The trend is your friend – Welche Aktien bewegen sich in Aufwärtstrends und wie lange schon?

Liebe Trader,
als Börsenneuling empfiehlt es sich den Fokus auf Aktien zu legen, die sich in etablierten Aufwärtstrendstrukturen befinden. Die langfristigen Trendkräfte sind auf Ihrer Seite. Sie handeln mit dem Trend und nicht gegen den Trend und vermeiden damit bereits 90% der Fehler.

Im heutigen Video zeige ich welche Aktien sich in langfristigen Aufwärtstrends bewegen und seit wie lange schon.

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Adidas: Schuhe aus dem 3D-Drucker – Siemens simuliert die Produktion mit digitalem Zwilling

Liebe Trader,

vor kurzem haben wir bereits über die Pläne von Adidas berichtet, Sportschuhe per 3D-Druck herzustellen. Im Herbst soll eine Testproduktion von 5.000 Paar Schuhen in den Läden verkauft werden. Bereits 2018 will Adidas dann 100.000 Schuhe per 3D-Druck herstellen. Der 3D-Druck ermöglicht eine individuelle Passform trotz Massenproduktion. Bei der Digitalisierung von Sportartikeln arbeitet Adidas nun mit Siemens zusammen. Dies verkündete Siemens Vorstand Klaus Helmrich am Montag auf der Hannover Messe. Dazu sollen die Abläufe in der Adidas-Speedfactory in Herzogenaurach simuliert und optimiert werden. Dieser „digitale Zwilling“ soll dann durch die Analyse der Produkteigenschaften die Effizienz der Produktion erhöhen. Dies ist ein wichtiges Thema, da der 3D-Druck von Schuhen zwar bereits funktioniert, aber aufgrund der Komplexität und Produktionsdauer bisher nicht tauglich für die Massenproduktion war.

Schlechte News für Adidas gibt es hingegen beim Fußball-Sponsoring. Nachdem Adidas seit 2010 kontinuierlich den Spielball für die erste und zweite Bundesliga gestellt hat, setzt die Deutsche Fußball Liga (DFL) ab der Saison 2018/19 auf den deutsch-dänischen Konkurrenten Derbystar. Der Ausrüstungsvertrag ist auf vier Jahre angelegt.

Fundamental hingegen sieht es weiterhin sehr gut aus bei Adidas. Anfang März überzeugte das Unternehmen mit starken Quartalszahlen und hob zusätzlich den Ausblick an. Die Aktie haussierte daraufhin einige Tage. In den letzten Wochen konsolidierte die Aktie dann in einer Art Tasse-mit-Henkel-Formation. Ein Ausbruch auf ein neues Allzeithoch dürfte daher die Trendfortsetzung einleiten.

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Chartanalyse PayPal: Vom Konkurrenten zum Partner!

Die Zukunft für den Online-Bezahldienst PayPal (WKN: A14R7U) sieht derzeit alles andere als schlecht aus. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von Smartphones steigt auch allmählich das Vertrauen in deren digitale Bezahlmethoden. Denn mittels Mobile Payment können solche Bezahlvorgänge kinderleicht abgewickelt werden. Im Jahr 2016 nutzten lediglich 14% der Verbraucher in den USA diese Bezahlvorgänge. Dementsprechend herrscht noch ein massives Wachstumspotenzial. Um dieses Potenzial bestmöglich auszuschöpfen, schloss der Online-Bezahldienst eine Kooperation mit Google. Durch diese Partnerschaft soll es ermöglicht werden, den PayPal-Account mit Google Pay zu verknüpfen. Dies ist die Mobile-Payment Plattform von Google. Dadurch wird die bisherige Partnerschaft von der Bezahloption im Google Play Store mit PayPal erweitert.

Zudem läuft es für PayPal ohnehin gut. Am gestrigen Handelstag meldete das Unternehmen bereits starke Q1-Zahlen. Dabei stieg der Überschuss verglichen zum Vorjahreswert um 5% auf 384 Mio. USD. Die Erlöse stiegen um 17% auf 2,98 Mrd. USD. Die Ergebnisse konnten die Erwartungen der Analysten deutlich übertreffen. Zusätzlich wurde ein 5 Mrd. schweres Aktienrückkaufprogramm angekündigt sowie die Jahresziele erhöht.

