Mit der Momentum Breakout Matrix gezielt die Leader am Aktienmarkt finden

Liebe Kurzfrist-Trader,

um schnell eine Einschätzung über die Märkte zu gewinnen, müssen wir geeignete Tools nutzen, welche uns die Fülle von mehreren Tausend Aktien auf einen Bruchteil reduziert. Dieser Bruchteil sollte sich dadurch auszeichnen, dass er uns nützliches Wissen vermittelt, welches wir für das aktive Trading nutzen können. Ein solches Tool ist die Momentum Breakout Matrix.

So finden Sie die Momentum Breakout Matrix

Die Momentum Breakout Matrix kann mit wenigen Klicks aufgerufen werden. Loggen Sie sich zunächst auf www.Traderfox.com ein. Anschließend muss der Mauszeiger im ersten Schritt in der oberen Leiste auf das Symbol mit den drei Balken bewegt werden. Dadurch öffnen sich die einzelnen Unterkategorien. Im zweiten Schritt ist nur noch ein Klick auf „Momentum Breakout Matrix“ notwendig. Dieser führt dazu, dass sich die Momentum Breakout Matrix öffnet und automatisch aktualisiert. Nun kann noch die Größe des Sichtfeldes angepasst werden, um optimal mit dem Tool arbeiten zu können.Das sagt die Momentum Breakout Matrix aus

Die “Momentum-Breakout-Matrix” ist ein von Traderfox entwickeltes Tool, das für Trend-Investoren und Breakout-Trader gleichermaßen eine unverzichtbare Hilfe darstellt. Mit einem Blick auf die Matrix wissen Sie sofort welche Aktien und Branchen nach oben streben. Dieses Trading-Tool betrachtet die Märkte aus einer vollkommen neuen Perspektive. Die Matrix ordnet sämtliche Aktien nach ihrem Abstand vom 52-Wochen-Hoch. Mit einem einfachen Performance-Filter kann dem “Trendgedanken” Rechnung getragen werden, so dass nur Aktien in schönen Aufwärtsbewegungen angezeigt werden. In Echtzeit können Sie beobachten welche Branchen und Aktien während des Handels Stärke entwickeln und sich ihren Ausbruch-Niveaus nähern. Besonders wertvoll ist die Matrix nach Markteinbrüchen. Sofort erkennen Sie welche Papiere nach oben wollen und auf neue Hochs streben. Wir sind überzeugt: Die Momentum-Breakout-Matrix wird Ihre Sichtweise der Märkte für immer verändern. Trend-Investoren entdecken mit einem Blick in welche Aktien das Kapital des Börsenpublikums fließt. DayTrader verpassen keinen dynamischen Ausbruch mehr.Die Auswahl der zu betrachtenden Kursliste kann mit einem Klick oben rechts auf das „L“ angepasst werden. So ist es Ihnen nicht nur möglich, die Liste der Deutschland Prime (TF) nach den Leadern am Markt zu screenen. Sie können alternativ auch amerikanische, französische oder anderweitige Kurslisten nach den Ausbrüchen auf 52 Wochenhochs filtern.

Einzelne Sektoren hervorheben

Wir haben auch noch eine weitere Besonderheit in der Matrix programmiert. Wenn Sie mit dem Mauszeiger über die einzelnen Aktien scrollen, werden automatisch alle Aktien aus dieser Branche mit dem gleichen Sektor hervorgehoben. Dies ermöglicht eine optimale Einschätzung darüber, ob lediglich eine einzelne Aktie oder eine ganze Branche akkumuliert wird.Am deutschen Markt fällt zum Beispiel gerade auf, dass mehrere Aktien aus dem Immobilien-Sektor akkumuliert werden. So befinden sich momentan mit der  TLG Immobilien AG, Vonovia SE und ADLER Real Estate AG bereits drei Titel weniger als 9% unterhalb ihres 52 Wochenhochs. Die Entfernung vom Hoch kann an der linken Leiste abgelesen werden. Dort werden die Entfernungen jeweils in Schritten von 1% angezeigt. Am dichtesten an dieser Kursmarke befindet sich demnach die TLG Immobilien AG, welche weniger als 2% unter ihrem Jahreshoch liegt. Beim genaueren Hinsehen fällt uns auf, dass Immobilienunternehmen, wie TAG Immobilien AG, Deutsche Wohnen AG oder auch LEG Immobilien AG sich auch in der Liste finden, allerdings nicht farblich hervorgehoben ist. Das lässt uns darauf schließen, dass die als defensiv geltende Branche derzeit bei den Investoren beliebt ist.

