungen. Trendstarke Aktien haben zuletzt ein bullisches Kursverhalten offenbart. Das bedeutet, dass Ausbrüche aus Konsolidierungen mit mehrtägigen Anschlussgewinnen belohnt wurden. Beispiele sind Siltronic, Viscom, Aumann, Süss Microtec oder Hypoport. Es macht daher aus Tradingsicht Sinn diesen Titeln zu folgen.

Auch das Kriterium „Trendstabilität“ ist für bullische Marktphasen bestens geeignet. Die Kennzahl Trendstabilität soll Aktien finden, die stark steigen, aber dennoch nur moderat schwanken. Ein solches Kursverhalten deutet oft darauf hin, dass die Aktie von Investoren nach oben gekauft wird und nicht von Tradern mit zittrigen Händen.

Im Trading-Desk auf www.traderfox.com lassen sich mit Hilfe dieser essentiellen Scan-Kriterien Trendstärke und Trendstabilität die aussichtsreichsten Kandidaten sofort herausfiltern.

Welche Aktien aktuell einen guten Eindruck auf mich machen und Anfang nächster Woche durchstarten könnten, zeige ich in diesem Video!

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Chartanalyse Apple: Bekommen wir eine Einstiegsgelegenheit?

In der Spitze verlor die Aktie von Apple (WKN: 865985) mehr als 8%. Nach der Vorstellung des neusten iPhones hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Zu groß waren die Erwartungen an das neue Produkt vom größten Unternehmen der Welt. Dabei sollte es das Ereignis des Jahres werden, worauf Investoren bereits mit Hochspannung gewartet hatten. Schließlich war es das zehnjährige Jubiläum des iPhones.

Die Ähnlichkeit des iPhone 8 mit dem Vorgängermodell ist groß. Es gibt kaum Neuerungen. Dafür ist der Startpreis von knapp 800 EUR zu hoch. Die geringere Akzeptanz ist durch die nachlassende Präsenz der Apple-Fans vor den Stores erkennbar. Zudem findet der Verkaufsstart des iPhone X, welches über ein Vollglas-Design verfügt, erst im November statt. Laut Experten sei diese Verkaufseinführung zu spät. Kann das neue iPhone X dennoch bei den Anlegern neue Hoffnung schüren und zum Verkaufsschlager werden?

Vor der Präsentation des neuen iPhones erreichte die Aktie sein aktuelles Allzeithoch bei rund 165 USD. Apple musste seitdem einen Rücksetzer in Kauf nehmen. Bietet uns der Rücksetzer die Gelegenheit zum Einstieg? Übergeordnet rechne ich natürlich mit neuen Allzeithochs für die Aktie, dennoch könnte diese der Auslöser für eine weiterreichende Korrektur sein.

Mein potenzielles Einstiegsszenario für eine Long-Position ist folgendes: Sollte sich die Korrektur bis in den Bereich von ca. 135 USD fortsetzen, so wird mein dort platzierter Kursalarm platziert. Hier befindet sich das vorherige Allzeithoch. Dementsprechend würde dieser Rücksetzer einem Pullback gleichzusetzen sein. Anschließend warte ich auf eine Kursstabilisierung und plane dann einen Einstieg. Ich gehe davon aus, dass der übergeordnete Aufwärtstrend von hier aus fortgesetzt wird.

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The Wolf of Wall Street Aktie Steven Madden mit Kaufsignal

Liebe Trader,

erinnern Sie sich noch an den Film Wolf of Wall Street mit Leonardo DiCaprio als Jordan Belfort? Wissen Sie auch noch, welchen Konzern die beiden Protagonisten, Jordan und Donnie, an die Börse gebracht haben? Es war die Steven Madden Ltd. Aktie. Ein Schuhhersteller, welcher früher für seine schrillen Werbevideos bekannt gewesen sein soll und wussten Sie, dass der Konzern wirklich existiert und börsennotiert ist? Auch an den im Film durchgeführten Preismanipulationen ist etwas Wahres dran. So wurde der echte Steve Madden 2002 wegen der Manipulation von Aktienpreisen zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und verlor daraufhin auch den Posten als CEO seines Unternehmens.