Die Aktie von PayPal befindet sich in einem intakten Aufwärtstrend. Unmittelbar vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen konnte PayPal bereits das Allzeithoch bei rund 44,50 USD überwinden. Durch die Bekanntgabe der Q1-Zahlen startete die Aktie dann den vollkommenen Ausbruch. Sie startete mit einem signifikanten Aufwärts-Gap in den Handel und verteidigte dieses. Ein Pivotal News Point entsteht. Der Ausbruch erfolgte unter hohem Handelsvolumen.

Fazit: Ich erachte PayPal für ein solides Unternehmen. Die Q1-Zahlen waren sehr gut. Zwar konnte der dadurch entstandene Pivotal News Point verteidigt werden, doch entscheidend davon absetzen konnte sich die Aktie per Tagesschlusskurs nicht. Der zusätzliche Anstieg wurde abverkauft. Ich beobachte das Verhalten der Aktie genauer. Kommt entscheidender Kaufdruck in die Aktie, so folge ich ihr voraussichtlich.

 

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Microsoft bietet Internet der Dinge als Komplettpaket – Daimler zeigt Interesse

Liebe Trader,

Microsoft hat auf der Hannover Messe seine neue Internet of Things (IoT) Zentrale vorgestellt. Diese stellt für Unternehmen eine Komplettlösung für die Vernetzung ihrer Geräte da, ohne dass sie dafür eigenes Know-How über Clouds benötigen. Man spricht daher auch vom „Internet der Dinge als Service“. Die IoT-Zentrale kommt mit verschiedenen voreingestellten Konfigurationsmöglichkeiten. Die Unternehmen können sich daher auf die Analyse der gewonnenen Daten konzentrieren. Dafür sind sie allerdings sowohl bei der Speicherung der Informationen, als auch bei der Analyse-Software auf Microsoft angewiesen.

Daimler kündigte auf der Hannover Messe an, dass man bei den Apps für LKWs nun auf die Microsoft Cloud setzt. Im Gegensatz zum traditionellen Server, bietet die Cloud eine permanente Verfügbarkeit und eine hohe Flexibilität. Der Einstieg ins Cloud-Geschäft ist für Microsoft bisher ein voller Erfolg. Der Umsatz mit der Azure Cloud-Plattform konnte sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln. Beim Internet der Dinge kann man zwischen dem Verbraucher- und dem industriellen Markt unterscheiden. Microsoft spezialisiert sich auf den industriellen Zweig und dies hat sich bisher ausgezahlt, wie die Umsatzentwicklung zeigt.

Fundamental sieht es bei Microsoft gut aus. Das Unternehmen hat die Dividende seit 15 Jahren kontinuierlich angehoben. Mit Spannung werden die Quartalszahlen heute Abend erwartet. Sollten diese die Erwartungen schlagen, bietet sich ein Einstieg als Trendfolgetrade an.

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Netflix nun doch in China – Ausbruch auf neues Allzeithoch

Liebe Trader,

Chinas Politik der Zensur und des Protektionismus betrifft auch Netflix. Im Januar letzten Jahres erweiterte Netflix seine Reichweite um 130 neue Länder, darunter Indien und Russland, jedoch nicht China. China ist neben Syrien und Nordkorea das einzige Land in dem Netflix bisher nicht verfügbar ist. Nach langem Bemühen gab Netflix letztes Jahr im Oktober den direkten Eintritt in den chinesischen Markt offiziell auf, um stattdessen auf Lizenzverträge mit chinesischen Firmen zu setzen. Mit Baidus Videoplattform iQiyi konnte nun der erste große Deal besiegelt werden. iQiyi ist Chinas größte Videoplattform mit knapp 500 Millionen Nutzern pro Monat. Das Unternehmen wird nun ausgewählte Inhalte von Netflix zeigen, wobei noch nicht genau klar ist um welche Titel es sich handelt.