Dieses Wissen könnten wir nun für eine prozyklische Positionierung nutzen. Welche Aktie in diesem Fall dann die beste Wahl wäre, obliegt jedem Anleger selbst. So könnte zum Beispiel auf den schwächsten Wert des Sektors gesetzt werden, weil er ein Aufholpotenzial hat. Alternativ könnte auch der stärkste Titel präferiert werden, weil davon ausgegangen wird, dass die Stärke den Titel weiterhin auf neue Hochs ziehen wird. Andere Entscheidungskriterien könnten auf Chartformationen, die Nachrichtenlage oder auch fundamentalen Kriterien getroffen werden.

In der TraderFox Software können Aktien nach den individuellen Präferenzen sortiert und analysiert werden. So wird es Tradern ermöglicht, ihre ganz eigenen Ideen an den Märkten umzusetzen. Meine persönlich erstellen Analysen und aufbereiteten Charts habe ich in meiner TraderFox-Cloud geteilt.

Chartanalyse BASF: Kann sich der Chemieriese retten oder droht das gleiche Schicksal wie Bayer?

Der Chemieriese aus Ludwigshafen geriet innerhalb der vergangenen Handelsmonaten deutlich unter Druck. BASF (WKN: BASF11) verlor beinahe 40 Prozent seiner Marktkapitalisierung. Bei Bayer sind es knapp 60 Prozent. Bei der BASF ist vor allem die Sorge vor dem Handelskrieg sowie eine abschwächende Konjunktur der Grund. Dem will Konzernchef Martin Brudermüller entgegenwirken. Er möchte den Ludwigshafener Konzern noch profitabler machen. Neben dem Ausbau des China-Geschäfts sollen auch effizientere Anlagen eingesetzt und Kosten gesenkt werden. Hierbei soll das EBITDA jährlich um drei bis fünf Prozent steigen. Dies liegt unter dem durchschnittlichen Wachstum seit 2012 von ca. acht Prozent. Das Wachstum soll überwiegend organisch mit Hilfe von Investitionen und Innovationen erzielt werden. Allerdings seien Zu- und Verkäufe nicht auszuschließen. Zuletzt übernahmen die Ludwigshafen bspw. Teile des Geschäfts mit Saatgut sowie dem Digital-Farming Bereich vom Konkurrent Bayer für ca. 7,6 Mrd. EUR.

BASF befindet sich trotz des starken Kursverlusts der vergangenen Monate innerhalb eines langfristig weiterhin intakten Aufwärtstrend. Dennoch besteht die Sorge vor einer sich noch weiter ausweitenden Korrektur. Sollte nämlich das letzte Tief im Bereich von ca. 55 EUR nicht verteidigt werden können, steht ein weiterer Abverkauf bis in den Bereich von 42 bis 49 EUR aus. Ich erwarte jedoch eine mehrmonatige Gegenbewegung an dieser Unterstützung. Ich gehe davon aus, dass BASF eine vermeintliche Seitwärts-Konsolidierung innerhalb der nächsten Jahre bildet. Das erste Ziel befindet sich beim Widerstandsbereich von 77 EUR. Erst wenn dieser überwunden werden kann, ist mit einem Ansteuern der Allzeithochs von fast 100 EUR zu rechnen.

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Bei TraderFox beobachten wir täglich die Entwicklungen an den Märkten. Wir identifizieren die Trends, die gerade gespielt werden. Profitieren Sie vom Know-How unserer Profi-Trader.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: BASF, Bayer.

