Biotech-Sektor im Fokus – 5 Aktien für die Watchlist!

Liebe Trader,

die Biotechs haben in dieser Woche zur nächsten Rallye angesetzt. Der Nasdaq Biotechnology Index steht wenige Punkte vor einem neuen 52-Wochenhoch. Wenn ein Sektor zur Rallye ansetzt, dann macht es unter Trading-Aspekten Sinn einen Fuß bei den führenden Aktien in die Tür zu stellen.

Hier bietet TraderFox mit mehr als 65 Anlage- und Zukunftstrends (Virtual Reality, Internet of Things, Robotik, Industrie 4.0,…) die passende Vorlage, um die jeweils stärksten Aktien aus einem Trend oder einer speziellen Branche herauszufiltern. Eine detaillierte Spezifikation von Bereichen, die einem Branchentrend zugeordnet sind, erleichtert dabei die Auswahl von potentiellen Trading-Kandidaten in einem speziellen Segment. In Kombination mit dem Auswahlkriterium Trendstärke ist es damit möglich, die jeweils stärksten Einzelwerte einer bestimmten Kategorie bzw. eines Sektors zu selektieren.

Eine bemerkenswerte relative Stärke zeigte in den letzten Wochen Exelixis (EXEL). Das Unternehmen entwickelt Krebsmedikamente und hat mit Cabometyx sowie Cometriq schon zwei Präparate auf dem Markt. Dabei ist Cabometyx mit Abstand am umsatzstärksten (90%iger Anteil) und wird zur Behandlung bei fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom eingesetzt.

Charttechnisch gehört Exelixis zu den Bullen, weil die Aktie vor dem Nasdaq Biotechnology Index auf das 52-Wochenhoch zieht und bereits in den Vorwochen relative Stärke zeigte. Wenn Trader den Biotechtrend spielen wollen, bietet es sich an einen Leader wie Exelixis zu wählen.

Welche Aktien im Biotechsektor noch mit Bullenqualität überzeugen können, zeige ich im heutigen Video!

Mit den Echtzeit-Scannern im  TraderFox Trading-Desk sehen Sie erstens welche Aktien auf neue Hochs ausbrechen und zweitens, ob bestimme Anlage- und Zukunftstrends in ihrer Gesamtheit gerade gespielt werden.

US-Schuldengrenze fast erreicht: Wieso Hurrikan Harvey einen Government Shutdown der USA unwahrscheinlicher macht

Liebe Trader,

es ist ein altbekanntes Spiel: Alle Jahre wieder erreicht das Schuldenlimit der USA die festgelegte Grenze und muss daraufhin angehoben werden. Oft wird dann zwischen Demokraten und Republikanern solange verhandelt, bis ein Ergebnis gefunden wird, das beide Parteien zufrieden stellt. Diesmal hält die US-Bank Goldman Sachs einen „Government Shutdown“, eine temporäre Handlungsunfähigkeit der Regierung aufgrund des Erreichens des Schuldenlimits, für möglich. Der Grund ist, dass zusammen mit der Erhöhung des Schuldenlimits, im September ein neuer Ausgabenentwurf beschlossen werden muss. Die Republikaner sind bei der Erhöhung der Schuldengrenze auf die Demokraten angewiesen,  welche beim Ausgabenentwurf daher eine starke Verhandlungsmacht haben. Während Goldman Sachs die Wahrscheinlichkeit für einen „Government Shutdown“ vor zwei Wochen noch bei 50 % sah, hat sie diese nun aufgrund des Hurrikans auf 35 % gesenkt. Die Bank argumentiert, dass dieser nun unwahrscheinlicher ist, da eine Handlungsunfähigkeit der Regierung fatal für die Katastrophenhilfe der Sturm-Opfer wäre. Dementsprechend haben die Parteien ein gestiegenes Interesse daran, eine Lösung zu finden.