Netflix wird dieses Jahr aller Voraussicht nach die magische Marke von 100 Millionen Nutzern überschreiten. Netflix lässt sich das Nutzerwachstum einiges kosten. So sollen neben den Produktionskosten dieses Jahr eine Milliarde Dollar für Marketing ausgegeben werden, um bestehende Kunden zu halten und neue zu gewinnen. Netflix strebt an, dass 50 % der Filme und Serien durch Eigenproduktionen gedeckt werden. Mit „Narcos“ und „House of Cards“ hat Netflix hier in der Vergangenheit bereits zwei Volltreffer gelandet. Um diese zu finanzieren hat Netflix nun eine weitere Milliarde Dollar an Schulden aufgenommen. Mit einem Budget von sechs Milliarden Dollar hat Netflix hier im Vergleich mit der Konkurrenz von Amazon und Co. definitiv die Nase vorn.

Netflix-Aktionäre können sich seit Jahresbeginn bereits über eine Performance von rund 20 % freuen. Nach den Quartalszahlen vom 17. April wurde die Aktie zunächst abverkauft, konnte sich dann jedoch wieder erholen. Die Bekanntgabe der Kooperation mit Baidu gestern erfreute die Börsianer und so konnte der Aktienkurs auf ein neues Allzeithoch ausbrechen. Dies dürfte die Trendfortsetzung einleiten.

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Chartanalyse ABB: die Aktie bricht aus!

Bei der Industrie 4.0 soll die industrielle Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verbunden werden. Die Grundlage hierfür sind intelligente und digital vernetzte Systeme. Hierbei soll eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion ermöglicht werden. Diese industrielle Revolution ist in vollem Gange. Die Industrie 4.0 zählt derzeit zu den stärksten Anlagetrends des globalen Aktienmarkts. Haupt-Profiteure sind hierbei Anbieter von Robotern.

Die ABB Ldt. (WKN: 919730) zählt zu einem dieser Unternehmen. Der Automatisierungstechnik-Konzern mit Hauptsitz in Zürich hat eine Marktkapitalisierung von über 50 Mrd. CHF. Das Unternehmen zählt mit weltweit über 300.000 installierten Robotern zu den führenden Anbietern. Zuletzt meldete ABB eine Kooperation mit dem namhaften US-amerikanischen IT- und Beratungsunternehmen IBM im Bereich der künstlichen Intelligenz. Durch diese Zusammenarbeit soll ein Mehrwert für Kunden in nahezu jeglichem Bereich geschaffen werden. Dabei soll vor allem durch die Kombination des Digitalportfolios von ABB mit der Expertise von IBM in den Bereichen der künstlichen Intelligenz und dem maschinellen Lernen profitiert werden.

Es ist ein großer Schritt für ABB um zurück auf seinen Wachstumskurs zu gelangen. Konzernchef Ulrich Spiesshofer zeigte sich zuletzt ebenso optimistisch: “Wir sehen Anzeichen einer Marktstabilisierung in Teilen der Prozessindustrie und Wachstumssignale in frühzyklischen Geschäften”.

Charttechnisch befindet sich die Aktie seit 2016 innerhalb eines intakten Aufwärtstrends. Zuletzt konsolidierte sie innerhalb einer verengten Handelsspanne unmittelbar am 52-Wochenhoch. Hierbei tauchte sie für kurze Zeit nach unten aus, um diesen Aufwärtstrend erneut zu touchieren. Anschließend startete die Rally zum Breakout aus der verengten Konsolidierung. ABB generierte ein neues Jahreshoch! Durch diesen Ausbruch wird der Auslöser des Kaufsignals aktiv. Das nächste Kursziel befindet sich bei rund 24,80 CHF. Überwindet ABB auch diesen Widerstand, so ist der Weg nach oben frei.

Ich platziere einen Kursalarm beim vorherigen Jahreshoch (23,88 CHF). Ich suche nach einem Long-Einstieg.

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Chartanalyse Symantec: Der Schutz vor Hackerangriffen im Depot!

In Zeiten, in denen Hackerangriffe gefährlicher denn je werden, wird ein Antiviren-Programm unumgänglich. Zum Schutz vor solchen Angriffen sowie der daraus resultierenden Sicherheit persönlicher Daten wurde das kalifornische Unternehmen Symantec gegründet. Dieses Cyber-Security Unternehmen ist dabei hauptsächlich durch sein Antiviren-Programm „Norton Internet Security“ bekannt. Symantec gehört mittlerweile unbestritten zu einem der stärksten Wachstumsunternehmen und weist derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 19 Mrd. USD auf.