Chartanalyse Twitter: Aktie mit mittelfristigem Verdopplungspotenzial!

Über mehrere Jahre hinweg war Twitter (WKN: A1W6XZ) innerhalb eines langfristigen Abwärtstrends gefangen. Hierbei verlor das Unternehmen mehr als 80 Prozent seines Börsenwertes. Doch seit wenigen Jahren deutet sich ein Turnaround an. Beflügelt wurde die Aktie zuletzt durch fundamental erfreuliche Nachrichten. Twitter konnte sein Wachstum dank zunehmender Werbeeinnahmen deutlich steigern. Im vergangenen Quartal konnte beispielsweise der Umsatz um 29 Prozent  auf 758 Mio. USD gesteigert werden. Darüber hinaus stiegen die täglich aktiven User um 9 Prozent auf 326 Mio. gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Aus charttechnischer Sicht konnte Twitter zu Beginn des Jahres den langfristigen Abwärtstrend nach oben durchbrechen. Hierbei konnte sich ein erster Aufwärtstrend etablieren. Mit dem Erreichen der Kursmarke von 48 USD wurde zugleich ein nächstes lokales Hoch gebildet. Es folgten erste deutliche Gewinnmitnahmen seit dem Breakout. Doch von diesen Gewinnmitnahmen scheint sich Twitter in den vergangenen Wochen zu erholen. Die Aktie baut eine relative Stärke auf. Sollte der kurzfristige Widerstandsbereich bei ca. 35 USD überwunden werden, befindet sich mein nächstes Ziel beim letzten lokalen Hoch von diesem Jahr. Das Potenzial auf eine fortgeführte Aufwärtsbewegung bis zum Hoch von 2014  bei ca. 65 USD ist vorhanden. Hierzu muss Twitter allerdings fundamental liefern.  Sollte der Breakout über 35 USD jedoch scheitern, ist mit einer fortgeführten Abwärtsbewegung bis zum etablierten Aufwärtstrend zu rechnen.

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Chartanalyse Baidu: übergeordnetes Einstiegsszenario in greifbarer Nähe

Das Unternehmen Baidu (WKN: A0F5DE) wird als chinesisches Google bezeichnet. Der Suchmaschinen-Betreiber hat vor allem im Bereich der künstlichen Intelligenz ein großes Potenzial vorzuweisen. Innerhalb der nächsten Jahre sollen laut Schätzungen von McKinsey KI-Lösungen zusätzliche Werte von bis zu sechs Billionen USD schaffen. Vor allem in dem Bereich der E-Commerce, des autonomen Fahrens und der Medizin. Dabei lebt die Künstliche Intelligenz von Daten. Je mehr Daten zur Verfügung stehen, desto intelligenter sind die Lösungen. Die Zahl der Internet-Nutzer in China ist in diesem Jahr auf über 800 Millionen angestiegen. Dementsprechend verfügt Baidu über einen massiven Topf an Daten, um neue KI-Lösungen zu entwickeln. Hierfür investiert der Konzern rund 15 Prozent seiner jährlichen Umsätze.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich Baidu weiterhin innerhalb eines langfristig völlig intakten Aufwärtstrend. Dennoch ist das mittelfristige Bild angeschlagen. Bereits zum Ende des vergangenen Jahres versuchte Baidu ständig auf neue Allzeithochs auszubrechen. Zwar konnte in 2018 ein neues Hoch generiert werden, doch scheiterte ein nachhaltiger Breakout. Der übergeordnete Trend wurde nicht fortgesetzt. Stattdessen wurde bislang eine starke Gegenbewegung eingeleitet. Schnell verlor Baidu 40 Prozent seiner Marktkapitalisierung. Dennoch bleibe ich insgesamt bullisch eingestellt. Sollte die Aktie zum nächsten Unterstützungsbereich bei ca. 152 bis 161 USD zurückfallen, würde der Titel meiner Ansicht nach interessant für einen übergeordneten Long-Einstieg. In dieser Zone befindet sich ebenfalls ungefähr das Pullback-Niveau des vorangegangenen Abwärtstrends. Mein erstes Kursziel befindet sich daraufhin im Bereich von 218 USD, gefolgt von 250 USD.

