Wachstumsaktien findet ihr mit dem Guru-Desk William O’Neil!

Liebe Trader,

im heutigen Video geht es um die CANSLIM-Strategie von William O’Neil. Diese hat er in seinem Buch „Wie man mit Aktien Geld verdient“ ausführlich vorgestellt und war der Grundstein für seinen großen Erfolg mit Wachstumsaktien. Mit dem Guru-Desk William O’Neil wird euch das Screening nach entsprechenden Titeln ganz leicht gemacht. Anhand fundamentaler Kriterien werden softwaregestützt Kandidaten herausgefiltert, die ihr dann auch gesondert nach charttechnischen Kaufsignalen durchforsten könnt. Wie die Strategie definiert wird, wo ihr den Desk findet und wie auch die berühmte „Tasse-mit-Henkel“ aussieht, zeige ich euch in diesem Video:

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Chartanalyse Netflix: sollte die Aktie noch gehalten werden bzw. lohnt sich der Einstieg?

Normalerweise heißt es ja: Konkurrenz belebt das Geschäft. Doch bei der Betrachtung des Streaming-Marktes für Videos ist es derzeit fraglich, ob diese Redewendung noch sinnvoll ist. Am Thron des einstigen Streaming-Königs Netflix (WKN: 552484) wird derzeit ordentlich gerüttelt. Die Konkurrenz strömt auf den Markt. Amazon bietet für seine Prime-Kunden ja bereits seit einiger Zeit ebenfalls einen Streaming-Dienst an. Im November geht mit Disney+ ein namhafter und ernstzunehmender Konkurrent an den Start: Walt Disney. Der Dienst soll in den USA 6,99 USD pro Monat kosten. Zuletzt präsentierte nun auch Apple mit Apple+ sein Produkt zur Eroberung des Video-Streaming-Marktes. Dieses soll ebenfalls im November beginnen. Apple machte hierbei eine Kampfansage von 4,99 USD pro Monat. Wird Netflix dem Druck standhalten?

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Netflix im übergeordneten Kontext zwar weiterhin innerhalb eines intakten Aufwärtstrends. Doch seit 2018 ging die Aktie in eine Konsolidierungsbewegung über. Hierbei konnten bislang keine neuen Hochs generiert werden. Zwar wurde vor einigen Monaten der Abwärtstrend überwunden, doch blieb eine übergeordnete Trendfortsetzung aus. Stattdessen folgte eine weitere Korrekturbewegung bis zum Unterstützungsbereich bei ca. 287,80 USD. Hier stagniert die Aktie bereits seit einigen Handelswochen. Ich gehe davon aus, dass trotz der zunehmenden Konkurrenz vorerst eine Erholungsbewegung eingeleitet wird. Ich erwarte dabei ein Ansteuern des ersten Widerstandsbereichs bei ca. 336,50 USD. Nach einer erneuten Korrekturbewegung sollte anschließend auch die Kursmarke von 388,40 USD nochmals angesteuert werden können. Diese Szenario bleibt solange intakt wie sich Netflix nachhaltig oberhalb der Unterstützung von 287,80 USD aufhalten kann. Sollte hier der Durchbruch erfolgen, ist schnell mit Kursen von 248,50 USD zu rechnen, wenn nicht sogar tiefer. Aus meiner Sicht könnte sich ein mehrwöchiger Trade anbieten. Ich bleibe jedoch an der Seitenlinie, da Netflix für mich kein langfristiges Investment darstellt.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Apple, Amazon.

 

Chartanalyse Apple: ist jetzt ein guter Einstiegszeitpunkt? Ich warte auf diese Kursmarke!

Der US-Technologiekonzern Apple (WKN: 865985) präsentierte zuletzt auf dem Apple Event in Cupertino seine neuen Produkte. Hierbei wurden u.a. neue iPads, iPhones, MacBooks und Apple Watches auf der Hardware-Seite veröffentlicht. Doch ebenso treibt Apple seine Service-Sparte weiter voran. Hier stellte der Konzern Apple Arcade und AppleTV+ vor. Mit diesen Services soll der monatliche, besser kalkulierbare Cashflow weiter erhöht werden. Beide Dienste sind monatlich für 4,99 EUR erhältlich. Apple Arcade ist eine Streaming-Plattform für Spiele, bei welcher das Herunterladen der Gaming-Software nicht mehr notwendig ist. Der Start ist am 19. September in 150 Ländern. Dieser Dienst ist vergleichbar zum Angebot „Stadia“ von Alphabet. Passend dazu wurde ebenfalls ein neuer, reiner Apple-Bildschirm vorgestellt. Mit AppleTV+ startet der Konzern den Angriff auf das Video-Streaming-Geschäft von Netflix, Walt Disney, Amazon & Co. Eine spannende Entwicklung.