Der langfristigen Entwicklung des Aktienpreises hat dies jedoch nicht geschadet. Gerade ein Blick auf den jüngsten Kursverlauf der Aktie dürfte Anleger positiv stimmen, denn es ist institutioneller Support erkennbar. Nachfolgend wird mit dem Expansion Pivot Signal erklärt, woran Käufe institutioneller Anleger erkannt werden können.

Expansion Pivot long Kriterien

Das Expansion Pivot Signal wurde von Cooper entwickelt. Ihm ist aufgefallen, dass institutionelle Anleger häufig einfachen, sich wiederholenden Mustern folgen. Das Handelssignal tritt auf, sobald die folgenden Anforderungen erfüllt sind.
1. Heute eine erhöhte Handelsspanne, im Vergleich der letzten neun Handelstage.
2. Ein ruckartiger Anstieg über den 50-Tage-Durchschnitt
3. Für den ruckartigen Anstieg über den 50-Tage-Durchschnitt werden die Kurse von gestern oder heute betrachtet. An einem dieser beiden Tage muss die Aktie am oder unter ihrem 50-Tages-Durchschnitt gehandelt werden und darüber steigen
4. Kauf der Aktien am Tag darauf 1/8 Punkt (=0,125%) oberhalb des heutigen Hochs
5. Verlustbegrenzung 1 Punkt (=1,00%) unter dem Schlusskurs vom Ausbruchstag

Steven Maddden Ltd.

Die Steven Maddden Ltd. (SHOO) nähert sich seit Juli sehr schön unter institutionellem Support dem All Time High aus dem Jahr 2015 an. Die wichtige Kaufmarke für professionelle Anleger stellt der Gleitende Durchschnitt über 50 Tage dar. Genau so war es auch hier der Fall. Trader können genau jene vier Zeiträume benennen, wo der Durchschnittswert angelaufen wurde. Anschließend kamen immer wieder neue Käufer in die Aktie. Das jüngste Beispiel bildet der 26.09.2017. Durch die neuen Anleger wurde der Kurs sehr schnell empor gezogen und konnte gleichzeitig mit einem Short Term Flat Base Ausbruch die nächsten Käufer anlocken. Der Einstieg hätte gemäß der Theorie des Expansion Pivots nach der Bestätigung am Folgetag erfolgen können. Getriggert wurde das Signal mit dem Überschreiten des Vortageshochs. Da die Aktie zusätzlich nahe des Hochpunktes geschlossen hat, sollte weiterhin Stärke vorhanden sein. Ich rechne damit, dass die Aktie nun auch weitere Kursgewinne verbuchen und in Richtung des All Time Highs tendieren wird.

In der TraderFox Software können Aktien nach der Trading-Strategie Expansion Pivot long mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Eine Analyse der französischen Medienlandschaft

Liebe Trader,

die deutschen Medienkonzerne wurden in letzter Zeit als Branche abverkauft. Auslöser dieser Reaktion war ProSiebenSat.1Media (PSM). Der Konzern korrigierte erneut die Prognose für die Werbeeinnahmen nach unten. Auch die letztjährige Kapitalerhöhung wird wohl weniger dem Substanzaufbau dienen, als vielmehr der Wahrung kontinuierlicher Dividendenzahlungen an die Aktionäre. Ein Blick auf die deutsche Konkurrenz, wie Bsp. Die RTL Group (RRTL) zeigt dann wiederum ein anderes Bild. Dieser Konzern konnte die Erwartungen der Analysten sogar leicht übertreffen, dennoch wurde auch er durch den mauen Ausblick von ProSiebenSat.1 heruntergezogen.

Nun interessiert mich neben den deutschen Werten auch ein Blick auf europäische Konkurrenten. In diesem Zusammenhang ist mir der französische Konzern Vivendi S.A. (VVU) aufgefallen, welcher neben dem französischen Leitindex CAC 40 auch im Euro Stoxx 50 vertreten ist.