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Chartanalyse Bayer: Wann beginnt die Aktie wieder zu steigen?

Obwohl derzeit auch der Gesamtmarkt deutlich unter Druck gerät, ist besonders der Kursverlauf der Bayer-Aktie (WKN: BAY001) enttäuschend. Die Anteilseigner des Unternehmens können sich innerhalb der vergangenen drei Jahre um einen Kursverlust von fast 60 Prozent beklagen. Der Grund hierfür ist die Übernahme des stark in der kritikstehenden Konzerns Monsanto. Der US-Saatguthersteller verfügt nicht nur über ein schlechtes Image, es erweist sich ebenfalls als Klumpen-Risiko. Zuletzt wurde Monsanto eine Strafe von 289 Mio. USD zugesprochen. Diese Summe geht an einen einzigen Kläger. Es stehen tausende vergleichbare Klagen bevor. Können jedoch die große Unsicherheit der Klagewelle abgewandt werden, könnte sich die Monsanto-Übernahme als sinnvoll erweisen. In den nächsten drei Jahren sollen sie durchschnittlichen Steigerungsraten vier Prozent beim Umsatz und neun Prozent beim EBITDA liegen. Weiterhin soll im selbigen Zeitraum 35 Mrd. EUR für die Innovationskraft investiert werden. Das nächste Ziel ist eine Effizienzsteigerung, welche bspw. durch den Verkauf der Sparte Tiermedizin erzielt werden soll. Darüber hinaus werden 12.000 Arbeitsplätze (ca. 10% der Belegschaft) gestrichen, welche u.a. durch Synergien aus der Monsanto-Übernahme erzielt werden sollen.

Seitdem das Allzeithoch von über 140 EUR im Jahre 2015 angesteuert wurde, gibt es für Bayer lediglich nur noch den Weg nach unten.  Zwar konnte nach dem Zwischentief bei ca. 82 EUR nochmals eine Erholung über 120 EUR erzielt werden, ehe der nächste Abverkauf folgte. Durch diese Erholungsbewegung wurde der mittelfristige Abwärtstrend gebildet.  Erst wenn der DAX diesen nachhaltig nach oben überwinden kann, ist mit einer fortgesetzten Aufwärtsbewegung zu rechnen. Dann stünde eine Trendfortsetzung mit dem Ziel von ca. 160 EUR aus. Doch von diesem Szenario ist die Bayer-Aktie noch weit entfernt. Derzeit notiert die Aktie am Pullback-Bereich der mehrjährigen Seitwärts-Bewegung. Die Oberkante befindet sich bei ca. 60 EUR. Die Unterkante bei rund 33 EUR. Eine Bodenbildung ist bislang noch nicht in Sicht. Daher ist auch weiterhin mit anhaltendem Verkaufsdruck zu rechnen. Das nächste Ziel befindet sich am Aufwärtstrend von 2009, welcher derzeit bei ca. 47 EUR notiert. Aktuell erwarte ich eine Gegenbewegung in diesem Bereich mit dem Ziel bis zu 82 EUR. Sollte jedoch auch diese Unterstützung brechen, ist sogar mit einer fortgeführten Abwärtsbewegung bis 33 EUR zu rechnen.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Bayer.

 

Die Trendfolge-Strategie “NEO-Darvas” kurz zusammengefasst!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching erkläre ich euch was die Trendfolge-Strategie nach NEO-Darvas ist und wo ihr das dazugehörige Musterdepot finden könnt. Der ungarische Tänzer und Trendfolge-Trader Nicolas Darvas schaffte es mit seiner Vorgehensweise, eine beachtliche Performance zu erzielen. Er steigerte sein Depot von 10.000 USD auf ganze 2 Mio. USD. Ihm zu Ehren wurde die Neo-Darvas-Strategie ins Leben gerufen. Was es damit genau auf sich hat und wo ihr diese Rubrik finden könnt, zeige ich euch im Video.