Aus charttechnischer Sicht gelang zuletzt der Breakout im Big-Picture aus dem Abwärtstrend. Zunächst wurden die Aktien von dem Apple Event beflügelt, doch anschließend erfolgten einige Gewinnmitnahmen. Die Aktie befindet sich nun im massiven Widerstandsbereich des Allzeithochs, welcher sich von 221 bis 234 USD erstreckt. Ich gehe daher davon aus, dass sich diese Gewinnmitnahmen vorerst noch ausdehnen werden und die Aktie in eine mehrwöchige Korrektur/Konsolidierungsbewegung übergeht. Ich erwarte ein Pullback zum Unterstützungsbereich von 181 bis 194 USD. Hier befindet sich sowohl der GD200 (daily) als auch charttechnische markante Hoch- und Tiefpunkte aus dem Jahre 2018 sowie 2019. Anschließend gehe ich von einer fortgeführten Aufwärtsbewegung aus. Ich erwarte eine Fortsetzung des langfristigen Aufwärtstrends mit dem Kursziel bei zunächst 270 bis 280 USD.

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Chartanalyse Bayer: Ist das bereits der Turnaround?

Der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer (WKN: BAY001) ist aufgrund der Übernahme von Monsanto stark verschuldet. Insgesamt kam der Konzern im vergangenen Jahr auf eine Nettoverschuldung von fast 36 Mrd. EUR. Zudem bleiben die Risiken durch die Glyphosat-Prozesse weiterhin bestehen. Doch neben starken Effizienzprogrammen trennte sich Bayer zuletzt von seiner Tier-Arzneimittel-Sparte für fast 7 Mrd. EUR. Dadurch kann die Nettoverschuldung reduziert werden. Weiterhin veräußerte der Konzern zuletzt seine Anteile an Currenta, einem der größten Chemieparkbetreiber in Deutschland. Gemeinsam mit Lanxess konnten die Unternehmen rund zwei Mrd. EUR einnehmen. Insgesamt fließen Bayer hierbei 1,35 Mrd. EUR zu.

Aus charttechnischer Sicht gelang der Aktie von Bayer vor wenigen Wochen ein erster wichtiger Schritt. Dabei konnte der mittelfristige Abwärtstrend nachhaltig überwunden werden. Selbiges gilt für den GD200 (daily, aktuell bei ca. 63,56 EUR). Bayer arbeitet am charttechnischen Turnaround. Zumindest im mittelfristigen Kontext. Sollte der Widerstand von ca. 71,80 EUR überwunden werden, befindet sich das nächste Kursziel bei ca. 83 EUR. Ich erwarte, dass Bayer innerhalb der nächsten Monate dieses Ziel ansteuert. Nach einer mehrwöchigen Pullback-Bewegung zum zuvor durchbrochenen Widerstand bei ca. 71,80 EUR erwarte ich ein Ansteuern des langfristigen Abwärtstrends. Dieser notiert bei ca. 100 EUR. Pinzipiell bleibe ich bullisch bei Bayer, solange die Aktie oberhalb des Unterstützungsbereich bei ca. 58 EUR notiert. Von einem nachhaltigen Turnaround kann allerdings erst gesprochen werden, wenn der langfristige Abwärtstrend nachhaltig überwunden werden kann.

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Chartanalyse BASF: Enormes Aufholpotenzial beim DAX-Schwergewicht!

In Phasen einer sich abschwächenden Konjunktur sowie anhaltender politischer Risiken wie dem Handelsstreit zwischen den USA und China geraten vor allem konjunktursensible Aktien deutlich unter Druck. Darunter zählte u.a. der Ludwigshafener Chemieriese BASF (WKN: BASF11). In der Spitze verlor das Unternehmen innerhalb der Korrekturbewegung weitaus mehr als 40 Prozent seiner Marktkapitalisierung. Doch das Bild hellt sich zunehmend auf. Die EZB senkte zuletzt erneut die Zinsen und zeigte sich dementsprechend bereit, einer nachlassenden Konjunktur entgegenzuwirken. Auch die Parteien im Handelsstreit zwischen den USA und China zeigen sich erneut gesprächsbereit und nehmen die Verhandlungen Anfang Oktober wieder auf. Zudem arbeitet BASF derzeit intensiv daran, in Zukunft ein global Player in Sachen Elektromobilität zu werden. Neben der Beteiligung an europäischen Batteriezellfabriken will der Konzern ab 2020 am Recycling von Lithium-Ionen Batterien mitverdienen. Hierdurch sollen aus alten Batterien neue produziert werden können.