Goldman Sachs ist die bekannteste Investmentbank der Welt. Den Analysteneinschätzungen der US-Bank wird häufig ein hohes Gewicht beigemessen. Besonders renommiert ist hierbei das ‚Conviction Buy‘ Rating, welches die Bank für besonders attraktive Aktien vergibt. Nach einer fulminanten Trump-Rallye stagniert der Kurs von Goldman Sachs seit Jahresbeginn und befindet sich seitdem in einer seitlichen Konsolidierung. Die Investmentbank leidet unter den ruhigen Kapitalmärkten dieses Jahr. Die Einnahmen aus dem Handel mit Anleihen, Rohstoffen und Devisen brachen im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 40 % ein. Dank erfolgreicher Aktiengeschäfte konnte die US-Bank den Gewinn dennoch stabil halten.

Obwohl nach der Wahl Trumps wohl niemand damit gerechnet hatte: Wir hatten dieses Jahr bisher einen extrem ruhigen Kapitalmarkt. Darunter leidet das Geschäft von Goldman Sachs. Sobald die Märkte jedoch wieder volatiler werden und der Handel zunimmt, dürften auch die Gewinne wieder sprudeln. Mit einem KGV von 12 ist die Aktie moderat bewertet und bietet Kurspotenzial, sobald sich das Geschäft wieder aufhellt. Der Chart zeigt ein starkes Unterstützungslevel im Kursbereich von $210 bis $218. Dort bietet sich daher ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis für einen antizyklischen Einstieg.

Möchten Sie bei Neuigkeiten zu Unternehmen wie Goldman Sachs umgehend informiert werden?

Bei TraderFox verfolgen wir täglich die Märkte und handeln die Trends, die gerade gespielt werden. Mit Hilfe unserer Apps können Sie über Neuigkeiten zu Unternehmen in Echtzeit informiert werden. Zudem können Sie Kursalarme setzen und werden bei großen Bewegungen automatisch informiert, um bei einem Crash nicht auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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Die Trendstärke des Heiligen Grals trotzt der Gesamtmarktschwäche

Liebe Trader,

der Gesamtmarkt ist weiterhin unentschlossen. Immer wieder treten politische Unruhen auf die Agenda, welche eine Aufwärtsbewegung zu Nichte machen und den Leitindex weiter nach unten drücken. Erst in dieser Woche gab es erneut eine solche Neuigkeit. Nordkorea führte einen Raketentest durch, wo eine Rakete quer über Japan ins Meer geschossen wurde. In solchen Marktsituationen bietet es sich an, trendstarke Aktien zu analysieren, welche sich gegen die Schwäche des Gesamtmarktes stellen. Ich persönlich schaue mir dazu gerne die Trendfolgesignale bei Aktien an, welche sich nah am 52 Wochen Hoch befinden. Eines der Signale, die dort häufig einen guten Hinweis auf die Trendfortsetzung bieten, ist der Heilige Gral von Linda Raschke.

Heiliger Gral in der Theorie

Bei Linda Raschkes „Heiligen Gral“ werden trendstarke Aktien mit kurzfristigen Konsolidierungen zum Einstieg analysiert. Mit diesem Muster hat sie am Markt nach Einstiegspunkten in ausgeprägten Aufwärtstrends gesucht. Dabei legt die Traderin viel Wert auf ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis. In Kombination mit einer im Voraus bekannten Verlustbegrenzung, war es ihr wichtig, wo und wann sie eine Position eröffnen kann. Das Gewinnziel der war zunächst nebensächlich. Frau Raschkes Regeln der Positionseröffnung beginnen mit dem Vorliegen eines starken Trendverhaltens. In diesem Zusammenhang verwendet sie den 14-Tage-ADX und setzt einen Wert von größer 30 voraus. Nachdem dadurch ein großer Pool an Aktien gesammelt wurde, selektiert sie noch weiter. Diese Aktien werden nach Rücksetzern untersucht. Liegen solche vor, könnten Einstiegsszenarien gegeben sein. Als Mindestanforderung wird die Berührung des exponentiell gewichteten 20-Tages-GD (EMA) genannt. Sobald dieser exponentiell gewichtete Durchschnitt gestreift wurde, wird eine Stopp-Buy-Order knapp oberhalb des Hochs des letzten Handelstages positioniert. Nachdem die Kauforder ausgeführt wurde, wird zur Absicherung der Position mit einer Verlustbegrenzung unterhalb des neu gebildeten Swing Low gearbeitet.