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um selbst nach der Neo-Darvas-Strategie handeln zu können. Sie erhalten Einsicht in das dazugehörige Musterdepot und können am wöchentlichen Trendfolgestammtisch-Webinar teilnehmen. Dieses findet jeden Montag um 18:00 Uhr statt. Besprochen werden dort aktuelle Trading-Chancen und interessante Neo-Darvas-Titel.

Lonely Warrior short enttarnt euphorischen Kursverlauf – Auf den Rebound spekulieren

Liebe Kurzfrist-Trader,

die Beobachtung der Märkte lässt erkennen, dass Aufwärtsimpulse oftmals zeitlich viel länger als Abwärtsimpulse benötigen, um starke Kursveränderungen auszulösen. Dieses Wissen können wir uns bei laufenden Long-Positionen für die Absicherung der Trades zu Nutze machen. Auf der anderen Seite bietet sich dadurch allerdings auch die Eröffnung einer Short-Position an, wenn die Märkte zu fallen beginnen.

Ein gutes Indiz dafür, dass Short-Signale gerade gut funktionieren, erhalten wir durch die Betrachtung des Trade-Radars. Wenn die Breakouts auf neue 52 Wochentiefs Erfolgswahrscheinlichkeiten von über 50% ausweisen, ist das eine gute Ausgangslage. Als nächstes bietet es sich an, das Trade-Radar nach einzelnen Chartmustern zu screenen. Fallen dort Short-Signale mit sehr hohen Trefferquoten auf, kann mit einem Klick auf das Muster eine Übersicht mit den aktuellen Kandidaten geöffnet werden. Gleichzeitig sehen wir dadurch auch noch die bisher bereits getriggerten Chartmuster.Der Lonely Warrior short

Dieses Rebound-Muster nutzt die Bollinger Bänder, um Übertreibungssituationen im Markt zu finden und sie nach einem gezielten Regelwerk zu handeln. Das genaue Regelwerk eines Lonely Warrior short sieht folgendermaßen aus:

1. Eine komplette Tageskerze wird oberhalb der Bollinger Bänder gebildet. Alternativ liegt die Kerze mit einer Handelsspanne von mehr als 3% zu 90% über dem oberen Band
2. Das Verkaufssignal wird ausgelöst, sobald das Tagestief vom Vortag leicht unterschritten wird
3. Verluste werden auf 2% bis 4% begrenzt

Die Echtzeit-Trefferquote des Signals beträgt am amerikanischen Markt auf Sicht der vergangenen 5 Handelstage überzeugende 93%. Sie ergibt sich bei 29 getriggerten Mustern dadurch, dass 27 von ihnen einen Buchgewinn und nur zwei Aktien einen Buchverlust ausweisen.5% Buchgewinn nach einem Tag!

Stanley Black & Decker Inc. (SWK) ist ein international tätiger Hersteller im Bereich Werkzeuge und Sicherheit für den professionellen, kommerziellen und privaten Gebrauch. Neben zahlreichen Produkten, die direkt an Einzelhändler wie beispielsweise Baumärkte, Großmarktketten oder Fachgeschäfte, Endkunden oder über Third-Party-Distributoren vertrieben werden, bietet das Unternehmen auch Lösungen und Services, die Ersatzteillieferung, Wartung und Reparatur beinhalten, an.

Charttechnisch hat die Aktie am 25. Oktober eine Erholungsbewegung gestartet, welche sie bis zum 03. Dezember um rund 31% nach oben zog. Anfang Dezember ist die Aktie dann allerdings in den überkauften Bereich oberhalb des Bollinger Bandes vorgedrungen. Der Kursanstieg ist dabei durch ein kraftvolles Gap Up am 03. Dezember geprägt. Nachdem Stanley Black & Decker bereits mit einem Aufschlag in Höhe von +3,6% in den Handel gestartet war, konnte sie zeitweise bis auf 139,45 USD ansteigen. Bis zum Börsenschluss nahm dann allerdings der Verkaufsdruck unter einem starken Anstieg des Handelsvolumens zu. Eine bearische Tendenz, welche sich am 04. Dezember in Form eines Lonely Warrior short entfalten sollte.Das Chartmuster wurde am Dienstag mit dem Unterschreiten des Vortagestiefs getriggert und konnte bereits am ersten Tag einen Kursverlust in Höhe von knapp 5,9% auslösen.  Es ist nun gut vorstellbar, dass sich der Abgabedruck noch mindestens einen weiteren Handelstag ausdehnen dürfte.