Einführung zu Vivendi

Vivendi S.A. ist ein internationales Kommunikations- und Medienunternehmen, das in der Film-, Fernseh-, Telekommunikations- und Musikbranche tätig ist. Zu den Produkten gehören einerseits Kommunikationsprodukte wie Fest- und Mobilfunknetze, Satelliten- und Kabelübertragung, Internetangebote, Netzwerkzugänge und Dienstleistungen. Auf der anderen Seite stehen Medienprodukte wie Filmverzeichnisse, der Musikkonzern Universal und der Videospiele-Anbieter Activision Blizzard, zu dessen Portfolio weltweit erfolgreiche Titel wie World of Warcraft, Diablo und Starcraft gehören. Über die Universal Studios sind auch die Produktion und die Sendung von Filmen, Fernsehsequenzen und Musik über eigene Sendestationen (Canal+) ein Teil des Geschäfts des Unternehmens. Das Musikgeschäft der Universal Music Group betreut und produzierte eine Vielzahl an international erfolgreichen Interpreten, darunter Pink Floyd, Coldplay, Depeche Mode, Gorillaz und Lady Gaga.

Betrachtung des Charts

Im Gegensatz zu ProSiebenSat.1 Media hat Vivendi bei der letzten Veröffentlichung der Quartalszeigen überzeugen können. Auch beim Ausblick blieben die Franzosen positiv, da besonders ein Lied Geld in die Kassen spülte. Sie kennen es sicherlich. Despacito von Luis Fonsi ft. Daddy Yankee.

Bereits am selben Tag der Veröffentlichung begannen die Analysten zu rechnen und ihre Prognosen nach oben hin anzupassen, oder sie zumindest auf einem hohen Niveau zu belassen. Das Gap Up, welches als Reaktion auf die positive Meldung folgte, sowie die Überschreitung eines mittelfristigen Abwärtstrends, welcher fortan als Unterstützung diente, hieften die Aktie weiter empor.

Mittlerweile konsolidiert sie wieder und könnte damit womöglich zeitnah wieder ein gutes Einstiegsszenario bieten. Meine Vermutung wäre die Bildung eines Heiligen Grals nach Linda Raschke, welcher mit der Berührung des EMA 20 und dem anschließenden Überschreiten des Tageshochs getriggert werden würde. Genauere Informationen und ein bereits ausgebildetes Beispiel finden Sie in einem meiner älteren Artikel.

In der TraderFox Software können Aktien nach der Trading-Strategie Heiliger Gral mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Onlinehändler eBay heute mit neuem Einstiegssignal?

Liebe Trader,

Bullishe Signale funktionieren an den Märkten derzeit trotz vereinzelter Unruhen sehr gut. Aus diesem Grund möchte ich in diesem Artikel gerne eBay (EBAY) thematisieren, wo eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bevorstehen könnte. Die Aktie hat am Freitag den dritten Tag in Folge in einem starken Aufwärtstrend ein neues Tief ausgebildet. Das für eine solche Situation passende Handelssignal ist das 1-2-3-4er long von Larry Connors.

1-2-3-4er long Signal Entwickler Larry Connors

Bei dem 1-2-3-4er Handelssignal von Larry Connors werden die Märkte nach trendstarken Aktien gefiltert. Denn solche Aktien weisen aufgrund des kraftvollen Aufwärtsdrangs meist schöne Korrekturen auf, welche lediglich wenige Tage andauern. Larry Connors fand heraus, dass diese Rücksetzer oft genau drei Tage andauern, bevor am vierten Tag die Rally fortgesetzt wird. Somit würde sich am vierten Tag eine ausgesprochen gute Gelegenheit für Swing-Trader ergeben, um eine Position zu eröffnen.