Erneuten Positionseröffnungen steht Frau Raschke positiv gegenüber. Sollte ein Trade ausgestoppt werden, rät sie zu einem erneuten Kauf auf dem ursprünglichen Einstiegskurs. Die Gewinne werden gestaffelt mitgenommen. So erfolgt die erste Gewinnmitnahme mit der halben Position beim Erreichen eines neuen Swing High. Die zweite Hälfte der Position wird individuell geschlossen. Je nachdem wie stark der Trend erscheint, kann sofort verkauft oder gehalten werden.

Die trendstarke China Lodging Group Ltd.

Heute betrachten wir den „Heiligen Gral“ von Linda Raschke anhand der China Lodging Group Ltd. (HTHT). Die chinesische Aktie weist seit geraumer Zeit ein sehr schönes Trendverhalten auf. Steigende Kurse wurden durch angenehme Konsolidierungsphasen abgerundet, bevor die erneuten Aufwärtsbewegungen eingesetzt haben. So auch kürzlich, die Aktie konsolidierte 4 Tage, bevor der EMA 20 erreicht wurde. Doch genau dann wendete sich die Sicht der Anleger und es traten mehr Käufer als Verkäufer aufs Parkett. Die Aktie begann folglich zu steigen. Gestern verstärkte sich diese Dynamik und kurz nach Börsenbeginn hätte der Einstieg in den Heiligen Gral erfolgen können. Ich persönlich rechne damit, dass die Aktie auch weiterhin trendstark nach oben ziehen dürfte.

Aufgrund der Begrenzung des Risikos auf wenige Punkte, ermöglicht dieses Handelssignal ein hervorragendes Chance-Risiko-Verhältnis. Es lässt sich somit sogar bei einer niedrigen Trefferquote erfolgreich handeln. In der TraderFox Software werden die „Holy Grail“ Formationen in Echtzeit identifiziert.

Chartanalyse NVIDIA: Ein neuer Massenmarkt erschließt sich!

In meiner gestrigen Analyse zu Walt Disney (diese finden Sie hier!) habe ich bereits von dessen Kooperation mit NVIDIA (WKN: 918422) bezüglich der Analyse des Publikums mithilfe von künstlicher Intelligenz berichtet. Das Unternehmen streckt seine Fühler überall aus und ist damit in vielen großen Wachstumsmärkten aktiv. Wir von TradeFox erkannten diesen Trend frühzeitig und kauften die Aktie in unserem Live-Trading Musterdepot: US-Aktien. Mittlerweile liegen wir bei dieser Position mehr als 450% vorne. Damit wurde NVIDIA zur TraderFox schlechthin.

Vor allem aber ist das Unternehmen für sein Engagement im Bereich des autonomen Fahrens bekannt. Hierbei erzielte der Hersteller von Grafik-Chips zahlreiche Partnerschaften mit namhaften Automobilherstellern wie Tesla, Daimler, Volkswagen, Audi, Toyota, Volvo usw.

Doch aus welchem Grund sollte es beim Einsatz dessen Technologie im Bereich der PKWs enden?

Der potenzielle Markt für autonome LKWs ist riesig. Weltweit sind mehr als 33 Mio. LKWs registriert. Alleine in den USA wurden im vergangenen Jahr über 70% der inländischen Transporte mithilfe von LKWs durchgeführt. Selbstfahrende LKWs wären dabei ein Segen für dessen Transportunternehmen. Denn vor allem in Europa sowie den USA herrscht ein Mangel an Fahrern. Ein weiterer Vorteil ist die Kosteneffizienz vom Einsatz einer solchen Technologie durch die massive Verringerung von Personalkosten. Zu den Kunden in diesem Bereich zählen mittlerweile PACCAR, Volvo, Daimler und künftig Tesla.