Die Wachstumsstory scheint dabei beinahe ungebremst: Für das laufende Geschäftsjahr erwarten Analysten einen Umsatz von knapp 5 Mrd. USD. Das entspricht einem weiteren Umsatzplus von 18%. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn soll auf 1,1 Mrd. USD (46%) ansteigen.

Durch zwei große Zukäufe kann die operative Rendite voraussichtlich von 28% auf 36% gesteigert werden. Denn während das Programm Norton Internet Security hauptsächlich für Privatanleger ausgelegt ist, spezialisiert sich Symantec durch die Übernahme von Blue Coat (4,7 Mrd. USD) ebenso auf die Abwehr von Hackerangriffen auf IT-Netze von Firmen sowie deren Cloud. Mittels der zweiten Firmenübernahme, der von LifeLock (2,4 Mrd. USD), werden persönliche Daten im Web geschützt.

Charttechnisch kann sich die Aktie ebenso sehen lassen: Seit Anfang 2016 verdoppelte Symantec beinahe seinen Börsenwert. Dabei durchbrach das Unternehmen einen langfristigen Abwärtstrend. Dabei beschleunigte sich diese Aufwärtsbewegung nochmals. Doch nach diesem starken Anstieg konsolidierte sie nochmals innerhalb einer verengten Handelsspanne. Vor wenigen Handelstagen brach diese auch hier aus. Allerdings erfolgte dieser Ausbruch lediglich unter einem geringen Handelsvolumen.


Fazit: Die Aktie von Symantec ist ein Bulle durch und durch. Doch der Ausbruch unter dem geringen Handelsvolumen stimmt mich noch skeptisch. Ich warte auf ein Pullback zum Ausbruchs-Niveau aus der verengten Handelsspanne. Hier platziere ich meinen Kursalarm. Wird dieser ausgelöst und die Aktie baut hier Stärke auf, baue ich voraussichtlich eine erste Position auf.


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Effizientes Trading und Research durch aktives Desktop-Management!

Liebe Trader,
Trading bedeutet allgemein gesprochen mit einem Repertoire an Strategien blitzschnell auf neue Marktereignisse und Marktsituationen zu reagieren. Ein Vorteil besteht darin, verschiedene Trading-Desks für unterschiedliche Marktphasen und Trading-Strategien bereits vorkonfiguriert zu haben.

Hinzu kommt, dass für einen umfassenden Überblick über das aktuelle Marktgeschehen nicht die Anzahl der Monitore entscheidend ist. Vielmehr kommt es darauf an, in den jeweiligen Marktphasen die entsprechenden Trading-Desk Anordnungen sofort auf Abruf zu haben.

Im heutigen Video liefere Inspirationen für individuell konfigurierte Desktops für unterschiedliche Marktphasen und Trading-Strategien.

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Swing-Trading-Strategie Das 1-2-3-4er Kaufsignal: Den Einstieg in Trenderholungen finden

Liebe Trader,

Erinnern Sie sich noch an Blackberry? Einst wurde das Unternehmen für seine Innovationen und Smartphones gefeiert. Die Produkte vermittelten meist mehr als nur eine schöne Marke. Sie stellten einen Livestyle dar. Ähnlich wie es heute mit Apple der Fall ist. Doch was hat sich verändert? Kurz und knapp hat der Konzern den Trend zu neuen Technologien verschlafen und wurde daraufhin nur noch abgestraft. Seit Jahren kämpft der Konzern mit Umsatz- und Gewinneinbußen. Doch kürzlich hätten Swing-Trader die sich aufhellende Situation der Aktie für einen kurzfristigen Trade mit dem 1-2-3-4er Kaufsignal nutzen können.

Dieses Handelssignal analysiert die Märkte nach Aktien in einem kraftvollen Aufwärtstrend, welche kurzfristig konsolidieren. Diese Korrekturen können von Tradern zum Einstieg genutzt werden, um auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung zu profitieren. Larry hat das 1-2-3-4er Handelssignal entwickelt, da er genau solche Formationen effektiv handeln wollte. Connors legte für die Positionseröffnung klare Regeln fest. So müsse für einen Einstieg der 14-Tage-ADX größer als 30 oder eine Relative Stärke mit einem Wert von 95 ausgewiesen werden. Es gilt, je höher der ADX oder die Relative Stärke ist, desto besser. Weiterhin ist es erforderlich, dass der 14-Tage +DI-Wert größer als der 14-Tage -DI ist.