Einstiegskriterien des 1-2-3-4er long

Für ein korrekt getriggertes Handelssignal müssen die nachfolgenden Kriterien erfüllt sein.
1. Der 14-Tage-ADX muss größer als 30 sein. Alternativ liegt eine Relative Stärke von min. 95 vor.
2. 14-Tage +DI-Wert ist größer als der 14-Tage -DI.
3. Drei tägige Korrekturphase wurde ausgebildet.
4. Die Positionseröffnung erfolgt anschließend am vierten Tag, 0,125% über dem dem Hoch des dritten Tages.
5. Nachdem sich die Position positiv entwickelt, kann der Stop zur Gewinnabsicherung nachgezogen werden.

Durch den hohen ADX-Wert kann ein kraftvoller Trend bestimmt werden. Es gilt, je höher der ADX oder die Relative Stärke ist, desto besser. Durch dieses Kriterium kann die Auswahl einer Aktie vermieden werden, die lediglich kurz nach oben ausbricht, um dann wieder abzutauchen. Die dreitägige Korrektur liegt vor, sofern eine Aktie an drei aufeinanderfolgenden Tagen neue Tiefs, oder irgendeine Kombination von zwei tieferen Tiefs und einem Inside Day, ausgebildet hat.

Analyse von eBay

Heute betrachten wir das 1-2-3-4er Kaufsignal in Ausbildung bei eBay. Der Onlinehändler konnte die Anleger im vergangenen Quartal mit einem leichten Umsatzanstieg und zu wenig Gewinn nicht komplett überzeugen. Einige Anleger haben die Zahlen im Juli für eine Gewinnmitnahme genutzt, doch die Aktie erholte sich sehr schnell wieder. So konnte seit Ende August 2017 wieder ein zweistelliger Zugewinn beim Aktienpreis verbucht werden.

Die kraftvolle Aufwärtsbewegung wird durch einen ADX-Wert von 42,85 und einem +DI-Wert, welcher über dem -DI-Wert notiert, untermauert. In der vergangenen Woche kam eBay dann ins Stocken. Sie begann leicht abwärts gerichtet in eine Seitwärtsrange überzugehen. Was auf den ersten Blick negativ scheinen mag, ist auf den zweiten Blick positiv zu werten. Die Korrektur erfolgt unter etwas niedrigerem Handelsvolumen und die Vortagestiefs wurden immer nur marginal unterschritten. Für den heutigen Montag könnte mit der Überschreitung des Freitagshochs damit das 1-2-3-4er long Handelssignal getriggert werden und eine neue Aufwärtsrally eingeläutet werden. Ich sehe die Aktie zumindest kurzfristig bullish.

In der TraderFox Software können Aktien nach der Trading-Strategie 1-2-3-4er mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Intel setzt auf künstliche Intelligenz – Nach der Übernahme von Mobileye investiert das Unternehmen nun in KI-Startups

Liebe Trader,

im März erregte Intel Aufsehen, als das Unternehmen überraschend die Übernahme von Mobileye für $15 Milliarden angekündigte. Mobileye stellt visuelle Fahrerassistenzsysteme her, die unter anderem durch Warnungen Unfälle vermeiden sollen. Das Unternehmen war zudem eines der ersten, dessen Chips für das autonome Fahren verwendet wurden: Tesla arbeitete 2015 bis 2016 mit Mobileye zusammen, um mit dem israelischen Unternehmen das autonome Fahren umzusetzen. Der tödliche Unfall eines selbstfahrenden Teslas sorgte für Spannungen zwischen den Unternehmen, da die Mobileye-Chips nicht in der Lage waren einen großen LKW zu erkennen. Nun arbeitet Mobileye stattdessen zusammen mit Intel und BMW an einer Testflotte zum autonomen Fahren. Doch auch im Kernbereich des Unternehmens setzt Intel auf künstliche Intelligenz: Intel CEO Brian Krzanich verriet vor kurzem, dass Intel mit der Google Tochter Waymo bereits seit 2009 bei dessen Programm zum autonomen Fahren mitarbeitet. Das Projekt einer geplanten Virtual Reality Brille hat Intel nun jedoch aufgegeben, wie vor einigen Tagen bekannt wurde. Intel hatte die Brille Mitte 2016 vorgestellt.  Aufgrund von mangelndem Interesse von Fertigungspartnern wurde das „Projekt Alloy“ nun eingestellt.