Charttechnisch betrachtet befindet sich NVIDIA weiterhin in einer massiven Trendbewegung, in welcher es lediglich auf Konsolidierungen mit einen anschließenden Ausbruch zu warten gilt. Aktuell bildet die Aktie eine solche Konsolidierung unmittelbar am Ausbruchs-Niveau auf ein neues Allzeithoch. Dieses befindet sich derzeit bei rund 174 USD. Kann die Aktie diese Kursmarke überwinden, so notiert das nächste Kursziel bei ca. 200 USD.

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Kennt ihr schon den neuen Trendkanal-Alarm?

Liebe Trader,

Kursalarme sind ein essentielles Tool für den aktiven Trader, um blitzschnell auf Marktentwicklungen reagieren zu können. Dies erleichtert das Management bestehender Positionen enorm und liefert dem Trader auch unterwegs via Push-Notification auf dem Smartphone wichtige Informationen

Echtzeit-Trendlinien-Überwachung:
Auf der Desktop-Variante unseres Trading-Desks könnt ihr Trendlinien einzeichnen und diese mit einem Alarm versehen. Die Trendlinie wird dann in Echtzeit überwacht. Sobald der Kurs die Trendlinie durchbricht, wird ein Alarm ausgelöst. Der Alarm wird euch in der App per Push-Notification gemeldet.

Nach der selben Vorgehensweise lassen sich jetzt auch Trendkanäle mit einem Alarm verknüpfen!

Day-Trader im Index-Bereich können so beispielsweise die Begrenzungen einer engen Handelsspanne markieren und werden in Echtzeit über einen Range-Breakout informiert.

Mit Hilfe der Radarbox „Traderfox Explosion“ lassen sich im Trading-Desk Aktien mit einer niedrigen Handelsspanne identifizieren. Erfahrungsgemäß gehen Ausbrüche aus einer engen Range bzw. niedrigen Volatilität mit einer überdurchschnittlich hohen Dynamik einher. Für Trader lauern in solchen Ausbruchssituationen oft schnelle und hohe Gewinne. In solchen Situationen ist Timing der entscheidende Faktor. Deshalb bietet es sich auch hier an im Vorfeld mit der Trendkanal-Alarmfunktion zu arbeiten.

Im heutigen Video stellen ich die neue Funktion vor und zeige verschiedene Beispiele für Anwendungsmöglichkeiten.


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Chartanalyse Walt Disney: Warum das Unternehmen mit NVIDIA zusammenarbeitet!

Auf den ersten Blick mag eine Kooperation von Walt Disney (WKN: 855686) sowie NVIDIA äußerst merkwürdig klingen, doch die Idee dahinter ist genial. Bisher wurden Filme vor der Veröffentlichung nochmals von Testern angesehen und per Selbsteinschätzung in Form von Interviews und Fragebögen bewertet. Dadurch konnten einige Feinheiten nochmals vor dem Kinostart überarbeitet werden. Auch das Wissen über die Bedürfnisse des Publikums wird für die nächsten Filme kann ausgebaut,

Durch die Kooperation mit NVIDIA ergeben sich nochmals ganz andere Möglichkeiten. Mithilfe von künstlicher Intelligenz wird das Publikum nicht mehr durch deren Selbsteinschätzung analysiert. In Zukunft sollen unmittelbare Reaktionen auf einzelne Film-Szenen bereits während des Films berücksichtigt werden. Mittels neuster Technologie wird dadurch die Verhaltensweise der Zuschauer, deren Mimik sowie letztendlich deren Gefühle untersuchbar. Um diese Technologie außerhalb eines Test-Publikums durchführen zu können, bedarf es allerdings noch einer Lösung von möglichen datenschutzrechtlichen Problemen und des Schutzes der jeweiligen Privatsphäre.