Stanley Black & Decker Inc. ist damit ein sehr gutes Beispiel dafür, wie schnell sich ein Kursverlust vollziehen kann, wenn ein Short-Signal getriggert wurde. Rebound-Muster sind nach einer Überreaktion der Marktteilnehmer sehr interessant, wenn sie ohne nennenswerte neue Nachrichten vollzogen wurde. Aus Chance-Risiko-Gesichtspunkten ist der Lonely Warrior ein höchst lukratives Chartmuster.

In der TraderFox Software können Aktien nach den individuellen Präferenzen sortiert und analysiert werden. So wird es Tradern ermöglicht, ihre ganz eigenen Ideen an den Märkten umzusetzen. Meine persönlich erstellen Analysen und aufbereiteten Charts habe ich in meiner TraderFox-Cloud geteilt.

Wie kann ich gezielt nach Dividendenperlen suchen!

Liebe Trader,

in diesem 5-Minuten-Video-Coaching zeige ich euch, wie ihr mit den vorgefertigten Scans auf unserem Trading-Desk gezielt nach Aktien mit einer hohen Dividendenrendite Ausschau halten könnt. Welche weitern Faktoren bei der Suche nach geeigneten Investmentkandidaten beachtet werden sollten und was eine hohe Dividendenkontinuität aussagt, erfahrt ihr in diesem Video.

Tipp: Bestellen sie die TraderFox Börsensoftware, um selbst die verschiedenen Kurslisten nach Dividendenperlen durchsuchen zu können.

Prozyklischer Ausbruch über Trend Continuation Line führt auf neues Jahreshoch

Liebe Kurzfrist-Trader,

der amerikanische Aktienmarkt konnte sich in der vergangenen Handelswoche stabilisieren. Heute dürfte es durch die am Wochenende auf dem G20 Gipfel erzielte Annäherung im Handelskonflikt zwischen der USA und China heute einen neuen Rallyschub geben. War dies bereits der entscheidende Impuls für eine Jahresendrally?

Ob der G20 Gipfel für eine Jahresendrally ausreichend genug erscheint, ist derzeit noch zu bezweifeln. Dennoch kann der bullische Impuls für neue Positionseröffnungen genutzt werden. Die Betrachtung des Trade-Radars verdeutlicht, dass bullische Chartmuster derzeit mit extrem hohen Echtzeit-Trefferquoten funktionieren. Zum Beispiel weisen die Ausbrüche auf neue 52 Wochenhochs am amerikanischen Aktienmarkt Echtzeit-Trefferquoten von 91% aus.Besonders positiv fallen auch die Trendfolge-Muster auf. Alle Long-Signale weisen momentan Trefferquoten von mindestens 80% auf Sicht von 5 Handelstagen am US-Markt aus!
Handelsmuster Trend Continuation Line

Eine Trend Continuation Line bildet sich auf Basis der folgenden Handelskriterien.

1. Kauf kurz nach dem Überschreiten der Widerstandslinie, maximal fünf Prozent über der Trendlinie.
2. Erhöhtes Handelsvolumen beim Ausbruch, gemessen am Durchschnitt der letzten 30 Tage.
3. Verlustbegrenzung entweder unter der Trendlinie oder dem Ausbruchspunkt
4. Gestaffelte Gewinnmitnahmen. Die ersten 20-30 Prozent der Aktien können zwischen 15-20 Prozent über dem Ausbruchskurs verkauft werden. Die restliche Position kann dann je nach Trendstärke der Aktie gehalten oder veräußert werden.