Intel möchte sein Engagement im Bereich der künstlichen Intelligenz jedoch weiter ausbauen und hat letzte Woche daher angekündigt, dass es über $1 Milliarde in KI-Startups investiert hat. Intel fokussiert sich hierbei jedoch nicht nur auf das autonome Fahren, sondern hat seine Investments breit über verschiedene Industrien gestreut: Diese reichen von Medizintechnik, über Umwelttechnologie, bis hin zum autonomen Fliegen. Hier beeindruckt Intel zum Beispiel beim Einsatz von Drohnen, welche zusammen eine Lichtershow am Himmel bieten. Diese dürften in Zukunft vermehrt bei Großveranstaltungen eingesetzt werden und möglicherweise ein Stück weit Feuerwerke ersetzen.

Nach dem Mehrjahreshoch Anfang des Jahres ging die Intel-Aktie in eine lange Konsolidierung über. Viele Marktteilnehmer hielten den Übernahmepreis von Mobileye für zu hoch und auch die Quartalszahlen konnten die Aktionäre nicht nachhaltig überzeugen. Vor kurzem hat die Aktie mit dem Überwinden der Abwärtstrendlinie zwar ein charttechnisches Kaufsignal ausgelöst, die Einstampfung der VR-Brille könnte an der Börse in den nächsten Tagen jedoch für kurzfristige Abschläge sorgen. Die frühere Widerstandslinie sollte dann als Unterstützung fungieren und bietet sich daher für einen charttechnischen Einstieg an.

Möchten Sie Aktien wie Intel automatisch überwachen lassen und bei Neuigkeiten sofort informiert werden?

Mit dem TraderFox Trading-Desk und den TraderFox Apps ist es möglich, sich bei Neuigkeiten zu gewünschten Aktien sofort informieren zu lassen. Der TraderFox Newsbot scannt hierfür ununterbrochen diverse News-Quellen und stellt bedeutsame Nachrichten, wie die Übernahme von Mobileye, übersichtlich bereit. Zudem können unsere Kunden Kursalarme setzen, um beim Erreichen bestimmter Kursmarken, oder dem Überschreiten von Trendkanälen, per Push-Nachricht informiert zu werden.

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Chartanalyse Amazon: Ab ins Mode-Geschäft!

Der Internetgigant Amazon (WKN: 906866) streckt seine Fühler mittlerweile überall aus. Nachdem der Online-Versandriese den Einzelhandel umkrempelte, zielte er mit seiner Übernahme von Whole Foods auf den Lebensmittelhandel. Auch der herkömmliche Autohandel der Autohäuser soll künftig revolutioniert werden. Nun startet der Konzern sein eigenes Fashion-Label.

Mit Amazon Find will Jeff Bezos den beliebtesten Street Fashion Labels rund um Mango, Zara und H&M Konkurrenz machen. Es ist Amazons erste Eigenmarke im Modesegment und wird bereits unter anderem in Deutschland, England, Frankreich und Spanien angeboten. Derzeit gibt es mehr als 500 Kleidungsstücke zur Auswahl. Es sollen wöchentlich neue Produkte hinzukommen.

Noch ist es allerdings zu früh, um den Erfolg des Projekts auszumachen. Denn Kleidung ist anders als die meisten Produktangebote, welche bisher auf Amazon vertrieben wurden und mit denen das Unternehmen Erfolg hat. Wichtig wird es in der Anfangszeit vor allem sein, sehr viele Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln. Neben vielen verschiedenen Größen und Farben muss Saison-Ware nach einer gewissen Zeit stark rabattiert werden. Ansonsten würden die Lager schnell überfüllt werden. Ebenfalls ist mit vielen Rücksendungen zu rechnen, sofern die Kleidung nicht passt oder gefällt.