Nach Erfüllung dieser Eigenschaften werden Aktien gesucht, welche gerade eine drei tägige Korrektur ausgebildet haben. Jene liegt vor, sobald der Markt an drei aufeinanderfolgenden Tagen neue Tiefs, oder irgendeine Kombination von zwei tieferen Tiefs und einem Inside Day, ausgebildet hat. Ist ein solches Muster im Markt zu erkennen, wird am vierten Tag 1/8 Punkt (=0,125%) über dem Hoch des dritten Tages ein Kauf platziert. Nach der Ausführung der Transaktion wird eine Verlustbegrenzung nahe des Tiefs vom dritten Tag positioniert. Nachdem sich die Position positiv entwickelt, kann der Stop zur Gewinnabsicherung nachgezogen werden.

Heute betrachten wir das 1-2-3-4er Kaufsignal anhand des Blackberry (WKN: A1W2YK) Charts. Der kanadische Konzern konnte trotz eines schlechten Gesamtbildes in letzter Zeit an der Börse punkten. So konnte Ende März ein Verlust ausgewiesen werden, welcher geringer war, als von Analysten erwartet. Zwar war auch der Umsatz geringer, aber die Analysten schienen wohl erst einmal mit dem niedrigeren Verlust zufrieden zu sein. Die Aktie eröffnete mit einem Gap Up. Keine zwei Wochen später folgte die nächste positive Nachricht. Im Patentstreit mit Qualcomm konnte Blackberry Lizenzgebühren in Höhe von 815 Millionen US Dollar gerichtlich einklagen. Das Resultat an der Börse, ein erneutes Gap Up. Auch dieses wurde in den Folgetagen nicht geschlossen, stattdessen ergab sich ein erneutes Einstiegssignal in diesem neuen Aufwärtstrend.

Die 3 Tage andauernde Korrektur hat sich wunderbar mit zwei fallenden Tagen ausgebildet, welche einen Inside Day am zweiten Tag umrahmten. Am vierten Tag konnte das Hoch von Tag drei überboten werden und Trader hätten einen wunderbaren Einstiegszeitpunkt finden können. Wie zu erkennen ist, stieg der Kurs in den nächsten Handelstagen um zeitweise über 6% an.

Hinweis: Wenn Sie die Radar-Boxen nutzen, müssen Sie lediglich den ADX im Chart ergänzen und auf 14 anpassen. Hierzu klicken sie im Chart oben auf „INDIKATOR“, anschließend auf ADX. Nachdem der ADX eingeblendet wurde, klicken Sie mit links auf eine der drei Linien. Danach ein Rechtsklick und bei „PERIODE“ geben Sie 14 ein. Schon haben Sie alle Werkzeuge für die Identifizierung des Signals zur Hand.

In der TraderFox Software können Aktien nach der Trading-Strategie 1-2-3-4er mit Hilfe der sogenannten Radar-Boxen identifiziert werden. Schon vor Handelsbeginn werden die Kandidaten identifiziert, die unmittelbar vor einem Handelssignal stehen. Sobald ein Signal ausgelöst wird, erfolgt eine Meldung in Echtzeit.

Mit diesem Power-Scan neue Trading-Chancen mit attraktivem CRV identifizieren!

Liebe Trader,
die freundliche Stimmung an den Märkten setzt sich fort. Der Leitindex kann den gestrigen Vorstoß auf ein neues Jahreshoch verteidigen. Als Trader besteht jetzt die Herausforderung darin Neueinstiege mit vertretbarem Chance-Risiko-Verhältnis zu identifizieren.

Power-Scans können diesen Prozess deutlich beschleunigen. Mit der Kombination von verschiedenen Kriterien wie Trendstärke, Trendstabilität und Abstand zum Jahreshoch erhält man einen mächtigen Scan, um mit wenig Zeitaufwand neue Trading-Chancen auf dem Schirm zu haben.

Im heutigen Video zeige ich wie man diese Kriterien sinnvoll verknüpft, um neue Profiteure für die aktuelle Marktrallye ausfindig machen zu können.

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