Die Echtzeit-Trefferquote des Signals beträgt auf Sicht von 5 Handelstagen überzeugende 100% am amerikanischen Aktienmarkt! Sie bildet sich daraus, dass in diesem Zeitraum 8 Muster getriggert wurden und von diesen wiederum alle im Buchgewinn notieren.Versicherungskonzern vor neuem Rallyschub

EHealth Inc. (EHTH) bietet internetbasierte Krankenversicherungsdienste für Einzelpersonen, Familien und kleine Unternehmen an. Die E-Commerce-Plattform ermöglicht es Verbrauchern, Krankenversicherungspläne in einem Side-by-Side-Format zusammenzustellen und zu vergleichen. Dabei ist es möglich, aufgrund von Planmerkmalen wie Preis, Art des Plans, Abzugsbetrag, Zuzahlungsbetrag und In-Network- und Out-of-Network-Vorteilen zu sortieren. Der Konzern bietet somit Online-Vergleichs- und Empfehlungsinstrumente, die umfangreiche Informationen zur Krankenversicherung zusammenfassen.

Charttechnisch konnte die Aktie mit dem Ausbruch über die Trend Continuation Line bei 35,91 USD direkt bis auf ein neues Jahreshoch vorrücken. Die Aktie profitiert dabei vom Sektortrend der als defensiv geltenden Versicherungsunternehmen. Seitdem das Chartmuster am 25. November aufgelöst wurde, konnte die Aktie bereits um knapp 8% zulegen. Theoriegemäß besteht für den Trade noch kein neuer Handlungsbedarf. Die ersten 20-30 Prozent der Aktien können zwischen 15-20 Prozent über dem Ausbruchskurs verkauft werden. Die restliche Position kann dann je nach Trendstärke der Aktie gehalten oder veräußert werden.In der TraderFox Software können Aktien nach den individuellen Präferenzen sortiert und analysiert werden. So wird es Tradern ermöglicht, ihre ganz eigenen Ideen an den Märkten umzusetzen. Meine persönlich erstellen Analysen und aufbereiteten Charts habe ich in meiner TraderFox-Cloud geteilt.

Chartanalyse Activision Blizzard: Turnaround oder weiterer Abverkauf?

Der Gaming-Hersteller Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) kam innerhalb der vergangenen Handelswochen stark unter Druck. Die Aktie verlor in der Spitze mehr als 40 Prozent seiner Marktkapitalisierung -trotz sehr guter Zukunftsperspektiven. Gerade Zukunftstrends wie e-Sports, Mobile-Games, Cloud-Gaming, Virtual-Reality oder die Einführung von Abo-Modellen sind vielversprechend. Zudem war vor allem der Oktober ein verkaufsstarker Monat.  Insgesamt stiegen die Ausgaben für Videospiele um 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,5 Mrd. USD. Dabei war Activisions „Call of Duty: Black Ops 4“ das bestverkaufte Spiel.

Aus charttechnischer Sicht wurde der langfristige Aufwärtstrend von 2013 aufgrund des starken Abverkaufs nach unten durchbrochen. Damit verschlechtern sich die Aussichten für Activision Blizzard. Zwar generierte die Aktie in der vorangegangenen Woche eine potenzielle Umkehrkerze in Form eines Dojis, doch wurde diese in der vergangenen Handelswoche noch nicht bestätigt. Solange sich die Aktie allerdings oberhalb des GD200 (weekly, aktuell bei ca. 48,36 USD) aufhält -hier notiert ebenfalls das Wochentief des Dojis-, könnte eine mehrwöchige Erholung einsetzen. Bullisch werde ich jedoch erst wieder oberhalb des Widerstandsbereichs von 56,70 USD. Solange Activision Blizzard darunter notiert, bleibe ich bärisch. Das nächste Kursziel befindet sich im Bereich von 40 bis 35 USD. In dieser Zone suche ich nach Stabilisierungsversuchen, um meine bestehenden Long-Positionen auszubauen.

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Hinweis zur Aufklärung über Eigenpositionen: Der Autor hält Positionen bei folgenden Aktien, die im Artikel erwähnt wurden: Activision Blizzards.