Charttechnisch betrachtet, befindet sich Amazon übergeordnet natürlich innerhalb eines starken Aufwärtstrends. Ich gehe davon aus, dass dieser nicht abreißen wird. Dementsprechend suche ich bei diesem Titel gerne nach potenziellen Long-Einstiegsmöglichkeiten.

Vor einigen Handelswochen generierte die Aktie ein charttechnisches Umkehrsignal, welches bis heute den Kurs etwas belastet. Amazon konsolidiert! Ich rechne, dass diese bis hin zum Bereich des vorherigen Allzeithochs bei rund 850 bis 800 USD anhalten wird. Hier werde ich voraussichtlich nach Einstiegsgelegenheiten suchen. Der Trend sollte von dieser Zone aus fortgesetzt werden.

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Chartanalyse Activision Blizzard: Wachstumsphantasie bereits eingepreist?

Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) profitiert vom Gaming und dem Zukunftstrend der Virtual Reality. Das Unternehmen hat eine Marktkapitalisierung von rund 48 Mrd. USD und ist vor allem bekannt durch Spiele wie Overwatch, World of Warcraft, Diablo, Skylanders oder gar Call of Duty. World of Warcraft zählt im Produktangebot zu den Cash-Cows. Doch um die Investoren zufrieden zu stellen, bedarf es mehr an Wachstumsphantasie.

Dies zeigte vor allem die Veröffentlichung der Q2-Zahlen. Hierbei erhöhte das Unternehmen die Prognose und konnte sogar die Erwartungen der Experten übertreffen. Doch anstatt in Euphorie zu verfallen, nahmen Anleger ihre Gewinne mit. Gefragt ist nun die neue Produkt-Pipeline. Am 5. September startete das online-only multiplayer first-person shooter Spiel Destiny 2. Die ersten Zahlen waren hierbei überraschend. Laut Activision Blizzard spielten bereits 1,3 Mio. Spieler gleichzeitig dieses Videospiel. Die Nachfrage ist dementsprechend hoch und könnte ein weiterer Kassenschlager werden. Zusätzlich wird am 3. November eine Neuauflage des Klassikers Call of Duty erscheinen. Neue Wachstumsphantasie kann also durchaus wieder aufkommen.

Chartechnisch betrachtet befindet sich die Aktie übergeordnet in einem massiven Aufwärtstrend. Dieser beschleunigte sich nochmals, als Activision Blizzard aus der Keilformation nach oben ausbrach. Ich gehe davon aus, dass die Aktie bis zur Veröffentlichung der Q3-Zahlen am 08. November noch etwas korrigiert. Während dieser Korrektur erwarte ich ein Pullback zur Oberkante der Keilformation. Hier rechne ich mit einer Trendfortsetzung.

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Chartanalyse Merck: deutsches Qualitätsunternehmen vor einer neuen Aufwärtsbewegung

Das deutsche Qualitätsunternehmen Merck (WKN: 659990) ist weltweit im Bereich der Chemie, Pharmazie und Life-Science tätig. Am Donnerstag, den 21. September, erhielt der Darmstädter Konzern eine EU-Zulassung für den Krebshoffnungsträger Bavencio. Somit darf Merck das Mittel zur Krebsimmuntherapie auch in Europa vertreiben. Derzeit wird es gegen einen aggressiven Hautkrebs eingesetzt. Bereits im Oktober ist die Markteinführung zu erwarten. Das Mittel gilt für die Darmstädter als einer der größten Hoffnungsträger im Bereich der Pharmazie. Bavenico ist aus der Immuntherapie und zielt auf eine Stärkung des Abwehrsystems, um damit letztendlich Krebszellen zu zerstören. Tests zur Behandlung von weiteren Krebsarten befinden sich bereits in der letzten klinischen Stufe, wodurch sich Merck nochmals eine weitere Zunahme der Umsätze erhofft.