Charttechnisch betrachtet befindet sich Walt Disney innerhalb eines langfristig intakten Aufwärtstrends. Die Performance ist dabei beachtlich: die Aktie stieg von 2009 (ca. 15 USD) bis zum Hoch von 2015 (ca. 120 USD) um 700% an. Dabei durchlief das Unternehmen nur wenige größere und längerfristige Korrekturen. Aktuell befindet sich Walt Disney in einer solchen. Diese erstreckt sich mittlerweile seit Mitte 2015. Dabei verläuft die Aktie innerhalb eines intakten Konsolidierungskanals. Ich stelle dabei zwei Einstiegsszenarien auf.

  1. Die Aktie setzt die Konsolidierung fort. Hierbei plane ich einen Einstieg an der unteren Kanalbegrenzung bei rund 85 USD.
  2. Walt Disney bricht aus der Konsolidierung nach oben aus. In diesem Fall werde ich voraussichtlich als Trendfolger aktiv.

Solange sich die Kurse allerdings innerhalb des Kanals bewegen, bleibt die Aktie für mich uninteressant.


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Auf diesem Grund mag ich das Rivalland Shortsignal!

Liebe Trader,

die Märkte sind erneut schwach und aus der Sommerlethargie könnte jetzt ein finaler Sommercrash werden. Um Nordkorea gibt es nach dem erneuten Raketentest keine Entspannung und der starke Euro belastet den deutschen Aktienmarkt zusätzlich.

Auch das TradeRadar spricht eine klare Sprache: Denn Shortsignale dominieren erneut und weisen eine überdurchschnittlich hohe Trefferquote auf. So verfügt die Short-Strategie nach Marc Rivalland über eine 88%iger Trefferquote auf Basis der letzten fünf Handelstage.

Die Swing Trading Strategie von Marc Rivalland hat das Ziel, den Einstieg in eine Trendbewegung nach einer Gegentrend-Bewegung zu finden. Eine Gegentrend-Bewegung umfasst mindestens 3 Tage. Die Position wird eröffnet, sobald eine Vortages-Handelsspanne in Richtung des Primärtrends verlassen wird.

Lanxess hat nach diesem Prinzip gestern direkt nach Börseneröffnung ein solches Shortsignal getriggert. Heute folgten aufgrund der allgemeinen Marktschwäche sofort Anschlussverkäufe, so dass der Titel an der Spitze mehr als 4% verloren hat. Das Chance-Risiko-Verhältnis war attraktiv, denn Trader konnten die Position eng absichern. Allgemein zeichnet die Strategie aus, dass man mit einer engen Risikotoleranzen und einem festen Regelwerk arbeiten kann.

Wie das genaue Regelwerk ausschaut und warum mir persönlich die Grundidee des Signal gefällt, erläutere ich im heutigen Video!

Die einzelnen Radarboxen liefern im Trading-Desk zu jeder ausgewählten Strategie sowohl die Echtzeit-Signale als auch die statistischen Echtzeit-Trefferquoten. Trader erhalten damit sofort eine Orientierung, ob eine Strategie am breiten Aktienmarkt gerade funktioniert oder nur Fehlsignale produziert.

The Next Big Thing von Apple: Plattform für autonomes Fahren?

Liebe Trader,

seit Jahren ist die Rede von einem möglichen iCar von Apple. Jedoch wurden nie konkrete Pläne dazu bekannt. Möglicherweise hat Apple sich bei dem Versuch beim autonomen Fahren mitzuhalten übernommen und zieht nun die Notbremse. Dies berichtet zumindest die New York Times und beruft sich dabei auf Insiderinformationen. Demnach soll sich Apple statt eigenem Auto auf die Technik dahinter konzentrieren und somit eine Plattform für autonomes Fahren entwickeln. CEO Tim Cook hatte in den letzten Monaten bereits enormes Interesse an künstlicher Intelligenz gezeigt und das autonome Fahren von Fahrzeugen als „Mutter“ aller KI-Projekte bezeichnet. Apple wolle sich hierbei auf die Transport-Dienstleistungen fokussieren, plane aber keine Übernahme von Uber, so vermutet man. Apple wurde bereits dabei beobachtet wie es seine Technologie zum autonomen Fahren mit mehreren Lexus SUVs in Kalifornien getestet hat. Nun soll Apple an einem autonomen Transportsystem für die  Angestellten in seinem Hauptsitz in Palo Alto arbeiten.