Aus charttechnischer Sicht bewegt sich die Aktie seit mehreren Jahren innerhalb einer völlig intakten Seitwärtskonsolidierung. Diese erstreckt sich von ca. 97 bis 57 EUR. Zuletzt deutete BASF zunächst einen Breakout auf der Unterseite an, konnte sich jedoch bis zum Monatsschlusskurs zurückkämpfen. Dadurch bildete die Aktie ein Umkehrdoji, welches mit dem laufenden Monat wohl bestätigt werden dürfte. Dadurch entstünde ein übergeordnetes Umkehrsignal unmittelbar an der Unterkante der Seitwärtsphase. Darüber hinaus entstand durch das weitere lokale Tief im Gegensatz zum nachlassenden Verkaufsdruck in der Slow Stochastik eine Divergenz, welche ebenfalls nochmals für ein Aufwärtsszenario spricht. Ich gehe davon aus, dass die Aktie zunächst den Kursbereich von ca. 75,5 EUR ansteuert. Hier befindet sich der erste entscheidende Widerstand. Nach einer mehrwöchigen Konsolidierung erwarte ich eine fortgeführte Erholungsbewegung und ein Ansteuern der Oberkante der Seitwärtsphase. Das Aufwärtsszenario bleibt solange intakt, wie sich BASF oberhalb der Unterkante der Seitwärtskonsolidierung aufhalten kann. Andernfalls droht ein Ansteuern der Unterstützung bei ca. 49,70 bzw. sogar 42,60 EUR.

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So bereitet ihr euch ganz einfach auf den Handelstag vor!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch eine einfache und schnelle Vorbereitungsmethode für den Handelstag. Screenings können entweder sehr komplex gestaltet werden und so wertvolle Erkenntnisse liefern, was jedoch meist zeitintensiver ausfällt, oder man konzentriert sich auf einfachere Zugänge, mit denen das Ganze auch sehr kurzgehalten werden kann. Heute möchte ich euch zeigen, wie ihr mit nur einem einzigen Signal eure Screenings durchführen könnt. Ich erstelle mit euch einen eigenen Screening-Desktop, zeige euch einige interessante Trading-Chancen und speichere die Favoriten auf einer eigenen Watchlist ab. Ich wünsche euch viel Spaß beim Erstellen eures eigenen Desktops und viel Erfolg beim Identifizieren der Top-Breakout-Kandidaten.

Tipp: Bestellen sie die TraderFox-Börsensoftware, um selbst einen Screening-Desktop erstellen zu können. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

So könnt ihr Sektortrends schnell und einfach identifizieren!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch, wie ihr mit wenigen Klicks ganz schnell und einfach Sektortrends am Trading-Desk erkennen könnt. Auf diese Weise seht ihr immer sofort, welche Branchen und Sektoren gerade besonders bei den Anlegern gefragt sind. Das hilft euch dabei, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen. Mit einer Reihe von vorgefertigten Scans könnt ihr verschiedene Kurslisten öffnen und die interessantesten Titel dann auch in eure eigenen Listen integrieren. Hier gibt es einige hilfreiche Tricks, die ich euch im Video zeigen werde.

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um die vorgefertigten Scans benutzen zu können. Wenn sie keine neuen Videos oder Webinare verpassen möchten, können sie den YouTube-Channel auch abonnieren. So werden sie stehts über Neuerungen informiert.

Chartanalyse Alibaba: dieser Chart brodelt – 35% Kurspotenzial!

Die chinesische Nummer eins im E-Commerce-Bereich baut seinen Abstand gegenüber jd.com aus. Alibaba (WKN: A117ME) kauft für zwei Milliarden USD Kaola, der zweitgrößte Online-Händler für ausländische Markenprodukte in China. Weiterhin expandiert Alibaba nun auf dem Wachstumsmarkt Indien. Hierbei wird ein eigenes Online-Geschäft aufgebaut. Indien stellt mit 1,3 Mrd. Einwohnern das bevölkerungsreichsten Länder der Welt nach China dar. Der Markt für Online-Handel bietet ein massives Potenzial. In diesem Jahr soll sich der Umsatz in diesem Bereich auf lediglich 28,6 Mrd. EUR belaufen. Zum Vergleich: in China liegt der Wert bei 529 Mrd. EUR.