Zudem plant das Unternehmen den Verkauf vom Consumer Health-Geschäftsfeld. Dies ist ein nur geringer Teil der Sparte Healthcare und trägt gerade einmal weniger als sechs Prozent zum Gesamtumsatz bei. Zuletzt hieß es bei Merck: „Wir halten es für zunehmend herausfordernd, dieses Geschäft intern so zu finanzieren, dass es die notwendige Größe erreichen kann.“ Eine Entscheidung wird Anfang 2018 gefällt. Der Wert wird hierbei auf rund drei Mrd. Euro geschätzt, womit Merck die Erreichung seiner Finanzziele unterstützen möchte.

Charttechnisch betrachtet befindet sich die Aktie übergeordnet innerhalb eines völlig intakten Aufwärtstrends. Mit dem Erreichen des neuen Allzeithochs bei rund 115 EUR schwankt Merck in einem Aufwärtstrend-Kanal seit dem Jahre 2015. Von hier aus startete ein scharfer Rücksetzer, von welchem sich das Unternehmen nun versucht zu erholen. Im Bereich von 90 EUR fand sich hierbei eine wichtige Unterstützung. Fällt Merck unter diese Kursmarke, so sehe ich Abwärtspotenzial sogar bis zur Unterkante des Kanals, welche sich bei ca. 75 EUR befindet. Kann der starke Widerstandsbereich zwischen 98 und 100 EUR allerdings überwunden werden, so sehe ich weiteres Potenzial bis zur Oberkante. Dabei hat die Aktie sogar die Möglichkeit nach oben durchzubrechen und den übergeordneten Trend wiederaufzunehmen.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Merck.

 


 

 

 

Chartanalyse BYD: Chinas größter Elektroauto-Hersteller startet durch!

Knapp sechs Millionen Autos verpesten derzeit die Luft in Peking. Seit mehreren Jahren werden mittlerweile die Nummernschilder der PKWs mit Verbrennungsmotor verlost. Die Chance ein solches Los zu ziehen liegt bei ca. 5%. Der Rest muss sich nach Alternativen umschauen: z.B. den Elektroautos. Doch China will dieses Vorgehen in naher Zukunft noch weiter drosseln und in der nächsten Zeit die Verbrennungsmotoren komplett von den Straßen verbannen. Hierzu gibt es derzeit noch keinen festen Termin, doch wird an einem konkreten Zeitplan gearbeitet.

China ist dadurch bereits größte Absatzmarkt der Welt. Im Jahr 2016 wurden mehr als 500.000 Elektroautos zugelassen. Im Jahr zuvor waren es weniger als 350.000 Einheiten. Ein massiver Wachstumsmarkt entsteht. Einer der Profiteure ist BYD (WKN: A0M4W9), Chinas größter Hersteller für Elektroautos. Allein im vergangenen Jahr verkaufte das Unternehmen in China über 100.000 E-Autos und deckte damit rund 20% des Marktes ab. Im Gegensatz zum Vorjahr stiegen die Verkaufszahlen BYDs um über 70%. Dieser Wachstumskurs soll sich fortsetzen und beschleunigen. Zahlreiche neue Modelle sind in den nächsten Monaten geplant, welche nochmals zu einer Verdopplung der Umsätze führen sollen.

Charttechnisch betrachtet befindet sich die Aktie von BYD innerhalb eines intakten Aufwärtstrends. Innerhalb der vergangenen Handelswoche durchbrach das Unternehmen sogar den massiven Widerstandsbereich zwischen 6,00 und 6,50 EUR. Dieser Anstieg erfolgte unter einer starken Zunahme des Handelsvolumens und wurde vor allem durch ein buy-Rating von JPMorgan begleitet. Hierbei hob die Investmentgesellschaft das Kursziel von 70 auf 100 HongKong Dollar. Dadurch entsteht eine Art Pivotal-News Point. Ich gehe davon aus, dass die Aktie innerhalb der nächsten Handelswoche nochmal eine Art Pullback zum Bereich von 6,50 EUR startet und von hier aus die Aufwärts-Bewegung fortsetzt.

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