Apple wird voraussichtlich am 12. September neue Produkte vorstellen, wobei das von dem Unternehmen noch nicht bestätigt wurde. Apple bringt traditionell im September einige neue Produkte auf den Markt. Heiß erwartet wird wie immer das neue iPhone, in diesem Fall das iPhone 8. Bei diesem soll das Display beinahe die komplette Vorderseite einnehmen und es soll heller sein und kräftigere Farben besitzen, als das Vorgängermodell. Außerdem gibt es Gerüchte, dass der Fingerabdruckscanner auf die Rückseite kommt und das Smartphone auch per Gesichtserkennung entsperrt werden kann. Neben dem iPhone 8 werden auch neue Versionen des iPhone 7 erwartet. Des Weiteren rechnen die Marktteilnehmer mit einem neuen 4K Apple TV und einer neuen Apple Watch.

Charttechnisch sieht es gut aus bei Apple. Die Aktie konnte Anfang August dank erfreulicher Zahlen zum dritten Quartal auf ein neues Allzeithoch ausbrechen und dieses seitdem verteidigen. Seit Jahresbeginn kann die Aktie nun ein Plus von 38 % vorweisen. Der Aufwärtstrend ist intakt und die Aktie steht kurz vor dem Ausbruch auf ein weiteres Allzeithoch. Für einen Einstieg bietet sich eine Absicherung im Bereich der Tiefs bei $155 an.

Möchten Sie Aktien wie Apple automatisch überwachen lassen und bei Neuigkeiten sofort informiert werden?

Mit dem TraderFox Trading-Desk und den TraderFox Apps ist es möglich, sich bei Neuigkeiten zu gewünschten Aktien sofort informieren zu lassen. Der TraderFox Newsbot scannt hierfür ununterbrochen diverse News-Quellen und stellt bedeutsame Nachrichten, wie die Quartalszahlen von Apple, übersichtlich bereit. Zudem können unsere Kunden Kursalarme setzen, um beim Erreichen bestimmter Kursmarken per Push-Nachricht informiert zu werden.

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Chartanalyse Tesla: Vorsprung nicht mehr aufzuholen?

Wenn es an die Elektromobilität geht, hat Tesla (WKN: A1CX3T) ohnehin einen großen Vorsprung gegenüber den renommierten Autoherstellern. Diese haben den Trend zum Elektroauto verschlafen. Doch ist dieser Vorsprung überhaupt noch einzuholen? Das größte Problem der Elektro-Autos ist derzeit noch die Reichweite der Fahrzeuge sowie dessen Ladezeiten.

Tesla gibt bspw. beim Model S auf deren Website je nach Art der Batterie Reichweiten von 328km bis zu 411km an. Hierbei wird eine Geschwindigkeit von 120km/h, eine Außentemperatur von 20° sowie einer Bereifung von 21 Zoll unterstellt. Auf eine Angabe zur Reichweite oberhalb einer Geschwindigkeit von 120km/h wird jedoch verzichtet. Demnach dürfte diese sogar deutlich darunterliegen.

Weiterhin benötigt derzeit die schnellste Ladestation der Welt, der Supercharger von Tesla, eine Ladezeit von rund 40 Minuten um 80% des Akkus aufzuladen (20 Minuten für 50% und 75 Minuten für 100%). Für die breite Masse ist dies meiner Meinung nach noch deutlich zu lange. Stellen Sie sich die überfüllten Ladestationen zur Rush Hour vor, sofern jeder auf ein Elektroauto umsteigen würde. Zu diesen Zeiten sind bereits herkömmliche Tankstellen mit einer geschätzten Tankdauer von 2 bis 3 Minuten ausgelastet.