Aus charttechnischer Sicht bewegt sich Alibaba seit der vergangenen Handelsmonate im Big Picture weiterhin innerhalb einer intakten Keilformation. Diese spitzt sich mittlerweile massiv zu, wodurch ein Breakout bevorsteht. Grundsätzlich weisen solche Dreiecks-/Keilformationen eine 50/50-Chance auf. Derzeit notiert Alibaba unmittelbar am Breakout-Niveau der Oberkante. Ich erwarte einen Ausbruch auf der Oberseite und gehe somit von einer Trendfortsetzung aus. Das erste Kursziel beläuft sich auf ca. 205 USD. Nach einer mehrwöchigen Pullback-Bewegung erwarte ich eine Fortsetzung der übergeordneten Aufwärtsbewegung und gehe von Kursen bei ca. 240 USD aus. Die entscheidende Hürde befindet sich bei der Kursmarke von 179,20 USD. Hier habe ich meinen Kursalarm platziert. Sollte Alibaba hingegen unter 150 USD fallen, befindet sich die nächste Anlaufstelle bei ca. 132,40 USD.

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Chartanalyse Nvidia: Chipsektor im Aufwind – Aktie mit Verdopplungspotenzial!

Nahezu der komplette Chipsektor geriet innerhalb der vergangenen Monate massiv unter Druck. Nvidia (WKN: 918422) musste dabei in der Spotze sogar mehr als die Hälfte seiner Marktkapitalisierung einbüßen. Doch mittlerweile verdichten sich die Zeichen auf eine charttechnische Stabilisierung sowie einen Turnaround-Versuch. Auch politisch könnte sich die Lage wieder zunehmend aufhellen. Überwiegend wurde die Korrektur unter den Chip-Werten von den politischen Turbulenzen im Handelsstreit zwischen den USA und China ausgelöst. Nun wollen sich beide Parteien im Oktober erneut zusammensetzen, um die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Im Falle einer Einigung sollte einer der Hauptprofiteure der Chipsektor sein.

Aus charttechnischer Sicht brodelt es bei Nvidia. Im Zuge der Korrekturbewegung bildete die Aktie eine erste Dreiecksformation (blau). Die Korrekturbewegung stoppte genau im Bereich des GD200 (weekly, aktuell bei ca. 144,5 USD). Auch beim zweiten Rücklauf konnte der gleitende Durchschnitt eine Stabilisierung hervorrufen. Anschließend konnte die erste, übergeordnete Dreiecksformation überwunden werden. Währenddessen bildete sich hingegen nochmals eine zweite Dreiecks-/Keilformation (schwarz). Aus dieser brach Nvidia in der vergangenen Handelswoche aus. Der nächste Schritt zum übergeordneten Turnaround ist damit gegangen. Ich bin bereits seit einigen Wochen bullisch für die Aktie. Daran halte ich auch weiterhin fest. Ich gehe davon aus, dass der Widerstand bei ca. 191,67 USD schon bald überwunden werden kann. Das nächste Kursziel befindet sich daraufhin bei 245,80 USD. Nach Erreichen dieser Kursregion erwarte ich eine mehrwöchige Korrektur, welche die Grundlage für eine Fortsetzung der übergeordneten Aufwärtsbewegung darstellt. Mein übergeordnetes Kursziel befindet sich im Bereich von 350 USD.

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Chartanalyse Wirecard: Breakout erfolgt – nächstes Kursziel: Allzeithoch!

Der Zahlungsdienstleister Wirecard (WKN: 747206) konnte in der vergangenen Handelswoche deutlich zulegen. Im Zuge dieser Aufwärtsbewegung gelang dem Konzern aus München ein entscheidender charttechnischer Schritt, welcher eine wahre Kursrallye auslösen könnte. Ausschlaggebend für diesen Kursanstieg waren vor allem positive Analystenkommentare und eine Unternehmensmeldung, wobei der Konzern hierbei seine Kooperationen weiter ausbaut. Zuletzt veröffentlichte Wirecard seine Zahlen für das erste Halbjahr und demonstrierte hierbei seine starke fundamentale Lage: 36,6% Umsatz- und 38% Ergebnis-Wachstum. Die Umsätze beliefen sich auf 1,2 Mrd. EUR und der Gewinn auf 277,1 Mio. EUR.

Aus charttechnischer Sicht gelang Wirecard im Zuge der vergangenen Handelswoche endlich der Breakout aus der Seitwärtsphase. Diese erstreckte sich über mehrere Monate. Die obere Begrenzung befand sich bei ca. 156 EUR. Zuvor konnte der Abwärtstrend vom Allzeithoch überwunden werden. Demnach entsteht nun ein übergeordnetes Kaufsignal zur Trendfortsetzung. Hierbei sollte der Widerstand bei ca. 167,75 EUR schnell überwunden werden können. Das nächste Kursziel befindet sich im Bereich des Allzeithochs bei ca. 200 EUR. Nach Erreichen der Kursregion des Allzeithochs gehe ich von einer mehrwöchigen Konsolidierung aus, anschließend erwarte ich Kurse von 250 EUR. Das Aufwärtsszenario bleibt solange intakt, bis Wirecard unter 124 EUR fallen sollte.

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