Vor rund einer Woche habe ich einen Bericht zu Audi gelesen, in dem beschrieben wurde, dass der Autohersteller aus Ingolstadt bereits an einer Lösung hierzu arbeitet. Hierbei soll das Auto mittels Solarzellen auf dem Dach während der Fahrt Strom erzeugen, bis es abends wieder zuhause aufgeladen werden kann. Dies soll mit einem Panorama-Glasdach mit einzelnen Solarzellen erzielt werden, womit sogar bei schlechten Lichtverhältnissen Energie produzierbar ist. Ein Prototyp mit dieser Technologie wird voraussichtlich erst Ende des Jahres fertiggestellt. Bis dieser in Produktion gehen kann, dauert es nochmals länger.

Bereits im Oktober letzten Jahres präsentierte Elon Musk seine neue Produktlinie für Solar-Paneele für Hausdächer aus speziellem Glas. Dort sprach er, dass diese Technologie bereits bei den folgenden Generationen der Tesla-Modelle zum Einsatz kommen könnte, womöglich bereits als Zusatzoption beim Model 3?

Charttechnisch betrachtet konnte Tesla in diesem Jahr das vorherige Allzeithoch bei rund 291 USD überwinden und erreichte dabei beinahe die 400er Kursmarke. Doch hier reagierte die Aktie. Seitdem versucht sich Tesla von diesem Gegenschlag zu erholen und neue Hochs zu erklimmen. Dies missglückte bisher jedoch. Ein kurzfristiger Konsolidierungskanal entsteht. Hierbei setze ich auf eine Fortführung der Konsolidierung und baue voraussichtlich eine erste Long-Position beim Pullback-Niveau vom vorherigen Allzeithoch (ca. 291 USD) auf. Die Eröffnung der zweiten Tranche plane ich im Falle einer Fortführung beim Pullback-Bereich der langfristigen Konsolidierung (orangene Trendlinie). Sollte die Aktie direkt aus dem kurzfristigen Konsolidierungskanal nach oben ausbrechen, so werde ich nicht folgen.

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Chartanalyse Gilead Sciences: darauf haben die Aktionäre gewartet!

Gilead Sciences (WKN: 885823) verlor seit Mitte 2015 in der Spitze nahezu die Hälfte seines Börsenwerts. Dieser Kursverlust ist vor allem auf einen steigenden Konkurrenzdruck sowie den damit einhergehenden fehlenden Wachstumsaussichten zurückzuführen. Zusätzlich musste der Biotech-Riese einen Umsatz- und Gewinnrückgang einfahren.  Doch Gilead hat ein As im Ärmel. Ein Cash-Polster von beinahe 12 Mrd. USD. Dementsprechend liegt sehr viel Geld ohne weitere Verwendung auf dem Konto. Die Aktionäre warteten sehnsüchtig auf eine sinnvolle Übernahme. Doch lange Zeit äußerte sich das Management nicht über ein solches Vorhaben, bis gestern!

Am Montag, den 28. August 2017 meldete das Wall Street Journal, dass Gilead für Kite Pharmaceuticals mehr als 11 Mrd. USD bietet. Mittlerweile bestätigte das Biotech-Unternehmen sogar diese Meldung. Eine solche Übernahme ist durchaus sinnvoll: Kite Pharmaceuticals ist im Bereich der Immuntheraphie tätig und steht unmittelbar vor einer Zulassung für eines der ersten CAR-T-Medikamente. Oftmals ist Krebs für das Immunsystem unsichtbar. Mithilfe der CAR-T-Zellen kann dieser enttarnt und beseitigt werden. Ein riesiges Wachstumspotenzial kann sich dadurch ergeben.

Trotz der jüngsten Rallye von rund 15% befindet sich die Aktie von Gilead Scieneces weiterhin im langfristigen Abwärtstrend. Doch mittlerweile ist dieser Trend nicht mehr weit entfernt. Mit der Phantasie, welche durch die Übernahme von Kite entsteht, könnte der Biotech-Riese seinen kurz- bis mittelfristigen Aufwärtsimpuls fortsetzen und den Abwärtstrend durchbrechen. Gilead stellt somit einen interessanten Turnaround-Kandidaten dar. Der Widerstandsbereich von 83 bis 86 USD ist dabei das nächste Ziel.

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